Region: Schweiz
Bürgerrechte

Notverordnungen in dringliches Bundesgesetz überführen? Nein! Schutz vor Machtkonzentration

Petition richtet sich an
Nationalratspräsidentin
4.582 Unterstützende 4.304 in Schweiz
24% von 18.000 für Quorum
  1. Gestartet 14.05.2020
  2. Sammlung noch 5 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Der Petent kann meinen Namen und Ort einsehen und an den Petitionsempfänger weiterleiten. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Deutsch

Der Bundesrat ruft, lediglich gestützt auf eine Empfehlung der WHO (Weltgesundheits-organisation), eigenmächtig Notrecht aus und legt damit unser ganzes Land lahm. 1)

Ohne Mitwirkung von Parlament und Bürgern setzt er die Grundrechte ausser Kraft, verletzt die Persönlichkeitsrechte der Bürgerinnen und Bürger und würgt die Wirtschaft ab. Noch weit drastischere Massnahmen wie verbindliche Tracing-Apps und Impfpflicht drohen uns, sofern man von gewissen gesellschaftlichen Aktivitäten künftig nicht ausgeschlossen werden will. Weder Verfassung noch Gesetz erlauben dem Bundesrat derart weitgehende Massnahmen, die unsere rechtsstaatlichen Grundsätze und Freiheitsrechte eklatant verletzen. 2) Diese Einschätzung teilen wir.

Dennoch will sich der Bundesrat jetzt mit einem Bundesgesetz die Kompetenz zu zeitlich unbeschränktem Regieren per Notrecht geben. Das darf zum Schutz von uns allen nicht geschehen. 3)

Mit Sorge stellen wir fest, in welchem Umfang die Entscheidungen unserer Regierung durch die WHO bestimmt werden, besonders da letztere in hohem Mass von der Gunst privater Geldgeber und deren Partikularinteressen abhängig ist. Bundesrat und Bundesverwaltung (z.B. Bundesamt für Gesundheit) – und damit unser ganzes Land – dürfen nicht zum Spielball einiger weniger Experten und fragwürdiger wirtschaftlicher sowie machtpolitischer Interessen werden. 4)

Schützen wir unsere demokratischen Freiheitsrechte mit unserer Unterschrift! Hier unterschreiben:

Français

Le Conseil fédéral, sur la base d'une recommandation de l'OMS (Organisation mondiale de la santé), proclame de sa propre initiative la loi d'urgence, paralysant ainsi l'ensemble de notre pays. 1)

Sans la participation du Parlement et des citoyens, il outrepasse les droits fondamentaux, viole les droits personnels des citoyens et étouffe l’économie. Nous sommes par ailleurs menacés par des mesures encore plus drastiques, telles que l’obligation d’utiliser les tracing-apps et celle de se faire vacciner, si nous ne voulons pas être exclus de certaines activités sociales à l'avenir. Ni la constitution ni la loi ne permettent au Conseil fédéral de prendre des mesures d'une telle portée qui violent de manière flagrante nos principes et libertés constitutionnels. 2) Nous partageons cette appréciation.

Par ailleurs, le Conseil fédéral souhaite désormais utiliser le droit fédéral pour se donner la compétence de gouverner indéfiniment par le droit d'urgence. Nous devons nous protéger et faire en sorte que cela n’arrive pas. 3)

Nous sommes préoccupés de constater dans quelle mesure les décisions de notre gouvernement sont déterminées par l'OMS. D'autant plus que cette dernière dépend fortement de la faveur des donateurs privés et de leurs intérêts particuliers. Le Conseil fédéral et l'administration fédérale (par exemple l'Office fédéral de la santé publique) - et donc l'ensemble de notre pays - ne doivent pas devenir le jouet de quelques experts et d'intérêts économiques et politiques douteux. 4)

Protégeons nos libertés démocratiques avec notre signature! Signez ici!

1) www.euro.who.int/de/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/news/news/2020/3/who-announces-covid-19-outbreak-a-pandemic www.nzz.ch/schweiz/coronavirus-notrecht-wer-kann-den-bundesrat-noch-stoppen-ld.1548207

2) www.nzz.ch/schweiz/coronavirus-notrecht-wer-kann-den-bundesrat-noch-stoppen-ld.1548207 www.weltwoche.ch/ausgaben/2020-18/kommentare-analysen/corona-und-der-verfassungsbruch-die-weltwoche-ausgabe-18-2020.html

3) www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen/bundesrat.msg-id-78929.html www.admin.ch/gov/fr/accueil/documentation/communiques/communiques-conseil-federal.msg-id-78929.html

4) www.swr.de/swr2/wissen/who-am-bettelstab-was-gesund-ist-bestimmt-bill-gates-100.html

Begründung

Deutsch

Gemeinsam für Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie!

Mit dieser Petition bereiten wir uns auf ein Referendum oder eine Initiative vor; je nach Notwendigkeit.

Die Überführung von Notrecht in dringliches Bundesgesetz führt zu einer unbegründeten Machtkonzentration beim Bundesrat.

Referendums- und Initiativrecht werden damit eingeschränkt.

Das Virus hat seine Opfer gefordert, die Corona-Massnahmen haben und werden jedoch noch ungleich mehr Opfer fordern.

Weltweit werden die Schweizer beneidet für ihre direkte Demokratie und freiheitlichen Rechte. Lassen Sie uns diese nicht auch noch Corona opfern!

www.tagblatt.ch/meinung/notrecht-in-der-corona-krise-ld.1218188

Review Covid19: wirsindanderermeinung.ch/wp-content/uploads/CovReview_17_05_2020.pdf

Justification française

Ensemble pour la liberté, l'autodétermination et la démocratie!

Avec cette pétition, nous préparons un référendum ou une initiative le cas échéant.

La conversion de la loi d'exception en loi fédérale d'urgence conduit à une concentration infondée des pouvoirs au sein du Conseil fédéral.

Cela limite le droit à un référendum et à une initiative.

Le virus a fait ses victimes certes. Les mesures « corona », en feront certainement beaucoup plus.

Les Suisses sont enviés dans le monde entier pour leur démocratie directe et leur liberté. Nous devons veiller à ce qu’elles ne deviennent pas elles aussi des victimes du Corona!

Merci pour votre soutien!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Patrick Jetzer aus Dübendorf
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Neuigkeiten

  • Liebe Freunde und Mitunterstützer (Français ci-dessous)

    Diese Petition richtet sich gegen die Überführung von Notrecht in dringliches Bundesgesetz.
    Nun liegt der Antrag seitens des Bundesrats vor. Durch die allgemein gehaltenen Formulierungen entsteht ein entsprechend grosser Handlungsspielraum.
    • Eingriffe in die Wirtschaft: Art. 2,2 / 2,3ef / 2,4a
    • Medizinische Zulassungshürden und damit die Sicherheitsstandards senken: Art. 2,3ghi
    • Medizinische Zwangsmassnahmen: Art. 2,4b
    • Grundrechte einschränken: Art. 2,6 / 3,b1&3

    Dieses Gesetzesbegehren befindet sich nun in der Vernehmlassung und kommt danach vors Parlament. Siehe Anhang.

    Dennoch ist es angezeigt, ein Referendum vorzubereiten.
    Viele von Ihnen sind sicherlich gut vernetzt und bekommen... weiter

Statt jetzt zu versuchen den Souverän (das Volk) zu stürzen, sollten Bundesrat und Parlament schleunigst ein fähiges, interdisziplinäres Krisenmanagement auf die Beine stellen, das den wissenschaftlichen Dialog pflegt, die Situation aus verschiedenen Perspektiven laufend beobachtet, neue Erkenntnisse und Entwicklungen berücksichtigt, und das Not-Massnahmen zeitnah revidieren und Änderungen empfehlen kann. Das Parlament muss dabei funktional bleiben.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • Frey Markus Andwil SG

    vor 44 Min.

    Momentan werden viele falsche Entscheidungen getroffen.

  • Rafael Vogt Hemmental

    vor 3 Std.

    Machtmissbrauch stoppen

  • Regula Reist Biel-Bienne

    vor 12 Std.

    Ich bin für Selbstverantwortung, Selbstbestimmung und Freiheit.

  • Nicht öffentlich Brüttisellen

    vor 14 Std.

    Notrecht = Corona Dauermodus / massive Einschränkung Grundrechte der Bürger

  • vor 18 Std.

    wir haben - hoffentlich - aus dieser Corona-Zeit gelernt und können nun einfach das anpassen, was nicht so gut gelaufen ist, ohne dass der Bundesrat mehr Machtbefugnisse erhält. ein punkt wäre noch: warum kommt ein Parlament nicht an freien Tagen zusammen, wenn uns ein spez. Ereignis "überrollt"?

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