Der bis zum 13.11.2013 laufenden Petition ECI(2012)000014 - "30km/h – macht die Straßen lebenswert" v. 30.11.2012 (ec.europa.eu/citizens-initiative/public/initiatives/ongoing/details/2012/000014) ist entschieden entgegenzutreten.

Reason

In der bis zum 13.11.2013 laufenden Petition ECI(2012)000014 - "30km/h – macht die Straßen lebenswert" v. 30.11.2012 wird von den Petenten verlangt, dass in europäischen Städten und Dörfern eine Höchstgeschwindigkeit von 30km/h (18.6 mph) festgeschrieben wird. Die Kommunen sollen Ausnahmen festlegen dürfen.

Die Petition ist nicht auf Kraftfahrzeuge beschränkt, gilt also auch für Radfahrer. Ein solcher genereller Regelungsbedarf für Radfahrer ist nicht gegeben. Es kommt dabei nicht darauf an, wieviele Raffahrer tatsächlich betroffen wären, sondern daß diesen Radfahrern eine überflüssige (also rein bürokratische) Vorschrift gewidmet würde. Satirisch zeigt sich dies im Titelbild des u.g. WHO Reports.

Die Forderung der WHO "Global status report on road safety 2013" S.13-15 (www.who.int/iris/bitstream/10665/78256/1/9789241564564_eng.pdf) lautet im Tenor

"Urban roads: roads in towns and cities are usually shared by pedestrians, cyclists, users of public transport as well as higher speed traffic. While 50 km/h is considered best practice for urban speed limits, there is muche vidence to support reducing these limits to 30 km/h as a way of traffic calming in areas with high pedestrian concentration. However, achieving this requires local authorities to have the authority allowing them to reduce speed limits that are set at a national level."

Dies ist zu unterstützen und stärkt die Möglichkeiten der Kommunen, sicherere Verkehrsverhältnisse zu erreichen.

Thank you for your support, Tilman Kluge from Bad Soden Ts.
Question to the initiator

Translate this petition now

new language version
  • Momentan stagniert die Mitzeichnung, es wäre also gut, wenn jeder Mitzeichner unter seinen Mitstreitern/Nachbarn noch einmal auf die Thematik hinweist. Denn es wäre schwer verständlich, wenn sich zwar viele Menschen "unter sich" windige Zustände im Windenergiesektor beklagen, aber nur wenige Menschen ausdrücklich mehr Transparenz verlangen.

    Soweit das Quorum von 120.000 irritiert, es wurde vom OpenPetition-System automatisch generiert, nicht vom Autor der Petition. Also nicht abschrecken lassen! Adressat ist ja hier nicht der Deutsche Bundestag, sondern es sind jene politisch Verantwortlichen (Art. 17 GG "sonstige"), die vor allem aus den Landesministerien heraus unmittelbar in der Öffentlichkeit vor dubiosen Zuständen warnen können.

    ---


    Currently co-signing is sttagnating, so it were good if every co-signer could point once again to the issue among his colleagues/neighbours. It would be difficult to understand, if indeed a lot of people "among themselves" complained "windy" conditions in the wind energy sector, but only few people decidedly appealed for more transparency.

    As far as the quorum of 120,000 may have irritated somebody, it was automatically generated by OpenPetition system, not by the petitions's author. The addressee is not the German Parliament, but the addressees are those political responsible people (e. g. in the state ministries), who can warn the public directly concerning dubious circumstances.

pro

Not yet a PRO argument.

contra

Gleiche Rechte - gleiche Pflichten. Es wird gerne eine Gleichstellung der Radfahrer mit Autos gefordert. Wenn es um Pflichten geht, will man aber eine Extrawurst. So geht es nicht.