Gesetz gegen Verschwendung von Lebensmitteln

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Präsidentin des Nationalrates Mag. Barbara Prammer

2.221 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

2.221 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2014
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Günstigere Lebensmittel

Man könnte die fast abgelaufenen Lebensmittel zu einen vergünstigtem Preis anbieten

Quelle: keine

3.8

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Essen für Alle

Auf Mallorca hat z.B. LIONS die Aktion 'Essen für Alle' ins Leben gerufen und z.B. Lidl beteiligt sich an der Aktion! Wenn die rechtliche Grundlage für solche Aktionen besteht, können sich dezentral die sozialen Vereine (Caritas, Hilfswerk, Vorlkshilfe, ...) daran beteiligen und in 'kleinen Zellen' gibt es vermutlich ausreichend freiwillige die da mitmachen würden.

3.2

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Wertschätzung, Bewusstseinswandel

Supermärkte dazu zu verpflichten, noch genießbare Lebensmittel nicht zu verschwenden, wäre ein wichtiger Schritt weg von einer Wegwerfgesellschaft hin zu einer Kultur des Wertschätzens. Dieses Gesetz könnte der erste Schritt hin zu einem Bewusstseinswandel in weiteren Bereichen des Lebens bilden die dafür sorgen, dass schonender mit Ressourcen umgegangen wird

3.1

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Gesetzesflut, Überregulierung, Umdenken

Glaube nicht, dass man ein Umdenken überall und vor allen anderen Dingen durch eine Flut an Gesetzen für sämtliche Lebensbereiche erzielt. So auch in diesem Fall.

Quelle: Selbst gedacht

3.2

1 Antwort

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Wie soll die Organisation erfolgen? Die Caritas kann nicht zwangsverpflichtet werden, den Abtransport zu übernehmen. Was wenn dort die Freiwilligen fehlen? Besonders im ländlichen Bereich ein häufiges Problem. Die Supermärkte können dafür auch nicht hergenommen werden. Eine Zwangsmaßnahme per Gesetz ist demnach denkbar unklug. Besser wäre eine Lockerung der Entsorgungspflichten nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums.

2.7

4 Antworten

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Wer in Österreich Waren in Umlauf bringt, haftet für deren Qualität. Supermärkte in Österreich sind damit verpflichtet, waren, die das Mindest-Haltbarkeitsdatum überschritten haben, zu entsorgen und zwar so, dass sie sicherstellen, dass niemand unbefugt an die Waren kommt - alles andere wäre wieder in in Umlauf bringen. Arme Menschen sind auch nicht Menschen zweiter Klasse, denen man eventuell verdorbene Lebensmittel zuschanzt.

2.5

1 Antwort

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Tammo ist toll

Lkjifgfvui c.rkbvailokrzthUGLOUBNT. H

Quelle: Weqkrjgopi7efrtokjnudtnolrfibntdöihsutklgf,v

1.4

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