Nein zu COVID-19 Impfzwang und jeglicher Benachteiligung nicht geimpfter Menschen in Österreich

Verzoeker niet openbaar
Petitie is gericht aan
Bundeskanzler Sebastian Kurz, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und die gesamte österreichische Bundesregierung

26.633 handtekeningen

De petitie is ingetrokken door de indiener

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De petitie is ingetrokken door de indiener

  1. Gestart 2020
  2. Handtekeningeninzameling voltooid
  3. Ingediend
  4. Dialoog
  5. Mislukt

Nieuws

27-04-2020 08:02

- Ergänzung des Artikels von Rubikon bez. der aktuellen Situation
- Ein Rechtschreibfehler in der Begründung musste behoben werden (Nutzung - Nutzen)


Neue Begründung: Eine Impfung gegen COVID-19 kann nur ein Angebot sein und kann nur auf freiwilliger Basis erfolgen. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit muss gewahrt bleiben. Es ist für jeden Menschen eine persönliche Gewissensfrage, ob er das Angebot einer Impfung annehmen will oder nicht.
Die Gewissensfreiheit ist in der Europäischen Menschenrechtskonvention festgelegt und in Österreich geltendes Recht:
"Gewissensfreiheit ist die Freiheit, Entscheidungen und Handlungen aufgrund des Gewissens, frei von äußerem Zwang, durchführen zu können."
(de.wikipedia.org/wiki/Gewissensfreiheit)
Diese muss hier zur Anwendung kommen.
Diese Petition richtet sich gegen einen Impfzwang, eine Impfpflicht und jeglicher Benachteiligung, in welcher Art und Weise auch immer, von Menschen, die nicht geimpft sind. Diese Petition beinhaltet keine Diskussion über die Sinnhaftigkeit oder den Nutzung Nutzen einer Impfung gegen das SARS-CoV-2 Virus oder den Vor- und Nachteilen einer solchen Impfung.
Die Initiatoren und Unterzeichner dieser Petition fordern ausschliesslich, dass die Entscheidung über eine Impfung eine höchst persönliche ist und bleiben muss und nicht von staatlicher Seite vorgeschrieben und - direkt oder indirekt - erzwungen werden kann.
Diese Petition soll jenen politischen Kräften in Österreich, die sich gegen einen Impfzwang aussprechen, die notwendige Unterstützung aus der Bevölkerung geben und der Bundesregierung deutlich machen, dass diese von Teilen der Bevölkerung nicht akzeptiert werden kann.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (5 in Österreich)


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