• Changes to the petition

    at 04 May 2020 14:16

    Die Ergänzungen heben hervor, dass der Härtefallfonds selbst nach den zwischenzeitlich durchgeführten Optimierungen / Erweiterungen in keiner Weise ausreichend ist, um die DeinstleisterInnen der Veranstaltungsindustrie finanziell am Leben zu erhalten.


    New title: Finanzielle Rettung für Dienstleister*innen DienstleisterInnen der Eventbranche


    New petition description: Wir fordern eine umfassende, gerechte und adäquate finanzielle Unterstützung der Bundesregierung für alle Dienstleister*innen DienstleisterInnen der Veranstaltungsindustrie, die von den Corona-Maßnahmen in ihrer Existenz gefährdet sind. Das Aussetzen von Veranstaltungen bis weit in den Sommer hinein beraubt eine Vielzahl an Einzelunternehmen und KMUs ihrer Existenzgrundlage.
    finanziellen Lebensgrundlage.
    Die momentanen Maßnahmen (Härtefallfonds etc.) sind nicht ausreichend, um die Existenzgrundlage vieler Steuerzahler*innen SteuerzahlerInnen (!) zu sichern.
    sichern. Diverse Einschränkungen und Hürden machen es für den Großteil der Betroffenen unmöglich, den maximalen Unterstützungsbetrag von €6.000 auszuschöpfen.
    Außerdem ist dieser Betrag in jeder Hinsicht zu gering, um zahllose Selbstständige und kleine Unternehmen finanziell am Leben zu erhalten, bis für die meisten DienstleisterInnen die nächste (hoffentlich von Corona nicht ebenso zunichte gemachte) Eventsaison im Mai 2021 beginnt.


    Neue Begründung: Ein überwiegender Teil der Events und Veranstaltungen (z.B. Hochzeiten, Festivals, Open-Air Kulturveranstaltungen, Sommercamps etc.) findet in den Sommermonaten (Mai-September) statt. In diesem Zeitraum erwirtschaften die Unternehmer den größten Teil ihres Jahresumsatzes.
    Das bestehende Veranstaltungsverbot bis Ende Juni und die drohende Ausweitung auf alle Sommermonate, bedeutet für die Dienstleister*innen DienstleisterInnen dieser Branche einen Komplettausfall ihres Lebensunterhaltes für das gesamte Jahr 2020!
    Das Verschieben von Veranstaltungen ins Folgejahr gleicht diesen Verlust nicht aus, da auch im Jahr 2021 nur eine begrenzte Anzahl möglicher Veranstaltungstage (Feiertage, Samstage / Wochenenden) zur Verfügung stehen.
    Jedes verschobene Event blockiert einen dieser potenziellen Termine und geht somit auf Kosten einer Veranstaltung des Folgejahrs.
    Zum Beispiel: Hochzeitsfeiern finden hauptsächlich an Samstagen von Mai bis September statt. Das bedeutet, in einer Hauptsaison kann ein* e Hochzeitsdienstleister* in etwa 22 Hochzeiten begleiten.
    Wenn nun diese 22 Hochzeiten auf die Samstage der kommenden Saison (2021) verschoben werden, können die betroffenen Dienstleister* innen im Folgejahr keine weiteren Aufträge annehmen. Es kommt somit zu einem Umsatzentgang von 100%.
    Zusätzlich können viele Veranstaltungen gar nicht verschoben werden, weil ein Großteil der Events einige Jahre im Voraus geplant werden und somit keine Alternativtermine in 2021 zur Verfügung stehen.
    All das stellt für uns eine existenzielle Bedrohung dar und wird ohne finanzieller Unterstützung der Bundesregierung eine Welle an Insolvenzen und Firmenschließungen nach sich ziehen!

    Signatures at the time of the change: 2.714 (2.674 in Austria)

  • Changes to the petition

    at 15 Apr 2020 15:52

    Ergänzung "Sommercamps" in der Liste der Beispiele, zur Inklusion weiterer Veranstaltungsdienstleister.


    Neue Begründung: Ein überwiegender Teil der Events und Veranstaltungen (z.B. Hochzeiten, Festivals, Open-Air Kulturveranstaltungen Kulturveranstaltungen, Sommercamps etc.) findet in den Sommermonaten (Mai-September) statt. In diesem Zeitraum erwirtschaften die Unternehmer den größten Teil ihres Jahresumsatzes.
    Das bestehende Veranstaltungsverbot bis Ende Juni und die drohende Ausweitung auf alle Sommermonate bedeutet für die Dienstleister*innen dieser Branche einen Komplettausfall ihres Lebensunterhaltes für das gesamte Jahr 2020!
    Das Verschieben von Veranstaltungen ins Folgejahr gleicht diesen Verlust nicht aus, da auch im Jahr 2021 nur eine begrenzte Anzahl möglicher Veranstaltungstage (Feiertage, Samstage / Wochenenden) zur Verfügung stehen.
    Jedes verschobene Event blockiert einen dieser potenziellen Termine und geht somit auf Kosten einer Veranstaltung des Folgejahrs.
    Zum Beispiel: Hochzeitsfeiern finden hauptsächlich an Samstagen von Mai bis September statt. Das bedeutet, in einer Hauptsaison kann ein*e Hochzeitsdienstleister*in etwa 22 Hochzeiten begleiten.
    Wenn nun diese 22 Hochzeiten auf die Samstage der kommenden Saison (2021) verschoben werden, können die betroffenen Dienstleister*innen im Folgejahr keine weiteren Aufträge annehmen. Es kommt somit zu einem Umsatzentgang von 100%.
    Zusätzlich können viele Veranstaltungen gar nicht verschoben werden, weil ein Großteil der Events einige Jahre im Voraus geplant werden und somit keine Alternativtermine in 2021 zur Verfügung stehen.
    All das stellt für uns eine existenzielle Bedrohung dar und wird ohne finanzieller Unterstützung der Bundesregierung eine Welle an Insolvenzen und Firmenschließungen nach sich ziehen!

    Signatures at the time of the change: 202 (198 in Austria)

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