06. 03. 2025. 05:55
Liebe Unterstützer*Innen!
Bitte nehmt Euch ein paar Minuten Zeit - hier ist wieder eine Möglichkeit für AKTIVE BÜRGERBETEILIGUNG und MITGESTALTUNG UNSERER STADT!!!
2021 haben wir unsere Petition gestartet. Mit der vorherigen Stadtregierung war es möglich Teilerfolge umzusetzen – Verkehrsinsel & Gehsteig am Ostende der GHS und teilweise Markierung des Radweges gegen die Einbahn.
Wir haben nun Kontakt mit der neuen Regierung aufgenommen, um weitere Schritte umzusetzen.
Gestern haben wir uns mit Frau Stadträtin Lutz, Herrn Poller (Ref. Straßenverwaltung), Herrn Schoder (Rad-Fußkoordinator) und Büroleiter Martin Resch zu einer sehr konstruktiven Sitzung getroffen.
Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit der neuen Stadtregierung und Ihren Mitarbeiter*Innen!
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Wir haben beim Bürgermeisterbüro angefragt, ob wir am 20.3.25 beim Amraser Stammtisch 18:30 in der Brennerei auch Raum für eine Präsentation des Vorschlages der Stadt & Austauschmöglichkeit bekommen. Da geben wir Euch noch Bescheid. Rückmeldungen zu unten stehenden Punkten über die Petitionsseite könnt Ihr ab jetzt bis 15.4.25 geben.
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ZUM VORSCHLAG der STADT & UNSEREN ANMERKUNGEN:
1* Der Radweg gegen die Einbahn wird auf der SÜDSEITE durchgehend durch die Gerhart-Hauptmannstraße (GHS) geführt und auf die gesamte Breite lila markiert – am Ost- und Westende der GHS bleibt die rote Markierung – damit wird die Mehrfachnutzung/Konfliktzone gekennzeichnet.
Die lila Markierung wird zukünftig in der gesamten Stadt für Radwegmarkierungen eingesetzt
(Bsp. Herrengasse). Durch die farbige Markierung ist der Radweg für alle Verkehrsteilnehmer*Innen gut ersichtlich – Radfahrer*Innen fahren viel sicherer gegen die Einbahn, Autofahrer*Innen haben bessere Sicht aufgrund der klaren Radweg-/Straßen-/Parklösung und der farbige Radweg trägt auch zur visuellen Entschleunigung bei.
Wir vom Petitionsteam unterstützen diese Lösung.
2* Die Parkplätze werden auf die Nordseite der GHS verlegt,
damit die durchgehende Führung des Radweges überhaupt möglich wird – die Anzahl der Parkplätze bleibt lt. Plan hier erhalten.
Dieser Lösung werden wir vom Petitionsteam zustimmen.
Wir sind uns bewusst, dass die - vormals durch eine Petition der Anrainer*Innen umgesetzte -Versetzung der Parkplätze damit verändert wird - dieser Kompromiss scheint uns durch die „visuelle Bremse“ der Radwegmarkierung und durch die Anbringung von 2 permanenten Geschwindigkeitsanzeigern die bestmögliche Lösung zu sein.
3* Die Stadt wird wechselnde Geschwindigkeitsanzeiger in unregelmäßigen Abständen
zur Verfügung stellen.
Diese Lösung begrüßen wir, werden die Stadträtin jedoch ersuchen, zwei zusätzliche Daueranzeiger im Ostteil der GHS und in der Höhe der Wolkensteingasse einzurichten, damit die „neue Gerade“ Richtung Westen eine zusätzliche Bremsung erfährt, da die versetzten Parkplätze als Bremse ja wegfallen.
4* Wir haben auch nachgefragt in Punkto Geschwindigkeitskontrollen durch die Bundespolizei:
Hier kann die Stadt nur um Kontrollen ersuchen, da die Innsbrucker Polizei dem Bund und somit dem Innenministerium unterstellt ist. Momentan hat auch die Innsbrucker Polizei mit Personalmangel zu kämpfen und es gibt viele Anfragen für Geschwindigkeitsüberwachungen von Seiten der Bürger*Innen in der Stadt.
Herr Poller hat zugesagt, dass er mit Umsetzung der neuen Lösung in der GHS bei der Polizei um Radarkontrollen ersuchen wird – es braucht auch unsere Nachfragen als Bürger*Innen – wir vom Petitionsteam werden uns auf jeden Fall bei der BuPol melden.
Das könnt Ihr auch: Kontakt…………
5* Durch die klare Führung des Radweges fällt auch der Scooterverkehr Richtung Osten auf den Gehsteigen weg und trägt somit zur Sicherheit wesentlich bei.**
6* Die schrägen Parkplätze (sichtbar am Foto links) am Ostende der GHS sollen von Osten her einfahrbar gemacht werden, um mehr Sicherheit bei der Ein- und Ausfahrt für ALLE Verkehrsteilnehmer*Innen zu gewährleisten.
Wir freuen uns, von Euch zu lesen & Euch zu treffen!
Mit besten Grüßen
Elisabeth Jürschik & Ilse Kirchebner
von
Gerhart-Hauptmann KANN
**Die Stadt arbeitet derzeit auch im Stadtteil Amras an der Erhebung des Bedarfs für Scooterparkplätze. Der Pilotversuch in Wilten war erfolgreich und die Entlastung durch ausgewiesene Scooter-Parkplätze ist deutlich spürbar.