• Petition in Zeichnung - Einladung zur Demonstration am 06. Oktober 2018

    02.10.2018 19:31 Uhr

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Petition,

    die Plattform "wir fair-dienen mehr" lädt herzlich zur Demonstration am 06. Oktober 2018 ein.

    Demonstration "Faire Finanzierung für Pflege und Betreuung"
    06.10.2018, Samstag
    Beginn: 11 Uhr
    Hautbahnhof Salzburg

    Warum gehen wir (wieder) auf die Straße?

    Die Salzburger Landesregierung hat erste, zögerliche Schritte zu einer fairen Finanzierung im Bereich der Pflege gesetzt. In allen anderen Bereichen sind wir von einer fairen, transparenten und nachhaltigen Finanzierung noch weit entfernt.

    Wir setzen daher am 6.Oktober ein weiteres Zeichen der Dringlichkeit!
    Wir verlangen Arbeitsbedingungen, die nicht krankmachen, mit einem gesicherten Einkommen, das ein Leben in Salzburg ermöglicht!
    Wir fordern: Schluss mit der Unterfinanzierung und Nicht-Anerkennung der geltenden Kollektivverträge!

    Wir bitten alle Menschen, denen die Qualität der Betreuung und Pflege und die Arbeitsbedingungen der Betreuenden und Pflegenden wichtig sind, um ihre Solidarität und ihre Unterstützung.

    Vielen herzlichen Dank an alle, die uns in den vergangenen Monaten zur Seite gestanden sind und weiterhin für faire Finanzierung für Pflege und Betreuung eintreten!
    Herzlichen Dank auch an Woody´s Folkhouse und die Querschläger, die unser Anliegen im Rahmen der Demonstration musikalisch unterstützen!

    Mit besten Grüßen,
    Christoph Eschbacher
    (für die Plattform "wir fair-dienen mehr")

  • Demonstration am 06. Oktober 2018

    17.09.2018 10:17 Uhr

    Demonstration
    06. Oktober 2018, 11 Uhr
    Hauptbahnhof Salzburg
    Live: Woody´s Folkhouse - Querschläger

    Die Salzburger Landesregierung hat erste, zögerliche Schritte zu einer fairen Finanzierung im Bereich der Pflege gesetzt. In allen anderen Bereichen sind wir von einer fairen, transparenten und nachhaltigen Finanzierung noch weit entfernt.

    Wir setzen am 6.Oktober ein weiteres Zeichen der Dringlichkeit!
    Wir verlangen Arbeitsbedingungen, die nicht krankmachen, mit einem gesicherten Einkommen, das ein Leben in Salzburg ermöglicht!
    Wir fordern: Schluss mit der Unterfinanzierung und Nicht-Anerkennung der geltenden Kollektivverträge!

    Wir bitten alle Menschen, denen die Qualität der Betreuung und Pflege und die Arbeitsbedingungen der Betreuenden und Pflegenden wichtig sind, um ihre Solidarität und ihre Unterstützung.

  • Änderungen an der Petition

    14.09.2018 11:13 Uhr

    Korrektur Tippfehler.


    Neuer Petitionstext: **Petition an den Salzburger Landtag**
    Der Salzburger Landtag möge beschließen,
    die Landesregierung dazu zu verpflichten, zur Berechnung der Personalkosten der Gesundheits-, Pflege-, Sozial-, und Betreuungseinrichtungen, die Leistungen im Auftrag des Landes anbieten, die jeweils in den Betrieben anzuwendenden Kollektivverträge in ihrer aktuell gültigen Fassung heranzuziehen und somit eine kostendeckende Finanzierung sicherzustellen.
    *Umgesetzt soll werden:*
    1. Ab sofort ist ein transparentes, verlässliches und berechenbares Finanzierungssystem anzuwenden, dass das den Betrieben die Personalkosten entsprechend den geltenden Kollektivverträgen erstattet.
    2. Sollte es aus Gründen der rechtzeitigen Erstellung des Landesbudgets nicht möglich sein, Kollektivvertragsabschlüsse entsprechend zu berücksichtigen, werden den Betrieben im Folgejahr die durch diese Abschlüsse entstandenen Kosten vollständig ersetzt und bei Bedarf im laufenden Jahr bevorschusst.
    3. Alle diese Materie berührenden Gesetzestexte (z.B. Salzburger Behindertengesetz) werden entsprechend angepasst.
    4. Die deutlichen Gehaltsunterschiede beispielsweise im Bereich der Pflege zwischen Einrichtungen des Landes (wie z.B. der Salzburger Landeskliniken) und privaten TrägerInnen werden durch Überzahlung der kollektivvertraglichen Einstufung ausgeglichen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1377

  • Demonstration erfolgreich!

    18.06.2018 22:21 Uhr

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    unsere Demonstration am 11. Juni war ein voller Erfolg. Unsere Forderungen wurden gesehen und gehört, das Medienecho war überraschend groß und durchwegs positiv. An der Demonstration beteiligten sich auch die AK Salzburg (mit AK-Präsident Peter Eder) und die GPA-djp mit Regionalgeschäftsführer Gerald Forcher) – vielen Dank für die Unterstützung! Ebenso großen Dank an alle, die mit uns gemeinsam auf die Straße gegangen sind, um endlich gehört zu werden!
    Die Landesregierung sah sich gezwungen, öffentlich auf unsre Forderungen einzugehen. Auch wenn der Wunsch von Landesfinanzreferent Stöckl (ÖVP), bei den KV-Verhandlungen auf Bundesebene mit zu verhandeln, von erschreckend wenig Wissen über das System der kollektivvertraglichen Lohnfindung in Österreich zeugt, hat die Landesregierung doch damit das Problem der Nicht-Anerkennung unserer Kollektivverträge öffentlich anerkannt. Nach einer kürzlich verkündeten, aber deutlich zu gering bemessenen Erhöhung der Mittel für Pflege wäre es jetzt an der Zeit, weitere Schritte zu gehen und endlich ein transparentes und faires Finanzierungssystem für Pflege, Betreuung, Gesundheit und Soziales in Salzburg einzurichten.
    Wir machen jedenfalls weiter: solange, bis der gesamte Bereich ausreichend und fair finanziert wird. Schluss mit jährlichen Sparpakten durch die Hintertür, für volle Abgeltung der Kosten der Kollektivverträge!

  • Änderungen an der Petition

    17.06.2018 11:27 Uhr

    Tippfehler.


    Neue Begründung: Diese Petition wird eingebracht von den Betriebsratskörperschaften von anderskompetent, Diakoniewerk Salzburg, KOKO Kontakt- und Kommunikationszentrum für Kinder, Lebenshilfe Salzburg, Pro Juventute Soziale Dienste, Rettet das Kind Salzburg, Rotes Kreuz Salzburg,TEZ Salzburg, TEZ Zentrum für Tageseltern, Volkshilfe Salzburg sowie der Plattform "Wir fairdienen mehr".
    de-de.facebook.com/Wir-fair-dienen-mehr-247385868617678/
    *Warum ist diese Petition notwendig?*
    Die Salzburger Landesregierung zieht in ihrer Kostenberechnung der sozialen Dienstleistungen nicht die geltenden Kollektivverträge sondern willkürlich andere Sätze heran.
    Grundlage zur Berechnung der Personalkosten der Einrichtungen müssen die jeweils geltenden Kollektivverträge sein. Ebenso wichtig ist die angemessene Entlohnung für Pflegekräfte.
    Die bestehende Unterfinanzierung schadet nicht nur den MitarbeiterInnen, sondern führt auch zu massiven Einschränkungen im Angebot und zu schlechterer Qualität für alle Menschen, die auf soziale Dienstleistungen angewiesen sind.
    Wir wollen unsere Arbeit gut machen, wir wollen verantwortungsvoll im Sinne unserer KlientInnen, PatientInnen und KundInnen unsere Aufgaben erfüllen. Dazu braucht es eine ausreichende Finanzierung, die transparent, fair und berechenbar ist.
    Wir betreuen, pflegen, begleiten, unterstützen, beraten, erziehen … und wir machen das gerne. Um dies alles weiterhin tun zu können, ohne selbst dabei krank zu werden, muss die Landesregierung nur eines tun: sich ihrer Verantwortung stellen und die Finanzierung sicherstellen, die es braucht. Nicht mehr, aber auch keinen Cent weniger.


  • Änderungen an der Petition

    15.06.2018 13:42 Uhr

    Betriebsrat Rotes Kreuz Salzburg beteiligt sich nun auch der Petition!


    Neue Begründung: Diese Petition wird eingebracht von den Betriebsratskörperschaften von anderskompetent, Diakoniewerk Salzburg, KOKO Kontakt- und Kommunikationszentrum für Kinder, Lebenshilfe Salzburg, Pro Juventute Soziale Dienste, Rettet das Kind Salzburg, TEZ Rotes Kreuz Salzburg,TEZ Zentrum für Tageseltern, Volkshilfe Salzburg sowie der Plattform "Wir fairdienen mehr".
    de-de.facebook.com/Wir-fair-dienen-mehr-247385868617678/
    *Warum ist diese Petition notwendig?*
    Die Salzburger Landesregierung zieht in ihrer Kostenberechnung der sozialen Dienstleistungen nicht die geltenden Kollektivverträge sondern willkürlich andere Sätze heran.
    Grundlage zur Berechnung der Personalkosten der Einrichtungen müssen die jeweils geltenden Kollektivverträge sein. Ebenso wichtig ist die angemessene Entlohnung für Pflegekräfte.
    Die bestehende Unterfinanzierung schadet nicht nur den MitarbeiterInnen, sondern führt auch zu massiven Einschränkungen im Angebot und zu schlechterer Qualität für alle Menschen, die auf soziale Dienstleistungen angewiesen sind.
    Wir wollen unsere Arbeit gut machen, wir wollen verantwortungsvoll im Sinne unserer KlientInnen, PatientInnen und KundInnen unsere Aufgaben erfüllen. Dazu braucht es eine ausreichende Finanzierung, die transparent, fair und berechenbar ist.
    Wir betreuen, pflegen, begleiten, unterstützen, beraten, erziehen … und wir machen das gerne. Um dies alles weiterhin tun zu können, ohne selbst dabei krank zu werden, muss die Landesregierung nur eines tun: sich ihrer Verantwortung stellen und die Finanzierung sicherstellen, die es braucht. Nicht mehr, aber auch keinen Cent weniger.


  • Änderungen an der Petition

    11.06.2018 16:32 Uhr

    Gramm. Korrektur.


    Neuer Petitionstext: **Petition an den Salzburger Landtag**
    Der Salzburger Landtag möge beschließen,
    die Landesregierung dazu zu verpflichten, zur Berechnung der Personalkosten der Gesundheits-, Pflege-, Sozial-, und Betreuungseinrichtungen, die Leistungen im Auftrag des Landes anbieten, die jeweils in den Betrieben anzuwenden anzuwendenden Kollektivverträge in ihrer aktuell gültigen Fassung heranzuziehen und somit eine kostendeckende Finanzierung sicherzustellen.
    *Umgesetzt soll werden:*
    1. Ab sofort ist ein transparentes, verlässliches und berechenbares Finanzierungssystem anzuwenden, dass den Betrieben die Personalkosten entsprechend den geltenden Kollektivverträgen erstattet.
    2. Sollte es aus Gründen der rechtzeitigen Erstellung des Landesbudgets nicht möglich sein, Kollektivvertragsabschlüsse entsprechend zu berücksichtigen, werden den Betrieben im Folgejahr die durch diese Abschlüsse entstandenen Kosten vollständig ersetzt und bei Bedarf im laufenden Jahr bevorschusst.
    3. Alle diese Materie berührenden Gesetzestexte (z.B. Salzburger Behindertengesetz) werden entsprechend angepasst.
    4. Die deutlichen Gehaltsunterschiede beispielsweise im Bereich der Pflege zwischen Einrichtungen des Landes (wie z.B. der Salzburger Landeskliniken) und privaten TrägerInnen werden durch Überzahlung der kollektivvertraglichen Einstufung ausgeglichen.


  • Änderungen an der Petition

    10.06.2018 23:35 Uhr

    Sprachliche Korrektur, leichtere Lesbarkeit.


    Neuer Petitionstext: **Petition an den Salzburger Landtag**
    Der Salzburger Landtag möge beschließen,
    die Landesregierung dazu zu verpflichten, zur Berechnung der Personalkosten der Gesundheits-, Pflege-, Sozial-, Kinder- und Jugendbetreuungseinrichtungen, sowie der Begleitung von Menschen mit Behinderung, Betreuungseinrichtungen, die Leistungen im Auftrag des Landes anbieten, die jeweils in den Betrieben anzuwenden Kollektivverträge in ihrer aktuell gültigen Fassung heranzuziehen und somit eine kostendeckende Finanzierung sicherzustellen.
    *Umgesetzt soll werden:*
    1. Ab sofort ist ein transparentes, verlässliches und berechenbares Finanzierungssystem anzuwenden, dass den Betrieben die Personalkosten entsprechend den geltenden Kollektivverträgen erstattet.
    2. Sollte es aus Gründen der rechtzeitigen Erstellung des Landesbudgets nicht möglich sein, Kollektivvertragsabschlüsse entsprechend zu berücksichtigen, werden den Betrieben im Folgejahr die durch diese Abschlüsse entstandenen Kosten vollständig ersetzt und bei Bedarf im laufenden Jahr bevorschusst.
    3. Alle diese Materie berührenden Gesetzestexte (z.B. Salzburger Behindertengesetz) werden entsprechend angepasst.
    4. Die deutlichen Gehaltsunterschiede beispielsweise im Bereich der Pflege zwischen Einrichtungen des Landes (wie z.B. der Salzburger Landeskliniken) und privaten TrägerInnen werden durch Überzahlung der kollektivvertraglichen Einstufung ausgeglichen.


  • Petition in Zeichnung - Wir gehen auf die Straße - für Faire Finanzierung von Pflege und Betreuung in Salzburg!

    09.06.2018 11:13 Uhr

    Liebe UnterstützerInnen unserer Petition,

    vielen Dank für Eure großartige Unterstützung!

    Wir laden herzlich zur Demonstration "Faire Finanzierung für Pflege und Betreuung in Salzburg" am kommenden Montag, 11. Juni 2018, in Salzburg.
    Beginn ist um 09.00 Uhr, Treffpunkt Platzl (Ende Linzergasse, Richtung Staatsbrücke).

    Am 11. Juni stellen wir - für alle sichtbar, laut und unüberhörbar – klar: Es ist genug! Wir wollen Arbeitsbedingungen, die nicht krank machen! Wir wollen Lohn, der zum Leben in Salzburg ausreicht! Wir wollen, dass endlich Schluss ist mit heimlichen Sparpaketen durch eine systematische Unterfinanzierung! Wir wollen die sofortige Anerkennung unserer Kollektivverträge durch die Salzburger Landesregierung! Und wir haben nicht vor, auch nur ein einziges Jahr länger zu warten.

    Wir bitten alle Menschen, denen weder die Qualität der Betreuung und Pflege, noch die Arbeitsbedingungen der Betreuenden und Pflegenden egal sind, um ihre Solidarität und ihre Unterstützung.

    Vollständiger Aufruf zur Demonstration: www.openpetition.eu/pdf/blog/faire-finanzierung-fuer-pflege-und-betreuung-in-salzburg_aufruf-zur-demonstration-11-juni-2018-9-uhr-platzl-salzburg_1528535040.pdf

    Mit besten Grüßen,

    Christoph Eschbacher
    (für die Plattform)

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