Alue: Steiermark, Stadl-Predlitz, Turrach, Land Steiermark
Ympäristö

Riesiges Hotelprojekt zerstört BIOTOP auf der Turracherhöhe !

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Bürgermeister Johannes Rauter, 8864 Gemeinde Stadl Predlitz, Landeshauptmann der Steiermark Hermann Schützenhöfer
646 Kannattajat
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  1. Aloitti 2017
  2. Keräys valmis
  3. Lähetetty
  4. Vuoropuhelu
  5. Epäonnistunut

Im Schnellverfahren wird eben versucht, ein bis zu 20 Meter! hohes und 5 Etagen umfassendes "Apart-Hotelprojekt" auf der Turracherhöhe in einem besonders sensiblen und schützenswerten Bereich durchzupeitschen. Bereits am 14.07.2017 will der Gemeinderat den zerstörerischen Bebauungsplan absegnen !!! Ein vermutlich tausende Jahre altes Biotop mit geschützten Tieren und Pflanzen wird dem Bau unwiederbringlich zum Opfer fallen. Helft uns, dieses Monsterprojekt direkt am Turrachersee zu verhindern. Fordern wir die Rückwidmung der gesamten Fläche in Freiland, bevor die Bagger noch auffahren und die wunderschöne Hügellandschaft mit seiner Pflanzen- und Tierwelt zubetoniert wird um dort Profit machen zu können. Bewahren wir gemeinsam das ausgewiesene Biotop mit seinen dort lebenden Amphibien vor der Vernichtung! Weitere Informationen, Fotos und die aktuelle Entwicklung der Verfahren stellen wir in Kürze auf www.ida.at/ zu Verfügung.

Perustelut

Die Turracherhöhe mit dem Turrachersee liegt auf etwa 1774 Meter Seehöhe. Touristische Projekte vernichten zunehmend die ohnehin schon eingeschränkten Flächenressourcen. Im Jahr 2005 wurde ein vom Land Kärnten und der Steiermark finanziertes Entwicklungsleitbild veröffentlicht, welches Fauna, Tierwelt, ökologische und topologische Besonderheiten dieser kleinen Region erfasste und dessen Schutz vor übermäßigen touristischen Aktivitäten in den Vordergrund stellte. Die Zielsetzungen des Leitbildes sind für die Erstellung von Bebauungsplänen und Widmungen als Vorgaben zu sehen. Dennoch wird auf der Turracher-Höhe mit zweierlei Maß gemessen und so wurden entgegen des Leitbildes Umwidmungen unter politischer Einflussnahme von Freiland in Bauland durchgeführt. In diesem speziellen Fall ist die Beeinträchtigung besonders groß, da genau jene Flächen unwiederbringlich zerstört werden sollen, welche im Entwicklungsleitbild als besonders schützenswert und als freizuhaltend ausgewiesen wurden.

Kiitos tuestasi

Uutiset

  • Das Biotop, dass laut ursprünglicher Planung von insgesamt 8 großen Betonfundamenten und zahlreichen Stegen und Pritschen der Zerstörung preisgegeben war, scheint dank unser aller Bemühungen eine „Überlebenschance“ bekommen zu haben. Eine Überlebensgarantie, ist wegen der für den Bau geplanten enormen Eingriffe in die jahrtausende alte unberührte Naturlandschaft allerdings nicht gegeben!
    Bitte entnehmen Sie weitere Informationen auf unserer Seite ida.at/
    Bitte unterstützen Sie unser Begehren auf ida.at/support-us.htm
    Vielen Dank !!

  • Das Biotop, dass laut ursprünglicher Planung von insgesamt 8 großen Betonfundamenten und zahlreichen Stegen und Pritschen der Zerstörung preisgegeben war, scheint dank unser aller Bemühungen eine „Überlebenschance“ bekommen zu haben. Eine Überlebensgarantie, ist wegen der für den Bau geplanten enormen Eingriffe in die jahrtausende alte unberührte Naturlandschaft allerdings nicht gegeben!
    Details gibt es auf IDA.AT/
    Wir möchten nochmals allen Unterstützern danken, und dürfen auf IDA.AT/support-us.htm/ um einen kleinen finanziellen Beitrag bitten. Vielen Dank !!

  • Das Biotop, dass laut ursprünglicher Planung von insgesamt 8 großen Betonfundamenten und zahlreichen Stegen und Pritschen der Zerstörung preisgegeben war, scheint dank unser aller Bemühungen eine „Überlebenschance“ bekommen zu haben. Eine Überlebensgarantie, ist wegen der für den Bau geplanten enormen Eingriffe in die jahrtausende alte unberührte Naturlandschaft allerdings nicht gegeben!
    Bitte entnehmen Sie weitere Informationen auf unserer Seite ida.at/
    Bitte unterstützen Sie unser Begehren auf ida.at/support-us.htm/
    Vielen Dank !!

Väittely

Liebe Unterstützer ! Dank Eurer Einträge und Einwendungen konnte in der Gemeinderatsitzung heute (14.07.2017) der Bebauungsplan vorerst nicht beschlossen werden. Ein kleiner aber nicht unbedeutender Teilerfolg. Aber damit ist die Sache noch lange nicht vom Tisch ! Bitte helft uns weiter und informiert alle Naturliebhaber von dieser Petition, damit wir mit gemeinsamer Stärke die Natur vor der Zerstörung schützen können. Vielen Dank !!!

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