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Lūgums ir adresēts: Google, Microsoft, Apple, W3C, IETF
Browser erzwingen heute häufig HTTPS und brandmarken jede unverschlüsselte Seite als „unsicher“ — auch harmlose Status- oder Textseiten. Seiten die einmal mit https: besucht wurden, können nicht mehr ohne angesurfed werden. Wir fordern digitale Mündigkeit: Betreiber und Nutzer müssen selbst entscheiden dürfen, wann HTTPS sinnvoll ist.
Pamatojums
Das Internet lebt von Offenheit, Vielfalt und Selbstbestimmung. Wenn Browserhersteller wie Google, Microsoft oder Apple entscheiden, welche Verbindungen „erlaubt“ sind, geht diese Freiheit verloren. Heute werden selbst harmlose Seiten – etwa Statusseiten, Dokumentationen oder einfache Textangebote – als „unsicher“ gebrandmarkt, nur weil sie kein HTTPS verwenden. Damit werden, meiner Meinung nach, verantwortungsvolle Betreiber und seriöse Anbieter in ein falsches Licht gerückt.
Diese Petition richtet sich nicht gegen Sicherheit, sondern gegen, meiner Einschätzung nach, Zwang. Wir wollen die Wahlfreiheit zurück: Betreiber und Nutzer sollen selbst entscheiden dürfen, wann HTTPS sinnvoll ist – und wann nicht.
Echte Sicherheit entsteht durch Wissen, Verantwortung und Mündigkeit, nicht durch Bevormundung.
Diese Petition ist ein Appell an Browserhersteller, Vertrauen in kompetente Nutzer und Betreiber zu zeigen – und die digitale Selbstbestimmung zu respektieren.
Ein Beitrag, der das Problem erklärt:
https://4future.foundation/2025/10/18/ssl-pflicht-ist-gut-gemeint/
Informācija par petīciju
Petīcija uzsākta:
18.10.2025
Kolekcija beidzas:
17.04.2026
Reģions:
Eiropas Savienība
Kategorija:
Internets
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