Änderung des GG Art.12a GG in Recht auf Arbeit

wie es die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte mit Art. 23 zum Ausdruck bringt. Grund für jene Petition Menschenrechtsverletzung die BRD verstößt gegen Art. 23 AEMR Dass ich die Menschenrechte anwenden kann, steht wiederum im GG Art.1 Abs. 2

Altersarmut wird auch Normalverdiener treffen

35 Jahre Vollzeit bei einem Einkommen von 2.500 Euro brutto. Das würde einem Rentner im Jahr 2030 nur knapp 700 Euro bringen, warnt Arbeitsministerin von der Leyen. www.zeit.de/wirtschaft/2012-09/rente-altersarmut-leyen Die Zeit Online vom 2.Sep. 2012

Da wir leider kein Recht auf Arbeit in jenem Land geniessen dürfen, wurde jene Petition von mir ins Leben gerufen.

Art. 12 GG sagt zum Sachverhalt "Recht auf Arbeit" lediglich: (1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen.

Es besteht aber kein Recht auf Arbeit, wie es die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in Art. 23 zum Ausdruck bringt.

Jenes Recht auf Arbeit ist daher äußerst wichtig, damit die Rente nicht gefährdet ist. Daher bitte ich lt. Art. 17 GG, dass Art. 12a in das Grundgesetz einfließen möge.

Ich zitiere den Landtag von Baden-Württemberg: In der Vergangenheit war es vorgesehen das Staatsziel "Recht auf Arbeit" in einen neuen Artikel12a im Grundgesetz einfließen zu lassen, der eine Schutzpflicht des Staates für "das Recht jedes Menschen auf Arbeit" beinhalten sollte.

Drucksache 15/ 5303 Landtag von Baden – Württemberg

Es wurde zuvor an den Deutschen Bundestag lt. Art. 17 GG eine Petition gestellt - Änderung des GG - Recht auf Arbeit - wie es die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in Art. 23 besagt.
Eine Petition an den Landtag von Baden-Württemberg wurde bereits gestellt. Derzeit wird mir zu jener Petition Art. 5 GG sowie Art. 23 AEMR nicht eingeräumt. In jenem Land werden die AEMR laut Art. 23 nicht angewendet. Daher muss ich mich leider mit jenem Anliegen an die Europäische Union wenden; Da die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte mir weder von dem Landtag noch von dem Bundestag eingeräumt wurden! Ziele der Petition Abschaffung unterschiedlicher Renten Systeme Grund: Art.3 GG Art.24 AEMR

Wir fordern daher das Europäische Parlament, Frans Timmermans auf, Änderung des GG Recht auf Arbeit wie es in Art. 23 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu entnehmen ist. Der Landtag von Baden - Württemberg sowie das GG haben die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte akzeptiert; somit muss jenes umgesetzt werden.

Reason

Ab 2030 geht man statt mit 60 % nur noch mit 43% vom dem letzten Netto – Gehalt in Rente. www.vdk.de/ov-schopfheim/ID126800 sowie www.sozialpolitik-aktuell.de/tl_files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Alter-Rente/Datensammlung/PDF-Dateien/abbVIII37.pdf Außerdem zahlen nur 27% der Bundesbürger in das Gesetzliche Rentensystem ein; die wiederum 70 % der Bürger mit Rente versorgen dürfen, daraus resultiert eine 40 prozentige Altersarmut. www.youtube.com/watch?v=4L3XJP8YgC0

Ich denke, dass für jene Petition ein Öffentliches Interesse daher gegeben ist.

Zum Sachverhalt: Die Rente ist doch nicht sicher! Hiermit berufe ich mich auf die Aussage von Frau Dr. Merkel. Bundeskanzlerin Angela Merkel sorgt sich um die gesetzliche Rentenversicherung. Diese werde in Zukunft vielen nicht reichen, sagte sie auf einem Festakt zum 125-jährigen Bestehen des deutschen Rentensystems. Stand: 02.12.2014 www.tagesschau.de/inland/rente-merkel-bluem-101.html

Laut einer aktuellen Prognose einer TV-Sendung bekommt eine Person nach 30 Jahren Vollbeschäftigung in Zeitarbeit etwa 600€ . Jene Sachlage soll in Zukunft sehr wahrscheinlich gestaltet werden, so dass Menschen sich betrieblich als auch privat Zusatz versichern lassen sollen. Jenes ist bei einem geringeren Gehalt unrealistisch. Das Problem: Zunehmend wird Arbeit in Zeitarbeit angeboten, damit jenes Land wettbewerbsfähiger ist. Da relativ wenig eingezahlt wird; werden jene Personen bei jener Rente ihren Ertrag bekommen - da jene Zeitarbeitsfirmen keinen Wohlstand sichern können. Daher berufe ich mich auf die Europäische Sozialcharta, Teil I

(1) Jedermann muß die Möglichkeit haben, seinen Lebensunterhalt durch eine frei übernommene Tätigkeit zu verdienen. sowie: auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Art. 23 Absatz 1 1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

Es macht daher kein Sinn, wenn man arbeitet und nebenher Sozialleistungen erhält, wie es derzeit traurigerweise oftmals üblich ist.

In dem Land werden Menschen gezwungen, anders gesagt genötigt, 1-Euro-Tätigkeiten oder unbezahlte Praktika zu absolvieren. Der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19.12.1966 sagt in Art. 3a "Niemand kann gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten."

Art. 23 der AEMR Absatz 2 besagt "Jeder ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit."

Man kann noch nicht einmal im Ansatz erkennen, dass dies in diesem Land so gelebt wird.

In der Landesverfassung von Baden-Württemberg zum Sachverhalt "Recht auf Arbeit" ist der "Tenor" in Bezug auf Arbeit wie folgt: "Der Mensch ist berufen, in der ihn umgebenden Gemeinschaft, seine Gaben in Freiheit und in der Erfüllung des christlichen Sittengesetzes zu seinem und der anderen Wohl zu entfalten."

Es geht hierbei um ein Sittengesetz, um eine Pflicht, eine Moral nicht aber um ein Persönlichkeitsrecht lt. Art. 2.1 GG ebenso sagt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Art. 23 etwas anderes. Ich möchte ein Recht auf Arbeit wie es unter anderem Art. 24.1 der NRW-Landesverfassung besagt. Andere Bundesländer haben im Gegensatz wenigstens das Staatsziel eines hohen Beschäftigungsstandards. Auch in Baden-Württemberg wurde ein Recht auf Arbeit als Staatszielbestimmung der Landesverfassung diskutiert, nicht aber beschlossen.

In dem Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte Teil III Art.6 (1) steht: "Die Vertragsstaaten erkennen das Recht auf Arbeit an, welches das Recht jedes Einzelnen auf die Möglichkeit, seinen Lebensunterhalt durch frei gewählte oder angenommene Arbeit zu verdienen, umfasst, und unternehmen geeignete Schritte zum Schutz dieses Rechts." Daher bitte ich lt. Art. 17 GG, dass ein Recht auf Arbeit, wie es die AEMR in Art. 23 besagt, im GG aufgenommen werden möge.

Deutschland hat die AEMR mit Unterschrift somit akzeptiert.

Recht auf Arbeit, wie es die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in Art. 23 besagt, im GG aufgenommen werden möge.

Da in dem Land Baden-Württemberg kein Recht auf Arbeit existiert; habt Ihr durch Eure Unterschrift, die Möglichkeit, das Grundgesetz zu ändern, so dass Eure Rente verbessert wird.

Macht bitte alle mit, damit Eure Rente in Zukunft nicht gefährdet ist.

Thank you for your support

News

  • Danke all alle Unterstützung.

    Jene Petition hat nicht jene Stimmen bekommen.

    Daher bitte ich Sie jene neue Petition zu unterstützen

    Recht Herzlichen Dank

    Mit freundlichen

    Kieling

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    dies ist eine neue Petition, da jene Vorgabe von openpetition 360.000 Stimmen zu benötigten unrealistisch ist.

    Jene Petition wurde nochmals bearbeitet es ist der gleiche Inhalt es geht nur an eine andere Stelle
    Diese Petition geht an das Unterausschuss der Menschenrechte nach Europa.
    Daher können Sie jene neue Petition auf change nochmals unterschreiben.

    3. Dez. 2016 — Das Armutsrisiko künftiger Rentner ist größer als befürchtet: Sogar Normalverdiener rutschen nach 2030 in die Armut ab. Geringverdiener müssen nach Jahrzehnten der Arbeit sofort zum Sozialamt, befürchtet Arbeitsministerin Ursula von der Leyen.

    Ab 2030 droht Arbeitnehmern, die 2500 Euro brutto im Monat verdienen und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, nur eine Rente in Höhe des Grundsicherungsbetrags von 688 Euro. Das schreibt die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Berechnungen des Bundesarbeitsministeriums.

    In einem Brief an die Junge Gruppe der Unionsfraktion schlage Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) Alarm, dass alle, die 2500 Euro oder weniger verdienten, „mit dem Tag des Renteneintritts den Gang zum Sozialamt antreten“ müssten.

    Längere Lebensarbeitszeit löst das Problem nicht

    Laut „BamS“ sehen die Zahlen nach den aktuellen Berechnungen des Bundesarbeitsministeriums nur geringfügig besser aus, wenn eine längere Lebensarbeitszeit zugrunde gelegt wird. Bei 40 Jahren Beitragszahlung müsse der Arbeitnehmer konstant mindestens 2200 Euro im Monat verdienen, um auf einen Rentenanspruch in Höhe der Grundsicherung zu kommen.

    Grund für das steigende Altersarmutsrisiko seien die beschlossenen Rentenreformen, nach denen das Rentenniveau bis 2030 von derzeit 51 Prozent auf 43 Prozent des durchschnittlichen Nettolohns vor Steuern sinkt.

    Quelle:
    focus

    www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/bis-2500-brutto-droht-sozialamt-millionen-normalverdienern-droht-altersarmut_aid_811378.html

    Es ist zwar ein ältere Bericht, aber eine wirkliche Lösung der Altersarmut ist derzeit nicht in Sicht!

    Ganz im gegen teil Wenn nichts geschehe, werde das Rentenniveau von aktuell 47,8 Prozent auf voraussichtlich 41,7 Prozent bis 2045 fallen.

    www.heute.de/bundessozialministerin-nahles-stellt-rentenplaene-vor-45978404.html

    Quelle: heute.de
    25.11.2016

    Sozialfall nach 45 Arbeitsjahren Mindestlohn reicht nicht für Grundrente
    www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/mindestlohn-rente-grundsicherung-100.html

    Quelle: mdr Aktuell Nachrichten Zuletzt aktualisiert: 23. April 2016, 15:07 Uhr

    Ich bitte Euch daher jene wichtige Petition zu unterstützen

    Hier nun jener Link zu der Petition

    www.change.org/p/ignazio-corrao-menschenrechtsverletzung-in-der-brd-im-bezug-auf-art-23-aemr

    oder manuell www.change.org
    suche
    Altersarmut

    Die Petition heißt:
    ALTERSARMUT 43% Rente ist zu wenig ! Änderung des GG 12a - wie es die AEMR in Art. 23 besagen

    Ich bedanke mich im Voraus für Ihrer Unterstützung

    Und Verbleibe.

    Mit freundlichen Grüßen

    Kieling

  • Bitte nach Art. 17 GG

    Zuerst einmal möchte ich mich bei allen Menschen die diese Petition bislang unterstützt haben recht herzlich bedanken.

    Auch jene Medien, die jenes Thema publik gemacht haben, sei auch ein Dank auszusprechen.

    Obwohl Frau Nahles über jenes Thema im Sachverhalt Altersarmut vor zwei Monaten nichts mehr wissen wollte, ist jener Druck zu stark, das jene Wahrheit nicht weiter den Menschen vorenthalten werden kann.

    Wir haben somit ein öffentliches Interesse bekommen, das zeigt schon jetzt was man mit einer Petition erreichen kann.

    Zum ersten darf ich Ihnen mitteilen das jene Petition nun nochmal aktualisiert wurde; dies bedeutet: das auch jenes neues Rentenkonzept leider keine Lösung der Altersarmut beinhaltet.

    Eine Petition hat sehr viele Auflagen, jenes beinhaltet unter anderem:

    Keine Diskriminierung, oder Beleidigungen
    Fakten
    und Lösungen

    Im übrigen wurde dies Petition von einen Wirtschaftsanwalt überprüft, und für gut befunden.

    Es mag sein das Sie eine gute Rente derzeit bekommen, dennoch sollten Sie sich bewusst sein, das sehr wahrscheinlich Ihrer Kinder oder Neffen, jenes Privileg nicht bekommen werden.

    Ich bitte Sie daher nochmals, diese wichtige Petition zu verbreiten.

    Hier nun der Link der Petition:

    www.change.org/p/ignazio-corrao-menschenrechtsverletzung-in-der-brd-im-bezug-auf-art-23-aemr

    Ich bedanke mich im Voraus für Ihrer Unterstützung

    Und Verbleibe

    Mit freundlichen Grüßen

    Kieling

pro

Die Absenkung auf 43% ist ein zu vernachlässigender Aspekt bei der Ausplünderungspolitik. Ich empfehle unter www.seniorenaufstand.de die Details im Einzelnen zu prüfen. Dies gilt keinesfalls nur für Senioren, sondern für alle Pflichtversicherte.

contra

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