01/17/2026, 04:11
Sehr geehrte UnterstützerInnen unserer Petition,
anbei finden Sie unsere Stellungnahme zum Ergebnis der Verhandlungen unserer Stadtregierung mit den Projektbetreibern PEMA/UBM. Wir bedauern dieses Ergebnis zutiefst.
Die 35 Sozialwohnungen wurden den Bauherrn nicht - abverhandelt - die bekommen sie dazu!
Sie müssen sie nicht mal bauen, das macht die TIGEWOSI. Sie haben, was sie von Anfang an wollten!
Die Rechnung geht zulasten der Anwohner. Niemand kalkuliert die verminderte Lebensqualität, die Wertverluste für die Anrainer, die Zerstörung der Amraser Dorfcharakteristik. Für den zu erwartenden Leerstand fühlt sich die Stadtregierung nicht verantwortlich, das ist ja Sache der Bauherren, ob sie die Wohnungen verkaufen können oder nicht. Ein scheinbar erfolgreiches Verhandlungsergebnis, das in Wirklichkeit nur einen Gewinner hat.
Im Schreiben anbei haben wir dieses Ergebnis ausführlich kommentiert. Die Tiroler Tageszeitung hat unsere Reaktion bereits berichtet.
Was uns bleibt, ist das Kämpfen und Bemühen um die letzte offene Thematik: Wo kommt die Aus- und Einfahrt in die Tiefgarage hin und können die Straßenzüge mit hohem Durchzugsverkehr im Wohngebiet Amras (Geyrstraße, Gerhart-Hauptmann-Str., Philippine-Welser-St.) entlastet werden?
Mit besten Grüßen, das Kernteam