Région: Raaba

Recht auf selbstbestimmtes Leben

La pétition est adressée à:
Landeshauptmann der Steiermark

1 292 signatures

99 %
1 300 objectifs de collecte

1 292 signatures

99 %
1 300 objectifs de collecte
  1. Lancé 2023
  2. Recueillir > 4 mois
  3. Soumission
  4. Dialogue avec le destinataire
  5. Décision
données personnelles
 

J'accepte que mes données soient conservées. Je peux retirer ce consentement à tout moment.

Pétition adressée à : Landeshauptmann der Steiermark

Meine Petition bezieht sich auf meine dringend benötigte Pflegeversorgung und die umfassende transparente Aufklärung der bisherigen für mich nicht nachvollziehbaren Vorgehensweisen durch die für mich zuständigen Behörden und Institutionen, sowie die Vernachlässigung der Versorgungspflicht als körperlich schwerbehinderten jungen Frau, die einen schwerwiegenden Nachteil im Zuge einer ärztlichen Behandlung erlitten hat - eine politische Einflussnahme kann von mir nicht ausgeschlossen werden.

Meine Forderungen:
1.   Die unverzügliche Bereitstellung des Persönlichen Budgets für die adäquate Pflegeversorgung.
2.   Die Freigabe der dringend benötigten Heilbehandlungen und Hilfsmittel.
3.   Eine gründliche und transparente Untersuchung meines Leidensweges.
4.   Eine transparente Untersuchung einer allfälligen politischen Einflussnahme.

Mein Name ist Tina Robitsch und dies ist ein kurzer Ausschnitt eines jahrelangen erbitterten, qualvollen Kampfes, um einerseits die mir gesetzlich zustehende Pflegeversorgung zu erhalten, die mir als körperlich schwerbehinderte jungen Frau ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht und andererseits eine über 7 Jahre andauernde Tortur durch die für mich zuständigen Behörden und Institutionen beenden sollte.

Am 5. März 2015 wurde mir durch eine ärztliche Behandlung der Boden unter den Füßen weggezogen. Das Einrenken eines Orthopäden trotz Kenntnis eines bestehenden Risikofaktors verwandelte mein Leben in einen Alptraum. Ich, einstmals beruflich erfolgreich und voller Zukunftsvisionen, fand mich gefangen in einem Körper, den ich nicht mehr kontrollieren konnte. Elementare Dinge, wie einkaufen zu gehen, Auto zu fahren, Sport zu betreiben, mich mit Freunden zu treffen und leider auch der Wunsch eine eigene Familie zu gründen war plötzlich unerreichbar geworden. Im Zentrum meines Lebens stand nun die Bewältigung meiner Grundversorgung, das heißt, dass ich rund um die Uhr auf Unterstützung angewiesen bin, um auf die Toilette zu gelangen, zu duschen, zu essen und mich schlafen legen zu können sowie den Rest meines Lebens in einem E-Rollstuhl zu verbringen. Während eines stationären Krankenhausaufenthaltes im Jahr 2017, wo gegen alle Vorwarnungen der Reha-Klinik mein neurologisches Krankheitsbild nicht entsprechend zur Kenntnis genommen wurde, veränderte sich mein Gesundheits- und Pflegezustand von Pflegestufe 4 auf Krücken gehend bei Aufnahme, auf Pflegestufe 7 permanent im E-Rollstuhl sitzend und rund um die Uhr auf Unterstützung angewiesen bei Entlassung. Ich konnte somit ohne Pflegepersonal nicht mehr in meine Wohnung zurück! Die Missachtung meines neurologischen Krankheitsbildes und die dadurch für mich ungeeigneten Unterbringungen einerseits in einem Altersheim und anderseits gegen meinen Willen auf einer Wachkoma-Intensiv-Station „zur Pflege“ hatten für mich fatale Folgen und mein Gesundheitszustand verschlechterte sich erschreckend. Diese Unterbringungen waren laut der für mich zuständigen Behörde, für einen Zeitraum von 6 Wochen geplant, um die Pflegekosten berechnen zu können. Nach 9 Monaten kündigte mich das Altersheim, da das Sturzrisiko durch die immer weiter zugenommene Spastik enorm angestiegen ist und ein gefahrloses Mobilisieren immer schwieriger wurde sowie die vereinbarte Zusage der Kostenübernahme seitens der Behörde nicht erfolgte! Entgegen aller getroffenen Zusagen erhielt ich keinen Bescheid für die Kostenübernahme meiner Grundpflegeversorgung und ich habe somit im Altersheim 9 Monate grundlos abgesessenen. Selbst nach der Kündigung des Altersheimes wurden seitens der für mich zuständigen Behörde die Grundpflegekosten weiter nicht gewährt und so kam es, dass ich „zur Pflege“ auf eine Wachkoma-Intensiv-Station gegen meinen Willen verlegt wurde. Die Verlegung stellte für mich eine unbeschreibliche Qual dar. Nicht nur, dass das Umfeld für einen Nicht-Wachkoma-Patienten eine enorme Belastung darstellt und entwürdigend ist, hat man mir als Lösung – nachdem meine Zimmernachbarin bis zu 17 Stunden animalisch schrie – angeboten, im Gemeinschaftsbadezimmer zu übernachten, alternativ habe mich für ein Bett am ständig grell beleuchteten Gang entschieden. Während dieses Aufenthaltes hat sich bei einer Mobilisation ein Sturzgeschehen mit katastrophalen Folgen ereignet. Seitdem litt ich unter einer unvorstellbar sensiblen Berührungsempfindlichkeit entlang der Wirbelsäule und der rechten Ferse, was bedeutete, dass ich bei geringster Berührung in diesen Bereichen sofort heftige, lang andauernde Krampfanfälle am gesamten Körper bekam, dabei baute sich eine unbeherrschbare Spastik verbunden mit starken Schmerzen über Stunden auf. Ich konnte aufgrund der enormen Streck- und Beugespastik in den Beinen keinen Rollstuhl mehr benutzen und somit auch nicht mehr ins Freie. Bei meiner Entlassung aus der Wachkoma-Intensiv-Station hatten wir nichts!

Raison

Keine Hilfsmittel, keine Pflegeerfahrung, keine Grundpflegeversorgung. Ich verbrachte den ganzen Tag auf einem Sofa und verrichtete dort alle Dinge des täglichen Lebens, während meine selbst schwer körperlich behinderte Mutter, die mich rund um die Uhr versorgte und in ihrer knappen Freizeit unermüdlich auf der Suche nach Hilfe war. Es folgten unbeschreiblich schwere Zeiten und anstelle von Hilfe wurde der Schulterschluss der Verantwortlichen noch enger und absolut untragbare Dinge wurden seitens der für mich zuständigen Behörden veranlasst.
Wir konnten in dieser Situation die minimalsten Pflegeanforderungen nur noch unter Einbeziehung von Freunden, Nachbarn und ehemaligen Arbeitskollegen und von spontan angesprochen Menschen auf der Straße bewerkstelligen.

Obwohl die Anwaltschaft für Menschen mit Behinderung, die für mich zuständige Behörde mehrfach zur Übernahme der Pflege- und Therapieversorgung aufforderte, hat diese weiterhin ihre Verantwortung nicht wahrgenommen. Anstelle den vielfachen Aufforderungen, der mir gesetzlich zustehenden Versorgung, nachzukommen, die auch von Sachverständigen und Ärzten geteilt und niedergeschrieben wurde, folgten unfassbare Maßnahmen unter massiven Einflussnahmen. Es wurden mehrere Sachwalterschaftsverfahren - eines sogar in allen Belangen des täglichen Lebens beantragt, die ein selbstbestimmtes Leben verhindert hätten - die von der zuständigen Richterin umgehend eingestellt wurden. Die Vormundschaft wäre einer stationären Unterbringung hilfreich gewesen! Diese Unterbringung hätte in einem Zentrum für schwer geistig behinderte Menschen im Mehrbettzimmer in Vollbettpflege erfolgen sollen! Es wurde versucht mir im Jahr 2021 meine Autonomie zur Gänze abzusprechen! Es war keine einzige Minute Freizeitgestaltung mehr vorgesehen, ich hätte 24 Stunden im Bett verbringen müssen und wäre somit wie lebendig begraben gewesen!

Auch haben zwei Gutachter, beauftragt von der zuständigen Behörde, einerseits von der dringend benötigten Medikation für mein neurologisches Krankheitsbild definitiv abgeraten und anderseits die Wirkungsweise des Medikamentes falsch beschrieben! Eine Beurteilung, die mich beinahe meine Zukunft gekostet hätte! Erst durch das Eingreifen zweier engagierter Ärzte in den Jahren 2021/2022, konnte eine enorme Verbesserung erzielt werden. Durch die Verabreichung der erforderlichen Medikation, die angeblich bei mir keine Wirkung haben würde, sowie entsprechender Behandlungen, ist es wieder möglich geworden, mich ohne Komplikationen zu mobilisieren und an allen Körperstellen zu berühren ohne Krampfanfälle auszulösen!
Beim Landesverwaltungsgericht sah sich die Richterin im Jahr 2022 nicht in der Lage, aufgrund der Stellungnahme des Amtssachverständigengutachtens eindeutig zu erkennen, ob ich grundsätzlich eine Behinderung im Sinne des Stmk. Behindertengesetzes, welche länger als 6 Monate andauert, hätte! Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits 6 Jahre einen Behindertenpass des Sozialministeriums, im Jahre 2016 mit 70%, im Jahr 2017 mit 100% und ab 2022 mit 100% unbefristet! Zufolge dieser Entscheidung lebe ich weiterhin komplett isoliert sowie therapeutisch gänzlich unversorgt nur mit Hilfe der Betreuung meiner Eltern, ausgeschlossen von jeglichem gesellschaftlichen Leben!

Laut Durchsicht meiner Unterlagen durch das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gibt es keinen einzigen Grund, mir die Pflegeversorgung abzulehnen, auch müssten die Therapien im benötigten Umfang übernommen werden. Man hätte jedoch auf Bundesebene keine Weisungskompetenz, dass wäre Sache des jeweiligen Landeshauptmannes!

All diese sehr bedenklichen Vorkommnisse wurden jedoch von einer Aussage gekrönt. Im Juli 2023 wurde mir von einem sozial sehr engagierten und angesehenen Mitbürger meiner Gemeinde eine Gedächtnisnotiz über ein mit dem Bezirkshauptmann geführtes, einstündiges 4-Augen-Gespräch übermittelt. Daraus ging im Wesentlichen hervor, dass die Behörde zur zeitnahen Pflegekostenübernahme auf jeden Fall bereit wäre, jedoch müsste ich guten Willen zeigen und laufende Verfahren gegen die betroffenen Behörden zurückziehen! Die Gedächtnisnotiz wurde auch dem Bezirkshauptmann übermittelt, der bis heute dem Inhalt nicht widersprochen hat!

Ich könnte aus dem Verlauf der Jahre noch seitenweise über das mir angetane Leid und die Qualen berichten und darf bei Interesse Ihrerseits auf meine Website https://tinarobitsch.at/ verweisen.

Ich bitte Sie, diese Petition zu unterstützen und zu verbreiten, damit mein Fall Gehör findet und ich wieder für mein Alter ein entsprechendes Leben führen darf.
Nutzen Sie bitte die Hashtags um in den sozialen Netzwerken Aufmerksamkeit zu erlangen: #GerechtigkeitFürTinaRobitsch
#SelbstbestimmtesLebenTinaRobitsch

Ich appelliere an:

  • All jene Mitmenschen, die sich auf Grund meiner Leidensgeschichte für mich einsetzen wollen.
  • Landeshauptmann
  • Medienvertreter, um die Missstände öffentlich zu machen und für Veränderung zu sorgen.

 

Merci infiniment pour votre soutien, Tina Robitsch, Raaba-Grambach
Question à l'initiateur

Pétition de partage

Image avec code QR pour la pétition

détails de la pétition

Pétition lancée: 26/12/2023
Fin de la collecte: 31/12/2026
Région: Raaba
Catégorie: Social

Traduisez cette pétition maintenant

Nouvelle langue

Actualités

  • Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

    du hast meine Petition „Recht auf selbstbestimmtes Leben" unterschrieben.
    Dafür bin ich aufrichtig dankbar.

    Kurz zur Erinnerung
    Seit einer ärztlichen Behandlung 2015 lebe ich mit einer schweren körperlichen Behinderung und kämpfe seit 2017 um mein Recht, im eigenen Zuhause versorgt zu werden.

    Was seither passiert ist
    Meine Pflege liegt seit 2018 fast rund um die Uhr auf den Schultern meiner Eltern.
    Beide sind inzwischen selbst schwer erkrankt, mein Vater kämpft seit 2024 gegen eine
    Krebserkrankung, meiner Mutter stehen mehrere mehrstündige Operationen bevor.
    Zusätzlich versteifen meine Gelenke ohne die dringend benötigten Therapien zusehends.
    Meine häusliche Versorgung ist in Gefahr!

    2021 wollte man mich seitens der Behörde in stationäre Vollbettpflege mit Tag- und Nacht-Sedierung drängen, was für mich bedeutet hätte, lebendig begraben zu sein. Es gab für diese Maßnahme laut
    behandelten Ärzten niemals eine Notwendigkeit. Eine Expertin bezeichnete diese Maßnahme als
    „Vorbereitung zu einer Euthanasie". Sogar die bisher bezahlten 9 Prozent der Grundpflegekosten
    wurden eingestellt.

    2025 war ich in einem hochspezialisierten neurologischen Krankenhaus in Tirol.
    Dort kam ein unfassbarer medizinischer „Irrtum“ ans Licht: Die über Jahre als „Krampfanfälle"
    diagnostizierten Episoden waren niemals klassische Krampfanfälle, sondern massive
    Muskelüberreizungen infolge einer jahrelang nicht adäquat behandelten Spastik.
    Ein behördlicher Gutachter hatte im Jahr 2021 sogar ausdrücklich von der dringend benötigten Medikation abgeraten! Als engagierte Ärzte dennoch diese Medikation verordneten und entsprechende neurologische Therapien stattfanden, blieben die Spastik bedingten Muskelüberreizungen vollständig aus. Jahrelange massive Qualen wären vermeidbar gewesen! Leider gab es bei den Behörden bis zum heutigen Tag kein Umdenken.

    Unzählige Gutachter, eine interdisziplinäre Abklärung, das hochspezialisierte Krankenhaus, die
    Anwaltschaft für Menschen mit Behinderung und das Bundesministerium, die behandelnden Ärzte und sogar das zuletzt von der Behörde selbst beauftragte Gutachten haben die häusliche Pflege über das
    Persönliche Budget/persönliche Assistenz ausdrücklich empfohlen. Auch engmaschige Therapien
    wurden im Krankenhausbefund als dringend notwendig festgehalten.
    Die Anwaltschaft für Menschen mit Behinderung hat unzählige Male auf Verstöße gegen das
    Behindertengesetz hingewiesen und die Freigabe der Leistungen gefordert.
     
    Die zuständige Behörde jedoch hat dem nicht nur widersprochen, sie stuft die häusliche Pflege als
    „medizinisch kontraindiziert" ein. Auch die Anträge auf die dringend notwendigen Heilbehandlungen wurden abgelehnt. Die von der Behörde geforderten Abklärungen wären aus medizinischer Sicht nicht mehr vertretbar und können keinerlei neue Erkentnisse mehr bringen.

    Trotz aller Widrigkeiten habe ich mir im Jahr 2024 eine kleine Selbstständigkeit aufgebaut, um eines
    Tages einen Teil meiner behinderungsbedingten Kosten selbst tragen zu können und endlich ohne die tägliche Sorge in einer stationären Einrichtung entsorgt zu werden, weiter leben zu dürfen; sowie
    meinen Gesundheitszustand mit den dringend benötigten Therapien aufrecht zu erhalten.
    Ich arbeite fast täglich bis zur totalen Erschöpfung und konnte bereits vier Bestseller erreichen.
    Dass, die Behörde die häusliche Pflege als „medizinisch kontraindiziert" verweigert, während ich
    beruflich aktiv bin und ein Unternehmen führe, spricht für sich.

    Die Einschätzung meiner bisherigen Rechtsanwälte - es gilt die Unschuldsvermutung: Es handle sich um willkürliches Zeitschinden der Behörde in der Hoffnung, dass meine familiäre Pflege endgültig
    zusammenbricht, bzw. sich mein Gesundheitszustand aufgrund der fehlenden Therapien derart
    verschlechtert, dass eine stationäre Lösung in greifbare Nähe rückt.
    Man habe mir jegliche Chance auf eine Verbesserung meines Gesundheitszustandes genommen,
    sowie die gesellschaftliche und berufliche Teilhabe blockiert, zugunsten einer völlig unnötigen,
    menschenunwürdigen und noch dazu doppelt so teuren stationären Versorgung!

    Ich hoffe, dass die zuständige Behörde endlich den Irrtum anerkennen und beheben wird, um nicht tagtäglich darum kämpfen zu müssen in Freiheit leben zu können.

    So kannst du mir helfen:

    https://gofund.me/43cf6c32c

    • Jeder Euro zählt – auch kleine Beiträge bewirken viel
    • Teile bitte das Crowdfunding: Social Media, WhatsApp, E-Mail, etc.
    • Denke an mich bitte auch im Freundeskreis, bei Verwandten, Arbeitskollegen, Nachbarn!

    Ein einziger geteilter Beitrag kann die richtige Person erreichen.

    Von ganzem Herzen ein großes Danke!

    Liebe Grüße,
    Tina

    PS: GoFundMe schlägt beim Spenden einen freiwilligen Plattformbeitrag vor (ca. 16,5 %).
    Du kannst den Regler auf 0 % setzen – davon erhalte ich keinen Anteil.

Pourquoi les gens signent

...

Kein Mensch sollte seiner Selbstbestimmung beraubt werden!

Behinderte Menschen sollen leben, wie sie es SELBST wollen!

Tinas Werdegang ist mehr als unfassbar – unfassbar, welche Fehler seitens Krankenversorgung und Behörden passiert sind – und unfassbar, welchen Mut und Lebenswillen Tina tagtäglich beweist! Ich bin sprachlos und tief berührt und beeindruckt

Da das Thema jeden treffen kann und jeder Mensch das Recht über sein Leben selbstbestimmt leben zu dürfen!!!

Outils de diffusion de la pétition.

Vous avez un site web, un blog ou un portail web complet ? Devenez un porte-parole et un contributeur pour cette pétition. Nous disposons des bannières, des widgets et de l'API (interface) nécessaires pour les intégrer à vos sites. Aux outils

Traduisez cette pétition maintenant

Nouvelle langue

En savoir plus sur Social

43 %
714 signatures
159 jours restant

Contribuez à renforcer la participation citoyenne. Nous souhaitons faire entendre vos préoccupations tout en préservant notre indépendance.

Financer maintenant