Region: Styria

„Gemeinsam gegen Lärm – (Sofort)Maßnahmen gegen tieffrequenten Schall und Infraschall im Wohnumfeld“

Petition is addressed to
Landesregierung Steiermark, Bundesregierung

616 Signatures

Collection finished

616 Signatures

Collection finished

  1. Launched 2023
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

News

05/07/2026, 03:21

Information: Die Plattform hat aus Sicherheitsgründen eine NEUE MAIL-ADRESSE: immissionsschutz@aon.at
Trotz steter Bemühungen der Plattform gibt es leider keine Fortschritte in Österreich. In Deutschland werden zumindest medizinische Studien vorangetrieben und es gibt die Spezifikation 2026 zur Norm DIN 45680/1997. Bei all Ihren Bemühungen Hilfe von öffentlichen bzw. staatlichen Stellen zu bekommen zitieren Sie bitte diese Spezifikation und fordern Sie Messungen und Beurteilungen nach STAND DER TECHNIK. "Seit Januar 2026 ist eine technische Spezifikation (TS) DIN/TS 45610-1:2026-01 verfügbar, die dem Entwurf von 2020 entspricht. Diese TS ersetzt nicht die Norm von 1997. Diese ist gültig und wird auch weiterhin gültig bleiben."

Die DIN/TS 45610-1:2026-01 entspricht dann aber dem anerkannten Stand der Technik und muss entsprechend berücksichtigt werden.
Quelle: https://www.akustik-messen.de/index.php/de/grundlagen/messung-tiefer-frequenzen-gemaess-din45680



04/08/2026, 09:02

Lärm ist Schall der belästigt, belastet und die Gesundheit beeinträchtigt, so laut WHO.
Auch für einen Teil der Bevölkerung "unhörbarer" Schall, der psychische und physische Reaktionen bei bis zu 50% der Bevölkerung auslöst ist demnach LÄRM und in dieser Form gefährlich. Öffentliche Stellen, Politik, selbst das Gesundheitssystem und - wie im Beitrag im Fall Neuberg an der Mürz - das Verwaltungsgericht Graz, Sachverständige und "Experten" verdrängen, verleugnen, bagatellisieren und ignorieren die wissenschaftlich erwiesene biologische Wirkung dieser Umweltfaktoren. Der Plattform ist es leider nicht gelungen, Frau Gadenstätter (ORF) auch für dieses Thema umfänglich zu sensibilisieren. Aussage des Verwaltungsgerichts Graz in der "Brummton-Sache Neuberg an der Mürz": Am Ohr des Schläfers ist es nicht gesundheitsschädlich. Wir sprechen hier von Unwissen, Willkür und Ignoranz. Die biologische Wirkung wird systematisch und nun auch durch Gerichtsurteil in der Steiermark und Sachverständigen Expertise unter den Tisch gekehrt und bewusst wahrnehmende Menschen damit pathologisiert, stigmatisiert, diskriminiert und isoliert. Dieses Gerichtsurteil ist zusammen mit dem Brummton-Bericht des Landes Steiermark der Höhepunkt des staatlichen Versagens.

„Der Mensch ist kein statistischer Mittelwert. Die Summe technisch getakteter Immissionen (Frequenzkombinationen) erzeugt einen biologischen Stress-Cocktail, der die Regenerationsfähigkeit des Organismus zerstört. Die Leugnung dieser Interferenz-Effekte durch staatliche Stellen stellt eine vorsätzliche Gefährdung der Volksgesundheit dar.“


03/06/2026, 04:50

View document

Kinder und Jugendliche: Hörschäden, Schlaflosigkeit, Verhaltensauffälligkeiten > auch auf Umweltfaktoren wie Infraschall, tieffrequenten (hochfrequenten) Schall und Körperschall (Vibrationen) aus technischen Quellen zurückzuführen. Wir suchen Fallbeispiele aus ganz Österreich. Melden Sie sich unter brummtonplattform@gmx.at

Schutz und VORSORGE statt Versorgung - helfen Sie mit die Bevölkerung zu sensibilisieren.


03/02/2026, 03:59

View document

NEWS/März_26: DER STANDARD_Wissenschaft_2. März 2026. „Hören“ mit den Füßen. Während zu Kommunikation und Wahrnehmung von Tieren an der Universität Wien geforscht wird, verweigert man seit Jahrzehnten die Forschung am Menschen und seiner Wahrnehmungsfähigkeit was Umweltfaktoren wie Infraschall, tieffrequenten Schall, Körperschall (Vibrationen) und Hochfrequenzen aus technischen Quellen betrifft. Oft über Jahre konstant einwirkende Dauerstörgeräusche und Vibrationen machen Menschen im eigenen Wohnumfeld psychisch und physisch krank und die Gesetzgeber und Normgeber halten sich an „Hörschwellen“ statt die biologische Wirkung dieser Frequenzen zu beurteilen. Auszug: „Artgenossen (Elefanten) registrieren diese Signale (tiefe vibrierende Rufe>Rumbles>Infraschall) nicht allein über das Gehör, sondern auch über spezielle empfindliche Rezeptoren in ihren Füßen.“
„Während das Land Steiermark in seinem Bericht 2024 von ‚eingehaltenen Schwellenwerten‘ spricht, dokumentiert die Brummton-Plattform eine Chronik des Leidens. Der Skandal liegt nicht im Messwert selbst, sondern in der Auswahl des Lineals: Wer mit einem Zollstock misst, der erst bei einem Meter beginnt, wird eine Fliege niemals finden – und genau das ist die Methode der Immissionsschutzabteilungen.“ Manuela Lenz, Langzeitbetroffene von Frequenzkombinationen seit 2021 in Deutschlandsberg/Frauental und Sprecherin der Plattform BBMST


02/26/2026, 06:32

View document

NEWS/Februar_26: Einspruch_Baustein.
Um unser Wissen laufend zu erweitern, ersuchen wir um fachliche, wissenschaftliche und medizinische Unterstützung. KI-Wissen kann Fehler enthalten.


02/24/2026, 04:33

NEWS/Februar_26: Weltschlaftag am 13.3.2026: Sleep Well, Live Better

Der Weltschlaftag, World Sleep Day fördert Bewusstsein über Schlaf und Schlafgesundheit!
Sollten Sie aufgrund von Umweltfaktoren, wie beispielsweise Infraschall, tieffrequenten Schall und Körperschall (Vibrationen) aus technischen Quellen – Brummtöne und Vibrationen – (sowie Hochfrequenzen, 5G-Strahlung, Smart-Meter), unter chronischer Schlaflosigkeit leiden so wenden Sie sich an www.schlafmedizin.at

Gesichert ist, dass chronische Schlaflosigkeit zu den gefährlichsten Symptomen einer Dauergeräuschbelastung bzw. Frequenzbelastung (auch Kombination von Umweltfaktoren bzw. Frequenzen) zählt. Auch wenn diese Immissionen im Wohnumfeld nicht "gehört" werden, so wirken sie auf den ganzen Organismus schädigend ein.


02/17/2026, 04:49

View document

Laut Panorama-Bericht der KLEINE ZEITUNG (2_2026) hat eine Erhebung eines Wissenschaftler-Teams ergeben, dass 31 Prozent der Europäerinnen und Europäer unter schlechtem Schlaf leiden.
Das Ergebnis ist für Menschen, die unter Umweltfaktoren wie Infraschall, tieffrequentem Schall, Körperschall (Vibrationen) und Hochfrequenzen aus technischen Quellen leiden, nicht
verwunderlich. Bis zu 30% der Bevölkerung könnte allein von diesen Umweltfaktoren, die „nur“ von bis zu 2% der Bevölkerung bewusst wahrgenommen werden können, unbewusst belastet sein und kann
Symptome wie Schlaflosigkeit (an erster Stelle der Symptome mit Folgeerkrankungen), Hörschäden, Angststörungen, Bluthochdruck, Herzprobleme, Druckgefühl, usw. nicht ursächlich zuordnen.
Diese Umweltfaktoren wirken, noch dazu im eigenen Wohnumfeld, wie beispielsweise nicht wahrnehmbarer Feinstaub, wie Strahlung, wie Chemikalien. Man sieht nichts. Man riecht nichts. Man hört meist nichts („nur bis zu 2% „hören“) und dann ist man teils irreversibel krank.
Diese Umweltfaktoren führen zu einer erheblichen Belastung für die psychische und physische Gesundheit sowie für die Wirtschaft und das Zusammenleben. Der Schaden geht in die MILLIARDEN EURO, so die Erhebungen der Wissenschaft. Die Plattform versucht seit Jahren auf diese Entwicklungen und die Verletzung des Grundrechts auf körperliche und geistige Unversehrtheit hinzuweisen.


02/12/2026, 23:58

Öffentlichkeit über die Plattform und Petition: Die Plattform BRUMMTON-BELASTETE-MENSCHEN-STEIERMARK www.brummton.at ist das einzige Sprachrohr in Österreich, das diese „Einzelschicksale“ zu einer politischen Kraft bündelt. Nur durch kollektiven Druck wurde der Brummton-Bericht 2024 des Landes Steiermark überhaupt möglich. Und nur durch kollektiven Druck gibt es nun ab Jänner 2025 eine Erweiterung der DIN 45680/1997.
Was wird konkret veröffentlicht – und wann?
Spätestens Anfang 2026 erscheinen zwei neue Dokumente – die Technische Spezifikation und der Technische Report: DIN/TS 45610 und DIN/TR 45610-2 : Die DIN/TS 45610 ist das offizielle Eingeständnis der Fachwelt, dass die alten Messungen die Belastung nicht korrekt abgebildet haben. Fälle vor 2026 können neu aufgerollt werden. Wichtig: Gemeinden, Bezirkshauptmannschaften und das Land Steiermark werden von sich aus keinen Fall "aufrollen". Sie müssen einen Antrag förmlich einbringen. Beziehen Sie sich auf die Änderung des Stands der Technik durch die DIN/TS 45610. Verweisen Sie auf die Erkenntnisse der Plattform und des Steiermärkischen Brummton-Berichts 2024, der offiziell bestätigt hat, dass die alten Normen die Belastung oft nicht abbilden.
Nächster Schritt: Erweiterung des Immissionsschutzgesetzes


02/12/2026, 11:04

View document

Datei: Schreiben an den Gesundheitslandesrat des Landes Steiermark
www.din.de/de/mitwirken/normenausschuesse/nals/faq-zur-din-45680-1250216

Schützt diese Deutsche Norm 45680/1997 tatsächlich Verbraucher und Umwelt bei zunehmender Anlagenverdichtung, Technisierung und Elektrifizierung?
Problemstellung: EE-Anlagen (Wärmepumpendichte, Photovoltaikfelder, Windparks, dezentrale Heizkraftwerke, Biogasanlagen, Hochspannungsleitungen)+Mobilfunkanlagen/5G (in Oberhaag/Steiermark mitten im Dorfgebiet eine Anlage mit zwei Stationen mit je 360 W Sendeleistung)+Smart Meter+High-Tech-Industrieanlagen+usw.
Die Plattform arbeitet an einer Zusammenfassung betreffend Kombinationen von Umweltfaktoren und der biologischen Wirkung. Bei Tieren erforscht. Bei Menschen ignoriert.


Help us to strengthen citizen participation. We want to support your petition to get the attention it deserves while remaining an independent platform.

Donate now