Bürgerinitiative "Rettet die Wies!"

Petition richtet sich an
Amt der O.Ö. Landesregierung; BH Gmunden; Gemeinderat Scharnstein

1.201 Unterschriften

80 %
1.500 für Sammelziel

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  1. Gestartet September 2025
  2. Sammlung noch > 4 Monate
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  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Amt der O.Ö. Landesregierung; BH Gmunden; Gemeinderat Scharnstein

Der sich am Flugfeld von Scharnstein befindliche Rettungshubschrauberstandort ist von der Bevölkerung voll akzeptiert, schon lange in Betrieb und für diesen Zweck ideal geeignet. Die Verlegung des Rettungshubschrauberstandortes ist somit mit nichts anderem zu rechtfertigen als mit kommerziellen Absichten des Projektbetreibers und der weiteren handelnden Unternehmen.
 
Denn im Zuge der „Verlegung des Rettungshubschraubers“ ist eine enorme Erweiterung der Hubschrauberflugtätigkeit der Heli-Austria.at (Hüttenversorgungen, Kontrollflüge für Infrastruktur, Liftanlagenbau- und Wartung, VIP Flüge, etc.) und von HeliVision.at für Vergnügungsflüge zu erwarten.
 
Dieses Vorhaben würde

  • das Naturjuwel „Wies“ durch Versiegelung von wertvollen Naturschutzwiesen für immer zerstören,
  • das Notarztteam weg von der zentralen Lage am Flugfeld Scharnstein an die schwer erreichbare Gemeindegrenze verlegen,
  • für die gesamte Region (Scharnstein, Almtal, Grünau, St. Konrad, Pettenbach, Vorchdorf, Kirchham usw.) eine enorme Lärmbelastung durch das vervielfachte Hubschrauberflugaufkommen bedeuten. Und dies nur für die kommerzielle Gewinnmaximierung der Projektbetreiber, ohne jegliches, zusätzliches öffentliches Interesse abzudecken
  • gewaltige öffentliche Gelder benötigen, da der vorgesehene Projektstandort keinerlei notwendige Infrastruktur aufweist (kein Kanal, kein Trinkwasser, völlig unzureichende Zufahrt, keine Löschwasserunterstützung, etc.)

 
Kommt es zu einem Genehmigungsverfahren durch das Land Oberösterreich, dann ist in diesem Verfahren für Anrainer, Nachbarn und betroffene Bürger keine Mitsprache (sogenannte „Parteistellung“) vorgesehen und somit bleiben diese Menschen rechtlos.

Wir wollen, dass

  1. der Rettungshubschrauber und das Notarztteam weiterhin am Flugfeld in Scharnstein stationiert bleiben,
  2. die öffentliche Hand den ASKÖ Flugverein finanziell unterstützt um allenfalls notwendige Verbesserungen für die Stationierung des Rettungshubschraubers und das Notarztteam am Flugfeld in Scharnstein durchführen zu können
  3. sich die Lokalpolitik dafür einsetzt, den Rettungshubschrauberstandort auf jeden Fall am Flugfeld zu erhalten und sollte die Heli-Austria.at den Rettungshubschrauber abziehen, die Lokalpolitik sich mit allen Mitteln dafür einsetzt, einen gemeinnützigen Rettungshubschrauberbetreiber wie z.B. die Christophorus Flugrettung ans Flugfeld zu bringen
  4. keine Erweiterung des Hubschrauberflugaufkommens auf Kosten der Bevölkerung unserer Region genehmigt wird, nur um die Gewinnbestrebungen von privaten Personen zu unterstützen,
  5. das Naturjuwel „Wies“ in seiner jetzigen Form als Oase der Artenvielfalt und als wertvolles Grünland ohne Hubschrauberlandeplatz erhalten bleibt
  6. im Falle der Einleitung eines Genehmigungsverfahrens eine voll umfängliche UVP nach dem UVP-Gesetz 2000 und der Alpenkonvention durchgeführt wird

In Vertretung der am Freitag, den 26.9.2025 gegründeten Bürgerinitiative danken wir für für eure Unterstützung!

UPDATE 9.10.2025
Wir konnten in Erfahrung bringen, dass am 1.10.2025 eine Krisensitzung der drei Projektbetreiber K.u.F. Drack GmbH & Co KG (Almau), Heli Austria GmbH und HeliVision.at in der Almau stattgefunden hat. Das legt die Vermutung nahe, dass K.u.F. Drack GmbH & Co KG als Eigentümer der Flächen in der Wies eine ganz zentrale Rolle in diesem Projekt inne hat.
Spannend, wenn man sich die Firmenphilosophie von K.u.F. Drack GmbH & Co KG auf deren Webauftritt durchliest:

„Durch unsere Verbundenheit mit dem Almtal haben wir stets das Gemeinwohl unserer Mitmenschen sowie der Region im Auge. Deshalb richten wir unser unternehmerisches Denken und Handeln darauf aus, was uns im Leben zusammenhält, verbindet, trägt und schützt. Denn wenn jeder auf das Wohl der Anderen achtet, dann wird es allen besser gehen. Mit diesem Grundsatz setzen wir täglich alles daran, nachhaltige Lösungen zu realisieren sowie einen verantwortungsvollen sowie ethisch einwandfreien Umgang mit Ressourcen zu wahren.“
Nachzulesen unter: kfd.at/unternehmen/
 
Und wir konnten auch in Erfahrung bringen, dass trotz der 1.000 Unterschriften alle drei Projektbetreiber am Projekt festhalten und die Einreichung des Projektes bei den Behörden vorbereitet wird.

UPDATE 17.10.2025
Der Inhaber von HeliVision.at, Herr Ing. Florian Huemer legt in einem Schreiben an die Bürgerinitiative Wert darauf, dass sich seine Rolle ausschließlich auf eine vermittelnde Unterstützung, indem er den Kontakt zwischen Heli Austria / Martin Flugrettung und relevanten lokalen Ansprechpartnern – insbesondere bei Behörden, Grundstückseigentümern und dem Flugplatz Scharnstein – herstellt.
Eine darüberhinausgehende Einbindung oder Beteiligung besteht nicht. Auch verfolgt Herr Ing. Florian Huemer keinerlei wirtschaftliche Interessen an einem möglichen Rettungsstützpunkt und hat weder Gewinnabsichten noch sonstige wirtschaftliche Vorteile aus einem möglichen Projekt.

Begründung

Die wenigen Naturoasen die uns noch geblieben sind, sollen vor Versiegelung und kommerzieller Ausbeutung geschützt werden, die Bevölkerung Scharnsteins und rund um Scharnstein darf nicht aufgrund kommerzieller Bestrebungen einiger Reicher einer unerträglichen Lärmbelastung ausgesetzt werden und den Bürger von Scharnstein soll nicht der zentral stationierte Notarzt weggenommen werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Christine Mayrhofer, Scharnstein
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 27.09.2025
Sammlung endet: 01.09.2026
Region: Scharnstein
Kategorie: Umwelt

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Neuigkeiten

  • Scharnstein, am 6.4.2026
    Die Bürgerinitiative „Rettet die Wies“ richtet einen öffentlichen Appell an Bürgermeister Rudolf Raffelsberger und betont die Notwendigkeit einer dauerhaft gesicherten, öffentlich getragenen Flugrettung für die Region. Die Initiative warnt davor, die Bevölkerung vor eine künstliche Zwangslage zu stellen, wonach ein privater Heliport in der Wies alternativlos sei, um die Notarztversorgung aufrechtzuerhalten.

    „Notarzt und Flugrettung sind öffentliche Daseinsvorsorge. Sie dürfen nicht von einem privaten Einzelprojekt abhängig gemacht werden“, heißt es seitens der Initiative. Entscheidend sei nicht, welcher Name auf dem Hubschrauber stehe, sondern dass die Versorgung verlässlich, gemeinnützig und dauerhaft im oberösterreichischen Rettungssystem verankert sei.
    ___

    Deutliche Mehrheit der Bevölkerung gegen Verlegung und Naturzerstörung

    Die Bürgerinitiative hat die über 500 Kommentare von 1200 Onlineunterzeichner der Petition (neben mehr als 380 Unterschriften auf Papierlisten) ausgewertet. Das Ergebnis zeigt ein eindeutiges Meinungsbild:
    • Fast 90% der Kommentare sprechen sich klar für den Erhalt der Wies aus.
    • Knapp 40% betonen ausdrücklich, dass die Flugrettung am Flugfeld bleiben soll.
    • Ebenso knapp 40% fordern beides gleichzeitig: den Schutz der Wies und den Erhalt des Rettungshubschraubers am bestehenden Standort.

    Die Initiative sieht darin ein starkes Signal:

    „Die Menschen wollen keine falsche Wahl zwischen Natur und Sicherheit. Sie wollen beides: eine funktionierende Flugrettung und den Schutz der Wies.“
    ___

    Politische Gestaltungskraft des Bürgermeisters im Fokus

    Die Bürgerinitiative verweist darauf, dass Bürgermeister Raffelsberger nicht nur Gemeindeoberhaupt, sondern auch Landtagsabgeordneter der Regierungspartei ist und in mehreren landespolitischen Ausschüssen sitzt, die für Infrastruktur, Mobilität, Umwelt, Bauen und Naturschutz zuständig sind.
    „Wer sowohl Bürgermeister als auch Landtagsabgeordneter ist, verfügt über politische Gestaltungskraft. Viele Menschen in Scharnstein erwarten, dass diese Kraft genutzt wird, um eine öffentliche Lösung für die Flugrettung zu ermöglichen“, so die Initiative.
    Sollte sich bestätigen, dass Scharnstein ein medizinisch sinnvoller und wirtschaftlich tragfähiger Standort ist, wäre eine Einbindung in das offizielle oberösterreichische Flugrettungssystem aus Sicht der Initiative „nicht nur möglich, sondern Pflicht“. Außerdem könnte eine Integration des Standorts in das oberösterreichische Flugrettungssystem die vom Land getragenen Verlustabdeckungen erheblich entlasten, so die Bürgerinitiative.
    ___

    UVP Feststellung als notwendige Faktenprüfung

    Die Initiative betont zudem, dass der Bürgermeister — dort, wo kommunale Materien wie Straßenrecht, Bauwesen oder Raumordnung betroffen sind — als mitwirkende Behörde im UVP Verfahren auftreten kann. Mitwirkende Behörden haben laut UVP Gesetz die Möglichkeit, eine UVP Feststellung einzufordern.
    „Eine UVP Feststellung ist keine Blockade, sondern eine sachliche, unabhängige Prüfung aller relevanten Fakten. Genau diese Transparenz hat der Bürgermeister selbst öffentlich eingefordert“, erklärt die Initiative.

    Die UVP Feststellung sei notwendig, um zentrale Fragen zu klären:
    • Ist die Fläche „In der Wies“ geologisch geeignet?
    • Ist die Erreichbarkeit über die bestehende Infrastruktur gewährleistet?
    • Ist der Standort ökologisch vertretbar?
    • Welche Auswirkungen hätte ein privater Heliport langfristig auf Naturraum, Verkehr und Lärmverschmutzung des Almtales?
    ___

    Keine falsche Zwangslage für die Bevölkerung

    Die Bürgerinitiative warnt davor, die Diskussion auf eine vermeintliche Alternativlosigkeit zu reduzieren.
    „Die Wahl ‚Wies oder kein Notarzt‘ ist eine künstliche Zuspitzung, die der Realität nicht entspricht. Die öffentliche Lösung und die UVP Feststellung sind zwei Wege, die diese Zwangslage auflösen können — und beide liegen im Verantwortungsbereich des Bürgermeisters“, heißt es in der Stellungnahme.
    ___

    Appell an Verantwortung und Transparenz

    Die Initiative ruft den Bürgermeister dazu auf, an seinen eigenen öffentlichen Aussagen festzuhalten:
    • dass das bestehende Flugfeld ein bewährter Standort ist,
    • dass die Fläche „In der Wies“ problematisch ist,
    • und dass Transparenz und Faktenprüfung notwendig sind.

    „Wir erwarten keine politischen Kämpfe, sondern klare Schritte: Einsatz für die öffentliche Lösung und — falls diese nicht kommt — die Einforderung einer UVP Feststellung. Die Menschen in Scharnstein brauchen Sicherheit, nicht Unsicherheit“, so die Initiative abschließend.
  • Nun, die Firma Heli-Austria schon, denn sonst könnte sie nicht von einem "Verdrängungswettbewerb" um einen Flugrettungsstandort reden…

    Wir glauben, dass mit dem Elend von Menschen keine Geschäfte gemacht werden dürfen. Rettung ist kein Geschäft. Wenn jemand, der eine Flugrettung betreibt, von Verdrängungswettbewerb spricht, dann kann er nicht die Rettung meinen, dann kann es ihm nur um handfeste, kommerzielle Beweggründe rund um das Hubschraubertransportgeschäft gehen.

    Unser Rettungssystem ist gut und gemeinnützig organisiert, so wie es sich gehört. Wenn wer im Zusammenhang mit diesem System von Verdrängungswettbewerb spricht, darf er nicht Teil dieses Systems sein.

    Ja, eigentlich gehört schon eine gewisse Dreistigkeit dazu, es zu tun.

    Genauso wie es dreist ist, den Rettungshubschrauber als Deckmantel für die Umgehung von Umweltauflagen zu benutzen. Und dabei ein Naturjuwel für immer zerstören und die Bevölkerung des Almtals in Geiselhaft zu nehmen will.

    Und wie es dreist ist, vorzugeben, nichts von den Pachtkündigungen zu wissen obwohl der von ihm in Auftrag gegebene Flughafenplan seines Architekten den gekündigten Pächtern unter die Nase gehalten wurde.
  • Im Rahmen der Kündigung des landwirtschaftlichen Pachtvertrages des für den Hubschrauberflughafen vorgesehen Gründlandes wurde ein Bauplan zur Darstellung der Landinanspruchnahme übergeben. Dieser Plan hat die bisher von der Bürgerinitiative vermuteten Baupläne weit in den Schatten gestellt und für breites Entsetzen gesorgt.

    Was bisher bekannt war
    Der geplante Hubschrauberflughafen soll in einem geologisch instabilen Flyschhang, der vom Ministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft als Hinweisbereich für gravitative Massenbewegungen (Rutschungen) ausgewiesen ist, gebaut werden. Die Geländeform im Bereich des geplanten Flughafens zeigt konkave Hangstrukturen und wasserführende Rinnen, die typisch für instabile Hänge sind. Im Baufeld ist bereits ein Setzungsloch mit Hohlraum aufgetreten, das trotz Verfüllung erneut nachgibt. Darüber hinaus ist bekannt, dass Flyschrutschungen bei geringen Hangneigungen wie sie in der Wies vorzufinden sind, am häufigsten auftreten.
    Diese Kombination ist in der Geotechnik als klassisches Risikoprofil für wiederkehrende Rutschmassen bekannt. Deshalb wäre ein Genehmigungsverfahren ohne umfassende Fachgutachten unverantwortlich.

    Bisher bekannte Fakten
    • Das Gebiet liegt in der Flyschzone, einem schichtigen, wasserempfindlichen Gesteinskomplex mit geringer Scherfestigkeit bei Durchfeuchtung
    • Die konkave Hangform und die hangparallele Rinne im Baufeld sind typische Indikatoren für aktive und potenziell wiederkehrende Hangbewegungen
    • Die wiederkehrende Senkung (2×3 m Hohlraum) ist ein eindeutiger Hinweis auf aktive Untergrundprozesse (Suffosion, Scherflächen, Hangkriechen)

    Was aber unser Entsetzen verursacht
    • Die enorme Größe des geplanten Bauprojektes und dessen horizontale Ausdehnung quer zum Hang über fast den gesamten Wiesenbereich der „Wies“
    • Die vertikale Ausdehnung des geplanten Bauprojektes über mehr als 20 Höhenmeter
    • Hanganschnitte sind im Flysch generell aus geotechnischer und hydrogeologischer Sicht extrem problematisch. Ein Hanganschnitt wie er in der „Wies“ geplant ist, würde die bestehende, natürlich entstandene Hangwasserführung der gesamten „Wies“ tiefgreifend, unumkehrbar und für immer zerstören, was zu einer Destabilisierung des Wasserhaushaltes des östlichen Einzugsgebietes des oberen Greisenbaches führen könnte, zumindest aber die gesamte „Wies“ geologisch destabilisiert
    • Die vertikale Ausdehnung des geplanten Bauvorhabens bedingt eine Erdbewegung von ca.120.000 bis 150.000 m³, es würden hang- und talseitig 10 Meter hohe Böschungen entstehen, was wiederum eine irreversible Zerstörung des gesamten Landschaftsbildes mit sich bringen würde
    • Es würden also ca. 1.8 ha „umgegraben“ um dann im Endausbau ca. 0,6 ha ebene Fläche für Landeplätze, Gebäude und Tankstation zu erhalten. Dieser größenwahnsinnige Bodenverbrauch (noch dazu im Grünland mit Artenschutzflächen) in einem Verhältnis von 1:3 (also 3 ha zerstören um 1 ha Bauland zu bekommen) macht fassungslos und schlägt dem Fass den Boden aus

    Eigentlich hätten vor Aufnahme eines behördlichen Genehmigungsprozesses folgende Gutachten gemacht werden müssen:
    • geotechnisches Gutachten (Bohrungen, Laborversuche, Tragfähigkeitsnachweise),
    • hydrogeologische Untersuchung (Hangwasser, Schichtwasser, Piezometer),
    • Hangstabilitätsberechnung (Bau- und Endzustand) auf Basis der Ergebnisse der Gutachten
    • Untersuchung des Setzungsbereichs (Bohrung + Geophysik),

    Nichts von dem ist geschehen!

    Fassen wir den Irrsinn dieser Planung zusammen:
    • Die Zerstörung von wertvollsten und behördlich dokumentierten Artenschutzflächen mit vom Aussterben bedrohten Pflanzen- und Tierarten,
    • Ein extrem hohes Risiko von irreversiblen Umweltschäden (Stichwort: „Hydrogeologie des Flysch mit rezent aufgetretenen aktiven Untergrundprozessen“),
    • Ein in keinem Verhältnis zum Flächengewinn stehender Bodenverbrauch,
    • Eine großflächige Grünlandversiegelung,
    • Ein Bauprojekt ohne jeglicher Infrastruktur wie Abwasserentsorgung, Trinkwasserversorgung, Feuerlöschteich, etc,
    • Ein Hubschrauberflughafen mit unzureichender Zufahrtsmöglichkeit trotz der Notwendigkeit von dauerhaftem Schwerverkehr und hohem täglichen Verkehrsaufkommen inklusiver zeitkritischer Rettungsdienste (Stichwort: rutschgefährdeten Güterweg),

    Deshalb fordert die BI ein Abweisen dieses Bauvorhabens durch die Behörden!

Es gibt einen voll funktionsfähigen Hubschrauberlandeplatz in Scharnstein.Es gibt keinen triftigen Grund diesen zu verlegen, noch mehr Boden zuversiegeln und das Naturjuwel Wies für immer zu zerstören.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Ich bin am Bäckerberg aufgewachsen und bin daher der Meinung das dieses besondere
Stückerl pure Natur nich für ein solch fragwürdiges Projekt in Zeiten wie diesen einfach so geopfert wird.

Standort ist nicht notwendig.

Mit dem Leid von Menschen Geschäfte machen und Angst schüren geht gar nicht

Für den benötigten Zweck ausreichend....nicht für VIP's!!!, und damit wertvollen Lebensraum zerstören.

Naturschutz

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