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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    respekt
Mit dieser Petition wird bewusst gemacht was uns von einer grenzenlosen Vermarktung - trumpiboy - unterscheidet. Hier wird wenn auch mit der ablehung die Welt nicht gerettet wird ein Zeichen gesetzt , dass der Respekt vor dem was uns eine unverbaute Natur bedeutet nicht ganz verloren gegangen ist. Im Moos ist es zu spät. Die Pisten wachsen. Bitte den Rest belassen . Die Gäste werden es uns danken wenn es ein fotomotiv gibt wo kein menschliches Bauwerk zu sehen ist. Denn von dort wo sie anreisen gibt das nicht mehr. Bitte auch mehr Respekt vor dem quellgebiet. Entspannt euch
Quelle: fuvhs herbert
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    love it or leave it...
Es wäre schön wenn diejenigen, die das glück hatten hier aufwachsen zu dürfen, und nicht im stande sind dieses geschenk warzunehmen und zu schätzen,sich künftig um ihren bereich(dorfnähe) kümmern würden...
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    weniger ist mehr!
Grundlage für nachhaltigen Tourismus ist ursprüngliche Natur! An deren Schönheit und Eleganz gibt es nichts zu verbessern! Man kann sie nur bewahren! Wer das nicht versteht der stellt Türme auf Berge, baut Golfplätze in Seen oder schraubt profane Stahlkonstruktionen neben atemberaubende Wasserfälle!
Quelle: Wolfgang Wimmer
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    Eine Plattform brauchen wir nicht
Wir brauchen eine unverfälschte Natur. Wann werden einige Ehrwalder endlich begreifen, dass die Gäste darum zu uns kommen. Viele Menschen fahren grundsätzlich ans Meer. Die kommen auch nicht wegen einer Aussichtsplattform nach Ehrwald. Soviel Geld für unnutze Bauten ausgeben.Der Ausblick beim Talblick ist doch herrlich und dann scheitert es an 2 Ansteck- nadeln für eine 10 oder 20 jährige Ehrung von Stammgästen. Selbst wenn die Nadel in der Schublade landet, die Gäste sind stolz, wenn man ihnen die Nadel ansteckt. Es fehlt einfach an so viel Feingefühl. Lasst endlich die Natur in Ruhe.
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    Die Idee!
Zu einem Projekt mit Weitblick muss es einen Ideengeber geben. Logisch. Nur sucht man hier auf dieser "Plattform" dessen Argumente für das Bauvorhaben (unter Angabe des Klarnamens) wohl vergeblich ... Man sollte doch meinen, wenn ein Projekt so hervorragend ist wie dieser Aussichtspunkt dann bekennt man sich auch öffentlich dazu?
Quelle: Wolfgang Wimmer
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Es gibt eine einfache Regel wenn man öffentliche Projekte umsetzen möchte: Erst die Bürger fragen und dann planen! Oder war vielleicht geplant die braven Ehrwalder mit dem grosszügigen Weitblicksgeschenk zu überraschen um dann den begeisterten Beifall zu geniessen? Wie undankbar muss den Initiatoren nur die Ablehnung durch die Beschenkten erscheinen? Und das obwohl diese das Geschenk mit ihrem mühsam verdienten Tourismusbeitrag tragen dürfen. Die Handvoll Gegner wissen eben einfach nicht so recht was gut für sie ist. Welch ein Jammer!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Fakten ohne Emotionen zu schüren
nicht am Seebensee, sondern bei der Seebner Alm, 1km Luflinie und 120 Höhenmeter entfernt! Absturz gefährdete Gebiet wird befestigt, atemberaubender Ausblick, Seebensee wird entlastet
Quelle: Ron Oberreiter
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Schaut was Serfaus- Fiss-Ladis in den letzten Jahr bewegt hat um auch zukünftigen Generationen noch einen Lebensstandard, finanziert durch den Tourismus, bieten zu können... Alles bedacht, alles mit Rücksicht auf Umwelt und Natur - aber der Mensch muss zuerst kommen. Eine Handvoll Idealisten zerstören mit dieser Petition die Idee unserer Vorfahren, jene die Wohlstand durch den Tourismus zu uns gebracht haben. Wir können uns nicht auf dem Status Quo ausruhen, wir brauchen Highlights. Jedes Jahr. Sonst ist Ehrwald und die TZA nur mehr auf der Ersatzbank zu finden.
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Ein Tourimusstandort schafft sich ab. Ehrwald und die TZA wird von allen anderen Regionen nur so überholt und muss auch diesen Winter ein kräftiges Minus in der Nächtigungsstatistik verbuchen. Mit dem Projekt wird absolut verträglich das Potential dieses Ausblickes genutzt, seid doch froh dass sich noch jemand dafür einsetzt. Wir reden hier von einem Aussichtspunkt, keiner Autobahn, keiner Bar, keinem Puff... Ich verstehe jegliche Kritik nicht, wenn ein ganzer Ort vom Tourismus leben muss und sowieso schon lange nicht mehr vorne dabei ist.
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Leider wird bei dem Projekt mit wissentlich falschen Argumenten auf Stimmenfang gegangen, richtig unseriös ! Wo waren die "Naturliebhaber" wie mit 8 Bagger von Mai bis Oktober letztes Jahr die Skiabfahrt vom Issental "umgestaltet" wurde und die Hochfelderer Alm mit schwerem Gerät in ihren Ausmaßen fast verdoppelt und wintertauglich gemacht wurde? Aber jetzt wegen einer 12m x 7 m einen Kreuzzug gegen den Tourismus veranstalten - echt scheinheilig diese "Pseudogrünen"
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