Περιοχή: Scharnstein

Bürgerinitiative "Rettet die Wies!"

Η αναφορά απευθύνεται σε
Amt der O.Ö. Landesregierung; BH Gmunden; Gemeinderat Scharnstein

1.242 Υπογραφές

83 %
1.500 για τον στόχο της συλλογής

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  1. Ξεκίνησε Σεπτεμβρίου 2025
  2. Συλλογή ακόμα > 5 μήνες
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Αίτηση προς: Amt der O.Ö. Landesregierung; BH Gmunden; Gemeinderat Scharnstein

Der sich am Flugfeld von Scharnstein befindliche Rettungshubschrauberstandort ist von der Bevölkerung voll akzeptiert, schon lange in Betrieb und für diesen Zweck ideal geeignet. Die Verlegung des Rettungshubschrauberstandortes ist somit mit nichts anderem zu rechtfertigen als mit kommerziellen Absichten des Projektbetreibers und der weiteren handelnden Unternehmen.
 
Denn im Zuge der „Verlegung des Rettungshubschraubers“ ist eine enorme Erweiterung der Hubschrauberflugtätigkeit der Heli-Austria.at (Hüttenversorgungen, Kontrollflüge für Infrastruktur, Liftanlagenbau- und Wartung, VIP Flüge, etc.) und von HeliVision.at für Vergnügungsflüge zu erwarten.
 
Dieses Vorhaben würde

  • das Naturjuwel „Wies“ durch Versiegelung von wertvollen Naturschutzwiesen für immer zerstören,
  • das Notarztteam weg von der zentralen Lage am Flugfeld Scharnstein an die schwer erreichbare Gemeindegrenze verlegen,
  • für die gesamte Region (Scharnstein, Almtal, Grünau, St. Konrad, Pettenbach, Vorchdorf, Kirchham usw.) eine enorme Lärmbelastung durch das vervielfachte Hubschrauberflugaufkommen bedeuten. Und dies nur für die kommerzielle Gewinnmaximierung der Projektbetreiber, ohne jegliches, zusätzliches öffentliches Interesse abzudecken
  • gewaltige öffentliche Gelder benötigen, da der vorgesehene Projektstandort keinerlei notwendige Infrastruktur aufweist (kein Kanal, kein Trinkwasser, völlig unzureichende Zufahrt, keine Löschwasserunterstützung, etc.)

 
Kommt es zu einem Genehmigungsverfahren durch das Land Oberösterreich, dann ist in diesem Verfahren für Anrainer, Nachbarn und betroffene Bürger keine Mitsprache (sogenannte „Parteistellung“) vorgesehen und somit bleiben diese Menschen rechtlos.

Wir wollen, dass

  1. der Rettungshubschrauber und das Notarztteam weiterhin am Flugfeld in Scharnstein stationiert bleiben,
  2. die öffentliche Hand den ASKÖ Flugverein finanziell unterstützt um allenfalls notwendige Verbesserungen für die Stationierung des Rettungshubschraubers und das Notarztteam am Flugfeld in Scharnstein durchführen zu können
  3. sich die Lokalpolitik dafür einsetzt, den Rettungshubschrauberstandort auf jeden Fall am Flugfeld zu erhalten und sollte die Heli-Austria.at den Rettungshubschrauber abziehen, die Lokalpolitik sich mit allen Mitteln dafür einsetzt, einen gemeinnützigen Rettungshubschrauberbetreiber wie z.B. die Christophorus Flugrettung ans Flugfeld zu bringen
  4. keine Erweiterung des Hubschrauberflugaufkommens auf Kosten der Bevölkerung unserer Region genehmigt wird, nur um die Gewinnbestrebungen von privaten Personen zu unterstützen,
  5. das Naturjuwel „Wies“ in seiner jetzigen Form als Oase der Artenvielfalt und als wertvolles Grünland ohne Hubschrauberlandeplatz erhalten bleibt
  6. im Falle der Einleitung eines Genehmigungsverfahrens eine voll umfängliche UVP nach dem UVP-Gesetz 2000 und der Alpenkonvention durchgeführt wird

In Vertretung der am Freitag, den 26.9.2025 gegründeten Bürgerinitiative danken wir für für eure Unterstützung!

UPDATE 9.10.2025
Wir konnten in Erfahrung bringen, dass am 1.10.2025 eine Krisensitzung der drei Projektbetreiber K.u.F. Drack GmbH & Co KG (Almau), Heli Austria GmbH und HeliVision.at in der Almau stattgefunden hat. Das legt die Vermutung nahe, dass K.u.F. Drack GmbH & Co KG als Eigentümer der Flächen in der Wies eine ganz zentrale Rolle in diesem Projekt inne hat.
Spannend, wenn man sich die Firmenphilosophie von K.u.F. Drack GmbH & Co KG auf deren Webauftritt durchliest:

„Durch unsere Verbundenheit mit dem Almtal haben wir stets das Gemeinwohl unserer Mitmenschen sowie der Region im Auge. Deshalb richten wir unser unternehmerisches Denken und Handeln darauf aus, was uns im Leben zusammenhält, verbindet, trägt und schützt. Denn wenn jeder auf das Wohl der Anderen achtet, dann wird es allen besser gehen. Mit diesem Grundsatz setzen wir täglich alles daran, nachhaltige Lösungen zu realisieren sowie einen verantwortungsvollen sowie ethisch einwandfreien Umgang mit Ressourcen zu wahren.“
Nachzulesen unter: kfd.at/unternehmen/
 
Und wir konnten auch in Erfahrung bringen, dass trotz der 1.000 Unterschriften alle drei Projektbetreiber am Projekt festhalten und die Einreichung des Projektes bei den Behörden vorbereitet wird.

UPDATE 17.10.2025
Der Inhaber von HeliVision.at, Herr Ing. Florian Huemer legt in einem Schreiben an die Bürgerinitiative Wert darauf, dass sich seine Rolle ausschließlich auf eine vermittelnde Unterstützung, indem er den Kontakt zwischen Heli Austria / Martin Flugrettung und relevanten lokalen Ansprechpartnern – insbesondere bei Behörden, Grundstückseigentümern und dem Flugplatz Scharnstein – herstellt.
Eine darüberhinausgehende Einbindung oder Beteiligung besteht nicht. Auch verfolgt Herr Ing. Florian Huemer keinerlei wirtschaftliche Interessen an einem möglichen Rettungsstützpunkt und hat weder Gewinnabsichten noch sonstige wirtschaftliche Vorteile aus einem möglichen Projekt.

Αιτιολόγηση

Die wenigen Naturoasen die uns noch geblieben sind, sollen vor Versiegelung und kommerzieller Ausbeutung geschützt werden, die Bevölkerung Scharnsteins und rund um Scharnstein darf nicht aufgrund kommerzieller Bestrebungen einiger Reicher einer unerträglichen Lärmbelastung ausgesetzt werden und den Bürger von Scharnstein soll nicht der zentral stationierte Notarzt weggenommen werden.

Σας ευχαριστώ πολύ για την υποστήριξή σας, Christine Mayrhofer, Scharnstein
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Στοιχεία για το ψήφισμα

Ξεκίνησε η υποβολή αίτησης: 27/09/2025
Λήξη συλλογής: 31/12/2026
Περιοχή: Scharnstein
Κατηγορία: Περιβάλλον

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Νέα

  • Das Land sieht die Flugrettungsversorgung auch ohne Martin 3 gesichert. Die ASKÖ will die Flugrettung am bestehenden Flugfeld erhalten. Damit fällt die bisherige Rechtfertigung für den privaten Heliport in der Wies endgültig weg.

    Scharnstein, 17. Juli 2026

    Die Aussagen von Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander schaffen Klarheit: Martin 3 wird von einem privaten Unternehmen betrieben. Das Land Oberösterreich greift in den Streit zwischen Heli Austria und der ASKÖ nicht ein, weil es sich um ein privates Angebot handelt. Gleichzeitig erklärt Haberlander, dass die Flugrettungsversorgung der Bevölkerung durch die bestehenden Christophorus-Hubschrauber gesichert ist.

    Damit ist klar:
    Die öffentliche Flugrettung in Oberösterreich hängt weder von Martin 3 noch von einem neuen Heliport in der Wies ab.
    Der Bericht enthält keine Zusage, Scharnstein verbindlich in das offizielle oberösterreichische Flugrettungssystem aufzunehmen. Das Land behandelt Martin 3 vielmehr als privates Angebot und sieht die Versorgung auch dann als gesichert an, wenn dessen Zukunft in Scharnstein offen bleibt.

    Haberlander bestätigt unsere Kernforderung
    Die Bürgerinitiative fordert seit Monaten:
    Entweder wird Scharnstein verbindlich in das öffentliche Flugrettungssystem aufgenommen – oder der weiterhin geplante private Heliport in der Wies muss einer förmlichen und transparenten UVP-Feststellung unterzogen werden.
    Ein privates unternehmerisches und kommerzielles Hubschrauberangebot darf nicht unter dem Schlagwort „Flugrettung“ zur Rechtfertigung für Naturzerstörung, Grünlandversiegelung und zusätzlichen kommerziellen Hubschrauberlärm im Almtal werden.

    Bürgermeister Raffelsberger muss zu seinem Wort stehen
    Bürgermeister Rudolf Raffelsberger hat uns schriftlich erklärt (siehe beigeschlossenes Dokument), die Frage einer UVP-Feststellung stelle sich für ihn derzeit nicht, wenn Martin 3 am bestehenden Flugfeld bleiben könne. Er stellte unmittelbar zuvor ausdrücklich auf die weitere Stationierung von Martin 3 ab und verband damit seine ablehnende Haltung zur UVP-Forderung.
    Jetzt ist genau diese Voraussetzung nicht mehr gegeben: Die ASKÖ will den Flugrettungsstandort erhalten, sucht aber einen anderen Betreiber. Martin 3 ist am Flugfeld nicht dauerhaft abgesichert.

    Gleichzeitig hält Heli Austria am Standort Wies als Alternative fest.

    Wenn Martin 3 nicht am Flugfeld bleibt und Heli Austria die Wies weiterverfolgt, muss Raffelsberger zu seinem Wort stehen: Jetzt ist die UVP-Feststellung einzufordern. Auch  kann sich die ÖVP Fraktion im Gemeinderat nicht mehr dieser Forderung entschlagen.
    Als Bürgermeister und Landtagsabgeordneter muss er Heli Austria beziehungsweise die Projektseite öffentlich auffordern, ein UVP-Feststellungsverfahren zu beantragen. Und er muss den Oö. Umweltanwalt ersuchen, eine förmliche UVP-Klärung zu beantragen oder aktiv herbeizuführen.
    Gleichzeitig widerspricht Haberlander dem von Bürgermeister Rudolf Raffelsberger erweckten Eindruck, Martin 3 beziehungsweise der Standort Scharnstein sei bereits Teil des oberösterreichischen Flugrettungssystems. Raffelsberger hatte erklärt, Scharnstein solle „auch künftig“ ein wichtiger Bestandteil dieses Systems bleiben; Haberlander stellt nun klar, dass Martin 3 ein privates Angebot ist das NICHT Teil des oberösterreichischen Flugrettungssystems ist.

    Wer Flugrettung will, muss die ASKÖ unterstützen
    Die ASKÖ erklärt unmissverständlich, dass es am bestehenden Flugfeld auch künftig einen Rettungshubschrauber geben soll – nur mit einem anderen Betreiber.
    Wenn es Bürgermeister Raffelsberger tatsächlich um die Versorgung der Bevölkerung und nicht um einen bestimmten privaten Anbieter geht, muss er diese Initiative mit offenen Armen begrüßen.
    Warum sollte Flugrettung in Scharnstein nur mit Heli Austria möglich sein, wenn die ASKÖ den Standort ausdrücklich für einen neuen Flugrettungspartner erhalten will?

    Die Bürgerinitiative fordert daher:

    1. Volle Unterstützung für die ASKÖ bei der Ansiedlung eines zur gemeinnützigen Struktur des Flugfelds passenden Flugrettungspartners.
    2. Eine öffentliche Korrektur des Eindrucks, Scharnstein sei bereits verbindlicher Bestandteil des offiziellen OÖ-Flugrettungssystems.
    3. Eine klare Aufforderung an Heli Austria und den Oö. Umweltanwalt, bei Weiterverfolgung der Wies eine förmliche UVP-Feststellung herbeizuführen.

    Flugrettung am bestehenden Flugfeld: ja.
    Privater Heliport in der Wies ohne UVP-Feststellung: nein.

    Jetzt gibt es keine Ausreden mehr!

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    zwei aktuelle Medienberichte beschäftigen sich mit der Beendigung des bisherigen Pachtverhältnisses zwischen der ASKÖ und dem Betreiber des Rettungshubschraubers „Martin 3“.
    TIPS und ORF.

    Die ASKÖ hat klar erklärt: Der Flugrettungsstandort Scharnstein soll erhalten bleiben, ein neuer Partner wird gesucht. Es geht daher nicht um das Ende der Flugrettung, sondern um einen Betreiberwechsel am bestehenden Flugfeld.

    Umso auffälliger ist, dass weder der Tips- noch der ORF-Bericht das geplante Heliportprojekt „In der Wies“ erwähnt. Dabei ist dieses Projekt durch behördliche Unterlagen und Vorbesprechungen längst belegt.

    Würde der Heliport in der Wies gebaut, könnten in Scharnstein in nur rund 4,5 Kilometern Entfernung ein Rettungshubschrauberflughafen und ein privater Hubschrauberflughafen bestehen. Ohne Mitsprache von Gemeinde und Bürgern.

    Das Luftfahrtgesetz kennt keine Bedarfsprüfung. Auch das UVP-Gesetz fragt nicht, ob zwei Standorte sinnvoll sind. Zu hoffen ist, dass im UVP-Feststellungsverfahren geprüft wird, ob die Behauptung des Projektwerbers glaubwürdig ist, der große neue Heliport in der Wies werde überwiegend für Rettungs- und Ambulanzflüge genutzt.

    Denn wenn am bestehenden Flugfeld weiterhin ein Rettungshubschrauber operiert und Oberösterreich zusätzlich über eine 24-Stunden-Flugrettung verfügt, stellt sich eine einfache Frage:
    Woher sollen die vielen Rettungs- und Ambulanzflüge kommen, mit denen der zweite große Hubschrauberflughafen in der Wies, in nur 4,5 Kilometern Entfernung überwiegend betrieben werden soll?

    Genau deshalb hat der Gemeinderat von Scharnstein eine UVP-Feststellung gefordert. Diese Forderung ist jetzt wichtiger denn je. Die UVP-Feststellung kann aber nur politisch und mit Druck durch die Bevölkerung durchgesetzt werden.

    Bemerkenswert ist: Die ÖVP hat diese Forderung im Gemeinderat nicht unterstützt. Gleichzeitig warnt sie öffentlich vor einer angeblichen Gefährdung der Flugrettung, obwohl die ASKÖ deren Fortführung ausdrücklich angekündigt hat.

    Die entscheidende Frage lautet daher:
    Geht es der ÖVP wirklich um die Flugrettung?

    Unsere Position bleibt klar:
    Flugrettung in Scharnstein: Ja.
    Fortführung am bestehenden Flugfeld: Ja.
    Panikmache über einen angeblich verlorenen Rettungshubschrauber: Nein.
    Zwei Hubschrauberflugplätze im Abstand von rund 4,5 Kilometern in Scharnstein: Nein.
    Zerstörung der Wies für einen zusätzlichen privaten Heliport: Nein.

  • Die Bürgerinitiative „Rettet die Wies“ zeigt sich über die aktuelle mediale Zuspitzung rund um den Flugrettungsstandort Scharnstein irritiert.

    Nach der uns vorliegenden Anfrage der Tips-Redaktion hat Bürgermeister Rudolf Raffelsberger die angebliche Kündigung des Pachtvertrages an die Medien herangetragen — und das offenbar noch vor Ablauf jener Frist, innerhalb der der ASKÖ Flugsportverein dem bisherigen Betreiber eine einvernehmliche Trennung mit ausreichender Umstellungsfrist angeboten hatte.
    Gerade das ist aus unserer Sicht der zentrale Punkt: Wenn während einer noch laufenden Lösungsfrist der Weg über die Medien gesucht wird, trägt das nicht zur Beruhigung bei, sondern verschärft die Situation. Es entsteht der Eindruck, dass die Bevölkerung unter Druck gesetzt werden soll: Entweder Heli Austria bekommt die Wies — oder die Flugrettung ist gefährdet.

    Diese Darstellung weisen wir entschieden zurück.
    Der ASKÖ hat klar erklärt, dass die Nutzung des bestehenden Flugfeldes für einen Rettungshubschrauber auch künftig möglich sein wird. Damit ist klar: Flugrettung in Scharnstein ist nicht an einen neuen privaten Heliport in der Wies gebunden.

    Problematisch ist auch, dass der Bürgermeister in seiner Aussendung Martin 3 praktisch mit der Flugrettung selbst gleichsetzt. Dadurch entsteht der Eindruck, als gäbe es nur diesen einen privaten Betreiber. Das vermittelt ein falsches Bild. Flugrettung in Oberösterreich ist Teil der öffentlichen Notfallversorgung und darf nicht auf die Interessen eines einzelnen Unternehmens verengt werden.
    Am bestehenden Flugfeld ist eine gemeinnützige Flugrettungslösung möglich. Was dort offenbar nicht möglich ist, sind die weitergehenden wirtschaftlichen Pläne, die Heli Austria mit einer neuen Heliport-Infrastruktur in der Wies verfolgen könnte.

    Die Bürgerinitiative sagt daher klar:
    Flugrettung im Almtal: ja.
    Gemeinnützige Lösung in Scharnstein: ja.
    Mediale Eskalation und Angstkampagne: nein.
    Zerstörung der Wies für private Hubschrauberinteressen: nein.

    Die Bevölkerung darf nicht vor die falsche Wahl gestellt werden: Rettung oder Wies.

    Die richtige Frage lautet: Braucht die Flugrettung wirklich die Wies — oder braucht ein privater Betreiber die Wies für seine wirtschaftlichen Pläne?

Γιατί υπογράφουν οι άνθρωποι

Wenn Flugplatz vorhanden dann sollten ihn alle nützen.

Weil die Erhaltung unberührter Natur eines unserer obersten gesellschaftlichen Ziele sein sollte!

Danke

Rettet die Wies

Weil der Hubschrauber in Scharnstein am Flugplatz bleiben soll und keine Natur extra zerstört werden soll

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