• Änderungen an der Petition

    at 07 Dec 2020 11:21

    Der Automobilclub >>Mobil in Deutschland e.V.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10.988

  • Änderungen an der Petition

    at 07 Dec 2020 11:04

    Der Automobilclub >>Mobil in Deutschland e.V.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10.987

  • Änderungen an der Petition

    at 07 Dec 2020 11:02

    Der Automobilclub >>Mobil in Deutschland e.V.


    Neuer Titel: Gemeinsam mit dem AvD die Euro-7-Norm stoppen
    Stoppen - Benziner Und Diesel Retten


    Neuer Petitionstext: **Der Die Automobilclubs AvD fordert eine Euro-7 Norm erst nach ausführlichen Diskussionen mit allen interessierten Kreisen - Automobilclub von Deutschland e.V. (der älteste Automobilclub in Deutschland) und Mobil in den demokratischlegitimierten Parlamenten mit technisch erreichbaren Grenzwerten Deutschland e.V. (der jüngste Automobilclub in Deutschland) fordern die sogenannte Euro-7-Abgasnorm sofort zu stoppen. Sie bedeutet das Aus für Verbrenner, d.h. alle Benziner und nicht vor 2030 einzuführen.**
    Diesel, das Ende der funktionierenden Automobilindustrie, schadet damit der gesamten Wirtschaft und könnte bis zu 1 Million Arbeitsplätze in Deutschland kosten. Daher: EURO-7-NORM STOPPEN - BENZINER UND DIESEL RETTEN!

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10.986

  • Änderungen an der Petition

    at 30 Nov 2020 12:49

    Leider hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen, deshalb möchten wir aus "CO2" "CO" machen. Herzlichsten Dank!


    Neue Begründung: **Zum Sachverhalt:**
    Die Medien berichteten, dass die EU-Kommission (federführende GD: GROW.C4) will, dass die Euro-7-Emissionsnorm ab 2025 EU-weit in Kraft tritt. Die Beratergruppe für Fahrzeugemissionsnormen (Advisory Group on Vehicle Emission Standards) hat der EU-Kommission eine Studie für deutlich strengere Emissionsnormen vorgelegt.
    Die EU-Kommission begründet den Gesetzgebungsvorschlag für verschärfte
    Emissionsnormen für Kraftfahrzeuge mit der verabschiedeten europäischen Green
    Deal-Roadmap. Diese beinhaltet einen Vorschlag für strengere Luftschadstoffemissionen-Normen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor bis 2021.
    Wie von der EU-Kommission in diesem Zusammenhang angekündigt, muss jede
    mögliche politische Maßnahme zur Reduzierung der Emissionsgrenzwerten auch das Ziel der EU berücksichtigen, Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen.
    Der erwähnte Bericht über eine neue Euro-7-Norm sieht streng niedrigere Emissionen vor. Neuwagen dürfen künftig nur noch 30 Milligramm NOx (Stickoxid) pro Kilometer und in einem zweiten Szenario sogar nur noch 10 mg / km ausstoßen. Die Grenze lag zuvor bei 60 mg für Benzin und 80 mg für Dieselfahrzeuge. Die CO2-Grenzwerte CO-Grenzwerte sollten je nach Fahrzeugkategorie drastisch auf 300 bzw. 100 mg gesenkt werden.
    Eine weitere Anforderung besteht darin, dass die Messbedingungen während des Real Drive Emissions (RDE) -Tests zur Einhaltung von Grenzwerten erheblich
    verschärft werden sollen. Alle bisher im RDE zugelassenen Ausnahmen sollten
    entfernt werden.
    Fahrzeuge müssen danach die neuen Grenzwerte einhalten:
    * bei Temperaturen von -10 ° C bis 40 ° C (von 14 ° F bis 104 ° F)
    * in einer Höhe von 1000 oder 2000 Metern (3.300 oder 6.560 Fuß), zuvor bis zu
    700 m (2.300 Fuß)
    * während einer theoretischen "Lebensdauer" von 15 Jahren oder einer Laufleistung von 240.000 km (150.000 Meilen), zuvor 160.000 km (99 500 Meilen)
    * auch mit Dachträger, Fahrradträger oder Anhänger.
    **Das Anliegen des AvD:**
    Der AvD befürchtet, dass Autos mit Verbrennungsmotor mit Umsetzung dieses Vorschlages faktisch schon 2025 abgeschafft werden. Der AvD geht davon aus,
    dass die geplanten Vorgaben für Euro 7 technisch praktisch nicht zu schaffen
    sind. Die jetzt zur Diskussion stehenden Pläne zur Verschärfung der Abgasgrenzwerte für neue Automobile sind Ausdruck eines Alibi-Aktionismus und
    spiegeln eine Ideologie getrieben Verdammung des Verbrennungsmotors wider.
    Statt eines ideologischen Feldzugs gegen den Verbrennungsmotor, dem mit den jetzt vorliegenden Plänen quasi durch die Hintertür ins Aus geschoben werden soll,
    darf eine verantwortungsvolle Klimapolitik nicht die Bedürfnisse und Nöte jener
    Menschen aus den Augen verlieren, deren Existenz direkt und indirekt mit der
    Automobilbranche verbunden sind. So waren im Jahr 2019 in Deutschland über
    830.000 Beschäftigte im Automobilsektor direkt tätig. Das entspricht über 1,2
    Millionen Menschen. In vielen europäischen Staaten, wie etwa Spanien, Italien,
    Frankreich, Schweden, Polen, Tschechien, Ungarn, Österreich, Slowakei  und Rumänien sind die Automobilindustrie und die entsprechenden Zulieferer wichtige Bestandteile der Wirtschaft .
    Einseitig wird der Verbrennungsmotor willentlich benachteiligt. Lediglich die lokalen Emissionen (Nettoemissionen) werden bei der Grenzwertbetrachtung der Normen für Kraftfahrzeuge zugrunde gelegt.  Die bei Produktion und Energiegewinnung erzeugten Schadstoffe und Umweltbelastungen bleiben außen vor. Das stellt eine nicht gerechtfertigte Benachteiligung des Verbrennungsmotors gegenüber Elektroantrieben dar. Die erheblichen Umweltbelastungen, die sie bei der Produktion und von Elektroautos und der Stromgewinnung entstehen, werden bewusst unterschlagen.
    Für einen ernst gemeinten Kampf gegen die Klimaerwärmung müssen sämtliche
    klimafreundliche Technologien weiterentwickelt werden und zielführende Ansätze
    dürfen nicht ex ante ausgeschlossen werden. Der Verbrennungsmotor kann durch
    die Verwendung alternativer Kraftstoffe, zu denen auch E-Fuels und Wasserstoff
    zählen, dazu einen elementaren Beitrag leisten.
    Die EU-Kommission betreibt hier eine Verbotspolitik durch die Hintertür und will
    sich einer demokratischen Beteiligung der Bürger entziehen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 9.175

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