Petiția este adresată către:
Österreichisches Parlament
In Österreich sind wir gesetzlich verpflichtet, Tiere möglichst gut zu behandeln. Dazu gehört, dass Tiere nur nach vorheriger Betäubung getötet werden dürfen, um Todeskämpfe zu vermeiden. Für bestimmte religiöse Schlachtformen, wie halal oder koscher, bestehen jedoch Ausnahmen.
Gerade bei Rindern besteht die Chance, dass es beim Schächten ohne Betäubung zu langen Todeskämpfen kommt, da ihre Blutversorgung über Haupt- und Nebenvenen verläuft. Dies verursacht nicht nur erhebliches Tierleid, sondern beeinträchtigt auch die Qualität des Fleisches.
Wir fordern daher ein Verbot des Schächtens und ein Verbot des Imports von Produkten aus geschächteten Tieren. Tierwohl darf in keinem Fall aus religiösen Gründen kompromittiert werden. Es ist Zeit, dass Österreich konsequent für den Schutz unserer Tiere einsteht und geltende Tierschutzstandards ohne Ausnahmen durchsetzt.
motive
Als Verein von Tierhaltern in Österreich setzen wir uns für die artgerechte Haltung und den respektvollen Umgang mit Tieren ein. Wir sind überzeugt, dass Tiere in allen Lebensbereichen – auch in der Schlachtung – vor unnötigem Leid geschützt werden müssen.
Das österreichische Tierschutzgesetz (§ 3 Abs. 1) verpflichtet uns dazu, Tiere so zu behandeln, dass sie keine Schmerzen, Leiden oder Schäden erleiden. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz ist das betäubungslose Schächten, das unter bestimmten religiösen Bedingungen erlaubt ist. Diese Praxis steht im Widerspruch zu den grundlegenden Prinzipien des Tierschutzes.
Insbesondere bei Rindern, deren Blutversorgung über Haupt- und Nebenvenen verläuft, führt das Schächten ohne vorherige Betäubung regelmäßig zu langen Todeskämpfen. Dies verursacht nicht nur erhebliches Tierleid, sondern beeinträchtigt auch die Fleischqualität durch Stresshormone.
Wir fordern daher ein Verbot des betäubungslosen Schächtens und des Imports von Produkten aus dieser Schlachtmethode. Ein solches Verbot würde Österreichs Vorreiterrolle im Tierschutz stärken und ein klares Zeichen für den respektvollen Umgang mit Tieren setzen.
Quellen:
Tierschutzgesetz Österreich – § 3 Abs. 1: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20003541
Schächten – Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4chten
Halāl – Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Hal%C4%81l
Wir laden alle, die sich für das Wohl der Tiere einsetzen möchten, ein, unsere Petition zu unterstützen und sich für ein Verbot des betäubungslosen Schächtens einzusetzen.
Es ist eine absolute Tierquälerei und gehört sofort verboten