BAUSTOPP in Oberwaltersdorf

…bis ein flächendeckender Bebauungsplan die Regeln festlegt, wie wir in unserer Ortschaft leben wollen. Damit es nicht weiter zur Verdichtung im Kerngebiet kommt und Oberwaltersdorf nicht zu Floridsdorf wird.

…bis es einen räumlichen Plan für ein Zusammenleben in Oberwaltersdorf mit 5.000+ Einwohnern gibt, wo wir nicht zur Wohnburg ohne Gemenischaft verkommen.

…bis wir genügend Krippen, Hort, Schul- und Kindergartenplätze haben für die hunderten Kinder, die alleine schon 2017 zuziehen.

Reason

Oberwaltersdorf soll nicht Floridsdorf werden! Viele Grundstücke im Ort werden in den nächsten Jahren vererbt und verkauft werden. Ohne Bebauungsplan der Gemeinde werden externe Bauträger dort möglichst viele Wohneinheiten / Grundstücken errichten (siehe 4 Häuser mir 3(!) Stockwerken auf 800 m2 Grund in der Bründlgasse oder Kohlbacherprojekt auf der Trumauerstrasse). Dieser verdichtete Wohnbau passt nach Floridsdorf oder Simmering, aber nicht in eine ländliche Gemeinde! Wir wollen nicht in einer Stadt wohnen!

15% mehr Bevölkerung allein in 2017!! Dazu kommt, dass die Gemeinde viel zu viele Bauvorhaben gleichzeitig zulässt. Alleine im Jahr 2017 werden über 200 Wohneinheiten fertiggestellt - das sind ca. 600 Menschen zusätzlich (!) - mehr als 15% Bevölkerungszuwachs in einem Jahr (!). Das bedeutet aber auch ca. 300 Kinder, die nur 2017 zusätzlichen einen Kindergartenplatz, Schulklassen, Hortplatz oder Kinderkrippen brauchen! Wir wollen langsamer wachsen!

Thank you for your support, Robert Mende from 2
Question to the initiator

News

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Bürgermeisterin Matousek hatte von der Unterschriftenaktion Wind bekommen und uns (Ulli und mich) vor Weihnachten zu einem Gespräch mit Günter Hütter und Franz Hacker geladen. Ich trenne nachfolgend sorgfältig den Bericht zum Gespräch und meinen Kommentar dazu.

    Bericht bzw. Aussagen der Gemeindeführung:
    Matousek und Hütter sehen ebenfalls die dramatische Zunahme der Wohneinheiten und wollen auch ein langsameres Wachstum der Ortschaft. Hacker meinte von den eingereichten Projekten überrascht worden zu sein und alle erkennen die Notwendigkeit einer Reaktion. Es wird derzeit in einem Bauausschuss, dessen Sitzungen jedoch nicht öffentlich sind, über einen möglichen Baustopp beraten, jedoch scheut man sich das gesamte Gemeindegebiet einzuschließen.... weiter

pro

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contra

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