Environment

Nein zur Industrieanlage im Augebiet der Donau

Petition is directed to
BH Melk, NÖ Landesregierung, Bürgermeister der betroffenen Gemeinden
3.658 Supporters
91% achieved 4.000 for collection target
  1. Launched 2018
  2. Time remaining > 11 months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

I agree to the storage and processing of my personal data. The petitioner can see name, age and location and forward this information to the recipient. I can withdraw my consent at any time.

Petition in Zeichnung - Medienberichte Jungbunzlauer

at 19 Nov 2020 07:38

Sehr geehrte UnterstützerInnen!

Vor einiger Zeit wandte sich der Anwalt eines Biolandwirtes, der in unmittelbarer Nähe zum Werk der Fa. Jungbunzlauer in Pernhofen Bioflächen bewirtschaftet, an Dr. List. Man weiß auch in Pernhofen und Umgebung, dass die Ritter der Au mit ihrem Anwalt gegen den geplanten Bau in Bergern, seit mittlerweile 3 Jahren, ankämpfen. Wir bekommen des Öfteren Infos über diverse Missstände in Pernhofen und dass wir den Bau bei uns unbedingt verhindern müssen... Gestank, Lärm, Lichtverschmutzung, besorgniserregende Zustände der Flüsse Thaya und Pulkau sind die Sorgen der Bevölkerung rund um Pernhofen. Aber nur Wenige getrauen sich, damit auch an die Öffentlichkeit zu gehen. Diesem Landwirt reichte es nun, da er seit Langem versucht, Messwerte über die Wasserqualität zu erhalten. Erfolglos, wie man sich denken kann.
Diese Unglaublichkeit wurde nun, mit unserer Hilfe, auch von ein paar Medien publik gemacht! Lesen Sie bitte hier nach:
www.profil.at/wirtschaft/wie-die-abwasserbelastung-der-thaya-verschwiegen-wird/401072271
www.meinbezirk.at/mistelbach/c-politik/jungbunzlauer-im-fadenkreuz_a4312762
www.falter.at/zeitung/20201103/versalzene-thaya?ver=b
Auch wenn die Donau als Fluss bzw. Strom eine andere Dimension als die Thaya hat und Stoffe, die eingeleitet werden, sich "besser" verdünnen - wir wollen aufzeigen, wie ein "mächtiger" Konzern, wie Jungbunzlauer, agiert. Wir können nicht wissen, wie sich die Lage bei uns an und in der Donau entwickeln wird, wenn das Werk errichtet werden darf. Und einem Chemiekonzern zu vertrauen, dass an diesem sensiblen Ort alles in bester Ordnung sein wird, halten wir schlichtweg für grob fahrlässig.
Es liegt noch ein langer Weg vor uns und dafür brauchen wir weiterhin Ihre Unterstützung (mit Worten, Taten und Spenden).

Mit ritterlichen Grüßen
Verein Bürgerinitiative Ritter der Au
Obfrau Karin Selhofer


More on the topic Environment

Help us to strengthen citizen participation. We want your petition to get attention and stay independent.

Donate now