23.08.2026, 07:26
Innerhalb kürzester Zeit wurden die Gebühren geradezu dreist erhöht!!!
Neuer Petitionstext:
Es entbehrt jeglicher Logik, dass in Zeiten des elektronischen Schriftverkehrs vom Finanzministerium eine Steuer in Höhe von € 21 00 für die Zusendung der für den Antrag auf Wohnbeihilfe benötigten Meldebestätigung per Mail erhoben wird.
Der zu zahlende Betrag verteuert sich dadurch von € 2,10 (Bundesverwaltungsabgabe) bei persönlicher Abholung auf insgesamt € 23,,10!!!23,10!!! Durch welchen "administrativen Mehraufwand" ist diese unverschämtedritte Erhöhung iminnerhalb kurzer Zeit m Miindesten gerechtfertigt?gerechtfertigt??
Bei den erwähnten € 21,00 handelt es sich um eine sogenannte ",Eingabegebühr". Diese wird auch dann eingehoben,, wenn auf dem Antragsformular für die Wohnbeihilfe lediglich ein Stempel und eine Unterschrift vom zuständigen Sachbearbeiter geleistet werden muss!! Das ist im modernen Zeitalter des digitalen Schriftverkehrs ausgesprochen lächerlich!
Dazu kommt noch, dass mir auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie die erwähnte Bestätigung anstandslos gemailt wurde, ohne eine zusätzliche Gebühr einzuheben. Ja, es wurden mir sogar die gesamten Kosten erlassen (inklusive der € 2,10)!! Also kann mir niemand weismachen, dass dieses in höchstem Grade unsoziale Gesetz in Stein gemeißelt ist!
Ein positives Gegenbeispiel ist außerdem die problemlose Online-Beantragung des Heizkostenzuschusses - ohne zusätzliche Unterlagen und .vor allem ohne zusätzliche Gebühren.
Ein überzeugender Beweis dafür, dass eine bürgerfreundliche Vorgehensweise
ohne ausufernde Bürokratie bei gutem Willen durchaus möglich ist.
Die Unterzeichneten ersuchen mit höflichem Nachdruck darum, dieses anachronistische, alles.andere als bürgerfreundliche und unsoziale, in seiner ursprünglichen Form aus dem Jahre 1957 (!!) stammende Gesetz umgehend abzuschaffen
Im 21. Jahrhundert hat diese absurde Verordnung, welche in einer Zeit formuliert wurde, in der es weder E-Mails noch den Euro als Währung gab, unserer Meinung nach absolut nichts verloren.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 54 (30 in Linz)