Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Diese Petition setzt sich für die Erhaltung eines über Jahrhunderte gewachsenen Lebensraumes, mit immer noch dörflicher Kultur, Wiesen, Weingärten und Feldern ein, die von unseren Bauern bewirtschaftet werden um, die Nahversorgung zu gewährleisten und noch dazu eine wunderschöne Landschaft pflegen, die vielen Menschen zur Erholung dient. Es stimmt, wir leben hier, aber wer , wenn nicht wir, sollte sich dafür einsetzen dieses Naherholungsgebiet für Jung und Alt, für alle Wienerinnen und Wiener zu erhalten und versuchen es zu schützen! Freundl. Grüße, die "Initiative Lebensraum Oberlaa"
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wer die Situation kennt,fragt sich wer all diese Wohnungen ausser Asylanten brauchr.man sehe sich um in nahberreich bis zur bauzentrale von der porr ag.hier werden bis zur oberlaaerstrasse 1000sende Wohnungen gebaut.ich frage michwo diese leute für die diese Wohnungen bestimmt sind ,jetzt wohnen??aber man kann ja wohnbauhilfe beanspruchen,wenn man sich die Wohnung nicht leisten kann
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ich befürworte die Argumentation, dass MIT der Bevölkerung der Umgebung geplant und die Vorhaben AUCH auf deren Bedürfnisse hin optimiert werden sollen. Die im Sinne ganz Wiens m.E. sinnvolle Bebauung rund um eine U-Bahnendstelle an einer Grünzone sollte als Chance gesehen werden, auch für Anliegen der jetzigen Oberlaaer. Weil die Petition viel zu grundsätzlich und nur allgemein "gegen alles neue Hochgebaute" ist, stimme ich ihr nicht zu und räume ihr wenig praktische Wirksamkeit ein.
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    Neue Möglichketien
Der Park wird ja nicht bebaut, sondern lediglich der brachliegende Parkplatz. Die Häuser haben weit weniger Geschoße als der Airo-Tower. Es wird die Hälfte der Wohnungen für gefördertes Wohnen vergeben (also keine „Vorsorgewohnungen“). Die Initiative sollte auf die neuen Möglichkeiten fokussieren: bessere Anbindung, neuer Nahversorger und Kindergarten, neue Begegnungsräume, mögliche Zusammenarbeit mit Wohnprojekten (Teilen von Räumen), neues Freizeitangebot für die Jugend, potentielle Kunden für Gasthäuser und lokale Geschäfte. Denn das macht Oberlaa auch lebenswerter.
Quelle: www.wse.at; www.wohnfonds.wien.at
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    Petition geht zu weit
Ich besitze selbst Eigentum in Oberlaa, dennoch geht mir die Petition zu weit. Es ist notwendig, in Wien neuen Wohnraum zu schaffen - die dafür verfügbaren Flächen sind sehr begrenzt. Beschränkt man den Wohnbau, steigen die Mieten massiv, mit allen negativen Folgen. Rund um Oberlaa gibt es viele Brachflächen, es wurden Millarden in eine U-Bahn-Anbindung investiert (von der die Oberlaaer massiv profitieren). Was mich stört ist der fehlende Masterplan, man könnte hier besser agieren. Schade dass die Petition sich nicht darauf fokussiert, die Baustopp-Forderungen sind nicht realistisch.
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Ich schätze, diese Petition geht von Neureichen aus, die sich um teures Geld dort Häuser gekauft haben und schlicht und einfach keine Nachbarn wollen. Jeder will, dass in Wien die Mieten nicht steigen, aber gebaut soll immer wo anders werden!
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