Region: Steiermark

„Gemeinsam gegen Lärm – (Sofort)Maßnahmen gegen tieffrequenten Schall und Infraschall im Wohnumfeld“

Petition richtet sich an
Landesregierung Steiermark, Bundesregierung

616 Unterschriften

Sammlung beendet

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Sammlung beendet

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

02.03.2026, 03:59

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NEWS/März_26: DER STANDARD_Wissenschaft_2. März 2026. „Hören“ mit den Füßen. Während zu Kommunikation und Wahrnehmung von Tieren an der Universität Wien geforscht wird, verweigert man seit Jahrzehnten die Forschung am Menschen und seiner Wahrnehmungsfähigkeit was Umweltfaktoren wie Infraschall, tieffrequenten Schall, Körperschall (Vibrationen) und Hochfrequenzen aus technischen Quellen betrifft. Oft über Jahre konstant einwirkende Dauerstörgeräusche und Vibrationen machen Menschen im eigenen Wohnumfeld psychisch und physisch krank und die Gesetzgeber und Normgeber halten sich an „Hörschwellen“ statt die biologische Wirkung dieser Frequenzen zu beurteilen. Auszug: „Artgenossen (Elefanten) registrieren diese Signale (tiefe vibrierende Rufe>Rumbles>Infraschall) nicht allein über das Gehör, sondern auch über spezielle empfindliche Rezeptoren in ihren Füßen.“
„Während das Land Steiermark in seinem Bericht 2024 von ‚eingehaltenen Schwellenwerten‘ spricht, dokumentiert die Brummton-Plattform eine Chronik des Leidens. Der Skandal liegt nicht im Messwert selbst, sondern in der Auswahl des Lineals: Wer mit einem Zollstock misst, der erst bei einem Meter beginnt, wird eine Fliege niemals finden – und genau das ist die Methode der Immissionsschutzabteilungen.“ Manuela Lenz, Langzeitbetroffene von Frequenzkombinationen seit 2021 in Deutschlandsberg/Frauental und Sprecherin der Plattform BBMST


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