20.07.2026, 13:24
Der etwas aggressive, emotionale Wortlaut wurde ein wenig abgemildert.
Neuer Petitionstext:
Es entbehrt jeglicher Logik, dass in Zeiten des elektronischen Schriftverkehrs vom Finanzministerium eine Steuer in Höhe von € 14,30 für die Zusendung der Privathaushaltsbestätigung per Mail erhoben wird. Der zu zahlende Betrag verteuert sich dadurch von € 2,10 bei persönlicher Abholung auf insgesamt € 16,40!! Durch welchen "administrativen Mehraufwand" ist das gerechtfertigt?
Die Unterzeichneten ersuchen mit höflichem Nachdruck darum, dieses extremanachronistische, bürgerfeindlichealles.andere als bürgerfreundliche und unsoziale, in seiner ursprünglichen Form aus dem Jahre 1957 (!!) stammende Gesetz ehestensumgehend abzuschaffen.abzuschaffen
Im 21. Jahrhundert hat diese absurde Verordnung, welche in einer Zeit formuliert wurde, in der es weder E-Mails noch den Euro als Währung gab, unserer Meinung nach absolut nichts verloren.
Neue Begründung:
Es kann doch wohl nicht sein, dass sozial bedürftige Personen angesichts der inflationsbedingten, ständig steigenden Lebenskosten noch mehr belastet werden. Es ist eine ausgesprochene Zumutung, dass Anspruchsberechtigte für die Wohnbeihilfe kilometerweite Wege durch die halbe Stadt zurücklegen müssen, um sich diese unverschämteungerechtfertigte Zusatzgebühr zu ersparen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 31 (19 in Linz)