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  • Die Petition wurde eingereicht

    25-09-15 08:56 Uhr

    Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer!

    Die Petition für den Einsatz der österreichischen Bundesregierung gegen eine Neuzulassung des Pflanzenvernichtungsmittels Glyphosat ist nun beendet:
    1.515 Menschen haben in dieser Form ihre Sorge über dieses Mittel bekundet.

    Als nächsten Schritt habe ich heute die gesammelten Unterschriften an die Bundesregierung übermittelt und nochmals eindringlich ersucht, dass über die Bedenken der Bürgerinnen und Bürger nicht hinweggesehen wird.

    Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Unterstützung!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Landesrat Rudi Anschober

  • Änderungen an der Petition

    26-08-15 17:32 Uhr

    Spezifizierung
    Neuer Petitionstext: Glyphosat – ein Wirkstoff, der vielen aus dem Unkrautvernichtungsmittel „Roundup“ bekannt ist – wurde Ende März dieses Jahres von der WHO-Krebsforschungsagentur IARC als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ (Kategorie 2a) eingestuft. Der hierzu erst kürzlich erschienene vollständige Bericht legt dar, dass der Stoff auch das Erbgut verändern könnte. Laut einer Kurzexpertise der ÄrztInnen für eine gesunde Umwelt (ÄGU) in meinem Auftrag kann Glyphosat außerdem Antibiotikaresistenzen hervorrufen. hervorrufen.

  • Änderungen an der Petition

    26-08-15 08:31 Uhr

    textliche Optimierung
    Neue Begründung: Glyphosat ist der weltweit am häufigsten verwendete Wirkstoff für sog. Pflanzenschutzmittel. In der EU ist es seit 2002 zugelassen. Es wirkt giftig für Wasserorganismen und wird deshalb als umweltgefährdend eingestuft. Im Frühjahr wurde es von der WHO-Krebsforschungsagentur IARC als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft.