Region: Austria

Petition gegen illegale Videoüberwachung

Petycja jest adresowana do
Österreichisches Parlament

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33 z 19 000 dla kworum w Austria Austria

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  1. Rozpoczęty października 2025
  2. Kolekcja nadal > 5 miesięcy
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  4. Dialog z odbiorcą
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Petycja skierowana do: Österreichisches Parlament

Wir fordern:

  •  Ein vereinfachtes Meldesystem bei möglichem Überwachungsmissbrauch.
  •  Den konsequenten Schutz öffentlicher Räume und privater Grundstücke vor Überwachung durch Dritte.
  •  Die Entfernung illegal oder missbräuchlich betriebener Überwachungskameras.

Liebe Verantwortliche in den Behörden,

bitte setzen Sie sich für die Einhaltung unserer Gesetze ein. Schützen Sie die Rechte der Betroffenen, entfernen Sie unzulässige Anlagen und ahnden Sie Verstöße konsequent. Zeigen Sie, dass Datenschutz in unserem Land mehr ist als ein leeres Versprechen.

Für unsere Privatsphäre. Für unsere Freiheit. Für die Gerechtigkeit.

Uzasadnienie

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir setzen uns ein für den Schutz unserer Privatsphäre und gegen die illegale Videoüberwachung durch private Überwachungsanlagen.

Immer häufiger werden private Videoüberwachungsanlagen installiert, die weit über das zulässige Maß hinausgehen. Sie filmen nicht nur das eigene Grundstück, sondern auch öffentliche Straßen und fremde Grundstücke. Dies geschieht nicht nur zum Schutz der Allgemeinheit, häufig auch aus Neugierde oder um mit den Daten zu handeln. 

Als Verantwortlicher für ein Grundstück, das unrechtmäßig videoüberwacht und zu gewinnorientierten Zwecken ausgewertet wurde, habe ich die zuständigen Behörden informiert. Ich kenne die Art und Weise dieser Überwachung und habe deshalb Anzeige erstattet – mit dem Ziel, Rechtsverstöße aufzuklären und wirksam zu unterbinden.

Ich habe den Fall den Behörden gemeldet, aber das reicht nicht. Wir müssen gemeinsam laut werden, damit unsere Rechte geschützt werden. 

Wenn eine Videokamera zur Datenwaffe wird

Wir werden uns gegen den Missbrauch von Überwachungstechnik zur Wehr setzen. Private Videokameras dürfen nicht dazu verwendet werden, öffentliche Plätze, Gemeindestraßen oder Nachbargrundstücke zu überwachen und aufzunehmen – insbesondere nicht, wenn die Aufzeichnungen anschließend zur Schädigung oder Bereicherung genutzt werden.

Ein konkretes Fallbeispiel finden Sie auf www.datenwaffe.eu

Unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie mit, den Missbrauch von Überwachungstechnik zu stoppen. 

Unsere Datenschutzgesetze schützen die Persönlichkeitsrechte jedes Einzelnen. Diese Gesetze müssen auch durchgesetzt werden – ohne Ausnahme. Wenn Kameras zu „Datenwaffen“ werden, ist das eine Gefahr für unser aller Freiheit und Sicherheit. Ein Überwachungsdruck kann sich sogar auf unsere Gesundheit auswirken.

Die Behörden sind aufgefordert, rechtswidrige Überwachung NICHT zu dulden. Illegale Überwachung darf nicht folgenlos bleiben.

https://datenwaffe.eu/zum-thema/

Dziękujemy bardzo za wsparcie, Wolfgang Stangl, Lienz
Pytanie do inicjatora

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Informacje na temat petycji

Petycja rozpoczęta: 15.10.2025
Kolekcja kończy się: 15.10.2026
Region: Austria
Kategoria: Praw obywatelskich

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Aktualności

  • Pressetext

    przez 1 dni

    Vorwürfe schwerwiegender Missstände rund um rechtswidrige Videoüberwachung in Lienz – Behördenversagen und fehlende Aufklärung im Fokus
    Lienz, Osttirol – Im Zusammenhang mit einer jahrelang andauernden, rechtswidrigen privaten Videoüberwachung in der Kärntner Straße 28 werden schwerwiegende Vorwürfe gegen mehrere Behörden erhoben. Trotz behördlich festgestellter Datenschutzverstöße sollen wesentliche Konsequenzen bislang ausgeblieben sein. Der Fall wirft grundlegende Fragen zur Durchsetzung geltender Gesetze sowie zur Transparenz behördlichen Handelns auf.

    Kern des Sachverhalts
    Über einen längeren Zeitraum wurden durch eine private Videoüberwachungsanlage nicht nur ein fremdes Nachbargrundstück, sondern auch öffentliche Verkehrsflächen und eine öffentlich zugängliche Müllsammelstelle erfasst. Die Aufnahmen wurden laut vorliegenden Informationen über Monate gespeichert und in weiterer Folge zur Durchsetzung von Besitzstörungsforderungen verwendet.
    Besonders brisant:
    Die betroffenen Flächen waren teilweise öffentlich zugänglich, eine klare Grundstücksabgrenzung war nicht erkennbar. Dennoch wurden Personen auf Basis dieser Aufnahmen identifiziert und mit Forderungen konfrontiert – teils Monate nach den angeblichen Vorfällen.

    Vorwürfe gegen Behörden
    Trotz mehrfacher Anzeigen und umfangreicher Hinweise auf mögliche strafrechtliche Relevanz wird folgenden Institutionen ein unzureichendes Vorgehen vorgeworfen:

    • Datenschutzbehörde: Feststellung eines Verstoßes ohne erkennbare Sanktionen
    • Polizei: Ermittlungen mit aus Sicht des Betroffenen fehlerhaften oder unvollständigen Sachverhaltsdarstellungen
    • Staatsanwaltschaft: Einstellung von Verfahren trotz vorgelegter Beweismittel und widersprüchlicher Aktenlage
    • Verwaltungsbehörden: Verarbeitung sensibler Personendaten auf Basis mutmaßlich rechtswidrig erlangter Informationen

    Zusätzlich wird kritisiert, dass relevante Zeugenaussagen nicht eingeholt und angebotene Mitwirkung bei der Sachverhaltsaufklärung nicht genutzt wurden.

    Fehlende Transparenz
    Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die mangelnde Nachvollziehbarkeit behördlicher Abläufe. Schriftliche Stellungnahmen wurden teilweise verweigert, stattdessen erfolgten lediglich telefonische Rückmeldungen ohne dokumentierbaren Inhalt. Auch Akteneinsichten wurden verzögert oder erst nach Verfahrensabschluss gewährt.

    Auswirkungen auf Betroffene
    Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sollen durch die Überwachungsmaßnahmen erfasst und in weiterer Folge rechtlich verfolgt worden sein. Gleichzeitig bestehen Hinweise darauf, dass sich Betroffene zunehmend unter Druck gesetzt und überwacht fühlen.

    Forderungen
    Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen werden folgende Maßnahmen gefordert:

    • Vollständige und unabhängige Aufklärung des Sachverhalts
    • Überprüfung der behördlichen Vorgehensweise durch zuständige Kontrollinstanzen
    • Transparente Offenlegung der Entscheidungsgrundlagen
    • Konsequente Anwendung bestehender Datenschutz- und Strafgesetze
    • Schutz der betroffenen Bürgerinnen und Bürger vor weiterer unrechtmäßiger Überwachung

    Öffentliche Dokumentation
    Zur Sicherstellung von Transparenz und Nachvollziehbarkeit wird der gesamte Fall, einschließlich Schriftverkehr und behördlicher Reaktionen, fortlaufend auf der Plattform
    https://datenwaffe.eu dokumentiert.

    Appell an Medien und Öffentlichkeit
    Angesichts der Tragweite des Falles und der möglichen strukturellen Problematik wird eine unabhängige journalistische Aufarbeitung als wesentlich erachtet. Ziel ist es, die Öffentlichkeit umfassend zu informieren und zur Klärung beizutragen.

Lasst nicht zu, dass man euch nachstellt und eure Daten dann von Dritten verwertet werden!

Besitzstörungsgebühren sind schwieriger einzutreiben, wenn man sich an Gesetze halten muss, was die Eintreibung dieser Gebühren zu einer Herausforderung macht.

Dlaczego ludzie podpisują

Wo bleibt Freiheit außerhalb vom Stadtkern?

Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten.
Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden.
Viele Menschen erhielten durch uns Arbeit, Integration, Sprachkenntnisse, Wohnungen und einfach eine Chance, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Ausbildungssuchende Jugendliche, Schulabbrecher, Rentner, Langzeitarbeitslose, Obdachlose und viele andere hilfebedürftige Menschen erhielten von uns professionelle Unterstützung und haben dadurch eine wesentlich höhere Lebensqualität, die sie alleine niemals erreicht hätten.

Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition.

Vielen Dank

Hier der Link:

openpetition.de/!hqbgx

Der Mensch soll und darf nicht "gläsern" werden.

Privatsvere

Weil Datenschutz und Privatsphäre Grundrechte jeder Person sein sollten

Narzędzia do dystrybucji petycji.

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