Region: Steiermark

„Gemeinsam gegen Lärm – (Sofort)Maßnahmen gegen tieffrequenten Schall und Infraschall im Wohnumfeld“

Petition richtet sich an
Landesregierung Steiermark, Bundesregierung

616 Unterschriften

Sammlung beendet

616 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

22.01.2025, 03:13

Dokument anzeigen

Eine Frage des Vertrauens: HUNDERTE SCHALL BETROFFENE IN DER STEIERMARK WEITER OHNE HILFE. Der uns (der Plattform) im Dezember 2024 von der Volksanwaltschaft zur Kenntnis gebrachte „Projektbericht/Messungen im Jahr 2023“ (A15, Referat für Lärm- und Strahlenschutz Steiermark) und die Stellungnahme der A13 dazu gegenüber der Volksanwaltschaft zeigen auf, dass das Problem einer permanenten Schallbelastung mit evidenter und absehbarer Schädigung der Gesundheit ignoriert und verharmlost wird. Es bestand vermutlich von Beginn an weder der Wille noch die ehrliche Absicht von Seiten der Steiermärkischen Landesregierung (A8, A13, A15, Umweltanwaltschaft), Betroffenen in der Steiermark zu helfen und umfangreiche Änderungen von Gesetzen, Verordnungen und Normen voranzutreiben, die Menschen und ihre Gesundheit schützen. Das große Ganze und die Tragweite (etwa die volkswirtschaftlichen Auswirkungen, wenn 50% der Bevölkerung aufgrund aktueller Beurteilungsgrundlagen ungeschützt ist) dieser Entwicklungen werden nicht erkannt oder schlimmer noch, werden seit Jahrzehnten ignoriert. Ein Gegenbericht ist in Ausarbeitung.
Anmerkung: Volksanwaltschaft im Jahr 2009!!! betreffend Brummtöne (tiefe Geräuschimmissionen) und Vibrationen: Volksanwältin Stoisits versicherte in der Sendung, dass Frau R. mit ihrem Problem der Schallwahrnehmung nicht alleine ist. In letzter Zeit wären immer
mehr Menschen mit ähnlichen Beschwerden an die Volksanwaltschaft herantreten. Volksanwältin Stoisits betonte jedoch, dass die Sensibilität für diese Problematik noch nicht weit genug verbreitet ist. Sie plädierte an die zuständigen Behörden, ein Verständnis für diese Art
der Beeinträchtigung zu entwickeln und diese bei der Bewilligung, vor allem aber bereits während der baulichen Maßnahmen zu berücksichtigen. Sie forderte den Gesetzgeber auf, zu reagieren. Die Ö-Norm müsse diesbezüglich überprüft und gegebenenfalls abgeändert werden. 15 Jahre später weder Verständnis für die Situation und die nachweisbaren gesundheitlichen Auswirkungen noch Wissen und aktives Gegensteuern. Bis zu 30% der Bevölkerung könnte bereits betroffen sein. Zunehmende Volkskrankheiten, wie beispielsweise chronische Schlafstörungen, Bluthochdruck, sonstige Herz- Kreislauferkrankungen, Demenz, Diabetes (in den letzten Jahren verdoppelt), Angststörungen, Krebs und Depressionen sowie Gehörschäden, lassen einen Zusammenhang mit dieser Umweltbelastung erkennen.
Plattform BRUMMTON-BELASTETE-MENSCHEN-STEIERMARK, 22. Jänner 2025
www.youtube.com/watch?v=1R5b8QKP2yc


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern