Begrenzung der ungehinderten Populationsausweitung aller Raubtiere wie Luchs, Wolf, Biber und Greifvögel (wegen des Fehlens natürlicher Feinde).

Aufhebung des seit 40 Jahren bestehenden permanenten Schutzes von Greifvögeln und Raubtieren zu Gunsten kleinerer Tierarten wie Niederwild, Wiesenbrütervögel, Nutzgeflügel, Rassegeflügel, Rassetauben und Brieftauben, um die Ausgewogenheit wieder herzustellen.

Verhinderung der Ansiedlung von Wolfsrudeln deutschlandweit und in den beliebten Ferien- und Urlaubsregionen in Bayern.

Reason

Die Ansiedelung von immer größeren Beutegreifern wie Luchs und Wolf (die keine natürlichen Feinde haben) verhindern die Erhaltung der Artenvielfalt. Ein gutes Beispiel ist der Wolf, es bedarf keiner großen Anzahl von Wolfsrudeln, um wenige Tierarten wie Schalenwild oder Feldhasen auszurotten.

Die Greifvögel wie Habicht und Wanderfalke haben sich bereits mangels anderen Nahrungsangebotes in der Natur auf Haustauben, Brieftauben und Nutzgeflügel spezialisiert. Der Flussläufer ist vom Aussterben bedroht und gehört ins Beuteschema von Habicht, Turmfalke, Sperber und Bussard. Die kleinen Wiesenbrütervögel, darunter die Feldlerche, wurden schon vor Jahren von diesen Greifvögeln ausgerottet.

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Liebe Schutzgemeinschaft! Ihr bezeichnet Biber als Raubtiere. Das zeigt nur, dass Ihr Euch überhaupt nicht auskennt. Biber - das weiß jedes Kind (!) sind reine Vegetarier! Auch Eurere andere Artenkenntnis lässt zu wünschen übrig. Deshalb mein Tipp: Lernt erst einmal die Grundlagen der heimischen Artenvielfalt, bevor Ihr Feindbilder kreiert! Und: Singvögel leiden vor allem unter der zunehmend intensivierten Landwirtschaft (weniger Hecken als Versteckmöglichkeiten, weniger Insekten) - Singvögel leiden also unter dem wirtschaftenden Menschen!!!