Region: Austria
Traffic & transportation

Weg frei für neue Donauuferbahn

Petition is directed to
Bürgermeister:in der Gemeinden 3681 Hofamt-Priel, 3680 Persenbeug-Gottsdorf, 3671 Marbach, 3660 Klein-Pöchlarn und 3652 Leiben
3.584 Supporters
716% achieved 500 for collection target
  1. Launched December 2021
  2. Time remaining 4 weeks
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

I agree to the storage and processing of my personal data. The petitioner can see name, age and location and forward this information to the recipient. I can withdraw my consent at any time.

Um die Lebensqualität für die Menschen und die enkeltaugliche Entwicklung der Region sicherzustellen, fordern wir die Gemeinden Hofamt-Priel, Persenbeug-Gottsdorf, Marbach, Klein-Pöchlarn und Leiben und deren Bürgermeister:in auf, von ihrem Widerstand gegen das von Land und Bund in Aussicht gestellte Revival der Donauuferbahn abzukehren und stattdessen diese riesige Chance aufzugreifen und zu fördern.

Reason

Bund und Länder haben sich kürzlich auf das Klimaticket geeinigt. Damit wird eine umweltfreundliche Mobilität für alle Österreicherinnen und Österreicher leistbar, diese ist aber nur dort praktikabel, wo es eine attraktive öffentliche Verkehrsinfrastruktur gibt.

Für die Menschen und die Betriebe in den betroffenen Gemeinden kann eine neue Donauuferbahn DAS Tor zur Welt sein.

Ausnahmslos alle Verkehrssprecher der Parlamentsparteien befürworten inzwischen eine durchgehende Donauuferbahn zwischen Wien und Linz, und auch Niederösterreichs Verkehrslandesrat Ludwig Schleritzko hat sich dazu bereit erklärt, die Donauuferbahn dem Bund rückübertragen zu wollen.

Damit ist ein breiter politischer Konsens zum Revival der Donauuferbahn hergestellt, wären da nicht die Gemeindechefs, die nun alles daran setzen, in Anspruch genommene Flächen nicht mehr zurückzugeben, obwohl diese die Grundstücke mit einem Servitut übernommen haben, welches die Rückabwicklung des Verkaufs für den Fall einer Bahnwiederherstellung umfasst.

Mit einer neuen richtungsweisenden Studie unter Anleitung von Prof. Knoflacher, einem nun weitreichenden Einvernehmen auf Landes- und Bundesebene und noch dazu mit dem jüngst gestarteten Klimaticket, das in Verbindung mit einer neuen Donauuferbahn ein Segen für die Menschen und die Regionalentwicklung wäre, liegen ganz wichtige neue Fakten auf dem Tisch, die es nun auch in den Gemeinden zu würdigen gilt.

Unter den gegebenen Umständen besteht für die Gemeinden kein legitimer Grund mehr, den Menschen und Betrieben der Region diese riesige Zukunftschance von vorneherein vorzuenthalten und zu verbauen.

Text mit Quellenangaben und Verweisen: https://www.verkehrswende.at/petition_donauuferbahn

Thank you for your support, Verkehrswende.at from St. Pölten
Question to the initiator

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News

  • Jetzt vormerken und weitererzählen:
    Weg frei für Donauuferbahn im ORF:
    Bürgeranwalt diesen Samstag, 2.April 2022, ORF2, 18:00-19:00

    Bitte leitet die Info samt Petition auch über Eure sozialen Kontakte weiter und redet darüber.
    Wir bleiben gemeinsam dran - ab jetzt mit dem Bürgeranwalt.

  • Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer!
    Laut NÖN*) bekennt die SPÖ jetzt geschlossen Farbe und hat sich gegen eine durchgängige Donauuferbahn in Stellung gebracht. "Die Partei" ist nunmehr für eine massive Ausweitung des Busverkehrs, für ein Schwerlast-Förderband quer über die Donau und für Hartstein- und Lärmexport Richtung heute noch intakter Naturräume und Siedlungsgebiete am südlichen Donauufer.
    Wir haben uns deshalb per beiliegendem offenem Brief**) an die Bundes- und Landesparteispitze gewandt.
    Es ist höchste Zeit, dass alle Parteien abseits der Straße zukunftsfähige Wege ebnen, statt uns und den Kindern mit solchen Projektvorhaben und einer nicht mehr zeitgemäßen Politik die Zukunft zu verbauen.
    Jetzt erst recht bitten wir Euch, zu... further

Eine Uferstraße auf der solche Tragödien (s.u.) passieren. Nun die Möglichkeit der Verkehrsverlagerung zurück auf die Bahn. Das ist unterstützenswert. Die Vorzeichen sind heute andere als vor 40. Damals: Wie reduziere ich Service so, das man den Anwohner die Benützung vergällt und später die Bahn abbauen kann. Bis der Wiederaufbau gelingt: B3 aus dem Bundes- und Landesstraßennetz streichen und dort Tempo 30 erlassen. Wer künftig schneller fahren will soll die Donauauferbahn benutzen.

No CONTRA argument yet.

Why people sign

4 days ago

Weil alleine aus touristischen Gründen eine Notwendigkeit besteht

4 days ago

Eine historisch bedeutende Strecke
Mit großem touristischen Potential
Auch für die Anliegergemeinden

4 days ago

Die Effizienz und Qualität einer Bahnfahrt ist in dieser Region durch ein Beförderung auf der Straße nicht zu ersetzen.

6 days ago

Verkehr auf Schiene!!
Klimaschutz!!!
Nahverkehr am Land!!
Tourismus - Schiff, Rad im Nibelungengau/Strudengau/in der Wachau

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