Am 25 10. sollte ein Initiativantrag Tierschutz Stadträtin Ulli Sima gemeinsam mit der Wiener Stadtregierung SPÖ und GRÜNE betreffend einer Ergänzung im Wiener Tierschutz/Hundehaltergesetz abgestimmt und beschlossen werden. Inhalt des Änderungs Text, gilt ein Hund als bissig und verletzt ein Hund einen Menschen durch einen Biss, wird das Tier von der Behörde abgenommen. Im Falle einer Körperverletzung durch einen Hundebiss oder Tötung eines Menschen ist ex lege das heisst, aus und nach dem Gesetz das schmerzlose Einschläfern des Hundes zu veranlassen.

Begründung

Der Antrag wurde nicht zur Abstimmung gebracht aufgrund von Verhinderung der Oppositionsparteien FPÖ, ÖVP und Neos und soll jedoch am 22.11. bei der nächsten Wiener Landtagsitzung abgestimmt und beschlossen werden, diesen Zusatzparagraohen im Gesetz zu verankern. Es wird von der Behörde alleine zunächst bestimmt ob ein Hund als bissig einzustufen ist! Es wird ebenso von der Behörde bestimmt, dass ein Hund eingeschläfert wird! Wie schon bei der Erstellung des Antragstextes werden weder Kynologen, Hundeexperten bei behördlichen Entscheidungen hinzugezogen! Es wird kein Wesenstest durchgeführt und auch nicht die Ursache des Hundebisses hinterfragt! Das alleinige Ziel dieser Getzeserweiterung ist demnach ohne wenn und aber einen Hund einzuschläfern zu töten! Wir Hundehalter und unsere Hunde sollen alleinig von der Behörde abhängig sein, was mit unserem Hund passiert!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ursula Dumnoi aus Wien
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Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 45 Min.

    Es geht hier um Lebewesen und NICHT um eine Sache !!

  • vor 2 Std.

    Weil ich selbst 2 Hunde habe,und ich es eine Frechheit finde dass in so einer Situation nicht Mal nachgefragt wird warum der Hund zubeisst.Kein Hund beisst ohne Grund und wenn es so weit kommt sind meiner Meinung nach die Halter dafür verantwortlich zu machen und nicht der Hund.Aber wir Menschen können tun was wir wollen Schuld sind immer nur die Armen Tiere!Das muss endlich aufhören!

  • vor 8 Std.

    Weil man mit Lebewesen nicht willkürlich umgehen darf. Diese Willkür gab es schon mal in naher Vergangenheit.

  • Nicht öffentlich , Mistelbach

    vor 9 Std.

    Basiert auf keinerlei fachlich und wissenschaftlich fundierten Fakten.

  • vor 9 Std.

    Weil es uns alle betreffen wird

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