Cultuur

#rettedeintheater - Keine Kulturwüste in Niedersachsen!

Indiener niet openbaar
Petitie is gericht aan
Niedersächsischer Landtag
19.364 Ondersteunend 16.358 in Nedersaksen

Dialoog afgesloten

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  1. Begonnen 2018
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14-11-2018 11:33

Liebe Kolleg*innen, liebe Unterstützer*innen, liebe Solidarpartner von #rettedeintheater,
zuallererst ein ganz großes verspätetes DANKE: an alle, die am 24. Oktober nach Hannover gekommen sind, an alle, die unsere Petition KEINE KULTURWÜSTE IN NIEDERSACHSEN! unterzeichnet haben, an alle, die so breit mobilisiert, organisiert, geholfen und diese Kundgebung so stark gemacht haben!

#rettedeintheater – KEINE KULTURWÜSTE IN NIEDERSACHSEN! hat all unsere Erwartungen übertroffen. Gemeinsam haben wir gezeigt: Die Theaterschaffenden lassen sich von der Politik nicht länger gegeneinander ausspielen, sie treten gemeinsam für ihre Ziele ein, sie fordern gemeinsam einen Kurswechsel der Niedersächsischen Kulturpolitik – und das in aller Vielfalt.

Zusätzlich zu den mehr als 600 Menschen, die trotz des schlechten Wetters vor Ort waren, haben wir unglaublich viele Solidaritätsbekundungen von Vereinen, Netzwerken und Theaterschaffenden aus ganz Deutschland erhalten. Die Presse-Resonanz zur Kundgebung ist großartig und so vielfältig wie die Niedersächsische Theater- und Orchesterlandschaft! Und auch die Politiker*innen überschlagen sich fraktionsübergreifend mit Lob, Dank und vielen Worten der Zustimmung. Weitere Kreistage, Stadträte und Fraktionen erklären sich mittlerweile solidarisch mit der Aktion #rettedeintheater. Und dazu noch die schöne Meldung des Finanzministers über 258 Millionen unverhoffte Steuermehreinnahmen des Landes Niedersachsen. NUN MÜSSEN NUR NOCH ENTSPRECHENDE TATEN FOLGEN!

Der 24. Oktober war für uns ein großer Tag. Wir haben gezeigt: Wir sind viele. Wir stehen gemeinsam für eine lebendige Theaterlandschaft und für eine bunte, weltoffene Gesellschaft. Und: wir wollen Verantwortung übernehmen. Dafür brauchen wir aber ein politisches Klima, in welchem die Theater und Orchester die Wertschätzung erfahren, welche ihrer gesellschaftlichen Relevanz entspricht. Denn Theater ist gelebte Demokratie. Zur Erinnerung daran, dass es Aufgabe der Politik ist, die Rahmenbedingungen für die Kultur zu schaffen, hat das Aktionsbündnis der Niedersächsischen Theaterschaffenden den Fraktionsspitzen von SPD, CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP - zusammen mit der Petition KEINE KULTURWÜSTE IN NIEDERSACHSEN! - einen "Kulturbaum" übergeben, den die Parteien gemeinsam pflegen sollen. DENN SO, WIE ES IST, KANN UND DARF ES NICHT BLEIBEN!

WIE WEITER MIT #rettedeintheater?
In ganz Niedersachsen finden derzeit Treffen mit Politiker*innen im Rahmen der Aktion „40.000 Theatermitarbeiter*innen treffen ihre Abgeordneten“ statt, die gerade mit dem erstmals vergebenen FAUST-Perspektivpreis ausgezeichnet wurde. Auch das Aktionsteam #rettedeintheater war zur Preisverleihung nach Regensburg eingeladen.

Am 7. November werden auf der Zweckverbandskonferenz 1,5 Mio. für die Landesbühne Nord bewilligt, ein erster direkter (und finanzieller) Erfolg der Aktion #rettedeintheater.

Am 13. November berichte das Aktionsteam #rettedeintheater auf der Landesverbandsversammlung der GDBA in Hamburg über die Aktion.

Am 26. November wird in Lüneburg eine Podiumsdiskussion „Was ist uns Kultur wert?“ der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit stattfinden. Auch das Aktionsteam #rettedeintheater wird auf dem Podium vertreten sein.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben eine „Kleine Anfrage“ im Landtag für uns gestellt, eine „Große Anfrage“ wird sich anschließen.

Videoaktion „WIR INVESTIEREN. AUS LEIDENSCHAFT.“: am 17. November wird virtuell nochmal ein solidarischer #rettedeintheater-Sturm entfacht – mit kleinen kreativen Grußbotschaften an die Verantwortlichen im Landtag – der uns alle zusammen vereint und unermüdlich weiterkämpfend zeigen kann. ZAHLREICHE BETEILIGUNG ERWÜNSCHT : )

Petition (die bundesweit größte im Kulturbereich) und Kundgebung waren also erst der Auftakt. Weitere gemeinsame Treffen und Aktionen des Aktionsbündnis der Niedersächsischen Theaterschaffen sind geplant, denn das Bündnis hat sich bereits jetzt als ein konstruktives, wichtiges, schlagkräftiges und ausbaufähiges Forum aller Theaterschaffenden erwiesen, das gemeinsam in kürzester Zeit „die größte Kulturdemo, die Niedersachsen bisher gesehen“ (Harald Wolff, Vorsitzender Dramaturgische Gesellschaft) organisiert hat.

WIR INVESTIEREN. AUS LEIDENSCHAFT.
Solidarische und hoffnungsvolle Grüße senden Euch und Ihnen
Das Aktionsteam #rettedeintheater

Links zur Aktion #rettedeintheater – KEINE KULTURWÜSTE IN NIEDERSACHSEN!:
PETITIONSMAPPE:
www.dropbox.com/s/drr5nlm5nwqjqtm/Petitionsmappe%20%23rettedeintheater.pdf?dl=0
PRESSESPIEGEL:
www.dropbox.com/s/ieovx0spsvab4ol/Pressespiegel%20%23rettedeintheater.pdf?dl=0
INFO-PAGE DER FREIEN THEATER/LaFT:
laft.de/laft-aktuell/183-keine-kulturwueste.html
INFOMAPPE DES AKTIONSTEAMS #rettedeintheater:
www.dropbox.com/s/sucjrorrajoxqmn/Infomappe%20%23rettedeintheater.pdf?dl=0


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