Region: Austria

Keine Paketabgabe auf Kosten von Bürgern, Kaufkraft und Wirtschaft

Petycja jest adresowana do:
Österreichische Bundesregierung, Bundesministerium für Finanzen, Nationalrat, Parlament

616 Podpisy

3 %
597 z 19 000 dla kworum w Austria Austria

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  1. Rozpoczęty kwietnia 2026
  2. Kolekcja nadal > 9 tygodni
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Petycja skierowana do: Österreichische Bundesregierung, Bundesministerium für Finanzen, Nationalrat, Parlament

Wir fordern den Verzicht auf eine Paketabgabe sowie eine transparente Folgenabschätzung für Haushalte, Handel und Wirtschaftsstandort vor jeder Beschlussfassung.

Uzasadnienie

Petition an die Österreichische Bundesregierung
Schluss mit ständigen Mehrbelastungen – Keine Paketabgabe auf Kosten von Bürgern, Kaufkraft und Wirtschaft
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bevölkerung erlebt seit Jahren eine Abfolge neuer Belastungen: höhere Lebenshaltungskosten, Energiepreise, Gebühren, Abgaben, Inflation und sinkende reale Kaufkraft.
Vor diesem Hintergrund ist die geplante Paketabgabe von 2 Euro pro Paket ein weiteres falsches Signal.
Auch wenn die Abgabe formal große Onlinehändler treffen soll, ist wirtschaftlich naheliegend, dass solche Zusatzkosten ganz oder teilweise über höhere Preise, Versandkosten, Mindestbestellwerte oder reduzierte Aktionen an Konsumenten weitergegeben werden.
Damit droht einmal mehr:
Nicht Konzerne zahlen am Ende, sondern breite Teile der Bevölkerung.
Es betrifft nicht nur Amazon
Wenn – wie bisher bekannt – die Umsatzgrenze auf große Konzerne abstellt, wären potenziell zahlreiche internationale und nationale Handelsgruppen betroffen.
Je nach endgültiger Gesetzesausgestaltung könnten mittelbar Bestellungen betroffen sein bei:

  • Amazon
  • MediaMarkt
  • Saturn
  • XXXLutz
  • mömax
  • IKEA
  • Zalando
  • Otto
  • Temu
  • AliExpress
  • große Lebensmittel- und Nahversorger mit Zustellung

Damit betrifft die Maßnahme potenziell weite Teile des modernen Einkaufsalltags.
Gefahr für Kaufkraft und Wirtschaft
Jede zusätzliche Belastung reduziert verfügbare Kaufkraft.
Das bedeutet in der Praxis:

  • weniger Konsum
  • geringere Bestellmengen
  • weniger Umsatz im Handel
  • schwächere Investitionsbereitschaft
  • zusätzlicher Preisdruck
  • Wettbewerbsnachteile für den Standort Österreich

Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist es kontraproduktiv, Kaufkraft weiter abzuschöpfen.
Soziale Schieflage
Besonders betroffen sein können:

  • Pensionisten
  • Familien
  • Menschen im ländlichen Raum
  • gehbehinderte Personen
  • Bürger ohne ausreichende Nahversorgung
  • Menschen, die auf Zustellungen angewiesen sind

Unklare Rechtsfolgen
Derzeit ist öffentlich noch offen, wie zentrale Begriffe endgültig definiert werden:

  • Paket oder Bestellung
  • Teillieferungen
  • Retouren
  • Konzernumsatz oder Inlandsumsatz
  • Zustellungen von Nahversorgern
  • grenzüberschreitende Sendungen

Solange diese Punkte unklar sind, fehlen Rechtssicherheit und Planbarkeit.
Wir fordern daher:

  1. Sofortiger Verzicht auf eine Paketabgabe zulasten von Bürgern und Kaufkraft.
  2. Keine weiteren versteckten Mehrbelastungen des Alltags.
  3. Veröffentlichung des vollständigen Gesetzesentwurfs vor jeder Beschlussfassung.
  4. Vollständige Folgenabschätzung für Haushalte, Handel und Wirtschaftsstandort.
  5. Entlastung durch Ausgabendisziplin, Effizienz und Strukturreformen statt neuer Gebühren.
  6. Faire internationale Konzernbesteuerung statt indirekter Belastung der Bevölkerung.

Österreich braucht Wachstum, Kaufkraft und Vertrauen – nicht die nächste Dauerbelastung.
Jetzt unterstützen und mitunterzeichnen.
Christian Lorenz
(Einer aus dem Souverän)
Österreich

Dziękujemy bardzo za wsparcie, Christian Lorenz, Wien
Pytanie do inicjatora

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Informacje na temat petycji

Petycja rozpoczęta: 24.04.2026
Kolekcja kończy się: 23.10.2026
Region: Austria
Kategoria: Społeczeństwa

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Nowa wersja językowa

Aktualności

  • Nach aktuellen Medienberichten wurde wurde die geplante Paketabgabe im Ministerrat politisch beschlossen bzw. als Regierungsvorhaben festgelegt. Ein endgültiger parlamentarischer Gesetzesbeschluss ist nach derzeit öffentlich ersichtlichem Stand jedoch noch nicht abgeschlossen.
    Diese Petition richtet sich daher weiterhin gegen die gesetzliche Umsetzung in der derzeit bekannten Form und fordert eine Rücknahme, grundlegende Überarbeitung oder sozial ausgewogene Neuregelung.
    Kritisch bleibt insbesondere:

    • mögliche Weitergabe der Kosten an Konsumenten über Preise, Versandkosten oder Mindestbestellwerte
    • zusätzliche Belastung von Haushalten in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten
    • Kaufkraftverlust mit negativen Folgen für Handel und Wirtschaft
    • mögliche Benachteiligung von Pensionisten, Familien, ländlichen Regionen und mobilitätseingeschränkten Menschen
    • weiterhin offene Detailfragen zur konkreten Ausgestaltung

    Wir fordern daher weiterhin:

    1. volle Transparenz des Gesetzesentwurfs vor Beschlussfassung
    2. nachvollziehbare Folgenabschätzung für Haushalte und Wirtschaft
    3. faire Konzernbesteuerung statt indirekter Bürgerbelastung
    4. sozial gerechte Lösungen ohne zusätzliche Alltagskosten

    Vielen Dank an alle bisherigen Unterstützer. Bitte weiterhin teilen und unterstützen.

Der Gesetzesvorschlag trifft direkt den heimischen Handel, da die Abgabe auch für kleine Händler gilt, die über Plattformen verkaufen. Die Abgabe trifft besonders Personen auf dem Land oder welche, die eingeschränkt mobil sind und auf Lieferungen angewiesen sind. Personen in Grenznähe werden Sendungen im Ausland empfangen, was die heimische Wirtschaft schädigt und zu geringeren USt Einnahmen führt. An einer Lösung für Sendungen aus dem nicht EU-Ausland wird bereits auf EU-Ebene gearbeitet.

Ich bin sehr für eine Abgabe, die mir mit 2 Euro übrigens sehr moderat erscheint. Dies sollte doch den stationären Handel (Leerstand von Geschäften faktisch überall, wo man hinkommt) etwas unterstützen. Noch viel mehr bin ich aber für eine Abgabe (10 Euro) bei Paketrückgabe. Schaut euch einmal bei Poststellen um, welche Mengen da tagtäglich abgegeben werden.

Dlaczego ludzie podpisują

Because it affect evereybody. The taxes for packages are already quite high. Many people order anyways already only via subscription models like amazon. With that extra tax it will even let more people switch to options like amazon. It will just destroy kur economy more and more people will buy from amazon. It's just the dumbest and laziest solution politics could choose on costs of the citizens.

Diese sogenannte Gegenfinanzierung der Mehrwertsteuer Erleichterung eine Farce ist. Die Einsparung durch die Senkung ist für den einzelnen Bürger sehr gering, der Aufwand und die Kosten für die Unternehmen dafür viel zu hoch sind. Was bringt mir einerseits die Senkung wenn ich diese dann wieder selbst finanzieren darf??
Und das auch noch in viel höherer Form...
Warum müssen solche angeblichen Steuervorteile erfunden werden?
Mit solchen Tricks durch die Hintertür macht sich die aktuelle Regierung keine Freunde und wirkt unglaubwürdig.
Und nein, ich bin kein Blau Wähler!

Das die Bürger nicht schon wieder Ausgebeutet werden.

Weil ich chronisch krank und berufsunfähig bin (Depressionen) und deshalb nicht immer fähig bin, stundenlang in Geschäften nach passenden Waren zu suchen, die ich 1. meistens nicht erhalte (auch auf Bestellung nicht) und 2. um ein Vielfaches teurer sind als in Onlineshops.

Ich bin alleinerziehende Mutter und trotz jahrelanger Berufstätigkeit mittlerweile armutsgefährdet. Die steigenden Lebenshaltungskosten und die hohe Inflation bringen mich an meine finanziellen Grenzen.
Derzeit bin ich in Karenz und komme mit dem Karenzgeld kaum über die Runden. Gleichzeitig werden lebensnotwendige Dinge wie Pre-Nahrung, Windeln, Babypflege die ich online in Kartons bestelle und andere Produkte für Familien immer teurer. Für viele Alleinerziehende ist das kaum noch zu bewältigen.
Es darf nicht sein, dass Familien, Alleinerziehende und Menschen mit geringem Einkommen die Hauptlast der steigenden Kosten tragen. Wir brauchen mehr soziale Gerechtigkeit und eine Politik, die Familien wirklich entlastet.
Steuern sind wichtig, aber sie müssen gerecht verteilt werden. Große Konzerne und wirtschaftlich starke Unternehmen sollten ihren fairen Beitrag leisten, anstatt die finanzielle Belastung vor allem auf die Schultern der kleinen Bürgerinnen und Bürger abzuwälzen.
Ich fordere eine spürbare Entlastung für Familien, insbesondere für Alleinerziehende, sowie Maßnahmen gegen die ständig steigenden Preise für lebensnotwendige Produkte. Niemand sollte in einem wohlhabenden Land Angst haben müssen, sein Kind nicht ausreichend versorgen zu können.

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