Die Naturlandschaft Innerrosenau muss erhalten bleiben

Petition is addressed to
Gemeinde Rosenau am Hengstpass

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  1. Launched 2021
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  5. Decision

Petition addressed to: Gemeinde Rosenau am Hengstpass

Wir fordern die sofortige Einstellung des Verfahrens zur Errichtung einer Deponier- und Recyclinganlage für Baureststoffe durch die Firma Schmid in der Schottergrube Weissensteiner.
Wir fordern die Schließung der Grube wenn die Abbaugrenzen für Schotter erreicht sind sowie die Renaturierung der gesamten Gruben- und Abbaufläche incl. Sanierung des Waldbestandes. 
Das geplante Projekt würde in dieser wunderbaren Naturlandschaft zu einer massiven Belastung durch LKW Verkehr, Lärm und Staub für Anrainer und Besucher führen. Wanderer und Mountainbiker wären auf einem Wanderweg gefährdet und die Ruhe und Idylle für Generationen zerstört.

Reason

Umweltschutz ist in den Behördenverfahren insbesondere in den Gewerbeverfahren noch immer unterbelichtet, auch wenn Ökologie und Umweltschutz mittlerweile ein wichtiges Thema geworden sind. In diesem Fall geht es nicht nur um die Frage ob alles rechtens im Sinne des Gesetzes verläuft sondern um die entscheidende Frage wie wir unsere Umwelt und unsere Lebensräume vor der Vermarktung und damit Zerstörung nachhaltig schützen. Öffentlich zugängliche Naturräume für Erholungssuchende, die sich durch eine ganz besondere Echtheit auszeichnen wie die Innerrosenau gehen uns alle etwas an. Schützen wir diese Räume nicht nur für die Bewohner und Bewohnerinnen sondern für uns alle.

Thank you so much for your support, monika pramreiter, Wartberg ob der Aist
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Petition details

Petition started: 02/10/2021
Collection ends: 12/31/2025
Region: Rosenau am Hengstpaß
Topic: Environment

News

  • Der Schutz von Mooren und Feuchtgebieten rückt zunehmend in den Fokus der Politik. Auch wenn die Blockierer nach wie vor versuchen das Renaturierungsgesetz zu verhindern wird es sich auf lange Sicht nicht aufhalten lassen. Das Ebentaler Moor liegt in unmittelbarem Einzugsbereich des Recyclingbetriebes - nämlich innerhalb einer Grenze von 500 Metern. Auch aus diesem und vielen anderen hier schon eindrücklich beschriebenen Gründen sollte von der Etablierung eines Betriebes mit viel Schwerverkehr Abstand genommen werden. Auch Stickoxyde, die die Luft verpesten, schaden dem Klima, das ein Feuchtgebiet braucht - von Wissenschaftlern bestätigt. Also beenden wir dieses unsägliche Betriebsprojekt, das nur Schaden verursacht und im Prinzip nicht wirklich gebraucht wird.
    Wir fordern einmal mehr den Stopp des Betriebes und seine Absiedelung in ein Betriebsgebiet. Raus aus einem naturnahen Juwel. Jetzt.

Genau diese Herrschaften (Grundbesitzer der Schottergrube ) welche sich aktuell gegen den Ausbaues des Biathlonzentrums aussprechen, sich aufregen,weil das Land über Nachbarn ,Grundbesitzer und Anrainern nur so drüberfährt, Einwände ignoriert, Lärm Verkehr nicht berücksichtigt tun genau daselbe mit Ihren Nachbarn.

Ich finde dieses Projekt super, Recycling ist eine gute Sache, noch besser wenn dies Regional passiert, sehen anscheinend manche hier nicht so. Es bleiben damit auch Arbeitsplätze in der Region erhalten oder werden sogar geschaffen. Ich wohne in Rosenau und die LKW stören mich zu normalen Arbeitszeiten auch nicht. Da stören mich schon eher die Menschen die sich hier als vermeintliche "Umweltschützer" ausgeben, jedoch am Wochenende keinen Weg scheuen um ein paar Schritte zu gehen. Somit auch die Ruhe und Idylle am Wochenende stören, teilweise auch die Umwelt verschmutzen mit Ihrem Müll.

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