Offener Brief an die Stadtregierung der Stadt Graz – Mehr Sicherheit für Andritz

Petition richtet sich an
Bezirksvertretung Andritz; Stadt Graz

489 Unterschriften

93 %
401 von 430 für Quorum in Graz Andritz Graz Andritz

489 Unterschriften

93 %
401 von 430 für Quorum in Graz Andritz Graz Andritz
  1. Gestartet 27.03.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

02.06.2026, 12:30

Liebe Unterstützer,
wir möchten euch wieder kurz auf den neuesten Stand bringen.
Unsere Petition hat mittlerweile 483 Unterstützer erreicht. Allein in den letzten Tagen sind rund 100 neue Unterschriften hinzugekommen.

Diese Entwicklung ist für uns kein Grund zum Feiern. Im Gegenteil.
Jede einzelne Unterschrift steht für einen Menschen, der die aktuelle Situation wahrnimmt, sich Sorgen macht, selbst betroffen ist oder Betroffene im unmittelbaren Umfeld kennt.
Die Zahl von mittlerweile fast 500 Unterstützern zeigt deutlich, dass es sich nicht um die Wahrnehmung einiger weniger Menschen handelt, sondern um ein Anliegen, das viele Bürger bewegt. Sie zeigt vielmehr, wie viele Menschen sich in Graz und insbesondere in Andritz mit der aktuellen Entwicklung unwohl fühlen und eine Verbesserung der Situation wünschen.

Viele von euch haben uns persönliche Erlebnisse, Beobachtungen und Sorgen geschildert. Eltern berichten von Kindern, die bestimmte Wege meiden. Anrainer schildern Veränderungen im unmittelbaren Wohnumfeld. Andere berichten von Vorfällen, die nie zur Anzeige gebracht wurden.
All diese Rückmeldungen machen deutlich, dass es nicht nur um einzelne Ereignisse geht, sondern um das Sicherheits- und Lebensgefühl vieler Menschen.
Gleichzeitig stehen wir mit Vereinen, Gewerbetreibenden, Experten und engagierten Bürgern in engem Austausch. Gemeinsam arbeiten wir daran, die Situation in Andritz besser zu verstehen, Ursachen zu analysieren und konstruktive Vorschläge für Verbesserungen zu entwickeln. Unser Ziel ist es, nicht nur auf Missstände hinzuweisen, sondern aktiv an Lösungen mitzuwirken, die Andritz langfristig stärken.
Darüber hinaus stehen wir laufend mit der Bezirksvertretung sowie weiteren Beteiligten im Austausch. Die zahlreichen Rückmeldungen aus der Bevölkerung werden von uns gesammelt, strukturiert aufbereitet und in die laufenden Gespräche eingebracht. Unser Ziel bleibt ein gemeinsames und realistisches Lagebild sowie konkrete Maßnahmen, die für die Menschen vor Ort spürbar sind.

Deshalb möchten wir euch heute um eine wichtige Unterstützung bitten:
Bitte leitet die Petition nochmals an Freunde, Nachbarn, Familienmitglieder und Bekannte weiter.
Uns fehlen nur noch wenige Stimmen bis zur Marke von 500 Unterstützern. Jede weitere Unterschrift hilft dabei, sichtbar zu machen, wie viele Menschen dieses Anliegen teilen und wie groß der Wunsch nach konstruktiven und nachhaltigen Lösungen ist.

Wir werden auch weiterhin zuhören, Rückmeldungen sammeln, diese strukturieren und die Anliegen der Betroffenen dort einbringen, wo Entscheidungen getroffen werden.

Abschließend möchten wir nochmals betonen, dass wir für alle Anliegen rund um die Situation in Andritz jederzeit ansprechbar sind.
Wer eigene Erfahrungen, Beobachtungen oder Vorfälle mit uns teilen möchte, kann dies gerne tun. Sämtliche Informationen werden von uns selbstverständlich vertraulich behandelt und auf Wunsch ausschließlich anonym weitergegeben.

Ebenso freuen wir uns über Vorschläge, Ideen und Anregungen, die zu einer positiven Entwicklung in Andritz beitragen können. Viele der bisherigen Impulse aus der Bevölkerung sind bereits in unsere Arbeit eingeflossen und helfen uns dabei, ein möglichst umfassendes Lagebild zu erstellen.
Denn nur wenn Erfahrungen, Wahrnehmungen und Ideen aus der Bevölkerung gehört und ernst genommen werden, können daraus tragfähige und nachhaltige Lösungen für Andritz entstehen.
Vielen Dank für eure Unterstützung, euer Vertrauen und euren Mut, eure Erfahrungen mit uns zu teilen.
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Hubmann
iV für die
Interessensgemeinschaft der Andritzer und Gewerbetreibenden (IAG)


02.05.2026, 02:57

Liebe Unterstützer, liebe Nachbarn, liebe Andritzer!

Zuerst die wichtigste Nachricht:
Ohne Euren Rückhalt und eure zahlreichen Unterschriften hätte dieser Termin so nicht stattgefunden.
Am vergangenen Donnerstag saßen wir mit Betroffenen, der Bezirkspolitik, der Polizei, der NMS Viktor Kaplan und Vertretern der Jugendarbeit an einem Tisch.
Dank Euch konnten wir die Sorgen der Anrainer und den Wunsch nach Sicherheit für unsere Kinder direkt dort platzieren, wo Entscheidungen getroffen werden.

Das haben wir gemeinsam erreicht:

  • Sicherheit wird sichtbar: Die Polizei hat auf den Druck reagiert und zeigt aktuell eine verstärkte Präsenz mit einer klaren „Null-Toleranz-Linie“. Das sorgt spürbar für eine erste Entlastung im öffentlichen Raum.
  • Der Anrainer-Beirat kommt: Ab September wird ein offizielles Gremium (eine Art Beirat) eingerichtet. Damit haben wir Bürger endlich einen festen Platz am Tisch, um die Entwicklungen in Andritz aktiv mitzugestalten.
  • Politische Rückendeckung: Die Bezirksvorstehung (Herr Pichler, Frau Reimelt, Frau Kampus) sowie die MS Viktor Kaplan nehmen unsere Anliegen ernst. Das Bewusstsein für die Problematik ist nun fest verankert.

Woran wir weiter arbeiten:
Während die Polizei und die Politik wichtige Schritte machen, sehen wir bei den Konzepten der Jugendarbeit (JUZ/MOJA) noch deutlichen Nachbesserungsbedarf. Wir fordern hier ein faires „Geben und Nehmen“: Freiräume für Jugendliche sind für alle wichtig, aber sie dürfen nicht auf Kosten der Sicherheit und des Respekts gegenüber Anrainern und Kindern gehen.

Die Jugend ist unsere Zukunft – gemeinsam für ein starkes Andritz
Ein respektvolles Miteinander bedeutet für uns vor allem auch, die Jugendlichen in Andritz als wertvollen Teil in die Mitte unserer Gesellschaft zu holen. Sie sind die Zukunft unseres Stadtteils, und es ist uns ein großes Anliegen, ihnen mit echter Wertschätzung und auf Augenhöhe zu begegnen. Wir wissen, dass der weit überwiegende Teil der jungen Menschen in Andritz positiv und konstruktiv zu unserer Gemeinschaft beiträgt. Genau deshalb setzen wir uns so intensiv dafür ein, ein Umfeld zu schaffen, in dem gegenseitiger Respekt zur Selbstverständlichkeit wird. Wir sind überzeugt: Wenn wir alle gemeinsam daran arbeiten, schaffen wir einen Ort, an dem sich jede Generation sicher, gesehen und willkommen fühlt.

Hartnäckig bleiben wir aber bei unserer Forderung nach einer festen Ansprechperson im Amt für Jugend und Familie, um das bisherige „Zuständigkeits-Ping-Pong“ endgültig zu beenden.
Wie du jetzt helfen kannst:
Die Petition läuft bis September weiter, damit wir beim Start des Beirats mit noch mehr Gewicht auftreten können.

  1. Teile den Link noch einmal in deinem Bekanntenkreis: openpetition.org/!lgnqr
  2. Nutze die Kommentarfunktion: Schreibt uns eure Wahrnehmungen und Erlebnisse direkt auf der Petitionsseite. Das hilft uns, die Situation sachlich zu dokumentieren. Das geht auf Wunsch auch völlig anonym!

Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Andritz ein Ort bleibt, an dem sich alle Generationen wohlfühlen können.

Herzlichen Dank für eure Unterstützung!
Euer Team der IAG Andritz


25.04.2026, 16:19

Liebe Unterstützer!

Vor dem Runden Tisch am 30.04.2026 gibt es erneut eine Berichterstattung zum Sicherheitsthema in Andritz.
Gerade in dieser Phase wäre aus unserer Sicht eine möglichst ausgewogene Darstellung wichtig. Umso bedauerlicher ist es, dass die Perspektiven der betroffenen Eltern, Kinder und Anrainer auch diesmal nicht berücksichtigt wurden.
Hier zum Artikel:
https://grazer.at/story/de/angebliche-jugendbanden-im-grazer-bezirk-andritz-lgZZrTN7/
Aus diesem Grund haben wir den Kontakt zur Redaktion gesucht und unsere Stellungnahme übermittelt:

Wegschauen in Andritz: Interessensgemeinschaft IAG verwundert über extrem abweichendes Wahrnehmungsbild im Bezirk
Unzählige Betroffene haben sich im Fall der Grazer „Jugendbande“ an die IAG – der Interessensgemeinschaft der Andritzer und Gewerbetreibenden – gewandt, da sie sich von offizieller Stelle verlassen fühlen. Durch die offiziellen Statements fühlt sich die Interessensgemeinschaft nun in ihrer Arbeit bestätigt.
Bei der IAG Interessensgemeinschaft der Andritzer und Gewerbetreibenden, haben sich unzählige Betroffene gemeldet, die von unmittelbarer Gewalt, Gewaltandrohungen und anderen erschreckenden Vorfällen rund um die Andritzer „Jungenbande“ betroffen sind. Bei einigen ist die Angst so groß, dass sie Vorfälle erst gar nicht zur Anzeige bringen. Das Thema kochte hoch, jetzt versuchen Politik und Verantwortliche zu kalmieren.
„Auf unserer Petition, mit der wir auf die gravierende Situation rund um das Jugendzentrum und dem Hauptplatz in Andritz aufmerksam machten, haben sich rund 360 Menschen gemeldet. Bei der Betroffenheit geben die Hälfte an, von den Vorfällen selbst betroffen zu sein bzw. Betroffenen im eigenen Umfeld zu haben. Ein Viertel hat Angst, künftig von Gewalt betroffen zu sein“, erklärt Sabine Hubmann.
Anhand dieser Zahlen sei aus ihrer Sicht klar ersichtlich, dass es sich um mehr als nur ein aufgebauschtes Phänomen handle – wie von offizieller Seite dargestellt. „Trotz dieser Zahlen, scheinen Bezirksvorsteher, die Verantwortlichen im Sozial- und Sicherheitsbereich und Vertreter der Politik noch immer die Augen vor den Anliegen der Andritzerinnen und Andritzer – darunter viele Kinder – zu verschließen“, so Hubmann. Gerade dieses Ignorieren trage zu weiterer Verunsicherung und weiterem Unmut bei.
„Viele Betroffene sind der Ansicht, dass aus politischen und ideologischen Gründen die Vorfälle heruntergespielt werden. Hier herrscht auf der einen Seite Wut und auf der anderen Seite großer Kummer und Enttäuschung“, schildert Hubmann das Stimmungsbild der Betroffenen.
„Beim offenen Tisch wird die IAG die Gelegenheit ergreifen und sachlich über die Hintergründe aufklären und so den Betroffenen eine Stimme geben und den Verantwortlichen Einblick in die Situation dieser Menschen“, so Sabine Hubmann. Die Hoffnung ist groß, dass hier doch noch eine konstruktive Lösung gefunden wird.

Mit lieben Grüßen
Ihre IAG-Interessensgemeinschaft der Andritzer und Gewerbetreibenden

PS Wir lassen uns dadurch weder verunsichern noch zum Schweigen bringen – wir hören hin, zeigen auf und stehen weiterhin klar an der Seite der Betroffenen.


19.04.2026, 12:28

Liebe Unterstützer,
wir möchten Sie über eine wichtige Entwicklung informieren:
Der angekündigte runde Tisch zur Situation in Andritz findet bereits Ende April statt. Der Teilnehmerkreis steht inzwischen fest und umfasst unter anderem Vertreter des Bezirksrats, der Polizei, der Jugendarbeit (JUZ/WIKI), den Verein LOGO sowie uns als Interessensgemeinschaft.
Da wir uns als Stimme der Betroffenen verstehen, ist es unser klares Ziel, die Rückmeldungen aus der Bevölkerung in diesen Termin einzubringen. Viele Themen konnten wir bereits anhand der bisherigen Kommentare und Zuschriften strukturieren und einordnen.

Um uns bestmöglich vorzubereiten, möchten wir Sie gezielt einbinden:
👉 Was soll aus Ihrer Sicht unbedingt angesprochen werden?
👉 Welche Beobachtungen, Erfahrungen oder Anliegen sind Ihnen wichtig?
👉 Worauf sollte aus Ihrer Sicht besonders geachtet werden?

Gerade jetzt besteht die Möglichkeit, dass unterschiedliche Stellen gemeinsam an einem Tisch sitzen. Umso wichtiger ist es, dass die Sicht der Bewohner klar, sachlich und vollständig eingebracht wird.
Wenn Sie selbst betroffen sind oder konkrete Erfahrungen teilen möchten, können Sie uns diese selbstverständlich auch anonym übermitteln. Wir geben diese strukturiert und verantwortungsvoll weiter.
Auch wenn jemand Interesse hat, seine Sichtweise aktiv einzubringen, können Sie sich gerne bei uns melden. Wir sammeln alle Rückmeldungen in den kommenden Tagen und prüfen, wie diese bestmöglich berücksichtigt werden können.
📩 Bitte senden Sie Ihre Rückmeldungen bis spätestens 26.04.2026 an:
iag.kontakt@gmail.com

Aus den bisherigen Rückmeldungen zeichnen sich unter anderem folgende Themenbereiche ab:

  • Graffiti und Vandalismus im öffentlichen Raum
  • Lärmbelästigung in den Abend- und Nachtstunden
  • Vermüllung im öffentlichen Raum
  • Konfliktsituationen und unangemessenes Verhalten im öffentlichen Raum

Für uns ist klar:
Ein fundiertes Lagebild kann nur entstehen, wenn möglichst viele Perspektiven einfließen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese einzubringen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen.

Herzliche Grüße
Sabine Hubmann
für die IAG - Interessensgemeinschaft der Andritzer und Gewerbetreibenden


07.04.2026, 14:53

Liebe Unterstützer,

zunächst ein großes Dankeschön für Ihre anhaltende Unterstützung und das Vertrauen in unsere Initiative.

Wir möchten Sie über den aktuellen Stand informieren:

Vom Bezirksvorsteher haben wir die Rückmeldung erhalten, dass nun auch seitens des Friedensbüros ein runder Tisch vorgeschlagen wurde. Dieser Ansatz wird von mehreren Seiten unterstützt. Konkrete Details – insbesondere zu Termin und Teilnehmerkreis – liegen derzeit jedoch leider noch nicht vor.

Auch wir als Interessensgemeinschaft begrüßen diesen Schritt. Wir haben die Osterferien genutzt, um selbst aktiv zu werden, und stehen bereits mit Experten im Bereich Gewaltprävention im Austausch. Ziel ist es, ein möglichst gemeinsames und realistisches Lagebild zu entwickeln.

Darüber hinaus ist aus unserer Sicht eine fundierte fachliche Einschätzung wesentlich – insbesondere zu den beobachtbaren Dynamiken im öffentlichen Raum sowie zu sinnvollen Ansätzen im Zusammenspiel von Prävention und sicherheitsbehördlichen Maßnahmen.

Dem Bezirksvorsteher haben wir zudem angeboten, die gesammelten und strukturiert aufbereiteten Rückmeldungen aus der Bevölkerung in diesen Prozess einzubringen, damit die Sicht der Betroffenen dort klar und sachlich vertreten wird.

Dafür ist es weiterhin wichtig, konkrete Vorfälle zu dokumentieren. Falls es noch Erfahrungen oder Beobachtungen gibt, die bisher nicht erfasst wurden, bitten wir Sie, uns diese – gerne auch anonym – zu übermitteln.

Für uns ist klar:
Wir bleiben am Thema dran. Wir sehen uns als Stimme der Betroffenen und werden die weiteren Entwicklungen aufmerksam verfolgen und Sie laufend informieren.

Gerade jetzt – nach den Osterferien – ist es aus unserer Sicht wichtig, dass keine weitere Zeit verloren geht und zeitnah konkrete Maßnahmen folgen.

Unser gemeinsames Ziel bleibt unverändert:
Dass sich alle Bewohner in Andritz wieder sicher fühlen können – insbesondere Kinder in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung – und bitte leiten Sie die Petition weiterhin an Betroffene, Nachbarn und Bekannte weiter.

Herzliche Grüße
die Interessensgemeinschaft der Andritzerinnen und Andritzer sowie Gewerbetreibenden


04.04.2026, 04:10

Liebe Unterstützer,

zunächst möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei euch bedanken.
Innerhalb von nur einer Woche haben wir bereits über 200 Unterschriften gesammelt – aktuell stehen wir bei rund 203 Unterstützern.

Das zeigt deutlich:
👉 Das Thema bewegt viele Menschen in Andritz – und weit darüber hinaus.

Besonders bemerkenswert ist auch:
👉 Rund 50 % der Unterzeichner geben an, selbst betroffen zu sein oder konkrete Vorfälle erlebt zu haben.

Das bestätigt, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um eine Situation, die viele Familien, Anrainer und Gewerbetreibende beschäftigt.

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Wie geht es jetzt weiter?

* Wir sammeln weiterhin Rückmeldungen und dokumentieren Vorfälle
* Der offene Brief wird nach Erreichen einer ausreichenden Unterstützung offiziell übergeben
* Parallel stehen wir im Austausch mit Experten und arbeiten an der Vorbereitung eines runden Tisches mit den Beteiligten

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Wir brauchen weiterhin eure Unterstützung

Damit wir wirklich etwas bewegen können, ist es entscheidend, dass noch mehr Menschen von der Petition erfahren.

👉 Bitte teilt die Petition mit:

* Nachbarn
* Familie und Freunden
* anderen Betroffenen

Auf der Plattform könnt ihr den Link ganz einfach über WhatsApp, Facebook, E-Mail oder andere Kanäle weiterleiten.

👉 Hier geht’s direkt zur Petition:
www.openpetition.eu/at/verwaltung/message/offener-brief-an-die-stadtregierung-der-stadt-graz-mehr-sicherheit-fuer-andritz

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Wichtig ist uns auch zu sagen:

Unser Anliegen richtet sich nicht gegen Jugendliche im Allgemeinen, sondern gegen wiederholtes problematisches Verhalten einzelner Gruppen.

Unser Ziel bleibt ein sachlicher, lösungsorientierter Zugang, damit sich die Situation für alle verbessert.

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Wir wünschen euch und euren Familien frohe und erholsame Ostern 🐣
und bedanken uns nochmals herzlich für eure Unterstützung!

Liebe Grüße
Sabine Hubmann für die IAG


02.04.2026, 02:29

Liebe Unterstützer,

vielen Dank für eure zahlreiche Unterstützung und die vielen persönlichen Rückmeldungen zu unserer Petition „Mehr Sicherheit für Andritz“.

Wir haben uns alle Kommentare im Detail angesehen – und eines wird dabei ganz klar sichtbar: Viele von euch schildern sehr ähnliche Erfahrungen und Sorgen. Es zeigt sich ein deutliches Gesamtbild, das wir euch kurz zusammenfassen möchten:

Was besonders häufig genannt wurde:

Ein wachsendes Unsicherheitsgefühl im Alltag, sowohl tagsüber als auch abends
Sorge um Kinder und Jugendliche, vor allem am Schulweg oder in der Freizeit
Konkrete Vorfälle wie Beschimpfungen, Einschüchterungen, körperliche Übergriffe oder unangenehme Gruppensituationen
Vandalismus, Verschmutzung und Lärmbelästigung im öffentlichen Raum
Eine spürbare Verschlechterung der Lebensqualität im Vergleich zu früher

Viele von euch schreiben auch sehr persönlich, dass ihr euch in Andritz lange sicher gefühlt habt – und genau dieses Gefühl verloren gegangen ist. Besonders berührend ist, wie oft der Wunsch geäußert wird, dass Kinder wieder ohne Angst unterwegs sein können.

Diese Vielzahl an Rückmeldungen zeigt eindeutig: Es handelt sich nicht um Einzelfälle, sondern um ein Thema, das viele Menschen im Bezirk betrifft.

Gleichzeitig sehen wir uns auch mit kritischen Stimmen und medialen Darstellungen konfrontiert, die die Situation teilweise anders einschätzen. Dazu möchten wir klar sagen:

Wir stehen zu euren Rückmeldungen.
Wir nehmen jede einzelne Erfahrung ernst – und wir werden diese auch weiterhin gegenüber den Verantwortlichen sichtbar machen und kommunizieren.

Positiv möchten wir auch erwähnen, dass seit Beginn der öffentlichen Diskussion bereits eine verstärkte Polizeipräsenz im Bereich Andritzer Hauptplatz wahrnehmbar ist, was von vielen als wichtiger erster Schritt gesehen wird.

Unser Ziel ist kein „Aufbauschen“, sondern ein sachlicher, ehrlicher Blick auf die Situation vor Ort. Und genau dafür setzen wir uns weiterhin mit Nachdruck ein.

Wie geht es weiter?

Wir haben einen runden Tisch im kleinen, geschützten Rahmen vorgeschlagen, bei dem betroffene Eltern ihre Erfahrungen direkt einbringen können. Wer sich das zutraut kann sich gerne bei uns unter iag.kontakt@gmail.com melden.
Zusätzlich wurden mehrere Anfragen an die Stadt Graz gestellt, um mehr Transparenz über Maßnahmen und Entwicklungen zu erhalten
Sobald wir eine ausreichende Anzahl an Unterschriften erreicht haben, werden wir die Petition offiziell übergeben

Wir werden nicht nachlassen, bis sich spürbar etwas verbessert.

Vielen Dank für eure Unterstützung, euer Vertrauen und euren Mut, eure Erfahrungen zu teilen.

Gemeinsam können wir etwas bewegen.

Alles Liebe
Für die Interessensgemeinschaft
Sabine Hubmann


31.03.2026, 05:20

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In den letzten Tagen haben uns viele Eltern geschrieben – mit Geschichten, die betroffen machen.
Von Angst am Heimweg, von unangenehmen Begegnungen bis hin zu Situationen, die Kinder nicht mehr vergessen.

Das sind keine Einzelfälle.
👉 Bereits rund 40 % der Unterzeichner unserer Petition geben an, selbst betroffen zu sein.

Aber damit wir wirklich etwas verändern können, brauchen wir mehr als einzelne Nachrichten.

👉 Bitte teilt eure Erlebnisse mit uns – auch anonym.

Jede Meldung zählt.
Auch das, was vielleicht „nicht so schlimm“ wirkt. Denn genau daraus entsteht das Gesamtbild.

Nur wenn wir zeigen können, was tatsächlich passiert, können wir gemeinsam etwas bewegen – für mehr Sicherheit für unsere Kinder und Familien in Andritz.

🙏 Danke an alle, die den Mut haben und sich die Zeit nehmen.


31.03.2026, 05:06

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Ihre Erfahrung zählt – bitte helfen Sie mit
In den vergangenen Tagen haben sich viele Eltern und Anrainer bei uns gemeldet und von Vorfällen rund um den Andritzer Hauptplatz berichtet. Diese persönlichen Schilderungen zeigen deutlich, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um ein wachsendes Thema, das viele Familien beschäftigt.
Um ein möglichst realistisches und objektives Bild der Situation zu erhalten, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Wenn Sie oder Ihr Kind etwas erlebt oder beobachtet haben, bitten wir Sie, dies über unser Meldeformular mit uns zu teilen.
Jede einzelne Rückmeldung hilft dabei:

  • das tatsächliche Ausmaß sichtbar zu machen
  • Entwicklungen nachvollziehbar darzustellen
  • konkrete und wirksame Maßnahmen einzufordern

Auch scheinbar „kleinere“ Vorfälle sind wichtig, da sie in der Gesamtheit ein klares Bild ergeben.
Selbstverständlich kann die Meldung anonym erfolgen. Alle Angaben werden vertraulich behandelt und ausschließlich in zusammengefasster Form weiterverwendet.
Unser Ziel ist ein sachlicher und lösungsorientierter Zugang – basierend auf echten Erfahrungen der betroffenen Menschen vor Ort.
Vielen Dank für Ihre Mut!



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