03/04/2026, 03:00
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
ich möchte euch heute eine Zusammenfassung der neuesten Entwicklungen geben.
Hinter den Kulissen arbeite ich unter Hochdruck daran, den politischen Druck in Niederösterreich zu erhöhen.
DAS LANDHAUS SCHWEIGT:
Leider muss ich euch mitteilen, dass das Büro von Landesrätin Susanne Rosenkranz meine letzten detaillierten Anfragen vom 2. Dezember 2025 und 11. Jänner bisher keiner Antwort gewürdigt hat. Es scheint, als wolle man die Sorgen von mittlerweile fast 5.000 Bürgern einfach aussitzen. Ich werde am Montag eine förmliche Aufforderung zur Stellungnahme schicken und unmissverständlich klarstellen, dass wir uns nicht länger ignorieren lassen.
BLICK ÜBER DIE LANDESGRENZE:
Um die Ausreden der NÖ-Politik zu entkräften, habe ich den steirischen Landeshauptmann kontaktiert. Das Ergebnis: In der Steiermark wurde die Blockadehaltung der Gemeinden einfach aufgelöst! Dort rechnet das Land direkt mit engagierten Tierschützern und Vereinen ab – ohne bürokratische Hürden und ohne die Gemeinden als „Bremser“. Der Erfolg gibt ihnen recht: Während NÖ das Budget kürzt, stellt die Steiermark für weniger Einwohner und Fläche stolze 108.800 Euro (2/3-Förderanteil) bereit. Es ist bewiesen: Wo ein politischer Wille ist, gibt es Lösungen!
BUDGET-FAKTEN:
Geplante Mittel vs. tatsächlicher Bedarf. Mir liegen nun offizielle Zahlen der zuständigen Abteilung RU5 vor. Diese zeigen deutlich, dass der Bedarf die Planungen regelmäßig sprengt:
2023: Budgetiert waren 50.000 Euro, tatsächlich beansprucht wurden 61.303,80 Euro.
2024: Budgetiert waren 60.000 Euro, tatsächlich benötigt wurden 90.387,33 Euro.
2025: Budgetiert waren 92.000 Euro, tatsächlich erforderlich waren 80.943,26 Euro.
Trotz des Mehrbedarfs in 2 von 3 Jahren wurde das Budget für 2026 wieder auf 70.000 Euro gekürzt.
Das zeigt die strukturelle Unterfinanzierung des Projekts.
Besonders brisant: Diese Budget-Überschreitungen finden statt, obwohl sich viele Gemeinden der Teilnahme komplett verweigern. Man muss sich vor Augen führen, wie gewaltig der tatsächliche Bedarf wäre, wenn alle Gemeinden ihrer Verantwortung nachkämen und das Projekt nicht blockieren würden.
MEDIENARBEIT:
Ich habe niederösterreichweit sämtliche Redaktionen von meinBezirk und der NÖN sowie die Redaktion der Zeitung HEUTE angeschrieben.
Erste Erfolge:
Die Zeitung HEUTE bereitet einen Artikel vor.
In der meinBezirk Baden Print-Ausgabe ist am 4.3. ein Beitrag erschienen, ebenso wie online. Den Artikel habe ich für euch bereits hochgeladen.
Die meinBezirk Redaktion Lilienfeld/Pielachtal sowie die Redaktion der NÖN Melk sind ebenfalls bereits im Austausch mit mir.
BEWEGUNG IN ROSENBURG-MOLD:
Lokal zeigt der Druck endlich Wirkung: Nachdem der Bürgermeister von Rosenburg-Mold mit den Konsequenzen der Nicht-Teilnahme und medialen Anfragen konfrontiert wurde, hat er angekündigt, das Thema nun doch bei der nächsten Gemeinderatssitzung diskutieren zu wollen.
WIR STEHEN KURZ VOR 5.000 STIMMEN – DOCH DAS IST ERST DER ANFANG!
Liebe Unterstützer, wir haben die Fakten, wir haben die Medien und wir haben recht!
Die 5.000er-Marke ist zum Greifen nah, aber unser eigentliches Ziel ist das Quorum für den Landtag. Im Landhaus hofft man vermutlich immer noch, dass uns die Luft ausgeht – zeigen wir ihnen unseren langen Atem!
Ich brauche euch jetzt mehr denn je als Botschafter für jene, die keine Stimme haben:
Teilt diesen Link heute noch einmal in JEDER WhatsApp-Gruppe, in der ihr seid.
Sprecht eure Nachbarn, Freunde und Familie noch einmal direkt an – eine persönliche Bitte ist der stärkste Hebel.
Postet den Link auf Facebook, Instagram, Twitter, TikTok und wo immer ihr vernetzt seid – und zwar immer wieder, bis wir gehört werden.
Lasst uns das Landhaus mit unseren Unterschriften fluten. Werdet „lästig“ für die gute Sache. Jeder Klick, jedes Gespräch bringt uns einen Schritt weiter weg vom Streunerelend. Gemeinsam knacken wir die 5.000 und stürmen weiter Richtung Landtag!
Hier ist der Link zum Teilen: openpetition.eu/!vykyr
Ich danke euch für eure großartige Unterstützung!
Herzliche Grüße, eure