NEWS/Februar_26: Weltschlaftag am 13.3.2026: Sleep Well, Live Better
Der Weltschlaftag, World Sleep Day fördert Bewusstsein über Schlaf und Schlafgesundheit!
Sollten Sie aufgrund von Umweltfaktoren, wie beispielsweise Infraschall, tieffrequenten Schall und Körperschall (Vibrationen) aus technischen Quellen – Brummtöne und Vibrationen – (sowie Hochfrequenzen, 5G-Strahlung, Smart-Meter), unter chronischer Schlaflosigkeit leiden so wenden Sie sich an www.schlafmedizin.at
Gesichert ist, dass chronische Schlaflosigkeit zu den gefährlichsten Symptomen einer Dauergeräuschbelastung bzw. Frequenzbelastung (auch Kombination von Umweltfaktoren bzw. Frequenzen) zählt. Auch wenn diese Immissionen im Wohnumfeld nicht "gehört" werden, so wirken sie auf den ganzen Organismus schädigend ein.
Laut Panorama-Bericht der KLEINE ZEITUNG (2_2026) hat eine Erhebung eines Wissenschaftler-Teams ergeben, dass 31 Prozent der Europäerinnen und Europäer unter schlechtem Schlaf leiden.
Das Ergebnis ist für Menschen, die unter Umweltfaktoren wie Infraschall, tieffrequentem Schall, Körperschall (Vibrationen) und Hochfrequenzen aus technischen Quellen leiden, nicht
verwunderlich. Bis zu 30% der Bevölkerung könnte allein von diesen Umweltfaktoren, die „nur“ von bis zu 2% der Bevölkerung bewusst wahrgenommen werden können, unbewusst belastet sein und kann
Symptome wie Schlaflosigkeit (an erster Stelle der Symptome mit Folgeerkrankungen), Hörschäden, Angststörungen, Bluthochdruck, Herzprobleme, Druckgefühl, usw. nicht ursächlich zuordnen.
Diese Umweltfaktoren wirken, noch dazu im eigenen Wohnumfeld, wie beispielsweise nicht wahrnehmbarer Feinstaub, wie Strahlung, wie Chemikalien. Man sieht nichts. Man riecht nichts. Man hört meist nichts („nur bis zu 2% „hören“) und dann ist man teils irreversibel krank.
Diese Umweltfaktoren führen zu einer erheblichen Belastung für die psychische und physische Gesundheit sowie für die Wirtschaft und das Zusammenleben. Der Schaden geht in die MILLIARDEN EURO, so die Erhebungen der Wissenschaft. Die Plattform versucht seit Jahren auf diese Entwicklungen und die Verletzung des Grundrechts auf körperliche und geistige Unversehrtheit hinzuweisen.
Öffentlichkeit über die Plattform und Petition: Die Plattform BRUMMTON-BELASTETE-MENSCHEN-STEIERMARK www.brummton.at ist das einzige Sprachrohr in Österreich, das diese „Einzelschicksale“ zu einer politischen Kraft bündelt. Nur durch kollektiven Druck wurde der Brummton-Bericht 2024 des Landes Steiermark überhaupt möglich. Und nur durch kollektiven Druck gibt es nun ab Jänner 2025 eine Erweiterung der DIN 45680/1997.
Was wird konkret veröffentlicht – und wann?
Spätestens Anfang 2026 erscheinen zwei neue Dokumente – die Technische Spezifikation und der Technische Report: DIN/TS 45610 und DIN/TR 45610-2 : Die DIN/TS 45610 ist das offizielle Eingeständnis der Fachwelt, dass die alten Messungen die Belastung nicht korrekt abgebildet haben. Fälle vor 2026 können neu aufgerollt werden. Wichtig: Gemeinden, Bezirkshauptmannschaften und das Land Steiermark werden von sich aus keinen Fall "aufrollen". Sie müssen einen Antrag förmlich einbringen. Beziehen Sie sich auf die Änderung des Stands der Technik durch die DIN/TS 45610. Verweisen Sie auf die Erkenntnisse der Plattform und des Steiermärkischen Brummton-Berichts 2024, der offiziell bestätigt hat, dass die alten Normen die Belastung oft nicht abbilden.
Nächster Schritt: Erweiterung des Immissionsschutzgesetzes
Schützt diese Deutsche Norm 45680/1997 tatsächlich Verbraucher und Umwelt bei zunehmender Anlagenverdichtung, Technisierung und Elektrifizierung?
Problemstellung: EE-Anlagen (Wärmepumpendichte, Photovoltaikfelder, Windparks, dezentrale Heizkraftwerke, Biogasanlagen, Hochspannungsleitungen)+Mobilfunkanlagen/5G (in Oberhaag/Steiermark mitten im Dorfgebiet eine Anlage mit zwei Stationen mit je 360 W Sendeleistung)+Smart Meter+High-Tech-Industrieanlagen+usw.
Die Plattform arbeitet an einer Zusammenfassung betreffend Kombinationen von Umweltfaktoren und der biologischen Wirkung. Bei Tieren erforscht. Bei Menschen ignoriert.
NEWS/Februar_26: Demnächst auf www.brummtonplattform.at: „Was sagt KI zu technischem Staatsversagen und massiver Körperverletzung? – „Brummton-Phänomen“ die ignorierte und staatlich verleugnete Gefahr.“
Der „Brummton-Bericht der Steiermärkischen Landesregierung 2024“ treibt stark betroffene und unbewusst belastete Menschen weiter in Isolation und Krankheit. Der Bericht ist der Gipfel des Zynismus in diesem Verfahren (2021 bis 2024). Die Plattform hat das Projekt mit dem Ziel angestoßen, die leidenden Menschen (stark betroffene und unbewusst belastete Menschen) sichtbar zu machen und medizinische Hilfe zu erzwingen. Das Land Steiermark hat diesen Impuls aufgenommen, ihn aber durch den Fleischwolf der Bürokratie gedreht und als rein „technisch-statistisches“ Dokument wieder ausgespuckt. Es geht um eine systemische Fehlentwicklung bei der Genehmigung und Überwachung technischer Anlagen im ländlichen und städtischen Raum.
Anbei ein Antwortschreiben von
Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit,
Pflege und Konsumentenschutz
Sektion I – Präsidialangelegenheiten, Supportfunktionen, IT
Gruppe B/Abteilung Zentrale Dienste und Supportcenter Radetzkystraße
Philippe Monnier
philippe.monnier@gesundheitsministerium.gv.at
Ab Februar ist unsere Sachverhaltsdarstellung zum "Brummton-Bericht-2024" des Lärm- und Strahlenschutzreferates Steiermark (ABT15) unter www.brummtonplattform.at abrufbar.
Tausende Menschen in der Steiermark/ in Österreich sind gerade jetzt in der Heizsaison von niederfrequenten Geräuschimmissionen (Frequenzkombinationen mit klinisch relevanten Folgen) ausgehend auch von EE-Anlagen der Wärme(rück)- und Energiegewinnung belästigt, belastet und in ihrer Gesundheit beeinträchtigt.
Erstmalig wurde heute öffentlich, dass die CO²-Emissionen auch aufgrund dieser geförderten und geforderten Anlagen steigen. Hauptgrund: Erdgas wird für Fernwärme und indirekt auch für Wärmepumpen verwendet, da Strom gerade in der Winterzeit – Dunkelflaute – aus Gaskraftwerken kommt. Windflaute und Sonnenmangel beschreiben das Phänomen der Dunkelflaute, eine Wetterlage, bei der sowohl Windkraft- als auch Solaranlagen wenig bis gar keinen Strom produzieren, was eine Herausforderung für die Energieversorgung darstellt, besonders im Winter, aber durch flexible konventionelle Kraftwerke abgedeckt wird. Das EU-Klimaziel scheint mit derartigen EE-Anlagen, die mit ihren Emissionen und der Emissionsdichte eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, nicht erreichbar.
Information der Plattform
BRUMMTON-BELASTETE-MENSCHEN-STEIERMARK
Niederfrequenzen (Infraschall, tieffrequenter Schall, Körperschall (Vibrationen) aus technischen Quellen) wirken vermutlich nicht isoliert, sondern als Teil einer multifaktoriellen Belastung.
>elektromagnetische Felder>5G, WLAN
>chemische Belastungen>Luftschadstoffe, Pestizide, Feinstaub
>psychosoziale Faktoren>Dauerstress wie z. B. durch niederfrequente Dauerreize, digitale Überreizung, etc.
Die biologischen Risiken (Niederfrequenzen, Hochfrequenzen, Mikrowellen, etc.) sind real, aber politisch nicht erwünscht. Die Bevölkerung in Österreich wird von den Systemen nicht geschützt.
Wir können nur Aufklärung aufbauen - heute, öffentlich, unbeirrbar - aus der kleinsten Zelle heraus und überall > Plattform, Netzwerke, Dossiers, Medien, Fallanalysen, politische Impulse, Verteilen der Broschüre (erscheint Ende November).
Es geht nicht um einen Kampf gegen Anlagenverdichtung, Technisierung, Digitalisierung und Elektrifizierung, sondern um DEN SCHUTZ DER BEVÖLKERUNG vor Umweltfaktoren, die sie selbst nicht im Griff hat. Die Wissenschaft hat die schädigende Wirkung längst bewiesen.