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wenn du CEO/Chef:in/Geschäftsfüher:in/Eigentümer:in eines österreichischen Unternehmens bist, das betroffen ist und du DEINEN NAMEN unter diesen Brief (siehe unten) setzen möchtest- schreib mir unter
a.schmidbauer@biogena.com einfach: Name/Funktion/Unternehmen und du bist dabei
wäre cool. Wir sollten der Politik die Gelbe Karte zeigen - und zwar möglichst viele Unternehmen.
Offener Brief österreichischer Unternehmerinnen und Unternehmer
Planungssicherheit ist die Grundlage eines starken Wirtschaftsstandorts
Sehr geehrte Mitglieder der österreichischen Bundesregierung,
sehr geehrte Abgeordnete zum Nationalrat,Österreich steht wirtschaftlich vor großen Herausforderungen.
Gerade in solchen Zeiten braucht unser Land vor allem eines:Verlässlichkeit, Stabilität und Vertrauen in langfristige Rahmenbedingungen.
Denn Investitionen entstehen nicht zufällig. Unternehmen investieren dann, wenn sie darauf vertrauen können, dass Spielregeln Bestand haben und Entscheidungen auf einer stabilen Grundlage getroffen werden können.
Genau dieses Vertrauen sehen wir durch die geplante Einführung eines Sachbezugs für vollelektrische Dienstfahrzeuge ohne ausreichenden Bestandsschutz gefährdet.
Dabei geht es längst nicht mehr nur um eine einzelne steuerliche Maßnahme.Es geht um eine grundsätzliche Frage:
Wie verlässlich sind politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen in Österreich?Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren erhebliche Investitionen in nachhaltige Mobilität getätigt:
- Ladeinfrastruktur aufgebaut,
- Photovoltaikanlagen errichtet,
- Fuhrparks elektrifiziert,
- langfristige Mitarbeitervereinbarungen abgeschlossen.
Diese Entscheidungen wurden bewusst getroffen – im Vertrauen auf geltende Rahmenbedingungen und politische Zielsetzungen.
Neue Regeln für zukünftige Entscheidungen sind legitim.
Bestehende Entscheidungen jedoch nachträglich zu verändern, sendet ein problematisches Signal.Gerade eigentümergeführte Unternehmen und der österreichische Mittelstand denken nicht in Quartalen, sondern in Jahren und Jahrzehnten. Sie investieren langfristig, schaffen Arbeitsplätze und tragen Verantwortung für tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Planungssicherheit ist keine Nebensache.
Sie ist eine zentrale Voraussetzung für Investitionen, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.Wenn Vertrauen in die Stabilität von Rahmenbedingungen verloren geht, werden Entscheidungen vorsichtiger, Investitionen zurückhaltender und wirtschaftliche Entwicklungen gebremst.
Das kann sich Österreich als Wirtschaftsstandort nicht leisten.
Wir appellieren daher an die politischen Entscheidungsträger:Schaffen Sie eine faire und verlässliche Lösung mit einem klaren Bestandsschutz für bereits getroffene Entscheidungen.
Nicht aus ideologischen Gründen.
Sondern weil Vertrauen, Planbarkeit und Verlässlichkeit zu den wichtigsten Fundamenten eines attraktiven Wirtschaftsstandorts gehören.Österreich braucht Zukunftsvertrauen.
Und Zukunftsvertrauen entsteht dort, wo Spielregeln nicht nachträglich verändert werden.Mit freundlichen Grüßen
[Unterzeichnende Unternehmen / CEOs]
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wenn du CEO/Chef:in/Geschäftsfüher:in/Eigentümer:in eines österreichischen Unternehmens bist, das betroffen ist und du DEINEN NAMEN unter diesen Brief (siehe unten) setzen möchtest- schreib mir unter
a.schmidbauer@biogena.com einfach: Name/Funktion/Unternehmen und du bist dabei
wäre cool. Wir sollten der Politik die Gelbe Karte zeigen - und zwar möglichst viele Unternehmen.
Offener Brief österreichischer Unternehmerinnen und Unternehmer
Planungssicherheit ist die Grundlage eines starken Wirtschaftsstandorts
Sehr geehrte Mitglieder der österreichischen Bundesregierung,
sehr geehrte Abgeordnete zum Nationalrat,
Österreich steht wirtschaftlich vor großen Herausforderungen.Gerade in solchen Zeiten braucht unser Land vor allem eines:
Verlässlichkeit, Stabilität und Vertrauen in langfristige Rahmenbedingungen.
Denn Investitionen entstehen nicht zufällig. Unternehmen investieren dann, wenn sie darauf vertrauen können, dass Spielregeln Bestand haben und Entscheidungen auf einer stabilen Grundlage getroffen werden können.Genau dieses Vertrauen sehen wir durch die geplante Einführung eines Sachbezugs für vollelektrische Dienstfahrzeuge ohne ausreichenden Bestandsschutz gefährdet.
Dabei geht es längst nicht mehr nur um eine einzelne steuerliche Maßnahme.Es geht um eine grundsätzliche Frage:
Wie verlässlich sind politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen in Österreich?
Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren erhebliche Investitionen in nachhaltige Mobilität getätigt:- Ladeinfrastruktur aufgebaut,
- Photovoltaikanlagen errichtet,
- Fuhrparks elektrifiziert,
- langfristige Mitarbeitervereinbarungen abgeschlossen.
Diese Entscheidungen wurden bewusst getroffen – im Vertrauen auf geltende Rahmenbedingungen und politische Zielsetzungen.
Neue Regeln für zukünftige Entscheidungen sind legitim.
Bestehende Entscheidungen jedoch nachträglich zu verändern, sendet ein problematisches Signal.Gerade eigentümergeführte Unternehmen und der österreichische Mittelstand denken nicht in Quartalen, sondern in Jahren und Jahrzehnten. Sie investieren langfristig, schaffen Arbeitsplätze und tragen Verantwortung für tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Planungssicherheit ist keine Nebensache.
Sie ist eine zentrale Voraussetzung für Investitionen, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.Wenn Vertrauen in die Stabilität von Rahmenbedingungen verloren geht, werden Entscheidungen vorsichtiger, Investitionen zurückhaltender und wirtschaftliche Entwicklungen gebremst.
Das kann sich Österreich als Wirtschaftsstandort nicht leisten.Wir appellieren daher an die politischen Entscheidungsträger:
Schaffen Sie eine faire und verlässliche Lösung mit einem klaren Bestandsschutz für bereits getroffene Entscheidungen.
Nicht aus ideologischen Gründen.
Sondern weil Vertrauen, Planbarkeit und Verlässlichkeit zu den wichtigsten Fundamenten eines attraktiven Wirtschaftsstandorts gehören.Österreich braucht Zukunftsvertrauen.
Und Zukunftsvertrauen entsteht dort, wo Spielregeln nicht nachträglich verändert werden.
Mit freundlichen Grüßen
[Unterzeichnende Unternehmen / CEOs]
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Dann nehm ich beim nächsten mal wieder einen Verbrenner mit dem ich 1200 km mit einem Tank komme