Verkehr

Weg frei für neue Donauuferbahn

Petition richtet sich an
Bürgermeister:in der Gemeinden 3681 Hofamt-Priel, 3680 Persenbeug-Gottsdorf, 3671 Marbach, 3660 Klein-Pöchlarn und 3652 Leiben
3.995 Unterstützende
80% erreicht 5.000 für Sammelziel
  1. Gestartet Dezember 2021
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

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Um die Lebensqualität für die Menschen und die enkeltaugliche Entwicklung der Region sicherzustellen, fordern wir die Gemeinden Hofamt-Priel, Persenbeug-Gottsdorf, Marbach, Klein-Pöchlarn und Leiben und deren Bürgermeister:in auf, von ihrem Widerstand gegen das von Land und Bund in Aussicht gestellte Revival der Donauuferbahn abzukehren und stattdessen diese riesige Chance aufzugreifen und zu fördern.

Das Land Niederösterreich sowie die Landes- und Bundespolitik fordern wir auf, sich – wie vor Petitionsbeginn parteiübergreifend zugesagt – zur Verwirklichung einer neuen Donauuferbahn zu bekennen, statt auch noch denjenigen zuzuarbeiten, die weiterhin durch die „Schaffung von Tatsachen“ vor Ort die künftigen Möglichkeiten der Bahnreaktivierung mit allen Mitteln vereiteln möchten.

Begründung

Bund und Länder haben sich kürzlich auf das Klimaticket geeinigt. Damit wird eine umweltfreundliche Mobilität für alle Österreicherinnen und Österreicher leistbar, diese ist aber nur dort praktikabel, wo es eine attraktive öffentliche Verkehrsinfrastruktur gibt.

Für die Menschen und die Betriebe in den betroffenen Gemeinden kann eine neue Donauuferbahn DAS Tor zur Welt sein.

Ausnahmslos alle Verkehrssprecher der Parlamentsparteien befürworten inzwischen eine durchgehende Donauuferbahn zwischen Wien und Linz, und auch Niederösterreichs Verkehrslandesrat Ludwig Schleritzko hat sich dazu bereit erklärt, die Donauuferbahn dem Bund rückübertragen zu wollen.

Damit ist ein breiter politischer Konsens zum Revival der Donauuferbahn hergestellt, wären da nicht die Gemeindechefs, die nun alles daran setzen, in Anspruch genommene Flächen nicht mehr zurückzugeben, obwohl diese die Grundstücke mit einem Servitut übernommen haben, welches die Rückabwicklung des Verkaufs für den Fall einer Bahnwiederherstellung umfasst.

Mit einer neuen richtungsweisenden Studie unter Anleitung von Prof. Knoflacher, einem nun weitreichenden Einvernehmen auf Landes- und Bundesebene und noch dazu mit dem jüngst gestarteten Klimaticket, das in Verbindung mit einer neuen Donauuferbahn ein Segen für die Menschen und die Regionalentwicklung wäre, liegen ganz wichtige neue Fakten auf dem Tisch, die es nun auch in den Gemeinden zu würdigen gilt.

Unter den gegebenen Umständen besteht für die Gemeinden kein legitimer Grund mehr, den Menschen und Betrieben der Region diese riesige Zukunftschance von vorneherein vorzuenthalten und zu verbauen.

Text mit Quellenangaben und Verweisen: https://www.verkehrswende.at/petition_donauuferbahn

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Verkehrswende.at aus St. Pölten
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Neuigkeiten

Eine Uferstraße auf der solche Tragödien (s.u.) passieren. Nun die Möglichkeit der Verkehrsverlagerung zurück auf die Bahn. Das ist unterstützenswert. Die Vorzeichen sind heute andere als vor 40. Damals: Wie reduziere ich Service so, das man den Anwohner die Benützung vergällt und später die Bahn abbauen kann. Bis der Wiederaufbau gelingt: B3 aus dem Bundes- und Landesstraßennetz streichen und dort Tempo 30 erlassen. Wer künftig schneller fahren will soll die Donauauferbahn benutzen.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

vor 7 Std.

Weil ich die Gegend gut kenne, weil es ein Irrsinn ist im Jahr 2022 mit allen Krisen von Klima bis zur Energie auf bestehende (oder noch großteils bestehende) Bahninfrastruktur zu verzichten und damit das umweltfreundlichste Güter- und Personentransportmittel zu verunmöglihen

vor 18 Std.

Um insbesondere die durch das Hartsteinwerk Loja verursachte Umweltverschmutzung (zig LKW-Fahrten) einzudämmen und den Schottertransport auf die Schiene zu bringen.

vor 20 Std.

Weil der öffentliche Verkehr unsere Zukunft ist.

Es ist höchste Zeit, klimaverträgliche Verkehrsformen zu priorisieren.
Das Bahnnetz muss geschützt werden, und MIV in einem erträglichen Maß gehalten werden.

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