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  • Änderungen an der Petition

    19-09-16 14:33 Uhr

  • Änderungen an der Petition

    19-09-16 14:24 Uhr

    mit der herrn traupe darüber gemailt.
    danke.
    zu emot. geschrieben, zu wenig sachlich. mein fehler. pardon. ingrid trinkaus-reindl
    danke
    lg


    Neue Begründung: Der österr. Staat verweigert einem kranken Menschen eine Therapie.
    Freiheit für MICHAEL REINDL.
    „Maßnahme“ erfolgt und diese ist zeitlich unbegrenzt.
    Maßnahme bedeutet Inhaftierung ohne Grenze.
    Freiheit für Michael REINDL
    Der österr. Staat verweigert einem suchtkranken,e. Therapie.
    Michael Reindl - Therapieverweigerung – Maßnahme
    Maßnahme niemand weiß, wann d. je endet.
    Für Michael Reindl / „Maßnahme“ - statt Therapie
    endet welche zeitlich unbegrenzt ist!!!
    Freiheit für Maßnahmenopfer Michael Reindl
    „Maßnahme statt Therapie!“
    Seit dem 13.5.2016 sitzt der junge Mann, in der Justizanstalt Josefstadt.
    Aufgrund seines Suchtproblems, in Schwierigkeiten geraten.
    Festgenommen und inhaftiert in einer JA, die dem tiefsten Mittelalter entsprungen ist.
    Der Gutachter nur interessiert an seinem Einkommen.
    Zitat eines Gutachters.“Weggesperrt gehören Sie!“ (Nach der 1. Begutachtung!)
    Staatlicher Verfahrenshelfer uninteressiert und ohne Engagement.
    Am 19.7.2016 war die Hauptverhandlung unter „einem Richter!“
    Auf Eingaben bekommt man von dem Richter, keine Antworten.
    Das Bundesministerium für Justiz und deren Statements, sind nur kontraproduktiv.
    welche eine Reformierung bedarf.
    Seit dem 13.5.2016 erhält der junge Mann, keine sinnvolle Therapie – aber dafür jede Menge anderer Tabletten.
    Tabletten
    Aufgrund der Suchtkrankheit wurde ein behördl. Gutachter von der Staatsanwaltschaft Wien beaufragt.
    Der Gutachter, konnte nach wenigen Minuten ein Gutachten erstellen.
    "Es besteht eine Gefahr für sich und für andere Personen", wurde in kurzer Zeit begutachtet.
    Dann sperrt man den jungen Mann, zu anderen Insassen in eine Zelle.
    Ein staatlicher Verfahrenshelfer wurde bestellt, leider ohne wenig Engagement.
    Urteil: 19.7.2016 errechnetes Strafende: 12.8.2016
    Maßnahmenbeginn: 19.7.2016 11.30 Uhr errechnetes Strafende: Maßnahme
    Maßnahme (ohne Datumsfrist, unbegrenzt).
    Nächster Überprüfungstermin: 19.7.2017
    Ein Jahr muß verstreichen, bis es zu einer neuerlichen Begutachtung kommt.
    Auf Eingaben bekommt man vom d Richter, keine Antworten.
    Das Bundesministerium für Justiz und deren Statements, sind nur kontraproduktiv.
    Maßnahme ist der Begriff für „Einweisung“ in eine Anstalt für abnorme Rechtsbrecher, in diesem Fall (ganz sicher gilt dies auch, bei anderen „Maßnahme-Opfern!“)
    +++ In Österreich sitzen Menschen oft, über Jahrzehnte Menschen, oft jahrelang in einer „Maßnahme!“ +++
    solchen Maßnahmen.++++
    Menschenrechte bedürfen in Österreich einer neuen Entwicklung.
    Phsychische Folter .. anerkannt von Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte.
    Österreich´s Rechtssprechung, ist prähistorisch und menschenfeindlich.
    Der junge Mann, wartet auf seinen Transport in die JA „Am Mittersteig“ im 5. Wiener Gemeindebezirk, dort wo auch Triebtäter einsitzen.
    Worte wie „Klassifizierung“ und „Begutachtungsabteilung“ - kommen hier zum Vorschein..
    Depotspritzen, Unterbindung sämtl. soz. Kontakte zur Außenwelt..es geht endlos weiter..darüber kann man auch genug lesen..
    Man hat aus der Zeitgeschichte, nicht gelernt – absolut nichts.
    Für jede Unterschrift und Unterstützung ein herzl. Danke!