05/02/2026, 02:57
Liebe Unterstützer, liebe Nachbarn, liebe Andritzer!
Zuerst die wichtigste Nachricht:
Ohne Euren Rückhalt und eure zahlreichen Unterschriften hätte dieser Termin so nicht stattgefunden.
Am vergangenen Donnerstag saßen wir mit Betroffenen, der Bezirkspolitik, der Polizei, der NMS Viktor Kaplan und Vertretern der Jugendarbeit an einem Tisch.
Dank Euch konnten wir die Sorgen der Anrainer und den Wunsch nach Sicherheit für unsere Kinder direkt dort platzieren, wo Entscheidungen getroffen werden.
Das haben wir gemeinsam erreicht:
- Sicherheit wird sichtbar: Die Polizei hat auf den Druck reagiert und zeigt aktuell eine verstärkte Präsenz mit einer klaren „Null-Toleranz-Linie“. Das sorgt spürbar für eine erste Entlastung im öffentlichen Raum.
- Der Anrainer-Beirat kommt: Ab September wird ein offizielles Gremium (eine Art Beirat) eingerichtet. Damit haben wir Bürger endlich einen festen Platz am Tisch, um die Entwicklungen in Andritz aktiv mitzugestalten.
- Politische Rückendeckung: Die Bezirksvorstehung (Herr Pichler, Frau Reimelt, Frau Kampus) sowie die MS Viktor Kaplan nehmen unsere Anliegen ernst. Das Bewusstsein für die Problematik ist nun fest verankert.
Woran wir weiter arbeiten:
Während die Polizei und die Politik wichtige Schritte machen, sehen wir bei den Konzepten der Jugendarbeit (JUZ/MOJA) noch deutlichen Nachbesserungsbedarf. Wir fordern hier ein faires „Geben und Nehmen“: Freiräume für Jugendliche sind für alle wichtig, aber sie dürfen nicht auf Kosten der Sicherheit und des Respekts gegenüber Anrainern und Kindern gehen.
Die Jugend ist unsere Zukunft – gemeinsam für ein starkes Andritz
Ein respektvolles Miteinander bedeutet für uns vor allem auch, die Jugendlichen in Andritz als wertvollen Teil in die Mitte unserer Gesellschaft zu holen. Sie sind die Zukunft unseres Stadtteils, und es ist uns ein großes Anliegen, ihnen mit echter Wertschätzung und auf Augenhöhe zu begegnen. Wir wissen, dass der weit überwiegende Teil der jungen Menschen in Andritz positiv und konstruktiv zu unserer Gemeinschaft beiträgt. Genau deshalb setzen wir uns so intensiv dafür ein, ein Umfeld zu schaffen, in dem gegenseitiger Respekt zur Selbstverständlichkeit wird. Wir sind überzeugt: Wenn wir alle gemeinsam daran arbeiten, schaffen wir einen Ort, an dem sich jede Generation sicher, gesehen und willkommen fühlt.
Hartnäckig bleiben wir aber bei unserer Forderung nach einer festen Ansprechperson im Amt für Jugend und Familie, um das bisherige „Zuständigkeits-Ping-Pong“ endgültig zu beenden.
Wie du jetzt helfen kannst:
Die Petition läuft bis September weiter, damit wir beim Start des Beirats mit noch mehr Gewicht auftreten können.
- Teile den Link noch einmal in deinem Bekanntenkreis: openpetition.org/!lgnqr
- Nutze die Kommentarfunktion: Schreibt uns eure Wahrnehmungen und Erlebnisse direkt auf der Petitionsseite. Das hilft uns, die Situation sachlich zu dokumentieren. Das geht auf Wunsch auch völlig anonym!
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Andritz ein Ort bleibt, an dem sich alle Generationen wohlfühlen können.
Herzlichen Dank für eure Unterstützung!
Euer Team der IAG Andritz