Ich schließe mich deshalb öffentlich den folgenden Aussagen von Michael Genner an und erkläre mich mit ihm solidarisch:

"Aber vor jedem ehrlichen Schlepper, der saubere Arbeit macht: der seine Kunden sicher aus dem Land des Elends und Hungers, des Terrors und der Verfolgung herausführt, der sie sicher hereinbringt, den Grenzkontrollen zum Trotz, in unser ‚freies‘ Europa, habe ich Achtung. Er ist ein Dienstleister, der eine sozial nützliche Tätigkeit verrichtet und dafür auch Anspruch hat auf ein angemessenes Honorar.“

Ich verlange, aus Solidarität mit Michael Genner, ebenfalls angezeigt zu werden !

Begründung

Am 6. Februar findet ein Prozess gegen den Obmann von "Asyl in Not" Michael Genner wegen "Gutheißung" von Schlepperei statt.

Menschen, die in die EU einreisen wollen, da sie eine menschenwürdige Existenz anstreben, werden sowohl viktimisiert, als auch kriminalisiert. Die Kriminalisierung, wie auch Viktimisierung von Menschen, die dezidiert nicht in Armut, politisch instabilen oder fragilen Rechtsstaaten, Diktaturen oder Aussichtslosigkeit leben wollen, dient dazu den sanftesten Wunsch des Menschen zu einer Straftat zu verdinglichen.

Wir haben vielleicht nicht alle die Zeit, die Energie oder die Leidenschaft jeden Tag solch ein Engagement zu zeigen, wie Michael Genner, doch können wir diesem österreichischen Rechtsstaat verdeutlichen, dass wir nicht wegsehen werden.

Daher: UNBEDINGTE SOLIDARITÄT MIT MICHAEL GENNER. JETZT!

Die Anzeige gegen Michael Genner muss fallen gelassen werden, jedwede weitere rechtliche Schritte müssen unterlassen werden, ansonsten fordere ich aus Solidarität mit Michael Genner ebenso angezeigt zu werden!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Martina Müntz aus 1050
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