Regiune: Elveția
Drepturi civile

Die Corona-Massnahmen in der Schweiz sind nicht gerechtfertigt!

Petiția este adresată
Bundesrat und Schweizer Parlament
14.561 susţinători 14.016 in Elveția
Colecția finalizată
  1. A început 29.03.2020
  2. Colecția finalizată
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  4. Dialog cu destinatarul
  5. Decizie

Die vom Bundesrat verordneten Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in der Schweiz sind weder juristisch, wirtschaftlich, wissenschaftlich geschweige denn menschlich gerechtfertigt und müssen sofort zurückgefahren und eingestellt werden.

Die Medien sind aufgerufen mit der Verbreitung von Panik, welche zu einer starken Verschlimmerung der Situation führt, per sofort aufzuhören und eine ausgewogene Berichtserstattung durchzuführen. Beispielsweise sollten der hohen Anzahl an Corona-Todesfällen in Italien die entsprechenden statistischen Erklärungen gegenübergestellt werden, wie dies in der grössten medizinischen Fachzeitschrift der Welt, dem „Journal of the American Medical Association“ am 23. März 2020 getan wurde. Die Wissenschaftler erläutern, dass die hohe Mortalität in Italien insbesondere auf die Überalterung der Bevölkerung, die Art und Weise der Datenauswertung sowie das Vorgehen beim Testen zu Stande gekommen sei.(1)

Francais/Italiano: impfentscheid.ch/corona-und-das-rund-herum?v=1ee0bf89c5d1

motive

Die Massnahmen treffen die Menschen in der Schweiz und die Wirtschaft so gravierend, dass sie nach Art. 36 der Bundesverfassung nicht gerechtfertigt oder angemessen sind, auch stellen sie nicht die mildeste Massnahme dar. Gemäss einem Artikel der Handelszeitung (2), verursachen die vom Bund getroffenen Massnahmen allein bei Detailhändlern eine Umsatzeinbusse von CHF 39 Millionen pro Tag.

Der Bundesrat hat über das Epidemiengesetz (EpG) und die Auslegung des Art. 36 BV eine überaus grosse Macht erhalten, welche es nicht möglich macht, auf juristischem Wege die eingeleiteten Massnahmen gegen das Coronavirus durch ein Gericht überprüfen zu lassen. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine entsprechende Verwaltungsbeschwerde bereits abgelehnt.

Der Schweizer Bevölkerung steht somit nur noch der Weg offen, sich direkt an das Eidgenössische Parlament zu wenden - in der Hoffnung, dass dieses die vom Bund verordneten Massnahmen kritisch und unabhängig von Lobbyinteressen überprüft und in erster Linie und als wichtigstes Kriterium die menschliche Tragweite dieser Massnahmen in eine Entscheidung mit einbezieht. Bereits jetzt steht fest, dass die Massnahmen des Bundes zu einem starken Anstieg der Arbeitslosigkeit, der Privatkonkurse und zu einer unnötigen Verschuldung vieler Unternehmungen führen wird, die trotz gutem Wirtschaften plötzlich auf Kredite angewiesen sind, um einen Konkurs abwenden bzw. aufschieben zu können. Die Nationalrätin Jacqueline Badran nannte das Notpaket des Bundes einen „Aufruf zur Massenverschuldung“. Weiter führte Sie aus, dass Sie bereits tausende E-Mails von Kleinunternehmern erhalten habe, die trotz den angekündigten Hilfemassnahmen des Bundes um ihre Existenz bangen.(3)

Das Parlament wird angehalten, die Auslegung des Artikels 36 der Bundesverfassung zu spezifizieren, damit eine Wiederholung von dermassen einschneidenden Massnahmen nicht mehr so einfach und aufgrund von fraglichen Fakten geschehen kann. Denn aufgrund der Verordnung und der damit gefährdeten, natürlichen Durchseuchung der Bevölkerung, welche seit Jahrtausenden stattfindet - ist mit einer neuen Infektionswelle im Herbst 2020 zu rechnen(3a/b). Das Parlament wird gebeten, die statistische Mortalität mit den Vorjahren zu vergleichen und zu prüfen, ob diese tatsächlich eine „Ausserordentliche Lage“ gem. Epidemiengesetz (EpG) rechtfertigt. Gemäss Admin.ch (4) ist die Ausserordentliche Lage für „Worst Case Pandemien“ vorgesehen, wie beispielsweise die Spanische Grippe im Jahr 1918, die 25‘000 Todesopfer forderte und die innere Sicherheit der Schweiz gefährdete.

Als Vergleich dazu starben hierzulande im Frühjahr 2015 ca. 2500 Menschen mehr an grippalen Infekten als üblich (5) und bislang starben laut BAG (Stand 29.März.2020) rund 257 Menschen am Coronavirus.(6)

Die vom Bund verordneten Massnahmen wirken aufgrund dieser Vergleiche völlig übertrieben und gefährden nebst der geistigen Gesundheit der Bevölkerung auch in erheblichem Ausmass die Volkswirtschaft und sind daher so schnell wie möglich zu beenden.

Ab dem 4. Mai tagt das Parlament zu einer ausserordentlichen Session, um die Coronaproblematik zu besprechen. Bis dahin sollten so viele Schweizer*innen wie möglich diese Petition unterschreiben, um dem Parlament klar aufzuzeigen, dass ein wesentlicher Anteil des Schweizer Volkes die Massnahmen des Bundes als übertrieben betrachtet und deren sofortige Beendigung wünscht.

Bitte verbreiten Sie diese Petition so stark wie möglich, damit so viele Menschen wie möglich sich Gedanken dazu machen können.

Es gibt sehr viele Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Jurisprudenz, welche die behördlichen Massnahmen, international gesehen, als unverhältnismässig ansehen und dazu auch öffentlich Stellung genommen haben. Diese Stimmen werden bisher von Bundesrat und von den Behörden des BAG ignoriert.

Das Parlament soll mit dieser Petition deshalb aufgefordert werden, diese kritischen Stimmen in ihre Überlegungen einbeziehen zu müssen. Denn nur wer beide Seiten kennt, kann sich auch ein komplettes Bild machen und eine wohlüberlegte Entscheidung von dieser Tragweite für die ganze Nation treffen.

Im Weiteren sollen die Massenmedien sofort dazu übergehen, sachlicher und wesentlich weniger emotionell über die Corona-Situation zu berichten. Angst und der dadurch verursachte Stress ist nachweislich schlecht für das Immunsystem und eine der grössten Krankheitsfaktoren!

Informationen zu den Hintergründen finden Sie hier: impfentscheid.ch/corona-und-das-rund-herum?v=1ee0bf89c5d1. Diese Seite wird laufend ergänzt.

Besten Dank für Ihre Unterstützung, bleiben Sie gesund und viel Kraft für diese sicher nicht einfache Zeit.

Herzliche Grüsse Netzwerk Impfentscheid Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Daniel Trappitsch aus Buchs

Die Zeichenanzahl ist beschränkt, weshalb Sie die Quellen hier finden: impfentscheid.ch/corona-und-das-rund-herum/attachment/online-petition-text-komplett?v=1ee

știri

  • Juristisch ist es nicht ganz klar, ob das Referendum ergriffen werden kann oder ob dies davon abhängt, wie lange das Notrecht noch aufrecht gehalten werden soll. Wird diese Frist auf ein Jahr beschränkt, dann sieht es so aus, als dass kein Referendum ergriffen werden kann. Deshalb sollte schon vorher dem Parlament klar mitgeteilt werden, dass dieses Bundesgesetz nicht eingeführt werden darf. Besten Dank fürs Unterzeichnen der Petition

    Telegram
    Telegram gilt mittlerweile als die Plattform für alle Verschwörungstheoretiker. Dies ist natürlich eine billige Schubladensicherung, womit sich die Schreiberlinge ihrer Verantwortung der Recherche und neutralen Berichterstattung entziehen können, zumindest meinen Sie dies so zu tun. Wer weiterhin regelmässig... mai mult

  • Einen wunderschönen guten Tag

    Die Petition neigt sich dem Ende zu. Knapp 15.000 Unterschriften. Sicherlich ein Achtungserfolg. Aber reicht das? Sind genügend Unterschriften zusammengekommen, um einen gewissen Druck auf das Parlament auszuüben? Die Petition ist zumindest schon wahrgenommen worden. Die definitive Übergabe findet aber noch statt. Leider nur schriftlich, da die direkte Übergabe nicht möglich ist - Versammlungsverbot. Die Parlamentarier und der Bundesrat werden von uns direkt angeschrieben, werden also vor der nächsten Session im Wissen um die 15.000 Unterschriften sein.

    Wie weiter?
    Die aus unserer Sicht wichtigere Frage ist: Wie geht es nun weiter? Was muss noch getan werden, um die Verhältnislosigkeit endlich aufzulösen?
    Es... mai mult

  • Einen schönen guten Tag,

    herzlichen Dank, die Marke von 10’000 Unterschriften wurde überschritten. Das freut uns sehr.

    Jedoch sollten wir uns auf keinen Fall zurücklehnen, denn bis die Massnahmen des Bundes gelockert werden, d. h. die ausserordentliche Lage zumindest auf die besondere Lage reduziert wird, braucht es noch viel Arbeit. Es muss gar befürchtet werden, dass diese Lockerung nicht freiwillig vom Bundesrat durchgeführt wird. Ob das Parlament genügend Einfluss geltend machen wird, ist unsicher.

    Das WHO/Pharma/Gates-Konstrukt ist enorm einflussreich, auch deswegen, weil die meisten Länder weltweit die Internationalen Gesundheitsvorschriften IGV unterzeichnet haben, mit welchen sich die Länder verpflichten die Vorgaben der WHO umzusetzen.... mai mult

Hamburg ist dazu übergegangen, so genannte Corona-Tote rechtsmedizinisch untersuchen zu lassen, ob Covid-19 wirklich die Todesursache ist. Der Chef der Hamburger Rechtsmedizin in der Hamburger Morgenpost: "Die­ses Vi­rus be­ein­flusst in ei­ner völ­lig über­zo­ge­nen Wei­se un­ser Le­ben. Das steht in kei­nem Ver­hält­nis zu der Ge­fahr, die vom Vi­rus aus­geht. Und der as­tro­no­mi­sche wirt­schaft­li­che Scha­den, der jetzt ent­steht, ist der Ge­fahr, die von dem Vi­rus aus­geht, nicht an­ge­mes­sen." Siehe den ganzen Artikel.

Wie ist es denn möglich, dass die Petition noch geändert wird nachdem bereits über 1'000 Leute ihre Unterschrift abgegeben haben? Was soll der Mist?

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