Regija: Štajerska

„Gemeinsam gegen Lärm – (Sofort)Maßnahmen gegen tieffrequenten Schall und Infraschall im Wohnumfeld“

Peticija je naslovljena na
Landesregierung Steiermark, Bundesregierung

616 Podpisi

Zbiranje končano

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Zbiranje končano

  1. Začelo 2023
  2. Zbiranje končano
  3. Poslano
  4. Dialog s prejemnikom
  5. Odločitev

novice

23. 12. 2025, 07:22

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Tausende Menschen in der Steiermark/ in Österreich sind gerade jetzt in der Heizsaison von niederfrequenten Geräuschimmissionen (Frequenzkombinationen mit klinisch relevanten Folgen) ausgehend auch von EE-Anlagen der Wärme(rück)- und Energiegewinnung belästigt, belastet und in ihrer Gesundheit beeinträchtigt.
Erstmalig wurde heute öffentlich, dass die CO²-Emissionen auch aufgrund dieser geförderten und geforderten Anlagen steigen. Hauptgrund: Erdgas wird für Fernwärme und indirekt auch für Wärmepumpen verwendet, da Strom gerade in der Winterzeit – Dunkelflaute – aus Gaskraftwerken kommt. Windflaute und Sonnenmangel beschreiben das Phänomen der Dunkelflaute, eine Wetterlage, bei der sowohl Windkraft- als auch Solaranlagen wenig bis gar keinen Strom produzieren, was eine Herausforderung für die Energieversorgung darstellt, besonders im Winter, aber durch flexible konventionelle Kraftwerke abgedeckt wird. Das EU-Klimaziel scheint mit derartigen EE-Anlagen, die mit ihren Emissionen und der Emissionsdichte eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, nicht erreichbar.

Information der Plattform
BRUMMTON-BELASTETE-MENSCHEN-STEIERMARK


19. 11. 2025, 06:48

www.klartext-online.info/post/es-ist-die-h%C3%B6lle
schutz-vor-strahlung.ch/wissen/mobilfunk/5g/

Niederfrequenzen (Infraschall, tieffrequenter Schall, Körperschall (Vibrationen) aus technischen Quellen) wirken vermutlich nicht isoliert, sondern als Teil einer multifaktoriellen Belastung.
>elektromagnetische Felder>5G, WLAN
>chemische Belastungen>Luftschadstoffe, Pestizide, Feinstaub
>psychosoziale Faktoren>Dauerstress wie z. B. durch niederfrequente Dauerreize, digitale Überreizung, etc.

Die biologischen Risiken (Niederfrequenzen, Hochfrequenzen, Mikrowellen, etc.) sind real, aber politisch nicht erwünscht. Die Bevölkerung in Österreich wird von den Systemen nicht geschützt.
Wir können nur Aufklärung aufbauen - heute, öffentlich, unbeirrbar - aus der kleinsten Zelle heraus und überall > Plattform, Netzwerke, Dossiers, Medien, Fallanalysen, politische Impulse, Verteilen der Broschüre (erscheint Ende November).
Es geht nicht um einen Kampf gegen Anlagenverdichtung, Technisierung, Digitalisierung und Elektrifizierung, sondern um DEN SCHUTZ DER BEVÖLKERUNG vor Umweltfaktoren, die sie selbst nicht im Griff hat. Die Wissenschaft hat die schädigende Wirkung längst bewiesen.


16. 11. 2025, 02:38

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Demnächst erscheint unsere urheberrechtlich geschützte Broschüre: „Infraschall und tieffrequenter Schall – Wissenschaftliche Analyse, gesundheitliche Relevanz und gesellschaftliche Dimension“. Diese Broschüre © / Oktober 2025 wird Ihnen eine strukturierte und umfassende wissenschaftliche Analyse der Thematik bieten. Sie wird die physikalischen Grundlagen, die biologischen Wirkmechanismen, die epidemiologische Lage, die politischen und juristischen Rahmenbedingungen, sowie die historische Einbettung behandelt .



26. 10. 2025, 00:54

NEWS/Oktober_25: Grüezi Frau Lenz
Am 8. November 2025 ist es soweit: Der lang erwartete Kurs «Strahlung messen» findet schon bald statt! Dieser für Laien geschaffene Tageskurs vermittelt theoretisches Wissen und praktische Erfahrung zum Thema «Strahlung messen». Wir zeigen den Umgang mit handelsüblichen Messgeräten in einer typischen «Wohnzimmer-Umgebung» und führen Sie ein in die Bedienung eines neuen, kostengünstigen Spektrumanalysers.
Der Spektrumanalyser sowie der 5.G. Esmog-Spion zum Aufspüren von nieder- und hochfrequenten Feldern können während kurzer Zeit zu ermäßigten Konditionen bestellt werden, unabhängig von einem Kursbesuch.
Ich freue mich auf eine rege Teilnahme an diesem Kurs!
Freundliche Grüße
Rebekka Meier
schutz-vor-strahlung.ch/


23. 10. 2025, 06:28

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NEWS/Oktober_25: Schreiben an die Forschungsabteilung Joanneum Research und TU Graz.
www.joanneum.at/akustische-fruehwarnsysteme-wie-mikrofone-den-himmel-ueberwachen/

Eine Erfolgsmeldung: DANKE Frau M für die Informationen. Ihre Ausführungen zeigen mir, dass meine jahrlangen und hartnäckigen  Interventionen für BETROFFENE  in der Gemeinde Frauental FRÜCHTE tragen und nunmehr Beschwerden aus der Bevölkerung ERNST genommen werden. Ich freue mich für Sie und ALLE die davon profitieren werden und wünsche alles GUTE! Manuela Lenz, Plattformsprecherin, BRUMMTON-BELASTETE-MENSCHEN-STEIERMARK

An: Plattform Brummton
Betreff: Re: Brummton in Frauental

Liebe Frau Lenz! ... Bei mir hat sich die Situation momentan entspannt.  Nachdem ich vom Urlaub nach Hause gekommen bin, war das Brummen auf einmal beinahe nicht mehr wahrnehmbar. Nachdem ich bei der Gemeinde eine "Baupolizeiliche Anzeige" erstattet habe und die Gemeinde umgehend eine Aussendung zur Überprüfung aller in unserer Umgebung befindlichen "privaten" Aussengeräte angekündigt hat, dürfte sich wohl jemand als möglicher Verursacher erkannt haben und eine entsprechende Reaktion gesetzt haben.  So zumindest meine  momentane These. Leider war das Brummen heute in der Nacht wieder etwas stärker - aber noch lange nicht so schlimm, wie damals als ich Kontakt mit ihrer Plattform gesucht habe. ... Auf alle Fälle wünsche ich Ihnen und allen akut betroffenen Personen, dass die Ursache so bald als möglich gefunden wird und sie in Frieden zuhause leben können.  Vielen herzlichen Dank für Ihr Engagement. Mir freundlichen Grüßen 




18. 10. 2025, 05:41

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NEWS/Oktober_25: Die Plattform stellt im Rahmen von Studien und Forschung Messgeräte und Know-how  österreichweit kostenlos zur Verfügung! Es geht primär darum, zu erheben, welche Frequenzen in ihrem Wohnumfeld einwirken und welche gesundheitsschädigenden Auswirkungen diese Frequenzbelastungen haben. Bestenfalls kann auch eine mögliche Quelle gefunden werden. Anfragen unter brummtonplattform@gmx.at

Am Beispiel "Golling" zeigt sich: Gemeinden und Bezirkshauptmannschaften sind überfordert.
Lärmschutzreferaten und Immissionsschutzabteilungen der Länder und Städte fehlt es an Geräten und Know-how Infraschall und TFS-Quellen zu lokalisieren.
Die biologischen Risiken sind real, aber politisch nicht erwünscht.
Trotz wissenschaftlich längst bewiesenen und von BETROFFENEN geschilderten und nachgewiesenen teils irreversiblen Gesundheitsschäden (siehe zahlreiche Fälle in der Steiermark) ist der politische Reflex: verharmlosen, ignorieren oder pathologisieren („Einbildung“, „übersensibel“, „empfindlich“, „psychisch gestört“). Dieser Reflex hat SYSTEM, auch zuständige öffentliche Stellen, die längst fällige Statistiken betreffend Infraschall und TFS vorweisen müssten, zeigen diesen unverblümt, trotz realer, wissenschaftlich dokumentierter Gefährdung. Die „Unhörbarkeit“ bzw. geringe Lautstärke von Infraschall und TFS werden als „Unschädlichkeit“ missverstanden – ein wissenschaftlicher Kategorienfehler, der institutionell fixiert wurde. www.brummtonplattform.at


25. 08. 2025, 07:30

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Was ist Infraschall?
Wellenlänge bei 17 Hz: 20 Meter
Schirmung kaum möglich: dringt durch Wände, Fenster, Betonplatten
Besonderheit: meist nicht hörbar, aber oft spürbar - durch VIBRATION, DRUCK, IRRITATION, SCHWINDEL, HERZPROBLEME

INFRASCHALL ist das Asbest von morgen.

Millionen Menschen leben in TFS-/Infraschall-Feldern, ohne zu wissen, dass dies Ursache für: Chronische Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Angststörungen, Druckgefühl, Gereiztheit, Depressionen, Gehörschäden, Bluthochdruck, etc. ist.


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