Région: Autriche

Keine Paketabgabe auf Kosten von Bürgern, Kaufkraft und Wirtschaft

La pétition est adressée à:
Österreichische Bundesregierung, Bundesministerium für Finanzen, Nationalrat, Parlament

1 332 signatures

7 %
1 298 depuis 19 000 pour le quorum en Autriche Autriche

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  1. Lancé avril 2026
  2. Recueillir > 2 semaines
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Pétition adressée à : Österreichische Bundesregierung, Bundesministerium für Finanzen, Nationalrat, Parlament

Wir fordern den Verzicht auf eine Paketabgabe sowie eine transparente Folgenabschätzung für Haushalte, Handel und Wirtschaftsstandort vor jeder Beschlussfassung.

Raison

Petition an die Österreichische Bundesregierung
Schluss mit ständigen Mehrbelastungen – Keine Paketabgabe auf Kosten von Bürgern, Kaufkraft und Wirtschaft
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bevölkerung erlebt seit Jahren eine Abfolge neuer Belastungen: höhere Lebenshaltungskosten, Energiepreise, Gebühren, Abgaben, Inflation und sinkende reale Kaufkraft.
Vor diesem Hintergrund ist die geplante Paketabgabe von 2 Euro pro Paket ein weiteres falsches Signal.
Auch wenn die Abgabe formal große Onlinehändler treffen soll, ist wirtschaftlich naheliegend, dass solche Zusatzkosten ganz oder teilweise über höhere Preise, Versandkosten, Mindestbestellwerte oder reduzierte Aktionen an Konsumenten weitergegeben werden.
Damit droht einmal mehr:
Nicht Konzerne zahlen am Ende, sondern breite Teile der Bevölkerung.
Es betrifft nicht nur Amazon
Wenn – wie bisher bekannt – die Umsatzgrenze auf große Konzerne abstellt, wären potenziell zahlreiche internationale und nationale Handelsgruppen betroffen.
Je nach endgültiger Gesetzesausgestaltung könnten mittelbar Bestellungen betroffen sein bei:

  • Amazon
  • MediaMarkt
  • Saturn
  • XXXLutz
  • mömax
  • IKEA
  • Zalando
  • Otto
  • Temu
  • AliExpress
  • große Lebensmittel- und Nahversorger mit Zustellung

Damit betrifft die Maßnahme potenziell weite Teile des modernen Einkaufsalltags.
Gefahr für Kaufkraft und Wirtschaft
Jede zusätzliche Belastung reduziert verfügbare Kaufkraft.
Das bedeutet in der Praxis:

  • weniger Konsum
  • geringere Bestellmengen
  • weniger Umsatz im Handel
  • schwächere Investitionsbereitschaft
  • zusätzlicher Preisdruck
  • Wettbewerbsnachteile für den Standort Österreich

Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist es kontraproduktiv, Kaufkraft weiter abzuschöpfen.
Soziale Schieflage
Besonders betroffen sein können:

  • Pensionisten
  • Familien
  • Menschen im ländlichen Raum
  • gehbehinderte Personen
  • Bürger ohne ausreichende Nahversorgung
  • Menschen, die auf Zustellungen angewiesen sind

Unklare Rechtsfolgen
Derzeit ist öffentlich noch offen, wie zentrale Begriffe endgültig definiert werden:

  • Paket oder Bestellung
  • Teillieferungen
  • Retouren
  • Konzernumsatz oder Inlandsumsatz
  • Zustellungen von Nahversorgern
  • grenzüberschreitende Sendungen

Solange diese Punkte unklar sind, fehlen Rechtssicherheit und Planbarkeit.
Wir fordern daher:

  1. Sofortiger Verzicht auf eine Paketabgabe zulasten von Bürgern und Kaufkraft.
  2. Keine weiteren versteckten Mehrbelastungen des Alltags.
  3. Veröffentlichung des vollständigen Gesetzesentwurfs vor jeder Beschlussfassung.
  4. Vollständige Folgenabschätzung für Haushalte, Handel und Wirtschaftsstandort.
  5. Entlastung durch Ausgabendisziplin, Effizienz und Strukturreformen statt neuer Gebühren.
  6. Faire internationale Konzernbesteuerung statt indirekter Belastung der Bevölkerung.

Österreich braucht Wachstum, Kaufkraft und Vertrauen – nicht die nächste Dauerbelastung.
Jetzt unterstützen und mitunterzeichnen.
Christian Lorenz
(Einer aus dem Souverän)
Österreich

Merci infiniment pour votre soutien, Christian Lorenz, Wien
Question à l'initiateur

détails de la pétition

Pétition lancée: 24/04/2026
Fin de la collecte: 23/10/2026
Région: Autriche
Catégorie: Social

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Actualités

  • Nach aktuellen Medienberichten wurde wurde die geplante Paketabgabe im Ministerrat politisch beschlossen bzw. als Regierungsvorhaben festgelegt. Ein endgültiger parlamentarischer Gesetzesbeschluss ist nach derzeit öffentlich ersichtlichem Stand jedoch noch nicht abgeschlossen.
    Diese Petition richtet sich daher weiterhin gegen die gesetzliche Umsetzung in der derzeit bekannten Form und fordert eine Rücknahme, grundlegende Überarbeitung oder sozial ausgewogene Neuregelung.
    Kritisch bleibt insbesondere:

    • mögliche Weitergabe der Kosten an Konsumenten über Preise, Versandkosten oder Mindestbestellwerte
    • zusätzliche Belastung von Haushalten in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten
    • Kaufkraftverlust mit negativen Folgen für Handel und Wirtschaft
    • mögliche Benachteiligung von Pensionisten, Familien, ländlichen Regionen und mobilitätseingeschränkten Menschen
    • weiterhin offene Detailfragen zur konkreten Ausgestaltung

    Wir fordern daher weiterhin:

    1. volle Transparenz des Gesetzesentwurfs vor Beschlussfassung
    2. nachvollziehbare Folgenabschätzung für Haushalte und Wirtschaft
    3. faire Konzernbesteuerung statt indirekter Bürgerbelastung
    4. sozial gerechte Lösungen ohne zusätzliche Alltagskosten

    Vielen Dank an alle bisherigen Unterstützer. Bitte weiterhin teilen und unterstützen.

Der Gesetzesvorschlag trifft direkt den heimischen Handel, da die Abgabe auch für kleine Händler gilt, die über Plattformen verkaufen. Die Abgabe trifft besonders Personen auf dem Land oder welche, die eingeschränkt mobil sind und auf Lieferungen angewiesen sind. Personen in Grenznähe werden Sendungen im Ausland empfangen, was die heimische Wirtschaft schädigt und zu geringeren USt Einnahmen führt. An einer Lösung für Sendungen aus dem nicht EU-Ausland wird bereits auf EU-Ebene gearbeitet.

Ich bin SEHR dafür, dass all der Krimskrams aus China ordentlich besteuert wird.

Pourquoi les gens signent

Zusätzliche Last beim Endverbraucher

That’s too much. I buy online to have a better price. And as always, now have to pay those who have less money for living

Es ist eine Doppelbesteuerung und eine Frechheit uns überall das Geld aus der Tasche zu ziehen! Außerdem schwächt es die Wirtschaft bei uns noch mehr

Es kann nicht sein, dass (wie immer) der Bürger zum Handkuss kommt!

Weg mit dem Scheiß!

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