Änderungen an der Petition

at 04 Apr 2016 04:33

"Gleichheit" wurde durch "Gleichberechtigung" ersetzt, weil Gleichheit oft als freiheitsberaubende Uniformität missverstanden wird, was keinesfalls im ursprünglichen Sinne der Aufklärung ist. Das hielt offenbar einige Unterzeichner ab. Im Appell wird nun konsequenterweise eine Gleichberechtigung ohne Bevorzugte gefordert.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschworenes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder zusehends radikaler Protest – zu oft wirken die politisch Verantwortlichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und bedienen sich dabei fragwürdiger Argumente („alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit Gleichberechtigung und Solidarität (Menschenrechte), aber auch Demokratie und Vernunft. Eingehend werden die Werte hier vorgestellt: europaeischewerte.info
europaeischewerte.info
Wie verteidigt man die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Natürlich durch bessere Tagespolitik, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher werden die Regierungen Europas zu folgenden Maßnahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu „Werteschulungen“, in denen ausdrücklich die Werte der Aufklärung als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter insbesondere: Toleranz anderer Lebensstile, Konfliktbeilegung im rationalen Diskurs, und gegenseitige Solidarität.
2. Ausdrückliche Einbeziehung von Einheimischen unter die Idee der Leitkultur. So gehören gewalttätige Demonstranten ebenso in Werteschulungen geschickt. Wer als Staatsbürger Mehraufwand verursacht, weil er weibliche Bedienstete abfällig behandelt oder gänzlich ablehnt, sollte durch Bußgelder zum Nachdenken bewegt werden.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen übermotivierte politische Aktivisten, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen torpedieren, unbedingt verteidigt werden. Nur dann ist fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Hinwirken auf einen „muskulären Säkularismus“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden (vgl. kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf , S. 106 f).
5. Ausrufung eines „Tages der Aufklärung“. An diesem Tag sollte feierlich an die Ideale der Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant, Denis Diderot, Émilie du Châtelet und David Hume, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden.
Gemeinsame Werte werden nur geteilt und weltweit respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, c) beim Einsatz für Frauenrechte nicht Gleichberechtigung ohne „Gleichere“, also pauschal Männeranliegen zu diskreditieren, was die Gleichheit in Verruf bringt, Bevorzugte auszukommen, und d) mit den Bürgern den Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.

Änderungen an der Petition

at 31 Mar 2016 16:49

Nochmaliges Entschlacken der Petition, ohne die Forderungen anzutasten, damit das Werben weiterer Unterzeichner besser gelingt.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschworenes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder zusehends radikaler Protest – zu oft wirken die politisch Verantwortlichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und bedienen sich dabei fragwürdiger Argumente („alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität (Menschenrechte), aber auch Demokratie und Vernunft. Umfassend und verständlich Eingehend werden die Werte hier vorgestellt: europaeischewerte.info
europaeischewerte.info
Wie verteidigt man die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Natürlich durch bessere Tagespolitik, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird werden die Europäische Union Regierungen Europas zu folgenden europaweit greifenden Maßnahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu „Werteschulungen“, in denen ausdrücklich die Werte der Aufklärung als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter insbesondere: Toleranz anderer Lebensstile, Konfliktbeilegung im rationalen Diskurs, und gegenseitige Solidarität.
2. Ausdrückliche Einbeziehung von Einheimischen unter die Idee der Leitkultur. So gehören gewalttätige Demonstranten ebenso in Werteschulungen geschickt. Wer als Staatsbürger Mehraufwand verursacht, weil er weibliche Bedienstete abfällig behandelt oder gänzlich ablehnt, sollte durch Bußgelder zum Nachdenken bewegt werden.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen übermotivierte politische Aktivisten, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen torpedieren, unbedingt verteidigt werden. Nur dann ist fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Hinwirken auf einen „muskulären Säkularismus“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. werden (vgl. kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf , S. 106 f).
5. Ausrufung eines „Tages der Aufklärung“. An diesem Tag sollte feierlich an die Ideale der Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant, Denis Diderot, Émilie du Châtelet und David Hume, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden
Im Gegensatz zur Idee einer abendländisch-christlichen Leitkultur ist keine ausgrenzende Bevorzugung einer Kultur beabsichtigt. Stattdessen wird jedem seine Weltanschauung überlassen, solange er/sie sich gleichberechtigt und friedlich in die Gesellschaft einfügt. Nur das ist mit „Kultur“ gemeint.
werden.
Gemeinsame Werte werden nur geteilt und weltweit respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, c) beim Einsatz für Frauenrechte nicht pauschal Männeranliegen zu diskreditieren, was die Gleichheit in Verruf bringt, und d) mit den Bürgern den Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.
Neue Begründung: Das Bild, auf dem das Londoner Wembley Stadion nach den Pariser Anschlägen in den Farben der Tricolore erleuchtet, symbolisiert den europaweit einigenden Geist der Aufklärung. Aber auch das tatsächliche Handeln muss auf Basis unideologischer und aufgeklärter Werte erfolgen. Erst dann wird ein weiteres Erstarken der politischen Ränder verhindert gesellschaftliche Zusammenhalt gefördert und ein zielstrebiges Angehen der Herausforderungen ermöglicht.
sinnvolles Integrationsziel verfolgt. Dabei soll im Gegensatz zur Idee einer abendländisch-christlichen Leitkultur niemand in seiner Weltanschauung bevormundet werden. Vielmehr soll sich jeder bekennen, wozu er will, solange er sich gleichberechtigt und friedlich in die Gesellschaft einfügt. Nur das ist mit „Kultur“ gemeint.
Die politischen Eliten Europas können sich offenbar zu dieser Einsicht nicht durchringen, obwohl die EU im Kern doch auf Werten der Aufklärung basiert. Darum ist eine unverfälschte Erneuerung gemeinsamer europäischer Werte nur „von unten“ möglich. Diese Erkenntnis war Anlass für den Start dieser Petition. Lassen Sie uns damit ein starkes Zeichen dafür setzen, dass nur die Werte der Aufklärung der Schlüssel zur Lösung der zukünftigen Herausforderungen sind!

Änderungen an der Petition

at 31 Mar 2016 13:25

Die Fußnote wurde in den Haupttext aufgenommen und ersetzt die unnötige Passage mit der Rahmenrichtlinie der EU. Denn welcher Richtlinie sich die EU bemächtigt, ist eigentlich egal. Hauptsache sie setzt die Forderungen um. So wird die etwas lange Petition kürzer und das Werben weiterer Unterschriften sollte leichter fallen. Auch sonst wurden die Formulierungen gekürzt, ohne die Inhalte zu ändern. Ich hoffe Sie bleiben trotz der letztlich nur formalen Änderungen an Bord!
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschworenes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder zusehends radikaler Protest – zu oft wirken die politisch Verantwortlichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und bedienen sich dabei fragwürdiger Argumente („alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität (Menschenrechte), aber auch Demokratie und Vernunft. Umfassend und verständlich werden die Werte hier vorgestellt: europaeischewerte.info
europaeischewerte.info
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich Natürlich durch bessere Tagespolitik macht, Tagespolitik, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur* Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen Maßnahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu „Werteschulungen“, in denen ausdrücklich die Werte der Aufklärung als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter insbesondere: Toleranz anderer Lebensstile, Konfliktbeilegung im rationalen Diskurs, und gegenseitige Solidarität.
2. Ausdrückliche Einbeziehung von Einheimischen unter die Idee der Leitkultur. So gehören gewalttätige Demonstranten ebenso in Werteschulungen geschickt. Wer als Staatsbürger Mehraufwand verursacht, weil er weibliche Bedienstete abfällig behandelt oder gänzlich ablehnt, sollte durch Bußgelder zum Nachdenken bewegt werden.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen übermotivierte politische Aktivisten, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen torpedieren, unbedingt verteidigt werden. Nur dann ist fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Hinwirken auf einen „muskulären Säkularismus“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf , S. 106 f).
5. Ausrufung eines „Tages der Aufklärung“. An diesem Tag sollte feierlich an die Ideale der Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant, Denis Diderot, Émilie du Châtelet und David Hume, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden
Diese Marschrichtung sollte Im Gegensatz zur Idee einer abendländisch-christlichen Leitkultur ist keine ausgrenzende Bevorzugung einer Kultur beabsichtigt. Stattdessen wird jedem seine Weltanschauung überlassen, solange er/sie sich gleichberechtigt und friedlich in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird Gesellschaft einfügt. Nur das ist mit „Kultur“ gemeint.
Gemeinsame Werte werden nur geteilt und weltweit respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, c) beim berechtigten Vorgehen gegen Frauendiskriminierung Einsatz für Frauenrechte nicht pauschal Männeranliegen zu missachten, diskreditieren, was die Gleichheit in Verruf bringt, und d) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.
Neue Begründung: Das Bild, auf dem das Londoner Wembley Stadion nach den Pariser Anschlägen in den Farben der Tricolore erleuchtet, symbolisiert den europaweit einigenden Geist der Aufklärung. Aber auch das tatsächliche Handeln muss auf Basis unideologischer und aufgeklärter Werte erfolgen. Erst dann wird ein weiteres Erstarken der politischen Ränder verhindert und ein zielstrebiges Angehen der Herausforderungen ermöglicht.
Die politischen Eliten Europas können sich offenbar zu dieser Einsicht nicht durchringen, obwohl die EU im Kern doch auf Werten der Aufklärung basiert. Darum ist eine unverfälschte Erneuerung gemeinsamer europäischer Werte nur „von unten“ möglich. Diese Erkenntnis war Anlass für den Start dieser Petition. Lassen Sie uns mit der Petition damit ein starkes Zeichen dafür setzen, dass nur die Werte der Aufklärung der Schlüssel zur Lösung der zukünftigen Herausforderungen sind!
*) Leitkultur ist ein etwas schwammiges Schlagwort. Entscheidend ist, dass nicht eine kulturelle Überordnung einer Kultur über andere gemeint ist, wie bei der Idee einer abendländisch-christlichen Leitkultur. Stattdessen soll auf individueller Ebene zum friedlichen und produktiven Zusammenleben unter Verzicht auf weltanschauliche Bevormundung angestiftet werden. Sodann wird niemand ausgegrenzt, sondern vielmehr zum gleichberechtigten Glied einer Gesellschaft und kann zugleich seine ursprüngliche kulturelle Identität wahren. „Kultur“ ist hierbei sicherlich unpräzise, aber nun einmal Bestandteil des Schlagworts, unter dem die Diskussion geführt wird.

Änderungen an der Petition

at 30 Mar 2016 04:49

Bei der Ergänzung hatte sich ein Rechtschreibfehler eingeschlichen. Dieser wurde korrigiert. Eine Passage wurde kürzer formuliert.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschworenes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder zusehends radikaler Protest – zu oft wirken die politisch Verantwortlichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und bedienen sich dabei fragwürdiger Argumente („alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität (Menschenrechte), aber auch Demokratie und Vernunft. Umfassend und verständlich werden die Werte hier vorgestellt: europaeischewerte.info
europaeischewerte.info
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur* werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu „Werteschulungen“, in denen ausdrücklich die Werte der Aufklärung als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter insbesondere: Toleranz anderer Lebensstile, Konfliktbeilegung im rationalen Diskurs, und gegenseitige Solidarität.
2. Ausdrückliche Einbeziehung von Einheimischen unter die Idee der Leitkultur. So gehören gewalttätige Demonstranten ebenso in Werteschulungen geschickt. Wer als Staatsbürger doppelten Aufwand Mehraufwand verursacht, weil er weibliche Bedienstete abfällig behandelt oder gänzlich ablehnt, sollte durch Bußgelder zum Nachdenken bewegt werden.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen übermotivierte politische Aktivisten, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen torpedieren, unbedingt verteidigt werden. Nur dann ist fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Hinwirken auf einen „muskulären Säkularismus“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf , S. 106 f).
5. Ausrufung eines „Tages der Aufklärung“. An diesem Tag sollte feierlich an die Ideale der Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant, Denis Diderot, Émilie du Châtelet und David Hume, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und weltweit respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, c) beim berechtigten Vorgehen gegen Frauendiskriminierung nicht pauschal Männeranliegen zu missachten, was die Gleichheit in Verruf bringt, und d) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.
Neue Begründung: Das Bild, auf dem das Londoner Wembley Stadion nach den Pariser Anschlägen in den Farben der Tricolore erleuchtet, symbolisiert den europaweit einigenden Geist der Aufklärung. Aber auch das tatsächliche Handeln muss auf Basis unideologischer und aufgeklärter Werte erfolgen. Erst dann wird ein weiteres Erstarken der politischen Ränder verhindert und ein zielstrebiges Angehen der Herausforderungen ermöglicht.
Die politischen Eliten Europas können sich offenbar zu dieser Einsicht nicht durchringen, obwohl die EU im Kern doch auf Werten der Aufklärung basiert. Darum ist eine unverfälschte Erneuerung gemeinsamer europäischer Werte nur „von unten“ möglich. Diese Erkenntnis war Anlass für den Start dieser Petition. Lassen Sie uns mit der Petition ein starkes Zeichen dafür setzen, dass nur die Werte der Aufklärung der Schlüssel zur Lösung der zukünftigen Herausforderungen sind!
*) Leitkultur ist ein etwas schwammiges Schlagwort. Entscheiden Entscheidend ist, dass nicht eine kulturelle Überordnung einer Kultur über andere gemeint ist, wie bei der Idee einer abendländisch-christlichen Leitkultur. Stattdessen soll auf individueller Ebene zum friedlichen und produktiven Zusammenleben unter Verzicht auf weltanschauliche Bevormundung angestiftet werden. Sodann wird niemand ausgegrenzt, sondern vielmehr zum gleichberechtigten Glied einer Gesellschaft und kann zugleich seine ursprüngliche kulturelle Identität wahren. „Kultur“ ist hierbei sicherlich unpräzise, aber nun einmal Bestandteil des Schlagworts, unter dem die Diskussion geführt wird.

Änderungen an der Petition

at 30 Mar 2016 04:26

Hinzufügung einer Fußnote, in der der missverständliche Begriff Leitkultur präzisiert wird. Bei dieser Gelegenheit wurde hin und da die Formulierung verbessert. Weiterhin werden dieselben Forderungen gestellt.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschworenes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder zusehends radikaler Protest – zu oft wirken die politisch Verantwortlichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und bedienen sich dabei fragwürdiger Argumente („alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität (Menschenrechte), aber auch Demokratie und Vernunft. Umfassend und verständlich werden die Werte hier vorgestellt: europaeischewerte.info
europaeischewerte.info
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur Leitkultur* werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu „Werteschulungen“, in denen ausdrücklich die Werte der Aufklärung als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: insbesondere: Toleranz anderer Lebensstile, Konfliktbeilegung im rationalen Diskurs, und Solidarität, die auf Gegenseitigkeit beruht.
gegenseitige Solidarität.
2. Ausdrückliche Einbeziehung von Einheimischen unter die Idee der Leitkultur. So gehören gewalttätige Demonstranten ebenso in Werteschulungen geschickt. Für Einheimische mit Migrationshintergrund, die bei Polizeiruf Beamtinnen ablehnen, sind Wer als Staatsbürger doppelten Aufwand verursacht, weil er weibliche Bedienstete abfällig behandelt oder gänzlich ablehnt, sollte durch Bußgelder ein notwendiger Denkanstoß.
zum Nachdenken bewegt werden.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte übermotivierte politische Aktivisten, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen torpedieren, mit allen Mitteln unbedingt verteidigt werden. Nur dann ist fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Hinwirken auf einen „muskulären Säkularismus“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf , S. 106 f).
5. Ausrufung eines „Tages der Aufklärung“. An diesem Tag sollte feierlich an die Ideale der Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant, Denis Diderot, Émilie du Châtelet und David Hume, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und weltweit respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, c) beim berechtigten Vorgehen gegen Frauendiskriminierung nicht pauschal Männeranliegen zu missachten, was die Gleichheit in Verruf bringt, und d) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.
Neue Begründung: Das Bild, auf dem das Londoner Wembley Stadion nach den Pariser Anschlägen in den Farben der Tricolore erleuchtet, symbolisiert den europaweit einigenden Geist der Aufklärung. Aber auch das tatsächliche Handeln muss auf Basis unideologischer und aufgeklärter Werte erfolgen. Erst dann wird ein weiteres Erstarken der politischen Ränder verhindert und ein zielstrebiges Angehen der Herausforderungen ermöglicht.
Die politischen Eliten Europas können sich offenbar zu dieser Einsicht nicht durchringen, obwohl die EU im Kern doch auf Werten der Aufklärung basiert. Darum ist eine unverfälschte Erneuerung gemeinsamer europäischer Werte nur „von unten“ möglich. Diese Erkenntnis war Anlass für den Start dieser Petition. Lassen Sie uns mit der Petition ein starkes Zeichen dafür setzen, dass nur die Werte der Aufklärung der Schlüssel zur Lösung der zukünftigen Herausforderungen sind!
*) Leitkultur ist ein etwas schwammiges Schlagwort. Entscheiden ist, dass nicht eine kulturelle Überordnung einer Kultur über andere gemeint ist, wie bei der Idee einer abendländisch-christlichen Leitkultur. Stattdessen soll auf individueller Ebene zum friedlichen und produktiven Zusammenleben unter Verzicht auf weltanschauliche Bevormundung angestiftet werden. Sodann wird niemand ausgegrenzt, sondern vielmehr zum gleichberechtigten Glied einer Gesellschaft und kann zugleich seine ursprüngliche kulturelle Identität wahren. „Kultur“ ist hierbei sicherlich unpräzise, aber nun einmal Bestandteil des Schlagworts, unter dem die Diskussion geführt wird.

Änderungen an der Petition

at 26 Mar 2016 05:37

Die Formulierungen wurden leicht modifiziert, um klarer zu machen, dass die Leitkultur auch Einheimische einbezieht und dass den Zuwanderern keine Skepsis entgegengebracht wird. In die Liste der Aufklärer wurde Émilie du Châtelet aufgenommen. An den konkreten Forderungen hat sich nichts geändert.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschworenes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder zusehends radikaler Protest – zu oft wirken die politisch Verantwortlichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und bedienen sich dabei fragwürdiger Argumente („alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität (Menschenrechte), aber auch Demokratie und Vernunft. Umfassend und verständlich werden die Werte hier vorgestellt: europaeischewerte.info
europaeischewerte.info
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu „Werteschulungen“, in denen ausdrücklich die Werte der Aufklärung als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Toleranz anderer Lebensstile, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, Konfliktbeilegung im rationalen Diskurs, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird.
auf Gegenseitigkeit beruht.
2. Keine Toleranz zeigen für ein Verhalten, das gezielt Ausdrückliche Einbeziehung von Einheimischen unter die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens angreift. Zum Beispiel durch Geldbuße, falls Idee der Leitkultur. So gehören gewalttätige Demonstranten ebenso in Werteschulungen geschickt. Für Einheimische mit Migrationshintergrund, die bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und wieder abrücken müssen. Wer das Protestrecht mit Gelegenheit zu Gewalt verwechselt, gehört ebenso in Werteschulungen geschickt.
ablehnen, sind Bußgelder ein notwendiger Denkanstoß.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer, Aktivisten, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen, torpedieren, mit allen Mitteln verteidigt werden. Nur dann ist fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Hinwirken auf einen „muskulären Säkularismus“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf , S. 106 f).
5. Ausrufung eines „Tages der Aufklärung“. An diesem Tag sollte feierlich an die Ideale der Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant, Denis Diderot, Jean le Rond D’Alembert Émilie du Châtelet und David Hume, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und weltweit respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, c) beim berechtigten Vorgehen gegen Frauendiskriminierung nicht pauschal Männeranliegen zu missachten, was die Gleichheit in Verruf bringt, und d) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.

Änderungen an der Petition

at 20 Mar 2016 00:34

Vor die Links wurde "http://" hinzugefügt, damit diese auch tatsächlich funktionieren.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschworenes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder zusehends radikaler Protest – zu oft wirken die politisch Verantwortlichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und bedienen sich dabei fragwürdiger Argumente („alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität (Menschenrechte), aber auch Demokratie und Vernunft. Umfassend und verständlich werden die Werte hier vorgestellt: europaeischewerte.info
europaeischewerte.info
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu „Werteschulungen“, in denen ausdrücklich die Werte der Aufklärung als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Toleranz anderer Lebensstile, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird.
2. Keine Toleranz zeigen für ein Verhalten, das gezielt die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens angreift. Zum Beispiel durch Geldbuße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und wieder abrücken müssen. Wer das Protestrecht mit Gelegenheit zu Gewalt verwechselt, gehört ebenso in Werteschulungen geschickt.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen, mit allen Mitteln verteidigt werden. Nur dann ist fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Hinwirken auf einen „muskulären Säkularismus“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf , S. 106 f).
5. Ausrufung eines „Tages der Aufklärung“. An diesem Tag sollte feierlich an die Ideale der Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant, Denis Diderot, Jean le Rond D’Alembert und David Hume, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und weltweit respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, c) beim berechtigten Vorgehen gegen Frauendiskriminierung nicht pauschal Männeranliegen zu missachten, was die Gleichheit in Verruf bringt, und d) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.

Änderungen an der Petition

at 20 Mar 2016 00:21

DIe Liste der Vordenker der Aufklärung wurde etwas internationaler gestaltet.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschworenes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder zusehends radikaler Protest – zu oft wirken die politisch Verantwortlichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und bedienen sich dabei fragwürdiger Argumente („alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität (Menschenrechte), aber auch Demokratie und Vernunft. Umfassend und verständlich werden die Werte hier vorgestellt: europaeischewerte.info
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu „Werteschulungen“, in denen ausdrücklich die Werte der Aufklärung als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Toleranz anderer Lebensstile, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird.
2. Keine Toleranz zeigen für ein Verhalten, das gezielt die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens angreift. Zum Beispiel durch Geldbuße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und wieder abrücken müssen. Wer das Protestrecht mit Gelegenheit zu Gewalt verwechselt, gehört ebenso in Werteschulungen geschickt.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen, mit allen Mitteln verteidigt werden. Nur dann ist fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Hinwirken auf einen „muskulären Säkularismus“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf , S. 106 f).
5. Ausrufung eines europaweiten „Tages der Aufklärung“. An diesem Tag sollte feierlich an die Ideale der Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant Kant, Denis Diderot, Jean le Rond D’Alembert und Jean-Jacques Rousseau, David Hume, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und weltweit respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, c) beim berechtigten Vorgehen gegen Frauendiskriminierung nicht pauschal Männeranliegen zu missachten, was die Gleichheit in Verruf bringt, und d) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.

Änderungen an der Petition

at 11 Mar 2016 03:41

Der neue Link wurde nicht richtig umgewandelt.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschworenes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder zusehends radikaler Protest – zu oft wirken die politisch Verantwortlichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und bedienen sich dabei fragwürdiger Argumente („alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität (Menschenrechte), aber auch Demokratie und Vernunft. Umfassend und verständlich werden die Werte hier vorgestellt: europaeischewerte.info
europaeischewerte.info
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu „Werteschulungen“, in denen ausdrücklich die Werte der Aufklärung als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Toleranz anderer Lebensstile, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird.
2. Keine Toleranz zeigen für ein Verhalten, das gezielt die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens angreift. Zum Beispiel durch Geldbuße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und wieder abrücken müssen. Wer das Protestrecht mit Gelegenheit zu Gewalt verwechselt, gehört ebenso in Werteschulungen geschickt.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen, mit allen Mitteln verteidigt werden. Nur dann ist fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Hinwirken auf einen „muskulären Säkularismus“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. www.kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf, kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf , S. 106 f).
5. Ausrufung eines europaweiten „Tages der Aufklärung“. An diesem Tag sollte feierlich an die Ideale der Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant und Jean-Jacques Rousseau, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und weltweit respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, c) beim berechtigten Vorgehen gegen Frauendiskriminierung nicht pauschal Männeranliegen zu missachten, was die Gleichheit in Verruf bringt, und d) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.

Änderungen an der Petition

at 11 Mar 2016 03:27

Nach mehrfacher Kritik an der Forderung von Männerquoten wurde die Forderung nach beidseitiger Geschlechtergerechtigkeit ohne Erwähnung der Quote in den Appell verschoben. Stattdessen wurde die Forderungen nach einem "Tag der Aufklärung" aufgenommen, der zu einer gemeinsamen Kultur beitragen sollte. Ansonsten wurde noch ein Link zu den Werten der Aufklärung eingefügt und der bereits vorhandene Link zum singapurischen Säkularismus durch einen informativeren ersetzt. Bei dieser Gelegenheit wurde hier und da die Formulierung verbessert.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschwo­renes heraufbeschworenes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder zusehends radikaler Protest – zu oft wirken die politisch Verantwort­lichen Verantwortlichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und dies teilweise mit äußerst dürftigen Argumenten (A. Merkels „alternativlos“). bedienen sich dabei fragwürdiger Argumente („alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität, Solidarität (Menschenrechte), aber auch Demokratie und Vernunft.
Vernunft. Umfassend und verständlich werden die Werte hier vorgestellt: europaeischewerte.info
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu „Werteschulungen“, in denen ausdrücklich die Werte der Aufklärung als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Toleranz anderer Lebensstile, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird.
2. Keine Toleranz zeigen für ein Verhalten, das gezielt die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens angreift. Zum Beispiel durch Geldbuße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und wieder abrücken müssen. Wer das Protestrecht mit Gelegenheit zu Gewalt verwechselt, gehört ebenso in Werteschulungen geschickt.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen, mit allen Mitteln verteidigt werden. Nur dann ist fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Ausdrücklichere Einbeziehung von Männern beim Bemühen um Gleichberechtigung. Einseitige Frauenquoten und pauschales Abtun von Männeranliegen verletzen nun einmal das Gleichheitsgebot. Daher müssen Frauenquoten fallengelassen oder wenigstens um Männerquoten in entsprechend unterbesetzten Berufen ergänzt werden.
5. Hinwirken auf einen „muscular secularism“ „muskulären Säkularismus“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. de.wikipedia.org/wiki/Singapur).
www.kas.de/wf/doc/kas_22526-544-1-30.pdf, S. 106 f).
5. Ausrufung eines europaweiten „Tages der Aufklärung“. An diesem Tag sollte feierlich an die Ideale der Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant und Jean-Jacques Rousseau, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und in aller Welt weltweit respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, c) beim berechtigten Vorgehen gegen Frauendiskriminierung nicht pauschal Männeranliegen zu missachten, was die Gleichheit in Verruf bringt, und c) d) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.

Änderungen an der Petition

at 10 Mar 2016 17:07

Zwei minimale Verbesserungen zwecks besserer Lesbarkeit wurden vorgenommen.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschwo­renes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder zusehends radikaler Protest – zu oft wirken die politisch Verantwort­lichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und dies teilweise mit äußerst dürftigen Argumenten (A. Merkels „alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität, aber auch Demokratie und Vernunft.
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu „Werteschulungen“, in denen ausdrücklich die „Werte Werte der Aufklärung“ Aufklärung als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Toleranz anderer Lebensstile, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird.
2. Keine Toleranz zeigen für ein Verhalten, das gezielt die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens angreift. Zum Beispiel durch Geldbuße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und wieder abrücken müssen. Wer das Protestrecht mit Gelegenheit zu Gewalt verwechselt, gehört ebenso in Werteschulungen geschickt.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen, mit allen Mitteln verteidigt werden. Nur dann ist fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Ausdrücklichere Einbeziehung von Männern beim Bemühen um Gleichberechtigung. Einseitige Frauenquoten und pauschales Abtun von Männeranliegen verletzen nun einmal das Gleichheitsgebot. Daher müssen Frauenquoten fallengelassen oder wenigstens um Männerquoten in entsprechend unterbesetzten Berufen ergänzt werden.
5. Hinwirken auf einen „muscular secularism“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. de.wikipedia.org/wiki/Singapur).
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und in aller Welt respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, und c) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.

Änderungen an der Petition

at 09 Mar 2016 18:11

Dank erhaltenem Feedback nehme ich folgende leichte Anpassungen vor:
In der Einleitung wurden zwei Sätze grammatikalisch korrekter zu einem zusammengefasst. Dabei wurde "zusehends radikaler Protest" anstelle "soziale Ungleichheit" aufgenommen, weil dies zuletzt vordringlicher ist. "Integrationskurse" wurde durch "Werteschulungen" ersetzt, da dies exakter ist. "Strikte Ahndung" wurde durch "Keine Toleranz" ersetzt, weil nicht Strafe im Vordergrund stehen soll, sondern das Aufzeigen von Missbilligung.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschwo­renes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder verfehlte Euro-Währungspolitik, die kaum geeignet ist, die soziale Ungleichheit zwischen EU-Ländern abzumildern. Zu zusehends radikaler Protest – zu oft wirken die politisch Verantwort­lichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und dies teilweise mit äußerst dürftigen Argumenten (A. Merkels „alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität, aber auch Demokratie und Vernunft.
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu Integrationskursen, „Werteschulungen“, in denen ausdrücklich die „Werte der Aufklärung“ als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Toleranz anderer Lebensstile, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird.
2. Striktere Ahndung von Keine Toleranz für ein Verhalten, das gezielt die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens angreift. Zum Beispiel durch Geldbuße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und wieder abrücken müssen. Wer das Protestrecht mit Gelegenheit zu Gewalt verwechselt, gehört ebenso in Integrationskurse Werteschulungen geschickt.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen, mit allen Mitteln verteidigt werden. Nur dann ist fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Ausdrücklichere Einbeziehung von Männern beim Bemühen um Gleichberechtigung. Einseitige Frauenquoten und pauschales Abtun von Männeranliegen verletzen nun einmal das Gleichheitsgebot. Daher müssen Frauenquoten fallengelassen oder wenigstens um Männerquoten in entsprechend unterbesetzten Berufen ergänzt werden.
5. Hinwirken auf einen „muscular secularism“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. de.wikipedia.org/wiki/Singapur).
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und in aller Welt respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, und c) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.

Änderungen an der Petition

at 07 Mar 2016 01:15

Der umständliche Eingangssatz in Punkt 2 wurde vereinfacht. Inhaltlich ist alles gleich.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschwo­renes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder verfehlte Euro-Währungspolitik, die kaum geeignet ist, die soziale Ungleichheit zwischen EU-Ländern abzumildern. Zu oft wirken die politisch Verantwort­lichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und dies teilweise mit äußerst dürftigen Argumenten (A. Merkels „alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität, aber auch Demokratie und Vernunft.
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu Integrationskursen, in denen ausdrücklich die „Werte der Aufklärung“ als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Toleranz anderer Lebensstile, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird.
2. Striktere Ahndung von Verhalten, das gezielt unsere Wertebasis die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens angreift. Zum Beispiel durch Geldbuße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und wieder abrücken müssen. Wer das Protestrecht mit Gelegenheit zu Gewalt verwechselt, gehört ebenso in Integrationskurse geschickt.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen, mit allen Mitteln verteidigt werden. Nur dann ist fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Ausdrücklichere Einbeziehung von Männern beim Bemühen um Gleichberechtigung. Einseitige Frauenquoten und pauschales Abtun von Männeranliegen verletzen nun einmal das Gleichheitsgebot. Daher müssen Frauenquoten fallengelassen oder wenigstens um Männerquoten in entsprechend unterbesetzten Berufen ergänzt werden.
5. Hinwirken auf einen „muscular secularism“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. de.wikipedia.org/wiki/Singapur).
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und in aller Welt respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, und c) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.

Änderungen an der Petition

at 07 Mar 2016 00:37

Das ebenso schwammige "anti-aufgeklärte Verhalten" in Punkt 2 wurde durch "Verhalten, das gezielt unsere Wertebasis des friedlichen Zusammenlebens angreift" konkretisiert. Damit sollten die Geburtswehen der Petition behoben sein.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschwo­renes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder verfehlte Euro-Währungspolitik, die kaum geeignet ist, die soziale Ungleichheit zwischen EU-Ländern abzumildern. Zu oft wirken die politisch Verantwort­lichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und dies teilweise mit äußerst dürftigen Argumenten (A. Merkels „alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität, aber auch Demokratie und Vernunft.
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu Integrationskursen, in denen ausdrücklich die „Werte der Aufklärung“ als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Toleranz anderer Lebensstile, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird.
2. Striktere Sanktionierung Ahndung von anti-aufgeklärtem Verhalten als bislang. Verhalten, das gezielt unsere Wertebasis des friedlichen Zusammenlebens angreift. Zum Beispiel durch Geldbuße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und zweite Streife ausrücken muss. wieder abrücken müssen. Wer die Meinungsfreiheit das Protestrecht mit gewalttätigem Protest oder ebensolchem Gegenprotest Gelegenheit zu Gewalt verwechselt, gehört ebenso in Integrationskurse geschickt.
3. Konsequente Verteidigung der Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen, mit allen Mitteln verteidigt werden. Nur dann ist wirksame fundierte Kritik an unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Ausdrücklichere Einbeziehung von Männern beim Bemühen um Gleichberechtigung. Einseitige Frauenquoten und pauschales Abtun von Männeranliegen verletzen nun einmal das Gleichheitsgebot. Daher müssen Frauenquoten fallengelassen oder wenigstens um Männerquoten in entsprechend unterbesetzten Berufen ergänzt werden.
5. Hinwirken auf einen „muscular secularism“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. de.wikipedia.org/wiki/Singapur).
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und in aller Welt respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, und c) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.

Änderungen an der Petition

at 06 Mar 2016 23:10

Nach einem berechtigten Hinweis darauf, dass „Zurückdrängen unaufgeklärter Ideologien“ schwammig sei, wurde dies durch die konkretere „Verteidigung der Meinungsfreiheit“ ersetzt. Für manche sind Quoten an sich ein Störpunkt. Daher wird die Männerquote nur noch als zweitbeste Alternative zu dem Fallenlassen von Frauenquoten gefordert.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschwo­renes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder verfehlte Euro-Währungspolitik, die kaum geeignet ist, die soziale Ungleichheit zwischen EU-Ländern abzumildern. Zu oft wirken die politisch Verantwort­lichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und dies teilweise mit äußerst dürftigen Argumenten (A. Merkels „alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität, aber auch Demokratie und Vernunft.
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu Integrationskursen, in denen ausdrücklich die „Werte der Aufklärung“ als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Toleranz anderer Lebensstile, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird.
2. Striktere Sanktionierung von anti-aufgeklärtem Verhalten als bislang. Zum Beispiel durch Geldbuße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und zweite Streife ausrücken muss. Wer die Meinungsfreiheit mit gewalttätigem Protest oder ebensolchem Gegenprotest verwechselt, gehört ebenso in Integrationskurse geschickt.
3. Zurückdrängen Konsequente Verteidigung der Ausbreitung unaufgeklärter Ideologien. Meinungsfreiheit. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen, mit allen Mitteln verteidigt werden. Nur dann ist wirksame Kritik an Freiheitsfeinden unaufgeklärten Ideologien möglich.
4. Ausdrücklichere Einbeziehung von Männern beim Bemühen um Gleichberechtigung. Einseitige Frauenquoten und pauschales Abtun von Männeranliegen verletzen nun einmal das Gleichheitsgebot. Der Fairness wegen bedarf es Daher müssen Frauenquoten fallengelassen oder wenigstens um Männerquoten von 30 % in entsprechend unterbesetzten Berufen (z. B. Krankenpflege).
ergänzt werden.
5. Hinwirken auf einen „muscular secularism“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. de.wikipedia.org/wiki/Singapur).
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und in aller Welt respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, und c) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.

Änderungen an der Petition

at 05 Mar 2016 05:26

kleine Ergänzung
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschwo­renes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder verfehlte Euro-Währungspolitik, die kaum geeignet ist, die soziale Ungleichheit zwischen EU-Ländern abzumildern. Zu oft wirken die politisch Verantwort­lichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und dies teilweise mit äußerst dürftigen Argumenten (A. Merkels „alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität, aber auch Demokratie und Vernunft.
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu Integrationskursen, in denen ausdrücklich die „Werte der Aufklärung“ als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Toleranz anderer Lebensstile, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird.
2. Striktere Sanktionierung von anti-aufgeklärtem Verhalten als bislang. Zum Beispiel durch Geldbuße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und zweite Streife ausrücken muss. Wer die Meinungsfreiheit mit gewalttätigem Protest oder ebensolchem Gegenprotest verwechselt, gehört ebenso in Integrationskurse geschickt.
3. Zurückdrängen der Ausbreitung unaufgeklärter Ideologien. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen, mit allen Mitteln verteidigt werden. Nur dann ist wirksame Kritik an Freiheitsfeinden möglich.
4. Ausdrücklichere Einbeziehung von Männern beim Bemühen um Gleichberechtigung. Einseitige Frauenquoten und pauschales Abtun von Männeranliegen verletzen nun einmal das Gleichheitsgebot. Der Fairness wegen bedarf es wenigstens Männerquoten von 30 % in entsprechend unterbesetzten Berufen (z. B. Krankenpflege).
5. Hinwirken auf einen „muscular secularism“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. de.wikipedia.org/wiki/Singapur).
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und in aller Welt respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, und c) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser anderer Ansicht ist.

Änderungen an der Petition

at 04 Mar 2016 18:37

Punkt 6 wieder rausgenommen
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschwo­renes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder verfehlte Euro-Währungspolitik, die kaum geeignet ist, die soziale Ungleichheit zwischen EU-Ländern abzumildern. Zu oft wirken die politisch Verantwort­lichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und dies teilweise mit äußerst dürftigen Argumenten (A. Merkels „alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität, aber auch Demokratie und Vernunft.
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu Integrationskursen, in denen ausdrücklich die „Werte der Aufklärung“ als unsere gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Toleranz anderer Lebensstile, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird.
2. Striktere Sanktionierung von grobem Fehlverhalten anti-aufgeklärtem Verhalten als bislang, was ebenso für unaufgeklärte Inländer gilt. bislang. Zum Beispiel durch Geldbuße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und zweite Streife ausrücken muss. Wer die Meinungsfreiheit mit gewalttätigem Protest verwechselt, gehört ebenso in Integrationskurse geschickt.
3. Zurückdrängen der Ausbreitung unaufgeklärter Ideologien. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen, mit allen Mitteln verteidigt werden. Nur dann ist wirksame Kritik an Freiheitsfeinden möglich.
4. Ausdrücklichere Einbeziehung von Männern beim Bemühen um Gleichberechtigung. Einseitige Frauenquoten und pauschales Abtun von Männeranliegen verletzen nun einmal das Gleichheitsgebot. Der Fairness wegen bedarf es wenigstens Männerquoten von 30 % in entsprechend unterbesetzten Berufen (z. B. Krankenpflege).
5. Hinwirken auf einen „muscular secularism“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, wirksam begegnet werden. (vgl. de.wikipedia.org/wiki/Singapur).
6. Ausrufung eines europaweiten „Tages der Aufklärung“. An diesem rein symbolischen, also nicht gesetzlichen Feiertag sollte feierlich an die Ideale der europäischen Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant und Jean-Jacques Rousseau, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden.
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und in aller Welt respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen hilft und Trittbrettfahrer fernhält, und c) mit den Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren, wenn dieser unaufgeklärte Ansichten vertritt.
anderer Ansicht ist.

Änderungen an der Petition

at 04 Mar 2016 18:31

Die Einzelforderungen wurden der Übersichtlichkeit wegen entzerrt.
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschwo­renes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder verfehlte Euro-Währungspolitik, die kaum geeignet ist, die wirtschaftliche soziale Ungleichheit zwischen EU-Ländern abzumildern. Zu oft wirken die politisch Verantwort­lichen konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und dies teilweise mit äußerst dürftigen Argumenten (A. Merkels „alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität, aber auch Demokratie und Vernunft.
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Politik Tagespolitik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu Integrationskursen, in denen ausdrücklich die „Werte der Aufklärung“ als unsere gesell­schaftliche gesellschaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Gleichberechtigung der Geschlechter, Toleranz anderer Lebensstile, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird. wird.
2. Striktere Sanktionierung von grobem Fehlverhalten muss unzweideutig klar gemacht werden, als bislang, was ebenso für unaufgeklärte Inländer gilt. Zum Beispiel durch Geld­buße, Geldbuße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und zweite Streife ausrücken muss.
2. muss. Wer die Meinungsfreiheit mit gewalttätigem Protest verwechselt, gehört ebenso in Integrationskurse geschickt.
3. Zurückdrängen der Ausbreitung unaufgeklärter Ideologien. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer verteidigt werden, Hetzer, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen. sprengen, mit allen Mitteln verteidigt werden. Nur dann ist wirksame Kritik an Freiheitsfeinden möglich. Religiösem möglich.
4. Ausdrücklichere Einbeziehung von Männern beim Bemühen um Gleichberechtigung. Einseitige Frauenquoten und pauschales Abtun von Männeranliegen verletzen nun einmal das Gleichheitsgebot. Der Fairness wegen bedarf es wenigstens Männerquoten von 30 % in entsprechend unterbesetzten Berufen (z. B. Krankenpflege).
5. Hinwirken auf einen „muscular secularism“ nach Vorbild Singapurs, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet. Nur so kann religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, muss mit einem „muscular secularism“ nach Vorbild Singapurs wirksam begegnet werden, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet werden. (vgl. de.wikipedia.org/wiki/Singapur).
3. 6. Ausrufung eines europaweiten „Tages der Aufklärung“. An diesem rein symbolischen, also nicht gesetzlichen Feiertag sollte feierlich an die Ideale der europäischen Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant und Jean-Jacques Rousseau, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden.
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und in aller Welt respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an die EU-Staatschefs zusätzlich sie der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im vernünftigen Rahmen des Machbaren solidarisch beisteht hilft und Trittbrettfahrer fernhält, sodass Integration auch gelingen kann, und c) mehr Resonanz für die Anliegen des einfachen Bürgers zu entwickeln und, falls dieser unaufgeklärte Ansichten hat, mit den vernünftigen Bürgern den rationalen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren.
ignorieren, wenn dieser unaufgeklärte Ansichten vertritt.

Änderungen an der Petition

at 03 Mar 2016 19:43

Einleitung leicht gestrafft
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschwo­renes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder verfehlte Euro-Währungspolitik, die kaum geeignet ist, die wirtschaftliche Ungleichheit zwischen EU-Ländern abzumildern. Jeweils Zu oft wirken die politisch Verantwort­lichen zu oft konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik, und dies teilweise mit äußerst dürftigen Argumenten (A. Merkels „alternativlos“). Auf diese Weise werden die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität, aber auch Demokratie und Vernunft.
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Politik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu Integrationskursen, in denen ausdrücklich die „Werte der Aufklärung“ als unsere gesell­schaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Gleichberechtigung der Geschlechter, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird. Fehlverhalten muss unzweideutig klar gemacht werden, was ebenso für Inländer gilt. Zum Beispiel durch Geld­buße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und zweite Streife ausrücken muss.
2. Zurückdrängen der Ausbreitung unaufgeklärter Ideologien. Gerade der freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch überkorrekte Hetzer verteidigt werden, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen sprengen. Nur dann ist wirksame Kritik an Freiheitsfeinden möglich. Religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, muss mit einem „muscular secularism“ nach Vorbild Singapurs begegnet werden, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet (vgl. de.wikipedia.org/wiki/Singapur).
3. Ausrufung eines europaweiten „Tages der Aufklärung“. An diesem rein symbolischen, also nicht gesetzlichen Feiertag sollte feierlich an die Ideale der europäischen Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant und Jean-Jacques Rousseau, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden.
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und in aller Welt respektiert, wenn die Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an die EU-Staatschefs zusätzlich der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im Rahmen des Machbaren solidarisch beisteht und Trittbrettfahrer fernhält, sodass Integration auch gelingen kann, und c) mehr Resonanz für die Anliegen des einfachen Bürgers zu entwickeln und, falls dieser unaufgeklärte Ansichten hat, den vernünftigen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren.

Änderungen an der Petition

at 03 Mar 2016 19:33

Inhaltliche Konkretisierung
Neuer Petitionstext: Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen. Ob ein unsolidarisch heraufbeschwo­renes Flüchtlingsdrama und Integrationsproblem, freiheitsbedrohender Terrorismus, oder verfehlte Euro-Währungspolitik, die kaum geeignet ist, die wirtschaftliche Ungleichheit zwischen EU-Ländern abzumildern. Jeweils wirken die politisch Verantwort­lichen zu oft konzeptlos und unzugänglich für berechtigte Kritik. Kritik, und dies teilweise mit äußerst dürftigen Argumenten (A. Merkels „alternativlos“). Auf diese Weise werden aber die Ideale der Aufklärung aufs Spiel gesetzt, noch bevor sie überhaupt verwirklicht waren! Diese sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität, aber auch Demokratie und Vernunft.
Wie verteidigt man nun die weiterhin zukunftsweisenden Werte der Aufklärung am besten? Indem man natürlich bessere Politik macht, aber vor allem auch, indem unmittelbar diese Werte zur authentischen Leitkultur werden! Daher wird die Europäische Union zu folgenden europaweit greifenden Maß­nahmen aufgefordert:
1. Verpflichtung von Flüchtlingen ohne baldige Rückkehraussicht zu Integrationskursen, in denen ausdrücklich die „Werte der Aufklärung“ als unsere gesell­schaftliche Basis vermittelt werden. Darunter vor allem auch: Toleranz anderer Lebensstile, Gleichberechtigung der Geschlechter, gewaltfreie Konfliktlösung durch rationale Argumente, und Solidarität, die nicht ausgenutzt wird. Fehlverhalten muss unzweideutig klar gemacht werden, was ebenso für Inländer gilt. Zum Beispiel durch Geld­buße, falls bei Polizeiruf Beamtinnen abgelehnt werden und zweite Streife ausrücken muss.
2. Zurückdrängen der Ausbreitung unaufgeklärter Ideologien aus gesellschaftlichen Institutionen. So ist Ideologien. Gerade der freie, gleichberechtigte freie und rationale Diskurs an Universitäten muss gegen politisch über­korrekte überkorrekte Hetzer durch­zusetzen, verteidigt werden, die Professoren bedrohen oder Veranstaltungen torpe­dieren. Erst sprengen. Nur dann ist wirksame Kritik an Freiheitsfeinden möglich. Gegen religiösen Extremismus Religiösem Extremismus, der zuletzt seinen Nährboden in sich ausbreitenden radikalislamischen Kreisen findet, muss auf einen „muskulären Säkularismus“ mit einem „muscular secularism“ nach Vorbild Singapurs hingewirkt begegnet werden, der Religionen unnachgiebig auf aufgeklärte Werte verpflichtet (vgl. de.wikipedia.org/wiki/Singapur).
3. Ausrufung eines europaweiten „Tages der Aufklärung“. An diesem rein symbolischen, also nicht gesetzlichen Feiertag sollte feierlich an die Ideale der europäischen Aufklärung, deren Vordenker wie Immanuel Kant und Jean-Jacques Rousseau, und darauf bauende Errungenschaften wie moderne demokratische Verfassungen erinnert werden.
Diese Marschrichtung sollte in einer Rahmenrichtlinie festgehalten werden, die ein geeignetes Instrument der EU ist, um prinzipielle Ziele zu formulieren. Die Rahmenrichtlinie soll die genannten Beispiele einbeziehen und rasch in detaillierte Einzelrichtlinien münden, die konkreten Maßnahmen den Weg ebnen.
Eine gemeinsame Wertebasis wird nur geteilt und in aller Welt respektiert, wenn die Regierungen Regierenden sich daran halten. Daher ergeht an die EU-Staatschefs zusätzlich der Appell, a) beim Kampf gegen den Terror nicht leichtfertig zivile Opfer in Kauf zu nehmen, b) endlich eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu etablieren, die Notleidenden im Rahmen des Machbaren solidarisch beisteht und Trittbrettfahrer fernhält, sodass Integration auch gelingen kann, und c) mehr Resonanz für die Anliegen des einfachen Bürgers zu entwickeln und, falls dieser unaufgeklärte Ansichten hat, den vernünftigen Dialog zu suchen, anstatt undemokratisch den Souverän zu ignorieren.


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