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Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
du hast meine Petition „Recht auf selbstbestimmtes Leben" unterschrieben.
Dafür bin ich aufrichtig dankbar.Kurz zur Erinnerung
Seit einer ärztlichen Behandlung 2015 lebe ich mit einer schweren körperlichen Behinderung und kämpfe seit 2017 um mein Recht, im eigenen Zuhause versorgt zu werden.Was seither passiert ist
Meine Pflege liegt seit 2018 fast rund um die Uhr auf den Schultern meiner Eltern.
Beide sind inzwischen selbst schwer erkrankt, mein Vater kämpft seit 2024 gegen eine
Krebserkrankung, meiner Mutter stehen mehrere mehrstündige Operationen bevor.
Zusätzlich versteifen meine Gelenke ohne die dringend benötigten Therapien zusehends.
Meine häusliche Versorgung ist in Gefahr!2021 wollte man mich seitens der Behörde in stationäre Vollbettpflege mit Tag- und Nacht-Sedierung drängen, was für mich bedeutet hätte, lebendig begraben zu sein. Es gab für diese Maßnahme laut
behandelten Ärzten niemals eine Notwendigkeit. Eine Expertin bezeichnete diese Maßnahme als
„Vorbereitung zu einer Euthanasie". Sogar die bisher bezahlten 9 Prozent der Grundpflegekosten
wurden eingestellt.2025 war ich in einem hochspezialisierten neurologischen Krankenhaus in Tirol.
Dort kam ein unfassbarer medizinischer „Irrtum“ ans Licht: Die über Jahre als „Krampfanfälle"
diagnostizierten Episoden waren niemals klassische Krampfanfälle, sondern massive
Muskelüberreizungen infolge einer jahrelang nicht adäquat behandelten Spastik.
Ein behördlicher Gutachter hatte im Jahr 2021 sogar ausdrücklich von der dringend benötigten Medikation abgeraten! Als engagierte Ärzte dennoch diese Medikation verordneten und entsprechende neurologische Therapien stattfanden, blieben die Spastik bedingten Muskelüberreizungen vollständig aus. Jahrelange massive Qualen wären vermeidbar gewesen! Leider gab es bei den Behörden bis zum heutigen Tag kein Umdenken.Unzählige Gutachter, eine interdisziplinäre Abklärung, das hochspezialisierte Krankenhaus, die
Anwaltschaft für Menschen mit Behinderung und das Bundesministerium, die behandelnden Ärzte und sogar das zuletzt von der Behörde selbst beauftragte Gutachten haben die häusliche Pflege über das
Persönliche Budget/persönliche Assistenz ausdrücklich empfohlen. Auch engmaschige Therapien
wurden im Krankenhausbefund als dringend notwendig festgehalten.
Die Anwaltschaft für Menschen mit Behinderung hat unzählige Male auf Verstöße gegen das
Behindertengesetz hingewiesen und die Freigabe der Leistungen gefordert.
Die zuständige Behörde jedoch hat dem nicht nur widersprochen, sie stuft die häusliche Pflege als
„medizinisch kontraindiziert" ein. Auch die Anträge auf die dringend notwendigen Heilbehandlungen wurden abgelehnt. Die von der Behörde geforderten Abklärungen wären aus medizinischer Sicht nicht mehr vertretbar und können keinerlei neue Erkentnisse mehr bringen.Trotz aller Widrigkeiten habe ich mir im Jahr 2024 eine kleine Selbstständigkeit aufgebaut, um eines
Tages einen Teil meiner behinderungsbedingten Kosten selbst tragen zu können und endlich ohne die tägliche Sorge in einer stationären Einrichtung entsorgt zu werden, weiter leben zu dürfen; sowie
meinen Gesundheitszustand mit den dringend benötigten Therapien aufrecht zu erhalten.
Ich arbeite fast täglich bis zur totalen Erschöpfung und konnte bereits vier Bestseller erreichen.
Dass, die Behörde die häusliche Pflege als „medizinisch kontraindiziert" verweigert, während ich
beruflich aktiv bin und ein Unternehmen führe, spricht für sich.Die Einschätzung meiner bisherigen Rechtsanwälte - es gilt die Unschuldsvermutung: Es handle sich um willkürliches Zeitschinden der Behörde in der Hoffnung, dass meine familiäre Pflege endgültig
zusammenbricht, bzw. sich mein Gesundheitszustand aufgrund der fehlenden Therapien derart
verschlechtert, dass eine stationäre Lösung in greifbare Nähe rückt.
Man habe mir jegliche Chance auf eine Verbesserung meines Gesundheitszustandes genommen,
sowie die gesellschaftliche und berufliche Teilhabe blockiert, zugunsten einer völlig unnötigen,
menschenunwürdigen und noch dazu doppelt so teuren stationären Versorgung!Ich hoffe, dass die zuständige Behörde endlich den Irrtum anerkennen und beheben wird, um nicht tagtäglich darum kämpfen zu müssen in Freiheit leben zu können.
So kannst du mir helfen:
- Jeder Euro zählt – auch kleine Beiträge bewirken viel
- Teile bitte das Crowdfunding: Social Media, WhatsApp, E-Mail, etc.
- Denke an mich bitte auch im Freundeskreis, bei Verwandten, Arbeitskollegen, Nachbarn!
Ein einziger geteilter Beitrag kann die richtige Person erreichen.
Von ganzem Herzen ein großes Danke!
Liebe Grüße,
TinaPS: GoFundMe schlägt beim Spenden einen freiwilligen Plattformbeitrag vor (ca. 16,5 %).
Du kannst den Regler auf 0 % setzen – davon erhalte ich keinen Anteil. -
Änderungen an der Petition
à 26/08/2024 -
Änderungen an der Petition
à 19/05/2024
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