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  • Die Petition wurde eingereicht

    18-08-15 15:26 Uhr

    Leider hat die Pedition im Zeichnungszeitraum nicht das Ergebnis erreicht, das ich erhofft habe.
    Wir hatten bisher 184 Unterstützer.
    Ich strebe an, den Zeitraum zu verlängern, um die Pedition mit mehr Stimmen einreichen zu können. Ich danke Euch allen für Eure Unterstützung.

    Herzlichen Dank
    Christine de Bailly

  • Änderungen an der Petition

    01-03-15 22:54 Uhr

    Die Überschrift ist kürzer, damit die Petition schneller zu finden ist. Es wäre eigentlich besser, man würde alle Petitionen gegen den Krieg zusammenfassen!
    Neuer Titel: WIR– DIE UNTERZEICHNER – WOLLEN KEINEN KRIEG! WIR WOLLEN FRIEDEN!

  • Änderungen an der Petition

    12-02-15 19:06 Uhr

    Es waren Anfragen zum Thema Waffenlieferung.
    Neuer Titel: Wir – WIR– DIE UNTERZEICHNER – WOLLEN KEINEN KRIEG! Neue Begründung: Wir wollen – dass bei allen Handlungen und Entscheidungen nicht der Blick in die Vergangenheit richtungweisend ist, sondern heute die richtigen Entscheidungen zur Entspannung in Europa mit Blick in die Zukunft getroffen und umgesetzt werden.

    Wir wollen – dass alle Verhandlungen auf Augenhöhe und respektvoll geführt werden, ohne gegenseitige Vorwürfe, ohne aktuell aussichtslose, eher schädliche Forderungen und Repressalien.

    Wir wollen – dass eine gewaltfreie, sachliche zielführende Kommunikation auf allen Ebenen es ermöglicht, die Ausweitung des Kriegs zu verhindern.

    Nicht die Frage, wer Recht hat oder bekommt, darf das zentrale Anliegen sein.

    Es geht vielmehr um eine – auch um unsere Zukunft ohne Krieg, ohne trauernde Mütter, Ehefrauen und Kinder, ohne zerstörte Heimat und ohne zerstörte Lebenspläne.

    Diese Verantwortung tragen wir alle. Wir müssen uns ihr stellen.

    Spätestens der hässliche, blutrünstige Konflikt in und um die Ukraine, der ja direkt vor unserer Haustür stattfindet, muss Veranlassung sein, darüber nachzudenken, was das wesentliche Ziel und Anliegen unseres Tuns ist.

    Wir wollen aus diesem Grund keine Waffenlieferungen in die Ukraine -

    Wir wollen Frieden!


    Die Bitten der Kinder

    Die Häuser sollen nicht brennen.
    Bomber soll man nicht kennen.
    Die Nacht soll für den Schlaf sein.
    Leben soll keine Straf sein.

    Die Mütter sollen nicht weinen.
    Keiner soll töten einen.
    Alle sollen was bauen.
    Da kann man allen trauen.
    Die Jungen sollen's erreichen.
    Die Alten desgleichen.

    aus " Herrnburger Bericht" von B. Brecht

  • Änderungen an der Petition

    11-02-15 23:01 Uhr

    Änderung des Abstands zwischen Überschrift und Versen des Gedichtes zur besseren Lesbarkeit.
    Neue Begründung: Wir wollen – dass bei allen Handlungen und Entscheidungen nicht der Blick in die Vergangenheit richtungweisend ist, sondern heute die richtigen Entscheidungen zur Entspannung in Europa mit Blick in die Zukunft getroffen und umgesetzt werden.

    Wir wollen – dass alle Verhandlungen auf Augenhöhe und respektvoll geführt werden, ohne gegenseitige Vorwürfe, ohne aktuell aussichtslose, eher schädliche Forderungen und Repressalien.

    Wir wollen – dass eine gewaltfreie, sachliche zielführende Kommunikation auf allen Ebenen es ermöglicht, die Ausweitung des Kriegs zu verhindern.

    Nicht die Frage, wer Recht hat oder bekommt, darf das zentrale Anliegen sein.

    Es geht vielmehr um eine – auch um unsere Zukunft ohne Krieg, ohne trauernde Mütter, Ehefrauen und Kinder, ohne zerstörte Heimat und ohne zerstörte Lebenspläne.

    Diese Verantwortung tragen wir alle. Wir müssen uns ihr stellen.

    Spätestens der hässliche, blutrünstige Konflikt in und um die Ukraine, der ja direkt vor unserer Haustür stattfindet, muss Veranlassung sein, darüber nachzudenken, was das wesentliche Ziel und Anliegen unseres Tuns ist.


    Die Bitten der Kinder

    Die Häuser sollen nicht brennen.
    Bomber soll man nicht kennen.
    Die Nacht soll für den Schlaf sein.
    Leben soll keine Straf sein.

    Die Mütter sollen nicht weinen.
    Keiner soll töten einen.
    Alle sollen was bauen.
    Da kann man allen trauen.
    Die Jungen sollen's erreichen.
    Die Alten desgleichen.

    aus " Herrnburger Bericht" von B. Brecht