Wir fordern vom Gemeinderat Neuhofen, die Interessen der BürgerInnen von Neuhofen vor die Interessen des Landes OÖ zu stellen. Wir fordern, die Trassenverordnung der ortsnahen Umfahrung in Neuhofen, welche aus Kosten- bzw. Spargründen zu „Lasten von Mensch und Natur“ ohne Einhausungen, Grünbrücken und Lärmschutzmaßnahmen seitens des Landes OÖ umgesetzt werden soll, in dieser Form abzulehnen. Wir fordern eine wahrheitsgetreue Informationspolitik der politisch Verantwortlichen und einen entsprechenden Einsatz für eine alternative zeitgemäße Verkehrslösung. Wir fordern daher alle GemeindepolitikerInnen auf, die Machtkämpfe zu beenden und endlich wieder für Neuhofen und deren BürgerInnen zu arbeiten.

Begründung

Wir möchten verhindern, dass aufgrund einer kostenoptimierten Sparvariante der ortsnahen Umfahrung viele NeuhofenerInnen in Zukunft unter einem erhöhten Lärm- und Emissionsaufkommen leiden müssen und im Zentrum die versprochene Entlastung nicht stattfindet.
Wir möchten erreichen, dass wieder eine über Parteigrenzen hinweg abgestimmte Gemeindepolitik für die Interessen aller NeuhofenerInnen betrieben wird, ein wertschätzender Umgang untereinander zum Wohle aller stattfindet und ein entsprechender Konsens zur Weiterentwicklung von Neuhofen geschieht.

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Weiteres unter zukunftneuhofen.wordpress.com/

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Neuigkeiten

  • Sehr geehrte/r Unterstützer/in der Petition für eine nachhaltige Verkehrspolitik für Neuhofen!

    Am 18. September 2018 wurde an den Bürgermeister in Vertretung des Gemeinderates die
    „Petition für eine nachhaltige Verkehrspolitik für Neuhofen“ übergeben.
    In der jüngsten Gemeinderatssitzung am 5. November 2018 wurde nun ein Antrag durch den
    Bürgermeister im Sinne dieser Petition eingebracht.
    Leider wurde im Zuge dieser Gemeinderatssitzung ein Geschäftsordnungsantrag für eine
    Vertagung der weiteren Vorgangsweise durch ÖVP und FPÖ eingebracht und mit den
    Stimmen der ÖVP, FPÖ und GRÜNEN angenommen.
    Die SPÖ-Fraktion und eine Stimme der FPÖ stimmten gegen diesen Antrag.
    Es hat wieder einmal die Verhinderungs- und Verzögerungspolitik gesiegt.
    Währenddessen arbeitet das Land weiter an der Verordnung der Trasse.
    Wir – die Mitglieder der Bürgerinitiative Zukunft Neuhofen - und jene 1100 Unterzeichner
    der Petition für eine nachhaltige Verkehrspolitik für Neuhofen fühlen uns nicht ernst
    genommen. Dabei sind die Gemeindepolitiker dazu gewählt, für ihre Bürger tätig zu sein. So
    gibt es einen aufrechten Gemeinderatsbeschluss aus dem Jahr 2014 in welchem der
    größtmögliche Schutz der Bevölkerung im Zusammenhang mit der Realisierung einer
    Umfahrung beschlossen wurde. Sollte dieser Schutz nicht gewährleistet sein, so hat sich der
    Gemeinderat gegen eine Ortsumfahrung ausgesprochen. In der aktuell vom Land
    entwickelten Sparvariante sind keine Grünbrücken, Einhausungen, Vertiefungen und
    Lärmschutzmaßnahmen vorgesehen – statt dessen wird eine Steigung der Straße geplant,
    wie es ihn beim Kremsberger Berg gibt. Das führt zu höherer Lärmbelastung, einer höheren
    Umweltbelastung und unterm Strich zu einer deutlich höheren Belastung der Bevölkerung
    im gesamten Talkessel von Neuhofen.
    Wir fordern nochmals alle Gemeindepolitiker auf, sich gemeinsam gegen die Sparvariante
    des Landes OÖ auszusprechen und zu handeln.

    Ihre Bürgerinitiative Zukunft Neuhofen

  • Liebe Unterstützerin/Unterstützer!

    Morgen, 5. November um 19h ist das Ergebnis unserer Petition Gegenstand der Gemeinderatssitzung im Neuhofener Sparkassensaal.

    Die Sitzung ist öffentlich und sollte zahlreich von Unterstützern einer zukunftsorientierten Verkehrspolitik für Neuhofen besucht werden.

    Vielleicht finden ja auch Sie Zeit?

    Viele Grüße,
    Ihre Bürgerinitiative Zukunft Neuhofen

  • Liebe Unterstützer!

    Gestern, 18.09.2018 haben wir das Ergebnis unserer „Petition für eine nachhaltige Verkehrspolitik für Neuhofen!“ dem Bürgermeister Engertsberger in Vertretung des Neuhofener Gemeinderats übergeben!

    Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der Übergabe und für ihre Unterstützung.

    Ihre Bürgerinitiative Zukunft Neuhofen

Pro

Die nächsten Generationen werden sich fragen warum durch diese Straße die schönsten Baugründe in Südhanglage zu hunderten entwertet wurden. Gottseidank rührt sich etwas gegen diesen Umfahrungswahnsinn.

Contra

2. Kein Anrainer würde direkt an der Umfahrung wohnen. Es gibt eine breiten, leider auch unschönen Sicherheitskorridor zwischen Wohngebiet und Umfahrung. Die von der Bürgerinitiative gewünschte Bahnnahe Trasse würde bedeuten, dass man den Verkehr ins Ortszentrum von Neuhofen auf den tiefsten Punkt von Neuhofen verlegt. Die damit verbundenen sind, zentrale und konzentrierte Belastungen, wie Lärm und Abgase, welche 10 mal höher sein würden, als bei der Ortsnahen Umfahrung.