Regija: Austrija

Vermögensteuer für Österreich jetzt!

Peticija je upućena
Österreichisches Parlament

5.608 Potpisi

29 %
5.423 iz 19.000 za kvorum u Austrija Austrija

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  1. Pokrenut listopada 2025
  2. Kolekcija još uvijek > 4 mjeseci
  3. Podnošenje
  4. Dijalog s primateljem
  5. Odluka
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Peticija upućena: Österreichisches Parlament

#2 Spin des Tages (momentum Institut)
Die Grünen haben eine Petition für sie gestartet. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) hat auch im Moment-Podcast „Zündstoff” bekräftigt, dass er sie gerne einführen würde: Die Erbschaftssteuer ist wieder präsent. Und konservative Politiker:innen und Medien sind darüber so gar nicht glücklich.
Also machen sie lautstark Stimmung gegen die Erbschaftssteuer. Und verwenden dabei einen Trick: Die Industriellenvereinigung etwa bezeichnet die Erbschaftssteuer als „TODESSTEUER“ und lässt sogar einen Bus mit diesem Slogan herumfahren.
Todessteuer: Das klingt extrem und gefährlich. Als würde die Steuer dich persönlich umbringen. Plötzlich geht es nicht mehr um leistungsloses Erben, sondern um die Steuer am Totenbett. Der Begriff „Todessteuer” soll uns vermitteln, dass sogar Erinnerungen an geliebte Menschen besteuert werden. Nicht einmal sterben ist noch gratis. Das ist natürlich Blödsinn.

Obrazloženje

Ich bin als "kleiner Mann" mit meinen Beiträgen, genau so wie die meisten Menschen, von den Belastungen betroffen! 5% der Menschen in Österreich besitzen mehr Vermögen als der Rest der Bevölkerung!

Die Verteilung des Vermögens in Österreich ist sehr ungleich und gehört im europäischen Vergleich zu den ungleichsten.
Die Daten basieren hauptsächlich auf Erhebungen wie dem Household Finance and Consumption Survey (HFCS) der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), wobei zu beachten ist, dass die Ungleichheit durch eine Untererfassung der reichsten Haushalte oft unterschätzt wird.

Hier sind die zentralen Fakten zur Vermögensverteilung:

1. Ungleichheit im Überblick

  • Top 1%: Das reichste Prozent der privaten Haushalte besitzt einen Anteil von ca. 40 % bis 41 % des gesamten privaten Nettovermögens.
  • Ärmere Hälfte (50 %): Die ärmere Hälfte der Haushalte in Österreich (50 %) besitzt zusammen nur etwa 2,5 % bis weniger als 5 % des gesamten Nettovermögens. Das Vermögen dieser Haushalte beschränkt sich oft auf den Gegenwert von ein oder zwei Autos und einem Sparkonto.
  • Keine breite Mittelschicht: Im Gegensatz zur Einkommensverteilung gibt es bei der Vermögensverteilung keine breite Mittelschicht.

2. Kennzahlen (Median und Durchschnitt)
Der große Unterschied zwischen Median und Durchschnitt verdeutlicht die Ungleichheit:
Kennzahl (Nettovermögen) Betrag (circa) Anmerkung Median € 86.000 (oder rund € 76.000, je nach Quelle und Datensatz). Genau die Hälfte der Haushalte be
sitzt weniger und die andere Hälfte mehr als diesen Betrag. Durchschnitt (Mittelwert) € 258.000 bis € 265.000. Dieser viel höhere Wert wird durch das
extrem hohe Vermögen der obersten Schicht nach oben gezogen.

Puno vam hvala na podršci, Alexander Beer, Langkampfen
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Informacije o peticiji

Peticija je započela: 05. 10. 2025.
Kolekcija završava: 01. 10. 2026.
Regija: Austrija
Kategorija: Socijalnim pitanjima

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Nova jezična verzija

Novosti

  • Liebe Unterstützer: Innen,

    Danke für Eure Unterschriften. Leider haben wir die 19.000 Unterschriften nicht erreicht.
    Aber: Aufgeben tu man einen Brief! Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Deshalb habe ich die Petition vor einigen Tagen verlängert!
    Meine große Bitte an Euch alle. Unterstützt unsere Petition weiterhin, damit wir die 19.000 Unterschriften erreichen.
    Wenn alle noch 4 Unterschriften zusätzlich erhalten, haben wir die Unterschriften beisammen.
    Gerade jetzt ist die Vermögensteuer bei Vielen im Munde. Nutzen wir alle zusammen dieses Momentum.
    Die Gegner versuchen ein immer stärkeres Framing, wie das Momentum Institut heute wieder einmal beschrieben hat.

    "#2 Spin des Tages
    Die Grünen haben eine Petition für sie gestartet. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) hat auch im Moment-Podcast „Zündstoff” bekräftigt, dass er sie gerne einführen würde: Die Erbschaftssteuer ist wieder präsent. Und konservative Politiker:innen und Medien sind darüber so gar nicht glücklich.

    Also machen sie lautstark Stimmung gegen die Erbschaftssteuer. Und verwenden dabei einen Trick: Die Industriellenvereinigung etwa bezeichnet die Erbschaftssteuer als „TODESSTEUER“ und lässt sogar einen Bus mit diesem Slogan herumfahren.

    Todessteuer: Das klingt extrem und gefährlich. Als würde die Steuer dich persönlich umbringen. Plötzlich geht es nicht mehr um leistungsloses Erben, sondern um die Steuer am Totenbett. Der Begriff „Todessteuer” soll uns vermitteln, dass sogar Erinnerungen an geliebte Menschen besteuert werden. Nicht einmal sterben ist noch gratis. Das ist natürlich Blödsinn.

    Liebe Grüße,
    Alex

Es macht nur Sinn wenn alle Stiftungen etc. Mit zur Beurteilung hinein genommen werden. Zumindest bei Immobilien muss es unterschiedliche Bewertungen geben. Im Burgenland, Stmk, NÖ hast du ein Schlossähnliches Anwesen mit einem Wert von 1 Mio. In Salzburg, Tirol.. gerade eine etwas größere Eigentumswohnung. Das muüsste alles Einbezogen werden. Wird schwierig, ist aber machbar.

Wie soll denn das Vermögen berechnet werden? Ich besitze zum Beispiel ein Haus. Ich habe dafür gespart, einen Kredit aufgenommen, wieder gespart und den Kredit zurückgezahlt. Wenn jetzt jemand sagt, „das Haus ist jetzt 1 Mio wert, das muss versteuert werden!“ - wie soll ich das machen? Ich habe ja jetzt das Haus, und nicht länger das Geld! 🤷‍♀️ Die Steuer wird wieder nur den Mittelstand treffen, denn diese sogenannten Superreichen haben ganz andere Methoden, um ihr Vermögen zu „verstecken“.

Zašto ljudi potpisuju

Wir benötigen endlich Vermögenssteuern in Österreich. Es kann nicht sein, dass sich der Staat fast ausschließlich durch Steuern auf Arbeit finanziert. Es sollte endlich auch Vermögen fair besteuert werden.

Soziale Gerechtigkeit

Chancengleichheit darf wohl fair sein - nicht rein durch Erbe.
Einkommen durch Vermögen vs. Einkommen durch Leistung - darf auch fair sein.

Dort ist viel zu holen

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