Zuerst die wichtigste Nachricht: Ohne Euren Rückhalt und eure zahlreichen Unterschriften hätte dieser Termin so nicht stattgefunden. Am vergangenen Donnerstag saßen wir mit Betroffenen, der Bezirkspolitik, der Polizei, der NMS Viktor Kaplan und Vertretern der Jugendarbeit an einem Tisch. Dank Euch konnten wir die Sorgen der Anrainer und den Wunsch nach Sicherheit für unsere Kinder direkt dort platzieren, wo Entscheidungen getroffen werden.
Das haben wir gemeinsam erreicht:
Sicherheit wird sichtbar: Die Polizei hat auf den Druck reagiert und zeigt aktuell eine verstärkte Präsenz mit einer klaren „Null-Toleranz-Linie“. Das sorgt spürbar für eine erste Entlastung im öffentlichen Raum.
Der Anrainer-Beirat kommt: Ab September wird ein offizielles Gremium (eine Art Beirat) eingerichtet. Damit haben wir Bürger endlich einen festen Platz am Tisch, um die Entwicklungen in Andritz aktiv mitzugestalten.
Politische Rückendeckung: Die Bezirksvorstehung (Herr Pichler, Frau Reimelt, Frau Kampus) sowie die MS Viktor Kaplan nehmen unsere Anliegen ernst. Das Bewusstsein für die Problematik ist nun fest verankert.
Woran wir weiter arbeiten: Während die Polizei und die Politik wichtige Schritte machen, sehen wir bei den Konzepten der Jugendarbeit (JUZ/MOJA) noch deutlichen Nachbesserungsbedarf. Wir fordern hier ein faires „Geben und Nehmen“: Freiräume für Jugendliche sind für alle wichtig, aber sie dürfen nicht auf Kosten der Sicherheit und des Respekts gegenüber Anrainern und Kindern gehen.
Die Jugend ist unsere Zukunft – gemeinsam für ein starkes Andritz Ein respektvolles Miteinander bedeutet für uns vor allem auch, die Jugendlichen in Andritz als wertvollen Teil in die Mitte unserer Gesellschaft zu holen. Sie sind die Zukunft unseres Stadtteils, und es ist uns ein großes Anliegen, ihnen mit echter Wertschätzung und auf Augenhöhe zu begegnen. Wir wissen, dass der weit überwiegende Teil der jungen Menschen in Andritz positiv und konstruktiv zu unserer Gemeinschaft beiträgt. Genau deshalb setzen wir uns so intensiv dafür ein, ein Umfeld zu schaffen, in dem gegenseitiger Respekt zur Selbstverständlichkeit wird. Wir sind überzeugt: Wenn wir alle gemeinsam daran arbeiten, schaffen wir einen Ort, an dem sich jede Generation sicher, gesehen und willkommen fühlt.
Hartnäckig bleiben wir aber bei unserer Forderung nach einer festen Ansprechperson im Amt für Jugend und Familie, um das bisherige „Zuständigkeits-Ping-Pong“ endgültig zu beenden. Wie du jetzt helfen kannst: Die Petition läuft bis September weiter, damit wir beim Start des Beirats mit noch mehr Gewicht auftreten können.
Nutze die Kommentarfunktion: Schreibt uns eure Wahrnehmungen und Erlebnisse direkt auf der Petitionsseite. Das hilft uns, die Situation sachlich zu dokumentieren. Das geht auf Wunsch auch völlig anonym!
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Andritz ein Ort bleibt, an dem sich alle Generationen wohlfühlen können.
Herzlichen Dank für eure Unterstützung! Euer Team der IAG Andritz
Vor dem Runden Tisch am 30.04.2026 gibt es erneut eine Berichterstattung zum Sicherheitsthema in Andritz. Gerade in dieser Phase wäre aus unserer Sicht eine möglichst ausgewogene Darstellung wichtig. Umso bedauerlicher ist es, dass die Perspektiven der betroffenen Eltern, Kinder und Anrainer auch diesmal nicht berücksichtigt wurden. Hier zum Artikel: https://grazer.at/story/de/angebliche-jugendbanden-im-grazer-bezirk-andritz-lgZZrTN7/ Aus diesem Grund haben wir den Kontakt zur Redaktion gesucht und unsere Stellungnahme übermittelt:
Wegschauen in Andritz: Interessensgemeinschaft IAG verwundert über extrem abweichendes Wahrnehmungsbild im Bezirk Unzählige Betroffene haben sich im Fall der Grazer „Jugendbande“ an die IAG – der Interessensgemeinschaft der Andritzer und Gewerbetreibenden – gewandt, da sie sich von offizieller Stelle verlassen fühlen. Durch die offiziellen Statements fühlt sich die Interessensgemeinschaft nun in ihrer Arbeit bestätigt. Bei der IAG Interessensgemeinschaft der Andritzer und Gewerbetreibenden, haben sich unzählige Betroffene gemeldet, die von unmittelbarer Gewalt, Gewaltandrohungen und anderen erschreckenden Vorfällen rund um die Andritzer „Jungenbande“ betroffen sind. Bei einigen ist die Angst so groß, dass sie Vorfälle erst gar nicht zur Anzeige bringen. Das Thema kochte hoch, jetzt versuchen Politik und Verantwortliche zu kalmieren. „Auf unserer Petition, mit der wir auf die gravierende Situation rund um das Jugendzentrum und dem Hauptplatz in Andritz aufmerksam machten, haben sich rund 360 Menschen gemeldet. Bei der Betroffenheit geben die Hälfte an, von den Vorfällen selbst betroffen zu sein bzw. Betroffenen im eigenen Umfeld zu haben. Ein Viertel hat Angst, künftig von Gewalt betroffen zu sein“, erklärt Sabine Hubmann. Anhand dieser Zahlen sei aus ihrer Sicht klar ersichtlich, dass es sich um mehr als nur ein aufgebauschtes Phänomen handle – wie von offizieller Seite dargestellt. „Trotz dieser Zahlen, scheinen Bezirksvorsteher, die Verantwortlichen im Sozial- und Sicherheitsbereich und Vertreter der Politik noch immer die Augen vor den Anliegen der Andritzerinnen und Andritzer – darunter viele Kinder – zu verschließen“, so Hubmann. Gerade dieses Ignorieren trage zu weiterer Verunsicherung und weiterem Unmut bei. „Viele Betroffene sind der Ansicht, dass aus politischen und ideologischen Gründen die Vorfälle heruntergespielt werden. Hier herrscht auf der einen Seite Wut und auf der anderen Seite großer Kummer und Enttäuschung“, schildert Hubmann das Stimmungsbild der Betroffenen. „Beim offenen Tisch wird die IAG die Gelegenheit ergreifen und sachlich über die Hintergründe aufklären und so den Betroffenen eine Stimme geben und den Verantwortlichen Einblick in die Situation dieser Menschen“, so Sabine Hubmann. Die Hoffnung ist groß, dass hier doch noch eine konstruktive Lösung gefunden wird.
Mit lieben Grüßen Ihre IAG-Interessensgemeinschaft der Andritzer und Gewerbetreibenden
PS Wir lassen uns dadurch weder verunsichern noch zum Schweigen bringen – wir hören hin, zeigen auf und stehen weiterhin klar an der Seite der Betroffenen.
Liebe Unterstützer, wir möchten Sie über eine wichtige Entwicklung informieren: Der angekündigte runde Tisch zur Situation in Andritz findet bereits Ende April statt. Der Teilnehmerkreis steht inzwischen fest und umfasst unter anderem Vertreter des Bezirksrats, der Polizei, der Jugendarbeit (JUZ/WIKI), den Verein LOGO sowie uns als Interessensgemeinschaft. Da wir uns als Stimme der Betroffenen verstehen, ist es unser klares Ziel, die Rückmeldungen aus der Bevölkerung in diesen Termin einzubringen. Viele Themen konnten wir bereits anhand der bisherigen Kommentare und Zuschriften strukturieren und einordnen.
Um uns bestmöglich vorzubereiten, möchten wir Sie gezielt einbinden: 👉 Was soll aus Ihrer Sicht unbedingt angesprochen werden? 👉 Welche Beobachtungen, Erfahrungen oder Anliegen sind Ihnen wichtig? 👉 Worauf sollte aus Ihrer Sicht besonders geachtet werden?
Gerade jetzt besteht die Möglichkeit, dass unterschiedliche Stellen gemeinsam an einem Tisch sitzen. Umso wichtiger ist es, dass die Sicht der Bewohner klar, sachlich und vollständig eingebracht wird. Wenn Sie selbst betroffen sind oder konkrete Erfahrungen teilen möchten, können Sie uns diese selbstverständlich auch anonym übermitteln. Wir geben diese strukturiert und verantwortungsvoll weiter. Auch wenn jemand Interesse hat, seine Sichtweise aktiv einzubringen, können Sie sich gerne bei uns melden. Wir sammeln alle Rückmeldungen in den kommenden Tagen und prüfen, wie diese bestmöglich berücksichtigt werden können. 📩 Bitte senden Sie Ihre Rückmeldungen bis spätestens 26.04.2026 an: iag.kontakt@gmail.com
Aus den bisherigen Rückmeldungen zeichnen sich unter anderem folgende Themenbereiche ab:
Graffiti und Vandalismus im öffentlichen Raum
Lärmbelästigung in den Abend- und Nachtstunden
Vermüllung im öffentlichen Raum
Konfliktsituationen und unangemessenes Verhalten im öffentlichen Raum
Für uns ist klar: Ein fundiertes Lagebild kann nur entstehen, wenn möglichst viele Perspektiven einfließen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese einzubringen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen.
Herzliche Grüße Sabine Hubmann für die IAG - Interessensgemeinschaft der Andritzer und Gewerbetreibenden
zunächst ein großes Dankeschön für Ihre anhaltende Unterstützung und das Vertrauen in unsere Initiative.
Wir möchten Sie über den aktuellen Stand informieren:
Vom Bezirksvorsteher haben wir die Rückmeldung erhalten, dass nun auch seitens des Friedensbüros ein runder Tisch vorgeschlagen wurde. Dieser Ansatz wird von mehreren Seiten unterstützt. Konkrete Details – insbesondere zu Termin und Teilnehmerkreis – liegen derzeit jedoch leider noch nicht vor.
Auch wir als Interessensgemeinschaft begrüßen diesen Schritt. Wir haben die Osterferien genutzt, um selbst aktiv zu werden, und stehen bereits mit Experten im Bereich Gewaltprävention im Austausch. Ziel ist es, ein möglichst gemeinsames und realistisches Lagebild zu entwickeln.
Darüber hinaus ist aus unserer Sicht eine fundierte fachliche Einschätzung wesentlich – insbesondere zu den beobachtbaren Dynamiken im öffentlichen Raum sowie zu sinnvollen Ansätzen im Zusammenspiel von Prävention und sicherheitsbehördlichen Maßnahmen.
Dem Bezirksvorsteher haben wir zudem angeboten, die gesammelten und strukturiert aufbereiteten Rückmeldungen aus der Bevölkerung in diesen Prozess einzubringen, damit die Sicht der Betroffenen dort klar und sachlich vertreten wird.
Dafür ist es weiterhin wichtig, konkrete Vorfälle zu dokumentieren. Falls es noch Erfahrungen oder Beobachtungen gibt, die bisher nicht erfasst wurden, bitten wir Sie, uns diese – gerne auch anonym – zu übermitteln.
Für uns ist klar:
Wir bleiben am Thema dran. Wir sehen uns als Stimme der Betroffenen und werden die weiteren Entwicklungen aufmerksam verfolgen und Sie laufend informieren.
Gerade jetzt – nach den Osterferien – ist es aus unserer Sicht wichtig, dass keine weitere Zeit verloren geht und zeitnah konkrete Maßnahmen folgen.
Unser gemeinsames Ziel bleibt unverändert:
Dass sich alle Bewohner in Andritz wieder sicher fühlen können – insbesondere Kinder in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung – und bitte leiten Sie die Petition weiterhin an Betroffene, Nachbarn und Bekannte weiter.
Herzliche Grüße
die Interessensgemeinschaft der Andritzerinnen und Andritzer sowie Gewerbetreibenden
zunächst möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei euch bedanken.
Innerhalb von nur einer Woche haben wir bereits über 200 Unterschriften gesammelt – aktuell stehen wir bei rund 203 Unterstützern.
Das zeigt deutlich:
👉 Das Thema bewegt viele Menschen in Andritz – und weit darüber hinaus.
Besonders bemerkenswert ist auch:
👉 Rund 50 % der Unterzeichner geben an, selbst betroffen zu sein oder konkrete Vorfälle erlebt zu haben.
Das bestätigt, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um eine Situation, die viele Familien, Anrainer und Gewerbetreibende beschäftigt.
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Wie geht es jetzt weiter?
* Wir sammeln weiterhin Rückmeldungen und dokumentieren Vorfälle
* Der offene Brief wird nach Erreichen einer ausreichenden Unterstützung offiziell übergeben
* Parallel stehen wir im Austausch mit Experten und arbeiten an der Vorbereitung eines runden Tisches mit den Beteiligten
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Wir brauchen weiterhin eure Unterstützung
Damit wir wirklich etwas bewegen können, ist es entscheidend, dass noch mehr Menschen von der Petition erfahren.
👉 Bitte teilt die Petition mit:
* Nachbarn
* Familie und Freunden
* anderen Betroffenen
Auf der Plattform könnt ihr den Link ganz einfach über WhatsApp, Facebook, E-Mail oder andere Kanäle weiterleiten.
vielen Dank für eure zahlreiche Unterstützung und die vielen persönlichen Rückmeldungen zu unserer Petition „Mehr Sicherheit für Andritz“.
Wir haben uns alle Kommentare im Detail angesehen – und eines wird dabei ganz klar sichtbar: Viele von euch schildern sehr ähnliche Erfahrungen und Sorgen. Es zeigt sich ein deutliches Gesamtbild, das wir euch kurz zusammenfassen möchten:
Was besonders häufig genannt wurde:
Ein wachsendes Unsicherheitsgefühl im Alltag, sowohl tagsüber als auch abends
Sorge um Kinder und Jugendliche, vor allem am Schulweg oder in der Freizeit
Konkrete Vorfälle wie Beschimpfungen, Einschüchterungen, körperliche Übergriffe oder unangenehme Gruppensituationen
Vandalismus, Verschmutzung und Lärmbelästigung im öffentlichen Raum
Eine spürbare Verschlechterung der Lebensqualität im Vergleich zu früher
Viele von euch schreiben auch sehr persönlich, dass ihr euch in Andritz lange sicher gefühlt habt – und genau dieses Gefühl verloren gegangen ist. Besonders berührend ist, wie oft der Wunsch geäußert wird, dass Kinder wieder ohne Angst unterwegs sein können.
Diese Vielzahl an Rückmeldungen zeigt eindeutig: Es handelt sich nicht um Einzelfälle, sondern um ein Thema, das viele Menschen im Bezirk betrifft.
Gleichzeitig sehen wir uns auch mit kritischen Stimmen und medialen Darstellungen konfrontiert, die die Situation teilweise anders einschätzen. Dazu möchten wir klar sagen:
Wir stehen zu euren Rückmeldungen.
Wir nehmen jede einzelne Erfahrung ernst – und wir werden diese auch weiterhin gegenüber den Verantwortlichen sichtbar machen und kommunizieren.
Positiv möchten wir auch erwähnen, dass seit Beginn der öffentlichen Diskussion bereits eine verstärkte Polizeipräsenz im Bereich Andritzer Hauptplatz wahrnehmbar ist, was von vielen als wichtiger erster Schritt gesehen wird.
Unser Ziel ist kein „Aufbauschen“, sondern ein sachlicher, ehrlicher Blick auf die Situation vor Ort. Und genau dafür setzen wir uns weiterhin mit Nachdruck ein.
Wie geht es weiter?
Wir haben einen runden Tisch im kleinen, geschützten Rahmen vorgeschlagen, bei dem betroffene Eltern ihre Erfahrungen direkt einbringen können. Wer sich das zutraut kann sich gerne bei uns unter iag.kontakt@gmail.com melden.
Zusätzlich wurden mehrere Anfragen an die Stadt Graz gestellt, um mehr Transparenz über Maßnahmen und Entwicklungen zu erhalten
Sobald wir eine ausreichende Anzahl an Unterschriften erreicht haben, werden wir die Petition offiziell übergeben
Wir werden nicht nachlassen, bis sich spürbar etwas verbessert.
Vielen Dank für eure Unterstützung, euer Vertrauen und euren Mut, eure Erfahrungen zu teilen.
Gemeinsam können wir etwas bewegen.
Alles Liebe
Für die Interessensgemeinschaft
Sabine Hubmann
In den letzten Tagen haben uns viele Eltern geschrieben – mit Geschichten, die betroffen machen.
Von Angst am Heimweg, von unangenehmen Begegnungen bis hin zu Situationen, die Kinder nicht mehr vergessen.
Das sind keine Einzelfälle.
👉 Bereits rund 40 % der Unterzeichner unserer Petition geben an, selbst betroffen zu sein.
Aber damit wir wirklich etwas verändern können, brauchen wir mehr als einzelne Nachrichten.
👉 Bitte teilt eure Erlebnisse mit uns – auch anonym.
Jede Meldung zählt.
Auch das, was vielleicht „nicht so schlimm“ wirkt. Denn genau daraus entsteht das Gesamtbild.
Nur wenn wir zeigen können, was tatsächlich passiert, können wir gemeinsam etwas bewegen – für mehr Sicherheit für unsere Kinder und Familien in Andritz.
🙏 Danke an alle, die den Mut haben und sich die Zeit nehmen.
Ihre Erfahrung zählt – bitte helfen Sie mit In den vergangenen Tagen haben sich viele Eltern und Anrainer bei uns gemeldet und von Vorfällen rund um den Andritzer Hauptplatz berichtet. Diese persönlichen Schilderungen zeigen deutlich, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um ein wachsendes Thema, das viele Familien beschäftigt. Um ein möglichst realistisches und objektives Bild der Situation zu erhalten, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wenn Sie oder Ihr Kind etwas erlebt oder beobachtet haben, bitten wir Sie, dies über unser Meldeformular mit uns zu teilen. Jede einzelne Rückmeldung hilft dabei:
das tatsächliche Ausmaß sichtbar zu machen
Entwicklungen nachvollziehbar darzustellen
konkrete und wirksame Maßnahmen einzufordern
Auch scheinbar „kleinere“ Vorfälle sind wichtig, da sie in der Gesamtheit ein klares Bild ergeben. Selbstverständlich kann die Meldung anonym erfolgen. Alle Angaben werden vertraulich behandelt und ausschließlich in zusammengefasster Form weiterverwendet. Unser Ziel ist ein sachlicher und lösungsorientierter Zugang – basierend auf echten Erfahrungen der betroffenen Menschen vor Ort. Vielen Dank für Ihre Mut!
Liebe Unterstützer,
vielen Dank für Ihre zahlreiche Unterstützung und Ihr Engagement in den letzten Tagen. Wir möchten Sie über den aktuellen Stand informieren.
Auf unseren Offenen Brief haben wir bereits Rückmeldungen von mehreren politischen Verantwortungsträger erhalten:
• Seitens der Bürgermeisterin wurde bestätigt, dass die Vorfälle bekannt sind. Es wurde zugesagt, den Kontakt mit der Polizei zu suchen und zu prüfen, ob zusätzliche Unterstützung – etwa durch die Ordnungswache – notwendig ist. Gleichzeitig wurde darauf verwiesen, dass auch Jugendwohlfahrt und Streetwork eingebunden sind.
• Der Bezirksvorsteher betont, dass bereits seit Februar Maßnahmen laufen, darunter verstärkte mobile Jugendarbeit sowie Reparaturen und laufender Austausch mit Polizei und Jugendzentrum. Ziel sei eine langfristige und sachliche Lösung.
• Auch von Seiten der Jugendstadträtin wurde bestätigt, dass das Thema auf Regierungsebene angesprochen wurde. Sie verweist auf die Zuständigkeit von Polizei und Bürgermeisterin bei strafrechtlich relevanten Vorfällen, während ihr Ressort im Bereich Jugend- und Sozialarbeit aktiv ist.
• Aus dem Büro der Vizebürgermeisterin wurde ebenfalls rückgemeldet, dass das Thema ernst genommen wird und hierzu ein Austausch mit der Bezirksvorstehung stattfindet.
Diese Rückmeldungen zeigen: Das Thema ist angekommen und wird auf mehreren Ebenen wahrgenommen.
Gleichzeitig erreichen uns weiterhin zahlreiche Berichte von Eltern und Anrainer, die ein anderes Bild des Alltags zeichnen – geprägt von Unsicherheit und wiederkehrenden Vorfällen. Genau deshalb ist es uns wichtig, dass diese Erfahrungen auch direkt gehört werden.
Unser nächster Schritt:
Wir haben dem Bezirksrat vorschlagen, betroffene Eltern in einem kleineren, geschützten Rahmen einzuladen, damit sie ihre persönlichen Erfahrungen und Eindrücke direkt mit den Vertreter teilen können.
Nach den bisherigen Rückmeldungen ist davon auszugehen, dass das tatsächliche Ausmaß der Vorfälle in dieser Form noch nicht vollständig bekannt bzw. berücksichtigt wurde.
Daher möchten wir auch Sie einladen: Wenn Sie oder Ihre Kinder betroffen sind, können Sie sich gerne bei uns melden – auf Wunsch selbstverständlich auch anonym. iag.kontakt@gmail.com
Ziel ist es, ein möglichst realistisches Bild der Situation zu vermitteln und die Grundlage für wirksame Maßnahmen zu schaffen.
Wir halten Sie selbstverständlich über alle weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Hubmann für die
Interessensgemeinschaft der Andritzer und Gewerbetreibenden
P.S.: Bitte leiten Sie diese Petition auch an Freunde, Bekannte und Nachbar weiter, die ebenfalls mit der aktuellen Sicherheitslage in Andritz unzufrieden sind. Jede zusätzliche Unterstützung hilft, dem Anliegen mehr Gewicht zu verleihen.
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