6 days left

Verpflichtende Teilnahme aller niederösterreichischen Gemeinden am Katzenkastrationsprojekt

Petition is addressed to
Niederösterreichischer Landtag, Landesregierung Niederösterreich

9,595 Signatures

100 %
7,064 from 6,800 for quorum in Lower Austria Lower Austria

9,595 Signatures

100 %
7,064 from 6,800 for quorum in Lower Austria Lower Austria
  1. Launched January 2026
  2. Time remaining 6 days
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
personal data
 

I agree that my data may be stored. I can revoke this consent at any time.

Petition addressed to: Niederösterreichischer Landtag, Landesregierung Niederösterreich

Das Land Niederösterreich wirbt für flächendeckende Streunerkatzen-Kastration, verschweigt jedoch, dass die Teilnahme der Gemeinden freiwillig ist. Diese Petition fordert eine verpflichtende Teilnahme aller NÖ Gemeinden, um Tierleid wirksam und nachhaltig zu verhindern.

Reason

„Kastriere 1, rette 100!“
Unter diesem Motto informiert das Land Niederösterreich über das bestehende Katzenkastrationsprojekt und weist darauf hin, dass nur eine flächendeckende Kastration das massive Leid freilebender Katzen langfristig verhindern kann.
Viele Bürgerinnen und Bürger gehen aufgrund dieser offiziellen Information davon aus, dass das Projekt landesweit einheitlich umgesetzt wird.
Tatsächlich ist die Teilnahme der niederösterreichischen Gemeinden jedoch freiwillig.
Dieser Umstand wird in der öffentlichen Kommunikation des Landes nicht ausdrücklich erwähnt. Dadurch entsteht ein unvollständiges Bild, das der Realität vor Ort nicht entspricht.

Warum Freiwilligkeit nicht ausreicht:
Streunerkatzen vermehren sich rasant.
Schon wenige Gemeinden, die nicht am Kastrationsprojekt teilnehmen, reichen aus, um das Problem weiter anwachsen zu lassen. Katzen kennen keine Gemeindegrenzen.
Die Folgen sind:

  • anhaltendes Tierleid durch Krankheit, Verletzungen und Hunger
  • leidende Kitten mit geringer Überlebenschance
  • Überlastung von Tierschutzvereinen und Ehrenamtlichen
  • langfristig steigende Kosten für Gemeinden und Allgemeinheit

Gerade Katzenfreundinnen und Katzenfreunde erleben täglich, wie groß dieses stille Leid ist – und wie schwer es ist, ohne flächendeckende Maßnahmen wirksam zu helfen.

Unsere Forderung:
Wir fordern den Niederösterreichischen Landtag und die zuständige Landesregierung auf,
die verpflichtende Teilnahme aller niederösterreichischen Gemeinden am bestehenden Katzenkastrationsprojekt des Landes NÖ gesetzlich zu verankern.
Nur eine verbindliche, landesweit einheitliche Umsetzung kann dem eigenen Anspruch des Landes gerecht werden, Tierleid nachhaltig zu verhindern und Verantwortung für jene Tiere zu übernehmen, die niemandem gehören – aber dennoch unsere Hilfe brauchen.

Warum diese Petition wichtig ist:
Diese Petition spricht

  • für Tiere, die keine Stimme haben,
  • für Katzenfreunde, die täglich helfen,
  • für Verantwortung statt Freiwilligkeit, wo sie nicht ausreicht.

Kastration ist die Lösung.
Aber nur dann, wenn wirklich alle mitmachen müssen.

Quellen:

Land Niederösterreich – Katzenkastration  
https://www.noe.gv.at/noe/Tierschutz/Katzenhaltung.html

Fördermodell Streunerkatzen – Land NÖ  
https://www.noe.gv.at/noe/Tierschutz/Flyer_Streunerkatzen.pdf

RIS – 2. Tierhaltungsverordnung (Kastrationspflicht)  
https://ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20003860

Vier Pfoten – Streunerkatzen  
https://www.vier-pfoten.de/kampagnen-themen/themen/streunerhilfe/streunerhilfe

Österreichischer Tierschutzverein – Katzenleid 
https://tierschutzverein.at/presseaussendung/katzenleid-durch-falsche-erwartungen/

Thank you so much for your support, Gabriele Drechsler, Rosenburg-Mold
Question to the initiator

Petition details

Petition started: 01/08/2026
Collection ends: 05/31/2026
Region: Lower Austria
Topic: Animal rights

Translate this petition now

new language version

News

  • Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

    die magische Grenze ist überschritten: Über 7.000 Menschen stehen bereits hinter der Petition! Das notwendige Quorum für Niederösterreich ist damit längst geschafft.

    Hinter den Kulissen gibt es wichtige, offizielle Entwicklungen, die den Druck auf die Politik massiv erhöhen:

    Amtlich:
    Am 20.05.2026 ist die offizielle Stellungnahme des Bürgerbüros der NÖ Landesregierung eingetroffen. Das Land deklariert sich mangels Zuständigkeit als machtlos und verweist strikt auf den Bundesgesetzgeber nach Wien. Das Land hält damit weiterhin an der gescheiterten „Freiwilligkeit“ für die Gemeinden fest, obwohl die Daten der Fachabteilung Naturschutz belegen, dass 52% der Gemeinden die Teilnahme am Kastrationsprojekt verweigern.

    Erster großer Erfolg im Landtag:
    Die Hartnäckigkeit zeigt Wirkung: Die Landtagsabgeordnete Mag.a Edith Kollermann hat eine offizielle Anfrage an die zuständige Landesrätin Mag.a Susanne Rosenkranz gerichtet. Unter dem Titel „Effektivität und Umsetzung des Projekts zur Kastration von Streunerkatzen in Niederösterreich im Lichte bestehender Vollzugsdefizite“ muss die Landesregierung nun Farbe bekennen.

    Die komplette Anfrage liegt für alle Interessierten transparent zur Einsicht auf Google Drive bereit: https://drive.google.com/file/d/1nk7EFtA941XuJjZYEgN8KNa385AXn9Vk/view?usp=sharing

    Vorstoß bei den 12 Bundesräten:
    Da das Land NÖ unterstreicht, nur der Bund könne die Gemeinden gesetzlich verpflichten, ging am 21.05.2026 ein dringender Appell direkt an alle 12 niederösterreichischen Bundesräte im Parlament in Wien. Als Ländervertreter wurden sie aufgefordert:

    • Das Anliegen zu unterstützen und das Thema mittels einer parlamentarischen Petition oder einer Entschließung direkt in den Bundesrat einzubringen.
    • Sich für eine fundamentale Änderung im Tierschutzgesetz (TSchG) einzusetzen, damit Gemeinden flächendeckend und verbindlich verpflichtet werden, an den Kastrationsprojekten mitzuwirken.

    Medien sind informiert:
    Zeitgleich wurde eine umfassende Presseaussendung an die wichtigsten Medien des Landes verschickt (darunter ORF, NÖN, Kurier, Heute und oe24), um das Thema auch medial unüberhörbar zu machen.

    Wichtiger Hinweis zu den 847 nicht zuordenbaren Unterschriften:
    Unterschriften müssen behördlich überprüft werden. Durch die Bestätigung einer Unterschrift über eine eindeutige, nicht beliebig reproduzierbare E-Mail-Adresse kann die Unterschrift einer einzelnen Person zugeordnet werden. Ohne diese Bestätigung können die Stimmen am Ende leider nicht offiziell gewertet werden!
    Aus Datenschutzgründen werden die E-Mail-Adressen nicht weitergegeben. Weder die postalischen, noch die E-Mail-Adressen sind für andere einsehbar - auch nicht für mich als Petententin.

    Wer keine Benachrichtigungen möchte, kann diese unkompliziert abbestellen. openPetition betont, dass Sie den Newsletter oder Neuigkeiten einzelner Petitionen direkt in Ihrem Benutzerkonto oder über den Abbestell-Link ganz unten in jeder erhaltenen E-Mail jederzeit mit wenigen Klicks deaktivieren können.

    Mein dringender Aufruf an alle, die online ohne E-Mail-Adresse unterschrieben haben: Bitte loggt euch kurz ein und tragt eure E-Mail-Adresse nachträglich ein. Klickt danach unbedingt auf den Bestätigungslink (Verifizierungs-Link), den ihr per Mail erhaltet. Nur dann wird eure Stimme offiziell gezählt!

    Vielen Dank für euren unermüdlichen Einsatz für die herrenlosen Streunerkatzen.

    Mit lieben Grüßen,
    Eure

  • openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament eine persönliche Stellungnahme angefordert.
    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.eu/at/petition/stellungnahme/verpflichtende-teilnahme-aller-niederoesterreichischen-gemeinden-am-katzenkastrationsprojekt

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.
    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.

    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.
    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.
    Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich überwiegend aus Kleinspenden unserer Nutzer.

Why people sign

Ich finde es unverantwortlich, wenn Katzenbesitzer ihre Katzen oder Kater nicht kastrieren lassen und so viele Kitten draußen samt Mutter um ihr Überleben kämpfen müssen... Tierheime sind auch alle schon überfüllt....

Nie wieder Streunerkatzen- und Katzenleid durch wahllose Vermehrung und unterlassene Hilfeleistung!

Habe selbst 2 Katzen großgezogen, da ich sie in einem Stall gefunden haben und sich dort niemand für sie interessiert hat. Katzenmutter war leider von einem Traktor erwischt worden.

Ich bin Katzenbesitzerin.

Man darf nicht wegschauen

Tools for the spreading of the petition.

You have your own website, a blog or an entire web portal? Become an advocate and multiplier for this petition. We have the banners, widgets and API (interface) to integrate on your pages. To the tools

Translate this petition now

new language version

Help us to strengthen citizen participation. We want to support your petition to get the attention it deserves while remaining an independent platform.

Donate now