• Demonstration erfolgreich!

    18.06.2018 22:21 Uhr

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    unsere Demonstration am 11. Juni war ein voller Erfolg. Unsere Forderungen wurden gesehen und gehört, das Medienecho war überraschend groß und durchwegs positiv. An der Demonstration beteiligten sich auch die AK Salzburg (mit AK-Präsident Peter Eder) und die GPA-djp mit Regionalgeschäftsführer Gerald Forcher) – vielen Dank für die Unterstützung! Ebenso großen Dank an alle, die mit uns gemeinsam auf die Straße gegangen sind, um endlich gehört zu werden!
    Die Landesregierung sah sich gezwungen, öffentlich auf unsre Forderungen einzugehen. Auch wenn der Wunsch von Landesfinanzreferent Stöckl (ÖVP), bei den KV-Verhandlungen auf Bundesebene mit zu verhandeln, von erschreckend wenig Wissen über das System der kollektivvertraglichen Lohnfindung in Österreich zeugt, hat die Landesregierung doch damit das Problem der Nicht-Anerkennung unserer Kollektivverträge öffentlich anerkannt. Nach einer kürzlich verkündeten, aber deutlich zu gering bemessenen Erhöhung der Mittel für Pflege wäre es jetzt an der Zeit, weitere Schritte zu gehen und endlich ein transparentes und faires Finanzierungssystem für Pflege, Betreuung, Gesundheit und Soziales in Salzburg einzurichten.
    Wir machen jedenfalls weiter: solange, bis der gesamte Bereich ausreichend und fair finanziert wird. Schluss mit jährlichen Sparpakten durch die Hintertür, für volle Abgeltung der Kosten der Kollektivverträge!

  • Änderungen an der Petition

    17.06.2018 11:27 Uhr

    Tippfehler.


    Neue Begründung: Diese Petition wird eingebracht von den Betriebsratskörperschaften von anderskompetent, Diakoniewerk Salzburg, KOKO Kontakt- und Kommunikationszentrum für Kinder, Lebenshilfe Salzburg, Pro Juventute Soziale Dienste, Rettet das Kind Salzburg, Rotes Kreuz Salzburg,TEZ Salzburg, TEZ Zentrum für Tageseltern, Volkshilfe Salzburg sowie der Plattform "Wir fairdienen mehr".
    de-de.facebook.com/Wir-fair-dienen-mehr-247385868617678/
    *Warum ist diese Petition notwendig?*
    Die Salzburger Landesregierung zieht in ihrer Kostenberechnung der sozialen Dienstleistungen nicht die geltenden Kollektivverträge sondern willkürlich andere Sätze heran.
    Grundlage zur Berechnung der Personalkosten der Einrichtungen müssen die jeweils geltenden Kollektivverträge sein. Ebenso wichtig ist die angemessene Entlohnung für Pflegekräfte.
    Die bestehende Unterfinanzierung schadet nicht nur den MitarbeiterInnen, sondern führt auch zu massiven Einschränkungen im Angebot und zu schlechterer Qualität für alle Menschen, die auf soziale Dienstleistungen angewiesen sind.
    Wir wollen unsere Arbeit gut machen, wir wollen verantwortungsvoll im Sinne unserer KlientInnen, PatientInnen und KundInnen unsere Aufgaben erfüllen. Dazu braucht es eine ausreichende Finanzierung, die transparent, fair und berechenbar ist.
    Wir betreuen, pflegen, begleiten, unterstützen, beraten, erziehen … und wir machen das gerne. Um dies alles weiterhin tun zu können, ohne selbst dabei krank zu werden, muss die Landesregierung nur eines tun: sich ihrer Verantwortung stellen und die Finanzierung sicherstellen, die es braucht. Nicht mehr, aber auch keinen Cent weniger.


  • Änderungen an der Petition

    15.06.2018 13:42 Uhr

    Betriebsrat Rotes Kreuz Salzburg beteiligt sich nun auch der Petition!


    Neue Begründung: Diese Petition wird eingebracht von den Betriebsratskörperschaften von anderskompetent, Diakoniewerk Salzburg, KOKO Kontakt- und Kommunikationszentrum für Kinder, Lebenshilfe Salzburg, Pro Juventute Soziale Dienste, Rettet das Kind Salzburg, TEZ Rotes Kreuz Salzburg,TEZ Zentrum für Tageseltern, Volkshilfe Salzburg sowie der Plattform "Wir fairdienen mehr".
    de-de.facebook.com/Wir-fair-dienen-mehr-247385868617678/
    *Warum ist diese Petition notwendig?*
    Die Salzburger Landesregierung zieht in ihrer Kostenberechnung der sozialen Dienstleistungen nicht die geltenden Kollektivverträge sondern willkürlich andere Sätze heran.
    Grundlage zur Berechnung der Personalkosten der Einrichtungen müssen die jeweils geltenden Kollektivverträge sein. Ebenso wichtig ist die angemessene Entlohnung für Pflegekräfte.
    Die bestehende Unterfinanzierung schadet nicht nur den MitarbeiterInnen, sondern führt auch zu massiven Einschränkungen im Angebot und zu schlechterer Qualität für alle Menschen, die auf soziale Dienstleistungen angewiesen sind.
    Wir wollen unsere Arbeit gut machen, wir wollen verantwortungsvoll im Sinne unserer KlientInnen, PatientInnen und KundInnen unsere Aufgaben erfüllen. Dazu braucht es eine ausreichende Finanzierung, die transparent, fair und berechenbar ist.
    Wir betreuen, pflegen, begleiten, unterstützen, beraten, erziehen … und wir machen das gerne. Um dies alles weiterhin tun zu können, ohne selbst dabei krank zu werden, muss die Landesregierung nur eines tun: sich ihrer Verantwortung stellen und die Finanzierung sicherstellen, die es braucht. Nicht mehr, aber auch keinen Cent weniger.


  • Änderungen an der Petition

    11.06.2018 16:32 Uhr

    Gramm. Korrektur.


    Neuer Petitionstext: **Petition an den Salzburger Landtag**
    Der Salzburger Landtag möge beschließen,
    die Landesregierung dazu zu verpflichten, zur Berechnung der Personalkosten der Gesundheits-, Pflege-, Sozial-, und Betreuungseinrichtungen, die Leistungen im Auftrag des Landes anbieten, die jeweils in den Betrieben anzuwenden anzuwendenden Kollektivverträge in ihrer aktuell gültigen Fassung heranzuziehen und somit eine kostendeckende Finanzierung sicherzustellen.
    *Umgesetzt soll werden:*
    1. Ab sofort ist ein transparentes, verlässliches und berechenbares Finanzierungssystem anzuwenden, dass den Betrieben die Personalkosten entsprechend den geltenden Kollektivverträgen erstattet.
    2. Sollte es aus Gründen der rechtzeitigen Erstellung des Landesbudgets nicht möglich sein, Kollektivvertragsabschlüsse entsprechend zu berücksichtigen, werden den Betrieben im Folgejahr die durch diese Abschlüsse entstandenen Kosten vollständig ersetzt und bei Bedarf im laufenden Jahr bevorschusst.
    3. Alle diese Materie berührenden Gesetzestexte (z.B. Salzburger Behindertengesetz) werden entsprechend angepasst.
    4. Die deutlichen Gehaltsunterschiede beispielsweise im Bereich der Pflege zwischen Einrichtungen des Landes (wie z.B. der Salzburger Landeskliniken) und privaten TrägerInnen werden durch Überzahlung der kollektivvertraglichen Einstufung ausgeglichen.


  • Änderungen an der Petition

    10.06.2018 23:35 Uhr

    Sprachliche Korrektur, leichtere Lesbarkeit.


    Neuer Petitionstext: **Petition an den Salzburger Landtag**
    Der Salzburger Landtag möge beschließen,
    die Landesregierung dazu zu verpflichten, zur Berechnung der Personalkosten der Gesundheits-, Pflege-, Sozial-, Kinder- und Jugendbetreuungseinrichtungen, sowie der Begleitung von Menschen mit Behinderung, Betreuungseinrichtungen, die Leistungen im Auftrag des Landes anbieten, die jeweils in den Betrieben anzuwenden Kollektivverträge in ihrer aktuell gültigen Fassung heranzuziehen und somit eine kostendeckende Finanzierung sicherzustellen.
    *Umgesetzt soll werden:*
    1. Ab sofort ist ein transparentes, verlässliches und berechenbares Finanzierungssystem anzuwenden, dass den Betrieben die Personalkosten entsprechend den geltenden Kollektivverträgen erstattet.
    2. Sollte es aus Gründen der rechtzeitigen Erstellung des Landesbudgets nicht möglich sein, Kollektivvertragsabschlüsse entsprechend zu berücksichtigen, werden den Betrieben im Folgejahr die durch diese Abschlüsse entstandenen Kosten vollständig ersetzt und bei Bedarf im laufenden Jahr bevorschusst.
    3. Alle diese Materie berührenden Gesetzestexte (z.B. Salzburger Behindertengesetz) werden entsprechend angepasst.
    4. Die deutlichen Gehaltsunterschiede beispielsweise im Bereich der Pflege zwischen Einrichtungen des Landes (wie z.B. der Salzburger Landeskliniken) und privaten TrägerInnen werden durch Überzahlung der kollektivvertraglichen Einstufung ausgeglichen.


  • Petition in Zeichnung - Wir gehen auf die Straße - für Faire Finanzierung von Pflege und Betreuung in Salzburg!

    09.06.2018 11:13 Uhr

    Liebe UnterstützerInnen unserer Petition,

    vielen Dank für Eure großartige Unterstützung!

    Wir laden herzlich zur Demonstration "Faire Finanzierung für Pflege und Betreuung in Salzburg" am kommenden Montag, 11. Juni 2018, in Salzburg.
    Beginn ist um 09.00 Uhr, Treffpunkt Platzl (Ende Linzergasse, Richtung Staatsbrücke).

    Am 11. Juni stellen wir - für alle sichtbar, laut und unüberhörbar – klar: Es ist genug! Wir wollen Arbeitsbedingungen, die nicht krank machen! Wir wollen Lohn, der zum Leben in Salzburg ausreicht! Wir wollen, dass endlich Schluss ist mit heimlichen Sparpaketen durch eine systematische Unterfinanzierung! Wir wollen die sofortige Anerkennung unserer Kollektivverträge durch die Salzburger Landesregierung! Und wir haben nicht vor, auch nur ein einziges Jahr länger zu warten.

    Wir bitten alle Menschen, denen weder die Qualität der Betreuung und Pflege, noch die Arbeitsbedingungen der Betreuenden und Pflegenden egal sind, um ihre Solidarität und ihre Unterstützung.

    Vollständiger Aufruf zur Demonstration: www.openpetition.eu/pdf/blog/faire-finanzierung-fuer-pflege-und-betreuung-in-salzburg_aufruf-zur-demonstration-11-juni-2018-9-uhr-platzl-salzburg_1528535040.pdf

    Mit besten Grüßen,

    Christoph Eschbacher
    (für die Plattform)

  • Änderungen an der Petition

    06.06.2018 12:41 Uhr

    Weitere Betriebsratskörperschaft an Bord.


    Neue Begründung: Diese Petition wird eingebracht von den Betriebsratskörperschaften von
    von anderskompetent, Diakoniewerk Salzburg, KOKO Kontakt- und Kommunikationszentrum für Kinder, Lebenshilfe Salzburg, Pro Juventute Soziale Dienste, Rettet das Kind Salzburg, TEZ Zentrum für Tageseltern, Volkshilfe Salzburg sowie der Plattform "Wir fairdienen mehr".
    de-de.facebook.com/Wir-fair-dienen-mehr-247385868617678/
    *Warum ist diese Petition notwendig?*
    Die Salzburger Landesregierung zieht in ihrer Kostenberechnung der sozialen Dienstleistungen nicht die geltenden Kollektivverträge sondern willkürlich andere Sätze heran.
    Grundlage zur Berechnung der Personalkosten der Einrichtungen müssen die jeweils geltenden Kollektivverträge sein. Ebenso wichtig ist die angemessene Entlohnung für Pflegekräfte.
    Die bestehende Unterfinanzierung schadet nicht nur den MitarbeiterInnen, sondern führt auch zu massiven Einschränkungen im Angebot und zu schlechterer Qualität für alle Menschen, die auf soziale Dienstleistungen angewiesen sind.
    Wir wollen unsere Arbeit gut machen, wir wollen verantwortungsvoll im Sinne unserer KlientInnen, PatientInnen und KundInnen unsere Aufgaben erfüllen. Dazu braucht es eine ausreichende Finanzierung, die transparent, fair und berechenbar ist.
    Wir betreuen, pflegen, begleiten, unterstützen, beraten, erziehen … und wir machen das gerne. Um dies alles weiterhin tun zu können, ohne selbst dabei krank zu werden, muss die Landesregierung nur eines tun: sich ihrer Verantwortung stellen und die Finanzierung sicherstellen, die es braucht. Nicht mehr, aber auch keinen Cent weniger.


  • Worum es geht

    03.06.2018 23:32 Uhr

    Die privaten TrägerInnen erbringen Leistungen im Auftrag des Landes Salzburg, wie Begleitung von Menschen mit Behinderung, Sozialarbeit, Alten- und Krankenpflege. Bei diesen Leistungen besteht entweder eine gesetzliche Verpflichtung des Landes oder eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Würden die privaten Gesundheits- und Sozialbetriebe Leistungen nicht erbringen, müsste das Land Salzburg selbst in die Bresche bringen. Die Erfahrung zeigt aber: muss das Land diese Leistungen selbst erbringen, ist dies ungleich teurer.

    Seit etlichen Jahren gibt es nun Kollektivverträge für den privaten Gesundheits- und Sozialbereich, beispielweise die Kollektivverträge von Diakonie, Caritas und Sozialwirtschaft. Die Betriebe sind dazu verpflichtet, entsprechend diesen Kollektivverträgen zu entlohnen und allfällige Erhöhungen aus den jährlichen KV-Verhandlungen zu berücksichtigen.
    Die Landesregierung erkennt diese Kollektivverträge aber nicht an und vergütet die Personalkosten nach dem GÖD-Abschluss des Vorjahres.
    Die Abschlüsse klaffen in der Regel auseinander – wenn auch manchmal nur um wenig.

    Vergleichbar sind die beiden Regelwerke GÖD/Besoldungs- und Dienstrecht und Kollektivverträge der Gesundheits- und Sozialbetriebe im Übrigen ohnehin nicht: das Rahmenrecht, Regelungen zu Zulagen, Höhe und Form der Gehaltssprünge und Entwicklung der Lohnkurve über die Beschäftigungszeit sind teils erheblich anders gestaltet.

    Was bedeutet die Nicht-Anerkennung der Kollektivverträge konkret?
    Gesundheits- und Sozialarbeit ist personalintensiv, entsprechend hoch sind die Personalkosten. Umso wichtiger, dass der Auftraggeber (das Land Salzburg) die realen Kosten ersetzt. Wenn die Landesregierung nun den GÖD-Abschluss als Basis für den Personalkostenersatz nimmt, der jeweilige KV-Abschluss aber über dem GÖD-Abschluss liegt, führt dies zu einer teils erheblichen Unterfinanzierung.
    Da die Betriebe sind gezwungen, jede KV-Erhöhung an Ihre MitarbeiterInnen weiterzugeben, müssen sie bei nicht entsprechender Gegenfinanzierung durch das Land Salzburg an anderer Stelle sparen. Da bei Löhnen und Gehältern nicht gespart werden kann, wird weniger Personal eingesetzt, Arbeit verdichtet, sind Angebote und Qualität der Leistungen in Gefahr. Die Belastung für ArbeitnehmerInnen steigt zunehmend.
    Dieser Effekt ist kumulativ, d.h. die Einsparungen jedes Jahres, in dem GÖD und KV-Abschlüsse nicht deckungsgleich sind, kommen zu den Einsparungen der vergangenen Jahre hinzu. einen ausgleichenden Effekt – also Überzahlungen in einem Jahr, Unterfinanzierung in einem anderen Jahr – gibt es bislang nicht.

    Mit jedem Jahr, in dem die Landesregierung zur Deckung der Personalkosten nicht die eigentlich anzuwendenden Kollektivverträge heranzieht, verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen weiter und ist die Qualität unserer Dienstleistungen mehr in Gefahr.

    Es sei festgehalten, dass die Landesregierung nur im Gesundheits- und Sozialbereich so vorgeht, bei allen anderen Dienstleistungen, die das Land beauftragt, werden die geltenden Kollektivverträge nicht in Frage gestellt.
    Die Betriebe sind dieser Vorgangsweise relativ hilflos ausgeliefert – sie können sich keinen anderen Auftraggeber suchen. Jedes Jahr beginnt aufs Neue das Warten, ob und wie sich das kommende Jahr ausfinanzieren lässt.

    Parteipolitik interessiert uns in diesem Zusammenhang nicht. Wir setzen uns für gute Arbeitsbedingungen aller Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialbereich und gute Qualität der angebotenen Leistungen ein. solange es keinen fairen, transparenten und berechenbaren Umgang der Landesregierung mit denjenigen, die ihre Aufgaben lösen, gibt, solange werden wir uns weiter in dieser Sache engagieren.

  • Aufruf zur Kundgebung am 11. Juni 2018: Faire Finanzierung für Pflege und Betreuung in Salzburg

    03.06.2018 23:03 Uhr

    Dokument anzeigen

    Nach jahrelanger, systematischer Unterfinanzierung der Gesundheits- und Sozialbetriebe, wie z.B. der Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, der Begleitung von Menschen mit Behinderung und vieler anderer Betriebe, die Dienstleistungen im Auftrag des Landes Salzburg erbringen, sagen wir: Es ist genug.
    Genug der Einsparungen und des stetig wachsenden Arbeitsdrucks, genug an Gefährdung der Qualität unserer Leistungen, genug an Einschränkung des Angebots für Menschen, die unsere Unterstützung dringend brauchen.

    Die Salzburger Landesregierung finanziert die Personalkosten unserer Betriebe nicht nach den geltenden Kollektivverträgen, sondern zieht willkürlich andere, meist viel niedrigere Sätze heran. Jahr für Jahr muss gespart werden und Jahr für Jahr steigen die Belastungen für Menschen, die in Sozial- und Gesundheitsberufen arbeiten. Die Landesregierung zeigt damit jedes Jahr aufs Neue ihre Geringschätzung unserer vielfältigen Leistungen für Menschen.

    **Demonstration: 11. Juni
    9 Uhr, Platzl, Salzburg**

    Wir wollen unsere Arbeit gut machen, wir wollen verantwortungsvoll im Sinne unserer KlientInnen, PatientInnen und KundInnen unsere Aufgaben erfüllen. Dazu braucht es eine ausreichende Finanzierung, die transparent, fair und berechenbar ist.

    Wir betreuen, pflegen, begleiten, unterstützen, beraten, erziehen … und wir machen das gerne. Um dies alles weiterhin tun zu können, ohne selbst dabei krank zu werden, muss die Landesregierung nur eines tun: sich ihrer Verantwortung stellen und die Finanzierung sicherstellen, die es braucht. Nicht mehr, aber auch keinen Cent weniger.

    *Am 11. Juni stellen wir - für alle sichtbar, laut und unüberhörbar – klar: Es ist genug! Wir wollen Arbeitsbedingungen, die nicht krank machen! Wir wollen Lohn, der zum Leben in Salzburg ausreicht! Wir wollen, dass endlich Schluss ist mit heimlichen Sparpaketen durch eine systematische Unterfinanzierung! Wir wollen die sofortige Anerkennung unserer Kollektivverträge durch die Salzburger Landesregierung! Und wir haben nicht vor, auch nur ein einziges Jahr länger zu warten.*

    Wir bitten alle Menschen, denen weder die Qualität der Betreuung und Pflege, noch die Arbeitsbedingungen der Betreuenden und Pflegenden egal sind, um ihre Solidarität und ihre Unterstützung.

    Plattform „wir fair-dienen mehr“ – Betriebsrat Rettet das Kind Salzburg – Betriebsrat Lebenshilfe Salzburg – Betriebsrat Volkshilfe Salzburg – Betriebsrat KOKO Kontakt- und Kommunikationszentrum für Kinder – Betriebsrat Diakoniewerk Salzburg – Betriebsrat Pro Juventute Soziale Dienste – Betriebsrat TEZ Zentrum für Tageseltern

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