• Petition in Zeichnung

    at 28 Oct 2019 09:48

    Liebe Unterstützer,
    vielen Dank für eure Unterschrift, unsere Aktion nimmt Fahrt auf, wir haben nach einem Monat schon knapp über 50% unseres gesetzten Mindestziels erreicht.
    Bitte gebt den link zur Petition auch an eure Familie, Freunde und Kollegen weiter, jede einzelne Unterschrift bringt uns ein kleines Stückchen näher an eine gute Lösung unseres Problems.
    Wir sind auch mit Papierunterschriftsbögen unterwegs, wir kommen persönlich nach und nach in alle Siedlungen, die betroffen sind!
    Die Menschen, die in der Umgebung des Schießplatzes leben, arbeiten oder ihre Freizeit verbringen wollen, sind euch sehr dankbar für eure Hilfe!
    Vielen Dank und liebe Grüße, Uschi Leonhartsberger

  • Aktueller Stand

    at 14 Oct 2019 10:08

    Vielen Dank für eure bisherige Unterstützung!
    Die Aktion läuft noch keine drei Wochen und wir haben schon 352 Unterschriften beisammen!
    Nicht nur Privatpersonen, auch Firmen und Geschäfte machen mit ihren MitarbeiterInnen und KundInnen mit. Freunde, die bei uns zu Besuch sind, unterstützen uns. Kollegen unterschreiben, weil sie wollen, dass wir direkt Betroffenen auch im Büro wieder bessere Nerven haben.

    Manche zögern mit ihrer Unterstützung nur deshalb, weil sie ihre Adresse nicht bekannt geben wollen. Man kann online auch ohne Veröffentlichung seiner persönlichen Daten unterschreiben. Bitte helft mit bei dieser Aktion für unsere Lebensqualität!
    lg, Uschi Leonhartsberger-Schrott

  • Änderungen an der Petition

    at 25 Sep 2019 14:02

    der link im Text wurde nicht automatisch erkannt. ich habe die Sterne für den Fettdruck entfernt, um zu sehen, ob der link dann automatisch funktioniert.


    Neuer Petitionstext: Seit Herbst 2017 ist die Bevölkerung im Süden St.Pöltens von Spratzern, Völtendorf, Hart, St.Georgen bis hinüber nach Stattersdorf und Harland durch den intensiven Betrieb am Schießplatz Völtendorf massiv belastet.
    Um auf die große Zahl der Betroffenen aufmerksam zu machen, haben wir diese Unterschriftenaktion gestartet. Die online-Petition ergänzen wir auch mit der Sammlung von Unterschriften am Papier.
    Der Schießplatz Völtendorf wurde in den letzten Jahrzehnten kaum genutzt. Nach der Schließung vieler anderer Schießanlagen in den letzten Jahren nutzen den St.Pöltener Platz nun Bundesheer, Militärpolizei, HSV, verschiedene Einheiten der Polizei und die Polizeischule nahezu täglich, oft auch abends, manchmal bis 22.00 Uhr, auch in bereits tiefer Dunkelheit. Zusätzlich ist am Wochenende regelmäßig Betrieb, praktisch zu jeder Tageszeit, egal, ob an Feiertagen, Samstagen oder Sonntagen.
    Wir sind ausdrücklich nicht gegen den Schießplatz, sondern befürworten die gute Ausbildung von Bundesheer und Polizei. Allerdings meinen wir, dass der Platz nicht nur technisch auf dem neuesten Stand sein sollte.
    **Unabhängig von alten geltenden Bewilligungen bedarf es dringend eines modernen Lärmschutzes, umso mehr, da der Platz auch künftig intensiv genutzt werden wird.**
    Die Errichtung eines wirkungsvollen Lärmschutzes ist die einzige Möglichkeit, den Schall kurzfristig und wesentlich zu verringern. Ideal wäre z.B. die Errichtung einer Rasterdecke für offene Schießstätten, wie z.B. jene der Fa. Webra:
    **https://webra-laermschutz.de/cms/de/produkte-service/schiesslaerm/haengeabsorber.php**
    webra-laermschutz.de/cms/de/produkte-service/schiesslaerm/haengeabsorber.php
    Das Bundesheer sollte Einnahmen aus der Vermietung zweckgebunden verwenden.
    Darüber hinaus regen wir entsprechend der vielfältigen Interessenslage an, die Kosten für den Lärmschutz von Langwaffen- und Pistolenstand zwischen Bundesheer, Polizei, Stadt St.Pölten und Land NÖ aufzuteilen.
    Damit wären die Kosten relativiert und die Maßnahme dem Bundesheer als Eigentümer der Liegenschaft schmackhaft gemacht.
    Durch die bisherigen Interventionen bei Verantwortlichen, Politik und Presse kommt bereits Bewegung in die Sache, wir werden unser Anliegen weiter betreiben.
    Unser Ziel ist, dass alle Beteiligten an der Schaffung eines Lärmschutzes zusammenarbeiten, um der massiven Verschlechterung unserer Lebensqualität deutlich entgegenzuwirken.
    Das Ergebnis der Unterschriftenaktion wird mit der Bitte um Schaffung eines effizienten Lärmschutzes an das BM f. Verteidigung übergeben. Hinsichtlich der Zusammenarbeit werden wir das Ergebnis auch an das BM f. Inneres, an das Land NÖ sowie die Stadt St.Pölten übermitteln.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5

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