Reduzieren der Belagszahl auf max. 100 Schutzsuchende in der Betreuungsstelle Frankenburg

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen der Republik Österreich

2.204 Unterschriften

Petitionsempfänger hat nicht reagiert.

2.204 Unterschriften

Petitionsempfänger hat nicht reagiert.

  1. Gestartet 2022
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen der Republik Österreich

Für eine menschenwürdige Unterbringung der Asylwerber!
Lt. Verteilerschlüssel wären etwa 75 Asylwerber für unsere Gemeindegröße tragbar. Über 300 Personen in einer Fabrikhalle sind aber zu viel. Eine so große Zahl an Asylwerbern schafft einfach Probleme, für die die Asylwerber selbst gar nichts können; sondern die sich einfach aus der großen Zahl ergeben.

Begründung

Unterschreiben Sie diese Petition!
Damit machen Sie deutlich, dass es Ihnen um eine menschenwürdige Unterbringung schutzbedürftiger Personen geht, die sich nur mit einer geringeren Anzahl bewerkstelligen lässt. 

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 31.10.2022
Sammlung endet: 30.11.2022
Region: Österreich
Kategorie: Migration

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 24 Monate nach dem Einreichen der Petition keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass der Petitionsempfänger nicht reagiert hat.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team
  • Liebe Unterstützende der Petition zum Reduzieren der Belagszahl auf max. 100 Schutzsuchende in der Betreuungsstelle Frankenburg! Die Marktgemeinde Frankenburg dankt Ihnen Herzlichen Dank namens der Initiatoren, das sind die Marktgemeinde Frankenburg, alle im Frankenburger Gemeinderat vertretenen Fraktionen und Bürgermeister Norbert Weber. Mit Ihrer Unterschrift und ihren gemäßigten, aber zutreffenden Kommentaren haben Sie die Wichtigkeit und Dringlichkeit einer Reduzierung der Zahl der Schutzsuchenden auf eine Art zum Ausdruck gebracht, die keinen Verdacht auf rassistische oder sonstige Ressentiments zulassen, dafür umso mehr die Bedeutung einer Reduzierung für die Bevölkerung klar machen. Die Petition hat 2204 Unterstützungen erreicht und wurde an eine Vertreterin des zuständigen Petitionsausschusses des Nationalrats übergeben. Diese Petition wird aber bereits vor ihrer Behandlung wegen der hohen Zahl an Petenten als ein Zeichen dafür gesehen, dass es sehr vielen Menschen ein großes Anliegen ist, Verbesserungen einfordern. Reduzierung bis Ende Februar und Verbesserungen Am 12. Jänner 2023 hat im Gemeindeamt Frankenburg ein „Asylgipfel“ mit dem Flüchtlingskoordinator des Bundes, Andreas Achrainer stattgefunden. Dabei wurde ein „Fahrplan“ festgelegt. Der Geschäftsführer der Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen sagte zu, dass die Entlastung bis Ende Februar „deutlich spürbar“ sein werde. Am 2. März wird der nächste Asylgipfel die bis dahin auf den Weg gebrachten Maßnahmen evaluieren. Dabei geht es auch um eine sichere und menschenwürdige Unterbringung. “Ziel muss es sein, die Sicherheit und Situation für die Bevölkerung und für die Asylsuchenden deutlich zu verbessern. Die Belastung für die Nachbarn, die Frankenburger Bevölkerung und für die Marktgemeinde Frankenburg ist viel zu hoch. Die Senkung der Zahl der Asylsuchenden im Asylheim muss daher in Richtung 100 Personen gehen. Für sachliche Auskünfte zum Thema stehe ich und das Team der Marktgemeinde jederzeit zur Verfügung“, sagt Bürgermeister Norbert Weber. gemeinde@frankenburg.ooe.gv.at

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