02/17/2026, 04:49
Laut Panorama-Bericht der KLEINE ZEITUNG (2_2026) hat eine Erhebung eines Wissenschaftler-Teams ergeben, dass 31 Prozent der Europäerinnen und Europäer unter schlechtem Schlaf leiden.
Das Ergebnis ist für Menschen, die unter Umweltfaktoren wie Infraschall, tieffrequentem Schall, Körperschall (Vibrationen) und Hochfrequenzen aus technischen Quellen leiden, nicht
verwunderlich. Bis zu 30% der Bevölkerung könnte allein von diesen Umweltfaktoren, die „nur“ von bis zu 2% der Bevölkerung bewusst wahrgenommen werden können, unbewusst belastet sein und kann
Symptome wie Schlaflosigkeit (an erster Stelle der Symptome mit Folgeerkrankungen), Hörschäden, Angststörungen, Bluthochdruck, Herzprobleme, Druckgefühl, usw. nicht ursächlich zuordnen.
Diese Umweltfaktoren wirken, noch dazu im eigenen Wohnumfeld, wie beispielsweise nicht wahrnehmbarer Feinstaub, wie Strahlung, wie Chemikalien. Man sieht nichts. Man riecht nichts. Man hört meist nichts („nur bis zu 2% „hören“) und dann ist man teils irreversibel krank.
Diese Umweltfaktoren führen zu einer erheblichen Belastung für die psychische und physische Gesundheit sowie für die Wirtschaft und das Zusammenleben. Der Schaden geht in die MILLIARDEN EURO, so die Erhebungen der Wissenschaft. Die Plattform versucht seit Jahren auf diese Entwicklungen und die Verletzung des Grundrechts auf körperliche und geistige Unversehrtheit hinzuweisen.